736/2010: Foto.Podcast: Chinesisches Wohlfühlpflaster für Männer?

Ich weiß nicht, ob man‘ s lesen kann: das chinesische
Wohlfühlpflaster hängt allerdings an der Tür zu einer reinen
Männerdomaine.
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735/2010: Gedenken: Hanna-Renate Laurien gestorben! Eine „Berlinerin“ ist gegangen…

Gedenken.

734/2010: Kindermund: Ein Hinweisschild und Fragen dazu

Kindermund: Was ist das für ein Mensch? Ein Mieter...

Kurz gesagt: Die Erklärung nach Maßgabe des Bürgerlichen Gesetzbuches erscheint zu kompliziert. Mieten ist sowas wie verleihen, sagt die Mutter, gegen Geld. – gesichtspunkte.de hält sich hier besser raus: Ohne Worte.

732/2010: Foto.Podcast: Eine Art Initialzündung wie diese…

Foto.Podcast: Toilettenpapierspender Initial

Foto.Podcast: Toilettenpapierspender Initial

Sein Name ist nicht „Rainer Zufall“, eventuell aber Kommissar Zufall. Der digitale Bilderfinder stolpert über ein Foto vom August 2009, aufgenommen in der Schloßstr. in Berlin-Steglitz auf dem Klo (englisch Watercloset) der braunen Giganten Starbucks Kaffee.

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733/2010: Unnützes Wissen: Die SAT1 Serie „Verliebt in Berlin“ sollte eigentlich anders heißen!

Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!

Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!

Wahrheitsgehalt: Nicht überprüft. Eventuell nur eine Privatmeinung. Allerdings bemerkenswert. Kategorie: Unnützes Wissen!

(Danke Christian!)

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731/2010: Redensarten: Auf Eis gelegt – Von der Unterbrechung funktionierender Beziehungen

Banner: Auf Eis gelegt!

Banner: Auf Eis gelegt!

„Eins muss man der Website gesichtspunkte.de ja lassen: Wer auf dieser eher binnenorientierten Seite nach dem Suchwort „Fisch“ sucht, der kann sich über einen Mangel an Fundstellen nicht beklagen!“ (Selbsterkenntnis, Blogwart 11.03.10), ausprobieren such Fisch

Man sagt, man werde die Sache mal „auf Eis legen“. Die Sache kann ein Fisch sein, muss aber nicht. Ebenso gut lassen sich eine Vielzahl anderer Dinge auf Eis legen. Und dann tut man das. Es gibt zwei denkbare Möglichkeiten, warum man das tut, bzw. wozu das führen kann:

  1. Etwas auf Eis zu legen, bedeutet bei uns kulturell so viel wie für eine gewisse Zeit „haltbar machen“. Jedenfalls ist der sofortige Verzehr bzw. die Ingebrauchnahme aktuell nicht geplant, etwa, weil man zuvor noch etwas anderes verdauen muss. Oder man hat eventuell gerade keine Lust auf das, was man erst einmal auf Eis legt.
  2. Allerdings besteht die Gefahr der unsachgerechten Lagerung, Stichwort Gefrierbrand oder Stichwort Überlagerung. Selbst auf Eis gelegte Dinge laufen ab und bekommen hässliche „Malessen“, sie besitzen Verfalldaten und sind daher nicht unendlich haltbar. In der Praxis kommt es sogar häufig zu Entsorgungsproblematiken.

Ein solches bleibt zu überprüfen, aber nicht heute. Der Kühlwart (mit Winterjanka) hatte vom Fischwart (in Gummistiefeln) Order bekommen, es sei Frisches Lagergut eingetroffen, dass „auf Eis zu legen“ sei, zumindest vorläufig. In Personalunion: Bloggwart, in Strickpulli mit Schreibblock. Legt heute eine bislang gut funktionierende Geschäftsbeziehung auf Eis. Die Frage ist: Wird Lagergut schlecht? Worum es geht?

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730/2010: Ratgeber: Zur Wohnungseinrichtung gehören Plüschtiere?

Auf jeden Fall: Der Webschnipsel dieses Tages – zum ganzen Beitrag: hier

729/2010: Glückskeks: Der Wind hat mir ein Lied erzählt! Es war ein chinesisches…

Glückskeks

Glückskeks

„Wer lechz und lings velwechselt, ist selbel Schuld!

Im Land des Lächelns hat eine freundliche Gesichtsmimik (auch ein Gesichtspunkt) eine besondere Bedeutung. In einem wichtigen Beitrag, der auf einer Partner-Website dieses Blogs erschienen ist („Sind Japaner verrückt? – Antwort hier), versuchte Dennis Gastmann vom NDR der Frage nachzugehen, wie man in Asien sein Gesicht wahrt, bzw. es nicht verliert. Dass Dennis Gastmann die Frage aufgeklärt habe, ob alle Australier Verbrecher sind, haben wir selbst nicht gesehen. Keine Zeit. Die Einstellung, das Gesicht stets zu wahren, trifft tief in die Kultur von Asien und hat Bedeutung für Menschen, die in Berlin und Umgebung -aber auch in Zehlendolf– arbeiten.

Schlau allerdings: Das China-Restaurant Tai-Pann. Es lässt Zettel austragen. Drei von vier Briefkästen am Haus sind derzeit mit „schickem, geschmackvollen“, braunen Paketband zugeklebt. Die (ehemaligen) Bewohner möchten keine Post mehr. Man sieht das in „ätzend braun“ jeden Tag. Was sie sich dabei nur gedacht haben? Ein anderes Thema. Lücksichtslosigkeit.

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728/2010: Grundwissen: Berliner Speckgürtel? Was ist denn das? Einfache Klarstellung…

Berliner Speckgürtel? Was ist denn das...

Berliner Speckgürtel? Was ist denn das...

„Legendär sind ja die Bilder von Lebensmitteln aller Art aus „Marion`s Kochbuch“ – egal ob man „Brötchen“, „Paprika“ oder „Banane“ eingibt – Google spuckt immer Bilder aus diesem Kochbuch aus – wehe , man verwendet diese andernweitig im Internet- die Abmahnung vom Anwalt aus Hamburg (mind. 700 €) folgt wie das Amen in der Kirche. Da Google es nicht schafft, diesem Abkassieren Einhalt zu gebieten, kann die Bildersuche gern eingestellt werden – dann hört das endlich auf.“ (Privatmeinung eines Internetuser vom 14.10.2008 –hier– Wahrheitsgehalt nicht überprüft) 

Wissen macht Ahhh! Die Welt kann so einfach sein….wir: Berlin! Hauptstadt. Die Anderen: Der Rest der Welt. Aber nicht: Wir gegen den Rest der Welt! Ahhh….

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727/2010: Webschnipsel: Norbert Orgel ist Bürgermeister von Crimla – Liebesgrüße aus Lederhose

Liebesgrüsse aus Lederhose (Quelle: wikipedia)

Liebesgrüsse aus Lederhose (Quelle: wikipedia)

Screenshot Crimla - Schneemann

Screenshot Crimla - Schneemann

Nun sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst. Die Geschichte spielt sich im -sagen wir erheblich– erweiterten Berliner Speckgürtel, im Bundesland Thüringen, ab. Was Norbert Orgel so treibt? Norbert Orgel ist nicht der Bediener der Gleichnamigen in der Kirchkapelle von Crimla (ca. 315 Einwohner, eigene Homepage, eigenen Schneemann, !Amtliche Bekanntmachungen! derzeit keine), sondern der Mann mit dem Vorstehersyndrom: er ist der Bürgermeister. Zu sagen hat er derzeit nichts. Unter ! Bekanntmachungen ! (mit roter Schrift) wird ordentlich vermeldet:

  • Zur Zeit liegen keine Bekanntmachungen vor. (Hinweis: Die Geschichte wurde sauber recherchiert am 10.03.10: Für etwaige Änderungen infolge Zeitablaufs sind allein deren Verursacher verantwortlich. – Die Redaktion)

Woran „Noppi“ (berolinisch für Norbert) noch erinnert: ans Räumen und Streuen, beides sei Pflicht. Allerdings ist der hier abgebildete Schneemann bereits längst geschmolzen. Eine Art überregionale Amtshilfe hier und heute: Noppi, der Schneemann kann weg! Vielleicht unter ! Bekanntmachungen! noch schnell was dazu sagen, warum? Wo Crimma liegt? Keine Ahnung. Allerdings ist Crimla mannigfaltig: Von 800 Jahren Weida bis Maibaum setzen, von Krötenwanderung bis Sportfest reichen die örtlichen Aktivitäten. In Crimla scheint ist die Hölle los.

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