1721/13: Lied des Tages: Sometimes it snows in April #Native

Native – Sometimes It Snows In April (clip officiel) from Mayne Songs on Vimeo.

Ja, heute aus dem Fenster geguckt? Es schneit. Und morgen ist auch noch ein Tag. Morgen ist der 1. April. Fast ein „running gag“. Den Song hat kein geringerer als Prince vor langer Zeit geschrieben. Dies hier ist eine Coverversion, großartig und
gekonnt dargebracht.

Frohe Ostern.

 

1720/13: Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei

Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! "QN 10"

Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! „QN 10“

Panta Rhei: Alles fließt! „Irritation Iteration: Die Summe aller Zwischen- ist niemals gleich der Summe aller Hauptzähler“ (Wasseruhren, Knowledge)

Berlin-Wilmersdorf hat kürzlich in drei Aufgängen Wasseruhren angeschafft und nun laufen sie schon eine Weile. Mit unterschiedlichen Erkenntnissen, was den Wasserverbrauch der Hausbewohner betrifft. Einige fehlen in der Ableseliste des beauftragten Messdienstunternehmens. Die Verwalterin läßt ihre Beziehungen spielen, Muskeln der persönlichen Kenntnisse. Dass der Italiener in Rom wohnt und seine Erdgeschosswohnung in Berlin unabgelesen bleibt, muss nicht sein. Ist aber immer wieder der Fall. Obwohl es Nachbarschaftshilfe gibt, die sich denken läßt. Allerdings hat niemand davon  Besitz ergriffen. Lucilla Papasso-Gundermann (* Name geändert) wäre so eine Hilfestellung, wenn nur der Ableser da was wüßte. Denn es sind alles Bekannte von ihr, die sich hier mit der Zeit Wohnungseigentum zugelegt haben: schicke, kleine Berlin-Appartementi für „La dolce Vita“ – Berlin läßt grüßen.

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1719/13: Lied des Tages: VALENTEANO singt „Your Song“ von Elton John

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Die allergrößten Piraten aller Zeiten trugen nie Augenbinde. Einer von ihnen ist der ‚bro in Spirit‘ von Captain Johnny Depp Ralph VALENTEANO. Der Musiker ist auf der Suche nach gefangenen Seelen und befreit sie aus ihrer Gefangenschaft: mit Musik, die berührt.

Ralph VALENTEANO hat den Song „Your song“ neu aufgenommen. Der Song ist Elton John´s Song und dafür bekannt. Aber auch Al Jarreau hat ihn gegeben. Und da klingt er eigentlich noch besser, als in der Originalversion. Leicht ist der Song nicht: Ralph VALENTEANO singt ihn sehr schön, wie geschaffen, um das Osterfest zu zelebrieren: So dick die Schneedecke auch trägt. Unter dem wachsweichen Schneebett machen sich schon die Osterglocken breit. Vermutlich.

„The german Winterdienst“ arbeitete auch diese Saison summa summarum unzufriedenstellend. Bleiben wir also lieber drin und hören anstatt auszugehen, Herrn VALENTEANO zu, der die Königsdisziplin der Rezitation bravourös meistert, oder amourös? Verliebt in Elton John? Warum nicht? Elton John wurde einmal gefragt, ob es ihm etwas ausmache, dass zu seinen Songs die Menschen miteinander ins Bett gehen? Wenn´s aber schee is! Haha….liebe Liebenden: Öffnet die Herzen und herzt die Öffnungen! (Zitat Lilo Wanders)

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1718/13: Positionen: Der Mensch liebt das Betrachten aussagekräftiger Schaufenster mit üppigen Auslagen….

Stimme der Kritik

Brasilian waxing

Brasilian waxing

„Interessant. Soll ich? Oder soll ich nicht da reingehen?“ (Passant beim „Stöbern“ an unbekannten Schaufenstergestaltungsentwürfen)

Argerlich. Man flaniert über die Berlin-Steglitzer Bornstr.,  und dann das. Man geht an einem Schaufenster vorüber und sieht ein mattes, vermilchtes Schaufensterglas. Man ärgert sich und denkt: Ein schlechter Unternehmer! Zeigt nichts, tut geheimnisvoll, hat wohl nichts, womit er angeben kann.  Eine üppige, aussagekräftige Schaufensterdeko muss her. Der Blick direkt hinein ins Geschäft muss sprießen, entwickelt werden. Ein Lichtdesigner muss das Schaufenster „ausleuchten“. Transparente Geschäftsführung, Durchblick: Das schafft Vertrauen in die Integrität. Warum der das alles nicht beachtet? Das weiß doch jedes Kind. Der Mensch muss sich zu dem, was er tut, bekennen. – Das bekenntnisblog.de betrieben wir eine Zeit. Jetzt verkauft ein Internetdomainen-Broker die Domain meistbietend. Tja. Wir sind´s jedenfalls nicht.

Wir gehen weiter, noch unschlüssig, ob dieser Gedanke richtig ist. Was ist das eigentlich: ‚brasilian waxing‘? Hä? Aber gedacht haben wir ihn tatsächlich. Einen kleinen Moment. Es ist das Unwort des Jahres: Die Telekom schlägt jedem vor, zu „stöbern“. Selbstverständlich auch in gutgemachten Schaufensterauslagen. So kurz vor Ostern: Eier suchen!

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1717/13: Positionen: Was die Stiftung Warentest zum neuen Leistungsschutzrecht zu sagen hat

Positionen

Doors Of Perception: Die Stiftung Warentest

Doors Of Perception: Die Stiftung Warentest

„In eigener Sache: Die Stiftung Warentest wird vom neuen Leistungsschutzrecht keinen Gebrauch machen. Wir begrüßen es auch weiterhin ausdrück­lich, wenn Journalisten und Blogger auf Texte von test.de verlinken oder aus den Texten kurz zur Erläuterung zitieren. Das gleiche gilt, wenn Such­maschinen in Ergeb­nislisten Über­schriften und Anriss­texte unserer Artikel zeigen. Gerade die Möglich­keit des Verlinkens und Zitierens von Artikeln und Beiträgen machen in unseren Augen das Internet wert­voll. Dazu gehören auch Snippets, also kurze Vorschautexte, in den Ergebnislisten von Suchmaschinen. Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ist eine Änderung des Urheberrechts, die in der vergangenen Woche final vom Bundesrat gebilligt wurde. Die Änderungen räumen Verlegern neue Rechte ein. Im Kern geht es um das Recht der Verleger, die Verbreitung auch sehr kleiner Ausschnitte aus Artikeln im Internet zu untersagen oder nur gegen Entgelt zu gestatten.“ (Stiftung Warentest, via facebook am 27.03.13)

So einfach ist das, klar und deutlich gesagt, hier wörtlich zitiert. Das ist im vorliegenden Fall straflos und nicht mit der Zahlung von Geld als Folge behaftet. Folgenlos ist gekonntes Schreiben nie. Wer eine gewisse Reichweite besitzt, darf selbst schreiben, muss sich ´nen Kopp machen, eigene Positionen herausarbeiten. Oft wird derjenige auch dafür gescholten, zu wenig Rücksicht genommen zu haben. Jaja, die schärfsten Kritiker der Elche sind selber welche, sagte dazu Bernstein, genaueres zur Entstehung hier. Für alle diejenigen, die lieber leisetreten und das Maul nicht zu sehr aufreißen möchten, ist was verlinkt. Wir müssen abwarten, wie sich das entwickelt. Die Stiftung Warentest geht jedenfalls den richtigen Weg und besitzt in diesem Statement eine große Klarheit, wie man sie sich eigentlich überall nur wünschen kann. Weiter so…ach ja, und deswegen empfehlen wir diese Meinung weiter.

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1716/13: Positionen: …. ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr, …, oder?

Freundlichkeit

Freundlichkeit

Genau: Dieses koddrige Berlinerisch, Berolinisch, oder wie man das nennt. Freundlichkeit ist ein Bumerang. Sie kommt zurück! Gesehen in Berlin-Wilmersdorf auf einem Tisch im Gespräche mit zwei von drei Verwaltungsbeiratsmitgliedern einer sehr schönen Anlage. Das Schild ist  uns Auftrag, ist Verpflichtung und überhaupt. Wer so etwas auf dem Tisch aufstellt, hat schon eine gehörige Portion Menschenkenntnis. Wir haben es schnell mal fotografiert und stellen nun eine gesamtdeutsche Verbesserung der menschlichen Gesprächsverhältnisse in Aussicht. Oder hoffen zumindest darauf.

1715/13: Wortfindungskommission: Über die Bedeutung des Wortes „rhabarbern“ ist netzweit wenig bekannt #Lückenschließungen

Rhabarbern

Wortfindungskommission, neuer Vorschlag: #rhabarbern

Das Wort taucht wenig auf, netzweit. Ergaben Recherchen. Wir haben versucht, eine deutliche präzise Definition des Wortes darzustellen. Ob es gelungen ist? Wir warten die Zuschriften ab. Also die von der Rechtsabteilung. Wenn nichts kommt, war es gut. Dann besteht Übereinstimmung zwischen der öffentlichen und unserer vorläufigen Meinung. Durch konkludentes („schlüssiges“) Nichthandeln.

Sehr bekannt ist hingegen ist übrigens: Rhabarber-Barbara. Und ihr Papa.

 

1714/13: Lied des Tages: Das Leben ist schön

♪♫ Das Leben ist schön…. ♪♪♫ (Aktuelle Tageszusammenfassung von Friedrich & Wiesenhütter) mit Dank für dieses digitale Kleinod aus Berlin!

Es schlägt ein kleines silbernes Glöckchen hell an und alles war okay. Zutiefst empfundene Zufriedenheit und Dankbarkeit darüber: Selten, aber schön. Selten schön. Also nicht rar, sondern so schön, wie selten etwas anderes, es gibt kaum was Vergleichbares. Das ist es wohl, was gesagt werde soll. In der Kürze des Stückes liegt dessen Stammwürze. Das ist vielleicht die kürzeste, aktuelle Tageszusammenfassung. Dafür aber nicht grundlegend falsch: Ja, das Leben ist schön. Man muss nur gewillt sein, der Schönheit ins Gesicht zu blicken. Danke, Friedrich & Wiesenhütter, für diesen kleinen Denkanstoß.

Euch ein schönes Wochenende.

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1713/13: Positionen: Vom Finanzanlagekonzept „NULL“

Positionen

trendbarometer

Finanzanlagekonzept NULL bezeichnet den gegenwärtigen Zustand am europäischen Geldmarkt. Verzinsung gleich Null, Idee, etwas besser verzinslich anzulegen: Ergebnisgenullt. Der Finanzmarkt ist eingelullt in Bedeutungslosigkeit. Eine Zustandsbeschreibung von Wohnungseigentümerverwaltung, diesbezüglich dessen….

Wir Hausverwalter sind Sachverwalter fremden Vermögens. Aber sind wir auch unvermögend? Wissen also vielleicht, wie man eine richtige Wohngeldabrechnung macht, aber nicht Bescheid am liquiden Geldmarkt? Manchmal glaubt man das.

In jeder WEG gibt es einen, der hat mehr wirtschaftlichen Sachverstand als man selbst und tut es kund. „Wir sollten mal einen Teil der Instandhaltungsrücklage, den wir kurz- und mittelfristig nicht benötigen, anlegen,“ sagt er auf der Versammlung. Das finden alle gut. Endlich einer, der sich Gedanken macht. Dass das Geld vom Verwalter nicht so gut verwahrt werden könne, wie von den Wohnungseigentümern selbst, höre ich oft auf Versammlungen. Meist geht dem voraus, dass ich selbst pflichtschuldigst über die „derzeit drögen Finanzmärkte“ fabuliere und gelangweilt und routiniert zum Besten gebe, die Instandhaltungsrücklage sei zwar „sicher“ (geflügeltes Wort von Merkel) aber uninteressant verzinst derzeit. Deswegen hat auch Hr. Müller aus Dahlem das Wort ergriffen und gesagt, da kümmern wir uns jetzt mal drum.

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1712/13: Positionen: Von Morbus Telekom, großem DSL-Speedtest und der Quadratur konzentrischer Kreise

Morbus.Telekom: Internet? Ich habe Telekom

Morbus.Telekom: Internet? Ich habe Telekom

Nach eingehender Recherche ist der medizinische Fachbegriff „Morbus Telekom“ bislang wissenschaftlich noch nicht belegt und wird bundesweit in unterschiedlichen Bedeutungen -sehr selten- benutzt. Das macht erforderlich nachzudenken, ob nicht eine allgemein gültige Definition längst überfällig wäre! Die empirischen Forschungen dazu sind bereits im Gange, ähnlich wie die Überprüfung der tatsächlich geleisteten Internetgeschwindigkeiten, die zwischen Soll und Haben nicht nur mokant, sondern sogar „frappant“ vom vertraglichen Soll nach unten hin abweichen können. Ein äußerst lästiges Feld.

Die Grafikabteilung von gesichtspunkte.de hat die Ergebnisse der letzten Arbeitstage wie folgt zusammengefasst, wobei die Vorgaben der Textredaktion folgende waren:

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