***Rrrrring!***
„Guten Tag, spreche ich da mit Herrn Gotthal?“
„Worum geht es denn?“
„Ja, wir sind die Firma Blablakeks (*), wir hatten Ihnen da was zukommen lassen per Post, wegen einem Imitischvideo.“
„Gut, danke dass Sie nochmal nachfragen. Sie brauchen hier jetzt nicht mehr anzurufen. Wir haben gar kein Imitisch und werden auch keins bestellen.“
„Gut, ähm, danke. Dann werde ich das hier vermerken.“
„Vermerken Sie das.“
Krkkksss.
#mydailyphonecalls
Blablakeks: Synonym für den Namen einer Firma
Und was sagt die Marketingeinblendung in meiner WordPress-Installation?
Bewahre deine harte Arbeit sicher auf.
Sichere deine Inhalte automatisch.
Aber ein S11ie, das gönn ich mir. Das ganze Leben ist ein Spül. Und wir sind nur die Kandidaten.
Waren die Sackratten schuld? Oder war es Zufall. Lange Rede, kurzer Sinn: Jetzt ist es passiert. Kaum jemand wagt Prognosen, was sich aus dem Desaster jetzt entwickeln wird!
Wir unterbrechen aus gegebenem Anlass unsere „triviality“-Berichterstattung aufgrund von hereinkommenden Nachrichten aus China. Wir haben sie der Einfachheit halber und im Interesse der schnellen Information unserer geschätzten Leser abgebildet. Quelle: Frankfurter Rundschau
Sobald weitere Informationen zu diesem Supergau vorliegen, den internationale Reissack-Experten seit längerem schon vorausgesagt hatten, berichten wir natürlich weiter. Wir warnen die Mehrfamilienhausbevölkerung schon jetzt vor dem sinnlosen Horten entsprechend großer Gebinde, die hier in Berlin vorzugsweise in Asia-Supermärkten -zum Teil rechtswidrig- zum Verkauf angeboten werden. Es wird dringend geraten, für die Übergangszeitbis zur endgültigen Aufklärung der Nachrichtenlage auf Konkurrenzprodukte in Beutelform umzusteigen.
Ich verwarf die Absicht, einen Neuversuch zu wagen! Ich entschied, die automatische Erkennung meines Emailaccounts nicht länger in Frage zu stellen. #Menschmaschine
Siehste! Das ist nämlich auch wirklich alles andere als einfach!
Das Mailsystem erkannte in dieser Email SPAM! Verschob die Email in den entsprechenden Ordner. Der Versuch, ohne Hunger zur Traumfigur via Mausklick zu gelangen, erwies sich aber auch als trügerisch. Das muss wohl SPAM sein.
Jeder hat eine Meinung, seine. Oder er hat keine. Viele Leute haben zu alles eine Meinung, manche zu nichts. Meine Meinung ist: Der von und zu Guttenberg ist als deutscher Verteidigungsminister jetzt Angriffen ausgesetzt: sich derer zu erwehren, dürfte kein Problem sein – als Verteidigungsminister! Hallo, geht’s noch? Jeder schreibt irgendwo ab. Wo ist das Problem?
Der SPIEGEL hat einen Stern-Titel als Satire entworfen, der „die Abschreibungsbranche“ kenntnisreich aufmüpft, beschreibt, entlarvt und erkennbar macht.
Hottehü, an den Pranger mit den Spammern. Z.B. dieser hier, der gleich achtmal spammt und nichts anderes schreibt als Sch…….:
(auf´s Bild klicken)
Meine Antwort ist eindeutig: Du hast mein Blog nie gelesen, Spammer! Ich werde Papierkorb Ihren Kommentar und auch die sieben Weiteren. Aber zu Weihnachten ist ohnehin Schlachtefest: Eine Cyberduck, das hatten wir noch nie! Hallelujah!
Weihnachten ist Potenz-Zeit, teilt mir heute per Posteingang in meinem Spamfilter Linh Pecha mit. Ist das eine Vietnamesin? Das jedenfalls würde erklären, warum Linh Pecha zu spät kommt (ein anderes, ähnliches Problem) und jetzt für Weihnachten Linderung bei all meinen Problemen verspricht. Schon nächste Woche kann ich alles bekommen, wenn ich nur gleich bestelle. Dem Link bin ich sicherheitshalber nicht gefolgt, denn die Bundesämter für Datensicherheit geben dieser Tage prekäre Sicherheitswarnungen raus, und zufällig habe ich gerade den MS Internet Explorer offen. Nein, nein, das ist mir zu unsicher.
Und da erst zu Weihnachten wieder die Pflicht ruft, siehe oben, kann ich mich derzeit besser auf andere Dinge konzentrieren: Auf reibungslose Winterdienste, Schnee- und Eisbeseitigung, das Abarbeiten von offenen Punkten aus dem letzten Jahr (genannt: Themenüberhang). Bei einer Woche Lieferzeit muss ich die nächste Bestellung blauer Lutschbonbons bei dieser Vietnamesin auf Ende November schieben, Weihnachtsverzögerung eingerechnet. Schlau, was? Weiter arbeiten…..
Eins allerdings finde ich interessant: Die Hitparade der am meisten gelesenen Artikel auf dieser Website wird klar angeführt von meinem exklusiven Bericht über eine Dame namens Claudia Hattitten. Über 11.300 Zugriffe (Stand heute). Wie kommt’s?
Es ist auch eine Frage der Generationen: die einen mögen es sehr, die anderen hassen es regelrecht. Dieses „erreichbar“ sein auf einer Vielzahl von Kanälen. Hinzu gekommen ist in den letzten zehn Jahren die Emailadresse. Ganz zu schweigen vom Handy. Oder die (mehreren) Emailadressen, jede für seinen Zweck.
Menschen oberhalb der Vierzig (Vierzig Plus) erinnern noch genau, welche Revolution mit der weltumspannenden Einführung des Telefaxgeräts verbunden war.
Irrtümlich erfolgte auch beim Telefax die Annahme, wer ein solches Gerät bereitstelle, der sei ‚rund um die Uhr erreichbar‘ und müsse daher binnen 60 Minuten schon antworten. Mit der Einführung von Emails darüber hinaus, hat sich das noch einmal beschleunigt. Schon nach fünf Minuten rufen Menschen an und sagen, sie hätten eine Email gesendet, und -ach- die sei noch nicht gelesen worden?
Warum sollen Nachrichten auf elektronischem Wege schneller gelesen werden (müssen), als konventionelle per Brief? Richtig: Man muss nicht einmal aufstehen, um sie zu lesen. Kein Briefumschlag muss geöffnet werden und auch der Eingangsstempel entfällt zunehmend. Digital sind Nachrichten absetzbar. Ob sie auch gelesen werden, ist eine ganz andere Frage. Allerdings sind heute Emails auch per Handy unterwegs abrufbar.
Kaum konzentrieren kann sich der moderne Hausverwalter-MenschMann. Denn auf komischen Wegen kommen immer wieder neue Angebote, sich mit anderen als den eigentlichen Kernaufgaben zu befassen. Irgendwo haben wir mal gehört, dass die Superpille Viagra nicht gesund sei, und insbesondere nicht, wenn man sie in Unmengen nascht. Gut, nun haben wir eigentlich ständig neue Angebote dieser Art, die niedlichen Dinger zu erwerben. Lutschen, zerkauen oder schlicht runterschlucken?
Und da der Mensch Mann bekanntlich schwer „nein“ sagen kann, mussten wir täglich gleich mehrere Schachteln davon erwerben, zwanghaft. Jedem individuellen Angebot folgend. So viel, wie angeboten wurde zu bestellen, konnten wir indessen nicht tagtäglich verspeisen. Deshalb entschloss sich gesichtspunkte.de, diese Website zur Viagra-freien Zone zu erklären. Noch dieses eine Mal soll dieser verlockende Hinweis hier abgedruckt werden, entlarvend. Zugleich soll ein Hyperlink scharfgeschaltet werden. Denn, so die bestechende Idee: Wenn man Viagra per Hyperlink umleitet in die unendlichen Weiten der Internet-Galaxie, dann werden vermutlich Jahrzehnte vergehen, bis geschickte, neue Spyder den Weg zurück, von Link zu Link, klink, zu uns finden. Und wir haben endlich Ruhe. Ganz schön gewitzt, oder?