3230/18: Positionen: Der Virtuelle Bürger-Service-Assistant widerspiegelt frappant den Stand der Bürgernähe von Berlins Verwaltung

Screenshot von berlin.de – Verwaltungsführer, Virtueller Bürger-Service-Assistent

Vielleicht bin ich insgesamt zu ungeduldig, ja intolerant, habe zu wenig Geduld.

Geht es wirklich nur mir so?

Es ist doch, als hätte ein Käfig voller Narren ein Programmierwochenende gewonnen, weiß nun aber noch nicht so genau, wie die Programmiersprache geht. Dabei ist die Frage schon noch mal anders programmiert worden, also umformuliert, wunschgemäß. Denn bei den ersten Antworten kam nur Quark raus. Und jetzt? Quak quak quak: Es ist dieser unerträgliche Lärm und das Geschrei der Vögel, kurz bevor der Frühling zu uns kommt. Die gestellte Frage ist aber auch schwer: „Wo kann ich Baupläne des Hauses einsehen?“

Na klar, Abteilung Prostitutionsgewerbe: Erlaubnis für den Betrieb.

Ich glaub, der Ikea-Assistent ist doch noch ein Stück besser programmiert.

3229/18: Positionen: Es ist zwar noch nicht rechtskräftig, aber vermutlich fällt die Klarnamenpflicht auf #facebook

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe

Facebook muss künftig die Voreinstellungen für seine Dienste in Deutschland verändern, auch dürfen Nutzerinnen und Nutzer nicht länger dazu gezwungen werden, ihre realen Namen zu verwenden. Das hat das Landgericht Berlin in einem Urteil festgestellt, das allerdings noch nicht rechtskräftig ist (Az 16 O 341/15).“

Dass ein Landgericht sich jetzt facebook deutlich vorgenommen und abgewatscht hat, ist vielleicht ganz gut. Datenschützer hatten sich an deutsche Gerichte gewendet.

Auf Facebook hat dieser Tag auch ein Mann ein Profil angelegt und veröffentlicht, das den Namen Wolfgang Neuss trägt und an den großen deutschen Kabarettisten gleichen Namens erinnert. Das ist schön und voller Geheimnisse. Eins davon, das zeigt die vorsichtige Profilbeobachtung deutlich:

Mit den Personen, mit denen wir glauben es zu tun haben, bricht man nicht. Man ist in deren Tradition. Deutlich wird: Man muss ihn auch kennen, sonst sagt er einem nichts. Wolfgang Neuss, auch eine Hippie-Ikone, hat vielen Menschen im Jahre 1983 die Augen geöffnet, wie man glasklar, unvoreingenommen und jenseits von irgendwelchen Standpunkten Politik beobachten kann und sich ihr fragend nähert, wie kein Zweiter: Auch Richard von Weizsäcker äußerte sich noch 20 Jahre später tief beeindruckt über den vielleicht einschneidendsten Moment seines politischen Leben, die Talkshow Leute im SFB Berlin-Fernsehen, in der er auf Wolfgang Neuss traf.

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3228/18: HIStory: Trailer zu „Quartett im Bett“ – Mit Insterburg & Co. – Ein Ausflug in das Jahr 1968


Trailer „Quartett im Bett“

Buch und Regie: Ulrich Schamoni Spielfilm | 1968 | 88 Minuten | 35 mm | S/W mehr zum Film: http://www.schamoni.de/filme/filmlist… den kompletten Film ansehen: https://www.alleskino.de/filme/spielf… Musik und Liedertexte: Ingo Insterburg Produktion: Peter Schamoni Filmproduktion mit Karl Dall, Ingo Insterburg, den Jacob Sisters (Johanna, Rosi, Eva, Hannelore), Jürgen Barz u. a. West-Berlin, Sommer 1968. Das Lebensgefühl der Zeit anhand (mindestens) dreier unterschiedlicher Quartetts: Durch die Hinterhöfe Kreuzbergs ziehen die anarchischen Blödenbarden von „Insterburg & Co.“ und vertreiben sich die Zeit mit Ulk-Gedichten, selbstgebastelten Instrumenten und ihren Gespielinnen. In den Luxushotels gastieren als internationale Showstars die quirligen Jacob Sisters mit ihren vier Pudeln. Und das Postkarten-Berlin bekommen vier Ölscheichs vorgeführt, die gerade auf Staatsbesuch sind. www.schamoni-film.de

Flughafen Tempelhof in Berlin. Aus der soeben gelandeten Maschine steigen vier süße, blondmähnige Mädchen aus, sich gleichend wie ein Ei dem anderen, und nicht nur in der Kleidung. Jede trägt einen ebenso süßen weißen Zwergpudel auf dem Arm. Pressefotografen drängeln sich heran, Fragen und Blumensträuße prasseln durcheinander, ein wohlbeleibter junger Mann feuert die Mädchen an, die darauf sofort einen flotten Song anstimmen. Das singende Mädchen-Quartett aus Sachsen, die vier Jacob Sisters, haben ihren gelungenen Auftritt.

Ein anderes Quartett kommt mit etwas hilflosem Staunen hinter dunklen Sonnenbrillen die Gangway des Flugzeugs herabgeschritten. Körper und Köpfe mit wallenden Tüchern verhüllt, weisen sie sich unweigerlich als Araber aus. Und da geht auch schon ein Senatsbeamter festen Schrittes auf sie zu und sagt ihnen ein herzliches „Willkommen in dieser Stadt“ auf.
Eine enge, verräucherte Kneipe mit einem noch engeren Bühnenprovisorium, auf dem vier bärtige, langhaarige Männer melancholisch-absurde Moritaten über die kleinen Glücks- und Zufälle des alltäglichen Lebens zur Gitarre und manchmal auch zur Geige singen. Auf den Kneipenbänken wird bei schummrigem Kerzenlicht gefummelt, Pärchen halten sich umschlungen und küssen sich. Nur hin und wieder riskieren sie Auge und Ohr für die kleine Bühne, auf der das Quartett „Insterburg & Co.“ seine poetischen Lieder singt.

Zwei Gesichter West-Berlins im Jahre 1968: Der dem modernen Wohnungsbau huldigende Teil des Establishment, das von Bonn zu einem Fetisch herabstilisierte Berlin – und das andere, das wahre Berlin, das man heute fast nur noch in Kreuzberg findet, jenem Stadt-Viertel, in dem jeder jeden kennt und jeder den anderen respektiert, wo der Weg zum Nachbarn nicht erst gesucht werden muss. Hier existiert noch wirkliches Leben jenseits der Anonymität unserer Großstädte. Ein Leben freilich, das irgendwie in den zwanziger Jahren steckengeblieben ist, aber der Charme und die spezifischen Eigenarten dieser Zeit haben auch heute noch ihre Gültigkeit. Und dieser Charme, der voller Romantik und Melancholie ist, der aber auch die leise Ironie kennt, dieser Charme ist es, der am Ende des Films „Quartett im Bett“ den Sieg davonträgt…

(Handlungsbeschreibung: alleskino.de, verlinkt am 05.02.18 – oben)
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3227/18: Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen – Lo Graf von Blickensdorf ist Schuld.

Heizkörper-Thermostatventil (Foto: Lo Graf von Blickensdorf, Januar 18)

Heizkörper-Thermostatventil (Foto: Lo Graf von Blickensdorf, Januar 18)

Kaum habe ich den Heizungsknopf auf >Schneeflocke< gestellt, schneit es draußen! #schnee #zauberei #magie #winter #heizung (Lo Graf von Blickensdorf, gestern auf Facebook)

Natürlich hatte der Verband der Schneeräumbetriebe Berlins gehofft, sich die Goldtalerchern der Grundbesitzer auch diese Saison 2017/2018 ohne Gegenleistungen in die Tasche zu stecken. Wie bereits Jahre zuvor, handelt es sich beim Salär für die Branche nur noch um eine Haftungsvergütung: Fällt jemand auf die Fresse, sind die ausreichend gut versichert. Stets rückwärts gewendete Rechtsprechungsexperten erinnern frühere Zeiten: Früher war mehr Lametta, Schnee, Eis und Glitzer. Heute möchte niemand Eisbär sein. Iss klar. Und Pustekuchen: Zuerst bemerkt der Mensch auf Facebook, es hätte geschnitten. Dann ein weltläufiger Blick aus dem Fenster: Stimmt. Wenns nur liegen bliebe, bräuchte es einen sachlich-fachlich dazu in der Lage seienden Glätte- und Eisbeseitiger. Aber welchen Fall haben wir tatsächlich? – Es hatte spiegelglatt sein sollen. Demgegenüber hatten wir den Matschkamperfekt. Der österreichische Journalist Peter Glaser (NZZ, Neue Zürcher Zeitung) bemerkt bei Wetterumschwüngen schon seit Jahren, korrekt aus dem „Indoornet“: „• Alle, bei denen’s geschneit hat, sagen jetzt allen, bei denen’s nicht geschneit hat, dass es geschneit hat.“ Und: Inder Tat.

Lo Graf von Blickensdorf, Berliner Künstler, Tortenblogger und Lebemann im Karo-Großschnittmuster-Anzug, brachte die Gewinnabsichten dies Jahr durcheinander. Mit seinem Heizkörperventil (Foto oben). Alles blinder Alarm. Von vornherein übte er  für den vermeintlichen Ernstfall. Kurz nachdem die ersten Schneefälle auf Facebook gepostet wurden, reagierte der Ausnahmekünstler blitzgescheit, schnell und umsichtig und drehte das Ventil von >Schneeflocke< auf >5< (5°) zurück. Der Schnee schmolz. Mit modernsten Smartphonefotos lässt sich der kalte, matschige Schneeregen auch bei Erkältung und Lungenentzündung trotz modernster Bluthusttechnologie kaum einfangen.

Peter Glaser dazu: „• Das Schneefoto ist das Essensfoto des Weihnachtskeksdiäthaltenden.“ – Womit wir – nebenbei bemerkt – auch schon wieder beim Grafen sind. Wir bestellen uns derweil als Substitut zum Niederschlag dieses Winters ein Eischnee-Baiser. Wohl bekomm’s.

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3226/18: Positionen: Am Montag gehen wir zu meine Versicherung…

Sehr geehrter Herr Gutenabend,*

wir wurden heute davon in Kenntnis gesetzt, dass in der Wohnung eins unter Ihnen des Eigentümers Dreibeck* (Mieter Urp*) ein Wasserschaden aus Ihrer Wohnung aufgetreten ist. Die Ursache dieses Wasserschadens sowie die Renovierung hinterher sind Ansprüche, die zu klären sind. Bitte nehmen Sie unverzüglich mit dem Mieter Urp persönlichen Kontakt auf und erörtern Sie den Grund für die Wasserschäden und informieren Sie uns umgehend. Die Vermieter beider Wohnungen wurden eingeschaltet. * Namen geändert

Die Email der Hausverwaltung an den Mieter in Wedding spricht eine klare Sprache.

Die Antwort des Mieters fällt kurz aus:

Hallo – Montag wir können zusammen zu meine Versicherung gehen

Und nein: Die Frage wäre unangebracht. Dieses „Gehen wir zu Deiner oder zu meiner Versicherung?“

Alsdann ist der Mieter nun im Bilde, er müsse schon eine Art Dossier verfassen, aus dem hervorgeht, worum es nun eigentlich geht. In der Hoffnung, die Bitte geht nicht in die Binsen… – Gute Kommunikation 2018: Gehen wir zu Dir? Oder zu mir?

Wedding live: Du willst es doch auch.

 

3225/18: Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?

Sie arbeiten nicht mit uns zusammen. Wir haben elektronischen Schriftwechsel mit Ihrem BackOffice of Monsters, in dem wir Menschen nicht kennen, uns dämliches Zeug, unzutreffende Buchungen, Saldenmischmasch, unzutreffende Jahresabgrenzungen und so weiter und sofort untergeschoben werden. Nicht einmal der Stromeinkauf ist günstig. Wir haben uns entschlossen, Sie zu entlassen. Wir werden uns nicht weiterhin mit nutzlosem Zeug aus Ihrem Hause beschäftigen. (Auszug „Unzufriedenheit – Projekt Despacito Vattenfall“)

Wir Verwalter mühen uns einigermaßen, unsere Jahresabrechnungen so gut als möglich zu machen. Dazu gehört Fehlerfreiheit. Um den 31.12. eines Jahres findet bei uns eine groß angelegte Verbrauchsinventur statt. Die Spielregeln haben sich mit den Jahren geändert und verschärft. Viele Unternehmen mit Lieferantenstatus (Fachwort: Kreditoren) haben Kundencenter mit Zugriff via Internet eingerichtet. Auf diese Weise haben sie unbemerkt ihre Kunden zu digitalen Abrechnungssklaven und Mitarbeitern degradiert. Spielt der Kunde nicht mit, bekommt er eine Schätzung aufs Auge. Na und? Den damit verbundenen Scheiß badet der Kunde allein aus. Selbstverständlich automatisch abgebucht.

Es wird Mumpitz gebucht, was Abschlagszahlungen angeht. Egal, was richtig ist, jede Zahlung irgendeine Art von Abenteuer. Die Jahre durcheinander, die Salden hin und her und die Forderungen im edv-gestützten Mahnwesen, das nicht nachdenkt. Vor einiger Zeit haben wir dann systematisch die Lastschrift-Einzugsermächtigungen gekündigt. Jetzt geht es erst richtig durcheinander. Hier geht es jetzt um Vattenfall: Die buchen wirklich, was sie wollen. Und damit ist jetzt Schluss.

Wir haben jetzt eine Kreditoren-Fatwa beschlossen. Vattenfall Strom fliegt bei uns raus, generell. In allen Häusern. Vattenfall selbst hat den Grund dafür gelegt. In einem Haus in Reinickendorf: Dort hat Vattenfall schriftlich mit mehrfachen Einwendungen unsererseits bewiesen, dass es sich verbittet, noch einmal zu diskutieren, was richtig und was falsch ist. Jetzt gibt es diese Fatwa. Die Fatwa beseitigt in der stromgläubigen Welt nämlich die Diskussion, was richtig und was falsch ist. Man geht einfach weg von einer durch und durch ungesunden Konstruktion. Mal sehen, wie lange das dauert, bis die merken, dass sie nicht skandinavisch klug sind?

Der entsprechende Vordruck zur Gesamtkündigung aller Verträge ist oben stark gekürzt zitiert. Das Despacito Vattenfall ist irgendwie auch wie das Knut von Ikea: Alles muss raus. Es ist soweit. Halleluja! Frohes 2018.

3224/17: Kampagnen: Nach der Me-Too-Debatte in Schweden gibt es jetzt den praktischen Abreiß-PostIt #WeThree von #Ikea

Rechtzeitig zum Vorweihnachtsgeschäft hat die schwedische Möbelkette einen praktischen PostIt-Block aufgelegt, der unter dem Hashtag #WeThree (Du und ich und unser Einverständnis-Schreibblock) weltweit vermarktet werden soll. Dabei regelt der praktische kleine Helfershelfer das Zusammenleben von Mann und Mann, Mann und Frau und Frau und Frau äußerst praktisch und kongenial, zum Ankreuzen häufig gestellter Fragen (#Fuck #Faq)

Direkt im Berliner Speckgürtel, in Schweden, beratschlagt die schwedische Regierung über eine wichtige Aktualisierung des Sexualstrafrechts. Im Kern verständlich, schaffen die Schweden dieser Tage endlich Rechtssicherheit beim sexuellen Zusammensein von Männlein und Weiblein, gleich in welcher Kombination. Ob auch die gerade erst in Deutschland ausgeurteilte dritte Geschlechterkategorie davon betroffen ist, war bei Redaktionsschluss noch unklar. Dabei wird von vornherein glasklar gedacht. Unsicherheiten sind weitgehend ausgeräumt, ja nahezu beseitigt.

Das neue Gesetz hat gute Chancen: Man muss nun vor dem Geschlechtsverkehr sicherstellen, dass der andere will. Währenddessen auch.

Andernfalls macht man sich strafbar.

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3223/17: Video: Es ist ein offenes Geheimnis – Der Samstagsfilm

AN OPEN SECRET. Official PG-13 version. Copyright Esponda Productions LLC #AnOpenSecret from Matt Valentinas on Vimeo.

An Open Secret ist ein amerikanischer Dokumentarfilm der Regisseurin Amy Berg aus dem Jahr 2014. Er befasst sich mit dem sexuellen Missbrauch von Kindern in der Filmindustrie in Kalifornien. Der Film wurde nach seiner Fertigstellung drei Jahre lang innerhalb der Filmbranche weitgehend ignoriert. Erst mit dem Weinstein-Skandal im Oktober 2017 bekam er mehr Aufmerksamkeit.
Produktion

Die Produzenten Matthew Valentinas and Gabe Hoffmann traten mit dem Thema im Jahr 2011 an Amy Berg heran, weil sie ihren Film Erlöse uns von dem Bösen gesehen hatten, in dem sie sich mit dem sexuellen Missbrauch in der Katholischen Kirche befasste. Dieser Film hatte eine Oscar-Nominierung erhalten.

Im Film geht es vor allem um den Filmproduzenten Marc Collins-Rector, der inzwischen wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. In seinem Haus sollen wilde Partys mit minderjährigen Jungen stattgefunden haben, an denen unter anderem auch der Regisseur Bryan Singer teilgenommen haben soll.

Der Film wurde nach seiner Fertigstellung nur in wenigen Kinos gezeigt. Eine Raubkopie im Internet erzielte jedoch 900.000 Views. Im Laufe des Weinstein-Skandals stellten Hoffman und Valentinas den Film auf der Videoplattform Vimeo öffentlich ins Internet.

Textquelle: Wikipedia deutsch hier

Holy Wood: Heiliges Holz. Oder? – Der Film kann nur über die Website von Vimeo angesehen werden. Ihn hier zu verlinken, erschien allerdings sachgerecht.

3222/17: Video: Die Wertbeutel-Verordnung – Von Wilhelm Ruprecht Frieling, dem Bücherprinz

Prinz Rupi performt Wolf Wondratscheks wundervollen Text »Wertbeutel-Verordnung der Deutschen Bundespost aus seinem Werk »Früher begann der Tag mit einer Schusswunde«. Mehr über Wondratschek auf https://www.ruprechtfrieling.de/wondr…

 

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3221/17: Positionen: Aus die Maus

Disclaimer Bewertung(en)

Auch das kommt immer wieder vor.

Einstmals gute Handwerksfirmen geraten in Kundenkrisen. Die Wege trennen sich nach vielen Jahren wohlwollender Koexistenz.

Und dann kommt die Putzfrau und macht alles weg. Aus allen Berichten dieser Website ist jetzt die Fa. Ungenannt entfernt worden. Feucht gefeudelt.

Man kann sie auch wirklich nicht mehr empfehlen. Schade das.