- 1107/11: Video: Berlinale-Gästebetreuung, Roger Willemsen, das afghanische Talibanklo & Toilettenpapier! https://gesichtspunkte.de/?p=8626 #
- 1108/11: Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends https://gesichtspunkte.de/?p=8630 #
- 1111/11: Mal abgesehen von der Schnapszahl: Brauchen wir Makler? Oder kostet das nur Geld? Cool.. https://gesichtspunkte.de/?p=8644 #
- 1113/11: Kreuzberg: Einer für alle, alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg https://gesichtspunkte.de/?p=8656 #
- 1112/11: Linktipp: Der Sohn von Thilo Sarrazin fühlt sich als schwarzes Schaf der Familie… https://gesichtspunkte.de/?p=8650 #
- Erst um 11:11 Uhr: 1111/11: Positionen: Brauchen wir Makler? Oder kostet das nur Geld? Har har! https://gesichtspunkte.de/?p=8644 #
- 1109/11: Tipps: Samstag, 21. Mai 2011 ist Doktorandenehrung an der Uni Bayreuth! Mit zu Guttenberg! https://gesichtspunkte.de/?p=8634 #
- 1108/11: Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer ißt Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends https://gesichtspunkte.de/?p=8630 #
- 1107/11: Video: Berlinale-Gästebetreuung, Roger Willemsen, das afghanische Talibanklo & Toilettenpapier! https://gesichtspunkte.de/?p=8626 #
Monat: Februar 2011
1113/11: Kreuzberg: Einer für alle, alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg
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„Ich gehöre zu den Glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Denn wer kann das schon von sich sagen: Ich bin seit über 40 Jahren mit Spaß Schornsteinfeger.“ (sagt Schornsteinfegermeister Michael Schmidt hier – allerdings: Das ist schon „der Brüller“, oder? Kennt jemand einen, der das Hobby, Schornsteine zu fegen angibt? Und hat sich das positiv oder negativ auf die Partnerwahl ausgewirkt? Ich würde nie behaupten, es war schon in frühester Kindheit mein Hobby, Häuser zu verwalten! Wobei: In der Park- bzw. der Schloßallee auf dem Monopoly-Brett…? Nein, es ging darum, Immobilien und Straßenzüge zu „raffken“ und nicht darum, sie mit Anstand, Beständigkeit und über Jahre hinweg kontinuierlich positiv zu verwalten. #Hobbys & Sternstunden der Internet-Selbstdarstellung #Anregung zur Textüberarbeitung
Als wir über die Anfänge des Interneteinzugs (nicht Durchzug) im Schornsteinfegerwesen berichteten und die obige Sperrung der rechten Maustaste durch einen besonders klugen „Schorni“ erwähnten, war die Welt schon anfangs in der Ruhr. In Aufruhr. Es hat sich seit dem viel getan, auch und sogar im Schornsteinfegerwesen. Die obige eingerückte Lösung ist eine Wahllösung für die berühmten drei Musketiere, aber sie gilt auch im Schornsteinfegerwesen als Wahlspruch, als Credo der schwarzgewandeten Männer, die jedenfalls früher regelmäßig auch zum Glück bringen verdonnert waren. Sie traten jedenfalls seltener in welches, als sie Glück brachten. Hoffen wir mal.
Und wenn, wäre es nicht aufgefallen, die schwarze Kleidung von Kopf bis Fuß, doch lassen wir das.
1112/11: Linktipp: Der Sohn von Thilo Sarrazin fühlt sich als schwarzes Schaf der Familie…
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Auch die Hölle ist ein Ort, der sich um die Sonne dreht! #Lieblingszitat eines facebookianers auf seiner Pinnwand
Das halten wir notizhalber kurz fest, weil es interessant ist, obwohl es vielleicht gar nichts „mit Gene“ zu tun hat, also „genetischem Code“ usw…, so wie diese eine These, die da herum lichterte, die BUNTE, die wir üblicherweise nicht verlinken, hält jedenfalls insbesondere folgendes fest, und das merken wir uns:
„Es ist eigentlich ganz gut, arbeitslos zu sein und nicht gebraucht zu werden, weil man dann sein Lebenstempo selbst bestimmen kann.“ Richard Sarrazin, Sohn von Thilo Sarrazin

- Vielfarbig: Die BUNTE über Richard Sarrazin!
- Nicht richtig: Dieser Richard Sarrazin ist nicht gemeint!
- Positionen: Er würde es tun, sagt er, und er äußert seinen Unmut mit der HartzIV-Situation
- Historische Irrtümer: Die Kopftuchmädchen waren 1911 in Kanada bereits gang und gäbe
- Zitat des Tages: Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin´s Meinung über Japaner, Türken und Korsovaren
1111/11: Mal abgesehen von der Schnapszahl: Brauchen wir Makler? Oder kostet das nur Geld?
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Mit Dank an www.ulistein.de für die Genehmigung!
Kein „Dissertationsdesaster“: In dem nachfolgenden Artikel ist teils abgeschrieben worden, allerdings nicht in Bayreuth oder im Deutschen Bundestag, sondern in der Onlineausgabe der WELT! Und im Übrigen gibt uns „Men´s Health Club Band“ Berlin einen famosen Song der Pop- und Rockgeschichte. Wird am Ende das Wort Dissertationsdesaster das Unwort des Jahres 2011?
Um es gleich ganz klar zu sagen: Ich bin der Meinung, wir brauchen Makler. Allerdings ist auch genau so richtig: Manche Makler bräuchten wir nun wirklich besser nicht, und leider sind es einige. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Oder umgekehrt? Egal, das weiter zu führen, ist nicht sinnvoll. Einen seriösen Makler braucht die Immobilienbranche. Ein paar Gesichtspunkte aus dem Berliner Koffer dazu will ich gern vortragen.
Und ich war nicht betrunken, während ich diese Argumente aufschrieb, aber ich entschloss mich aus Spaß an der Freude, diesen Artikel heute um 11:11 Uhr (Serverzeit) zu veröffentlichen, obwohl er schon früher entstand. Das hatte folgenden Grund: Der Artikel trägt die beziehungsreiche Artikel-Fortlaufende Nummer 1111 (ArtikelNr) im Jahre (20)11 also 1111/11 und es kam mir einfach nur angemessen vor, dem mit der entsprechenden Uhrzeit Rechnung zu tragen. Na egal. Der Häusermäkler…
1110/11: Worte die berühren und #Ausgehtipp heute abend
Soeben im Deutschlandfunk gehört und gut gemerkt:
Dissertationsdesaster #zu Guttenberg
Schönes Wort. Merken.

- Heute abend: Veranstaltungstipp aktuell: Emma P. gibt am 23.02.11 ein überragendes Abendprogramm, Ausgehtipp!
1109/11: Tipps: Samstag, 21. Mai 2011 ist Doktorandenehrung an der Uni Bayreuth! Mit zu Guttenberg!
Aus gegebenem Anlass: Emma P. tritt am Mittwoch dieser Woche, dem 23.02.11 bei Udo Walz in Berlin auf. Wir haben es empfohlen, hier die näheren, intimen Fakten! (geschlechterneutrale, EU-weite Ausschreibung für Frauen und Männchen)
Ob die Veranstaltung wie geplant am Samstag, den 21. Mai 2011 mit allen Unterpunkten durchgezogen wird, ist zur Stunde noch unklar. Hervorzuheben sind die Unterpunkte, die um 16 Uhr herum stattfinden: Zunächst werden die Doktoranden der Universität Bayreuth geehrt, eine Festrede wird gehalten und direkt danach gibt es dann einen Gastvortrag des Bundesverteidigungsministers zu Guttenberg. Auch das Thema des Vortrags sickerte noch nicht durch. Wir bitten, bei eventuellen Anreiseplänen direkt mit der Universität aus gegebenem Anlass nochmals Kontakt aufzunehmen, ob das angebotene Programm in einigen Unterpunkten noch verändert werden wird?
Alternierend kann man am 22. Mai 2011 zum allseits sehr geschätzten Katerfrühstück anreisen. Es ist ein Ereignis erster Klasse am Bande.

1108/11: Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends
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„Ich möchte Bauerneier, keine Bio-Eier aus Massenfarmen, wo die Hühner nicht einmal mehr Federn am Hintern haben.“ Peter Frühsammer
Wer hat nur die Sau durchs Dorf getrieben? Der Bauer war´s. Alles klar. Aber im Ernst. Der nachfolgende Text wurde der Einfachheit halber komplett übernommen, da er inhaltlich „transportiert“ werden soll.
KOCH SUCHT BAUER – Berliner Spitzenköche gründen regionales Netzwerk für guten Geschmack
Berlins Spitzenköche haben es satt: Auch mehr als zwanzig Jahre nach dem Mauerfall können sie weder tagesaktuell geerntetes Obst oder Gemüse, noch fangfrischen Fisch, artgerecht aufgezogenes Rind, Schwein, Lamm oder Geflügel regelmäßig in der Region einkaufen: Bis heute sind Berliner und Brandenburger Bauern, die auf Spitzenqualität und guten Geschmack setzen, Mangelware.
1107/11: Video: Berlinale-Gästebetreuung, Roger Willemsen, das afghanische Talibanklo & Toilettenpapier!
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Ein gutgemachter, kurzweiliger, durchaus diskreter Einblick in die Notwendigkeiten am Rande der Berlinale: Was alles passiert, damit „hinter der Fassade“ der Berlinale alles wie am Schnürchen klappt, verrät Florian Dufour-Feronce mit einem gutgemachten Video der Fa. Red Eye FX. Es ist nicht das ganz große Kino, das Dufour-Feronce vorführt, sondern die Begleitumstände dessen, was Berlinalechef Dieter Kosslick herbeikomplimentiert, damit das ganze Festival eine Art rühmlichen Weltruf beibehält.
Florian Dufour-Feronce von der Fa. Red Eye FX hat das Video erstellt, das mit 3:55 Minuten eine „kurze Ode an die Gästebetreuung“ der Berlinale ist. Wenn man mit Gästen unterwegs ist, hat man dran zu denken, dass der Schnee zwar bildschön aussieht, aber darunter ist Eis. Mit der „attitude“ des Gästebetreuers steht und fällt, ob es funktioniert oder nicht zwischen Gästebetreuer und Berlinale-Gast. VIP-Lounge, Hyatt Hotel, ein sehr privater Rahmen? Na gut.

Florian Dufour-Feronce (Quelle: Privatarchiv)
Richtig: die Stars, nicht die Sternchen und auch nicht die „Teppichluder“, die nicht einmal am Rand des roten Teppichs stehen dürfen. Nein, das wär „scheiße“. Scheiße übrigens….
1106/11: Twitter Wochenschau: 2011-02-20

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- 1104/11: Wedding, Treptow, Spandau: Überall ein Geruch von Marihuana in der Luft, die Kiffer! https://gesichtspunkte.de/?p=8608 #
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- 1101/11: Wissen ist Macht: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht! #Polizei Berlin https://gesichtspunkte.de/?p=8589 #
- 1100/11: Video: Das Nacktbaden am Baggersee, schwäbische Mundart und eine komplett verdrehte Welt! https://gesichtspunkte.de/?p=8580 #
- 1099/11: Rechtsprechung: Das Amtsgericht urteilte nur noch über die Kosten, widerspruchslos! #WEG https://gesichtspunkte.de/?p=8572 #
1105/11: Linktipp: Wir schreiben nicht ab, deswegen verlinken wir #Welt #Guttenberg
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Allerdings: Um begründen zu können, warum es sich lohnt, den verlinkten Artikel zu lesen, müssen wir schon ein bisschen abschreiben, in diesem Fall von Die Welt, die am 18.02.11 abschreibt veröffentlicht, was Henryk M. Broder sich darüber für Gedanken gemacht hat:
Der Sinn einer Doktorarbeit ist es nicht, das Rad oder die Nachtstromspeicherheizung neu zu erfinden. Die meisten Doktorarbeiten bestehen zu 90 Prozent aus Abgeschriebenem und Wiedergekäutem, es kommt nur darauf an, die Stellen korrekt zu markieren und in den Fußnoten anzugeben. Ich weiß nicht mehr, warum ich das nicht durchgehend gemacht habe. Ich nehme an, ich wollte die Sache nur schnell hinter mich bringen. Mir war es wichtiger, im Wald spazieren zu gehen, als im Hörsaal oder in der Bibliothek zu sitzen. Und ich wollte raus ins richtige Leben, denn das Leben ist keine Fußnote…” (Henryk M. Broder, Link unten)

