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Von Bloggwart | 7.März 2010
Themen: In eigener Sache | Kommentare deaktiviert
727/2010: Webschnipsel: Norbert Orgel ist Bürgermeister von Crimla – Liebesgrüße aus Lederhose
Von Bloggwart | 10.März 2010

Screenshot Crimla - Schneemann
Nun sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst. Die Geschichte spielt sich im -sagen wir erheblich- erweiterten Berliner Speckgürtel, im Bundesland Thüringen, ab. Was Norbert Orgel so treibt? Norbert Orgel ist nicht der Bediener der Gleichnamigen in der Kirchkapelle von Crimla (ca. 315 Einwohner, eigene Homepage, eigenen Schneemann, !Amtliche Bekanntmachungen! derzeit keine), sondern der Mann mit dem Vorstehersyndrom: er ist der Bürgermeister. Zu sagen hat er derzeit nichts. Unter ! Bekanntmachungen ! (mit roter Schrift) wird ordentlich vermeldet:
- Zur Zeit liegen keine Bekanntmachungen vor. (Hinweis: Die Geschichte wurde sauber recherchiert am 10.03.10: Für etwaige Änderungen infolge Zeitablaufs sind allein deren Verursacher verantwortlich. – Die Redaktion)
Woran “Noppi” (berolinisch für Norbert) noch erinnert: ans Räumen und Streuen, beides sei Pflicht. Allerdings ist der hier abgebildete Schneemann bereits längst geschmolzen. Eine Art überregionale Amtshilfe hier und heute: Noppi, der Schneemann kann weg! Vielleicht unter ! Bekanntmachungen! noch schnell was dazu sagen, warum? Wo Crimma liegt? Keine Ahnung. Allerdings ist Crimla mannigfaltig: Von 800 Jahre Weida bis Maibaum setzen, von Krötenwanderung bis Sportfest reichen die örtlichen Aktivitäten. In Crimla scheint ist die Hölle los.
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726/2010: Berolinisch für Anfänger: Was Udo Lindenberg beim Echo 2010 über Jan Delay sagte….
Von Bloggwart | 10.März 2010
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(für eine google-Recherche des Begriffs “einen zwitschern gegangen, siehe unten)
Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu!” (Udo Lindenberg & Jan Delay)
Früher lebte Udo Lindenberg (jahrelang) im Hotel Intercontinental in der Budapester Strasse in Berlin-Schöneberg. Das berechtigt uns zur Berichterstattung über Udo als vormaligen Wahlberliner. Das Interconti ist direkt hinter´m Zoologischen Garten. Heute lebt Udo im Hotel Atlantis in Hamburg, malt Likörelle (Bilder mit Likör) – “die kann man hinterher ablutschen”- und galt noch nie als Kostverächter. Bei der Preisverleihung zum Echo 2010 am vergangenen Wochenende (und: in Berlin!) sprach Udo L. aus HH die denkwürdigen Worte
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725/2010: Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten! (Schilderwald Deutschland)
Von Bloggwart | 9.März 2010
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Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!

- Stichwortsuche: Unnützes Wissen (auf gesichtspunkte.de)
Themen: Alltag, Gut zu wissen, Haus & Garten, Hausordnung, Wissen ist Macht | Kein Kommentar »
724/2010: Der Aspekt Ordnungshaft: Von Zwangsgeld, Ordnungshaft und Rankünen vor Gericht
Von Bloggwart | 9.März 2010

Hab’ immer mich zur Wehr gesetzt.
Von außen wurd’ ich hart wie Stein
und doch hat man mich oft verletzt.
Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.
Erst dann wenn ich’s nicht mehr spüren kann
weiß ich es ist für mich zu spät – zu spät zu spät.”(Peter Maffay, Ich wollte nie erwachsen sein)
Oder die folgende Frage: Was kostet einen Schuldner, eine Ordnungsstrafe abzubrummen, weil er sie nicht bezahlen will kann? Antwort: 100,- € pro Tag, hier 3.000,- €, ergo 30 Tage Haftaufenthalt. Haftgrund: Wohnungseigentümer sein. Hintergrund: Der Widerspenstigen Zähmung (Shakespeare, hier aus anderem Grund). Man merkt schon: Der heutige Beitrag ist wieder ein kulturbeflissener, es geht um “die Szene Berlin”. Die Wohnungseigentümerszene.
Langsam, langsam mahlen die Mühlen und es quietscht, knattert und gurgelt im Gebälk der öffentlichen Verwaltung, Abteilung Gerichte. So gehen die Jahre dahin. Frühling um Frühling, Sommer um Sommer, Herbst für Herbst und, was noch wesentlicher ist, Winter um Winter. Ausfrierung. Von wegen frieren: Der Winter ist schon wieder fast vorbei!
Themen: Ausnahmerecht, Berlin & seine Bezirke, Katastrophen, Kreuzberg, Mediation, Metaebenen, Querulanz, Recht, Stalking, Verfahrensbericht, Videos, Zwangsvollstreckung, öffentliche Verwaltung | 1 Kommentar »
723/2010:: Unnützes Wissen: Die Zunge eines Chamäleons besteht aus elastischem Gewebe…
Von Bloggwart | 9.März 2010
Quelle: Spiegel-Online, Wissen, hier.
Vergleichbare Mundinstrumente brauchen allerdings weder Hausverwalter noch Hausbewohner. Gleich aus welchem Grunde einer von beiden den anderen versucht einzuwickeln. Ein anderer Vorzug des Tieres, allerdings, könnte Vorteile haben: so z.B. bei der Zwangsräumung des zahlungsunwilligen Mieters. So etwa der Hausverwalter, der vorsorglich die Farbgebung des Treppenhauses imitiert, um durch den Türspion nicht gesehen zu werden. Oder der Zwangsräumungsbetroffene: er könnte sich im Bad verstecken und die Farbgebung der Fliesung (mitsamt obenlang verlaufender Rundumbordüre) annehmen.
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722/2010: Historie: Meyers Konversationslexikon in geschätzten 24 Bänden von 1897 aufgefunden
Von Bloggwart | 9.März 2010
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Wer Berliner Altbauten verwaltet, muss diesen Job auch mögen und sich für Hintergründe interessieren!” (Bloggwart, unbestätigte Fachmeinung)
Meyers Konversationslexikon, Ausgabe 1897, lief uns kürzlich, letzten Samstag bei Kaffee und Kuchen, in einem älteren (Berlin-)Zehlendorfer Haushalt über den Weg. Die gesamte Ausgabe umfasst geschätzt 24 Bände, zu sehen ist hier Band Nr. 12 der noch vorhandenen, gut erhaltenen und aufwändig gestalteten Gesamtausgabe.
Themen: Berlin & seine Bezirke, Gut zu wissen, Historie, Wissen ist Macht, Zehlendorf | Kein Kommentar »
721/2010: Kleine Ethymologie: Woher das Wort “Labello” kommt? – Antworten
Von Bloggwart | 9.März 2010

Unnützes Wissen: Labello-Fettstift
Praktisch aus keinem Teenager-Haushalt wegzudenken: Labello, der Dinosaurier aller Lippenfettstifte!

- Unnützes Wissen: Musik und ihre Wirkung (Wilhelm Busch)
- Anders herum: Wilhelm Busch und die Schweinegrippe
- Plaudermäulichen: Von x-beliebigen Anrufern und Plaudertaschen
- Auch ein Oskar: Der aus der Mülltonne
Themen: Gut zu wissen, Metaebenen, Werbewelt, Wissen ist Macht | Kein Kommentar »
720/2010: Anzeigen: Gut zu wissen: Wie man eine Sache bewirbt: Sexuelle Ausschweifungen
Von Bloggwart | 9.März 2010

Wissen ist Macht: Sexuelle Ausschweifungen
Aus der Serie: Wie man eine Sache bewirbt. Oder auch nicht? Egal: Entstand vor längerer Zeit, wurde nie veröffentlicht. Ging zurück auf eine Pressemeldung in der Tagespresse, entworfen am 11. September 2008. Merke: Nicht alles findet sogleich einen Weg in die ungeprüfte Öffentlichkeit.
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719/2010: Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? – Stadtweite Aufklärung!
Von Bloggwart | 8.März 2010
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Außerdem ist mein Kontakt mit Prostitution und anderen Spielarten des Erotikgewerbes vollkommen theoretischer Natur. Auf der Oranienburger Straße laufe ich normalerweise zickzack, um nicht von den unterbeschäftigten Nutten angesprungen zu werden. Es war genau in dieser Gegend der Stadt, als mal wieder drei Damen gleichzeitig Anlauf nahmen um mir nahe sein, als mir dämmerte: Um das Berliner Entspannungsgewerbe kann es nicht gut bestellt sein.” (Ulf, Hauptstadtblog, hier)
Ehrlich gesagt: Ich weiss es gar nicht mehr! Ich erinnere nur noch: Es muss ein Wartezimmer gewesen sein, irgendwo. Und es lag die BZ herum. Klar ist: Es war echt ne ganze Menge los an diesem Tag, und speziell auf diesen Seiten, da war die Hölle los. Ich fuhr ganz in Gedanken einmal kreuz & quer durch ganz Berlin. Und was ich alles erlebte.
Themen: Alltag, Berlin & seine Bezirke, Charlottenburg, Friedrichshain, Gastrotipp, Hausordnung, Kreuzberg, Lichtenberg, Lichterfelde, Metaebenen, Mitte, Nachbarn, Neukölln, Pankow, Prenzlauer Berg, Reinickendorf, Report: Nachbarn, Schöneberg, Spandau, Steglitz, Tempelhof, Tiergarten, Wedding, Werbewelt, Wilmersdorf, Zehlendorf | Kein Kommentar »
718/2010: Foto.Podcast: Vom Anmachen wildfremder Heizkörper, dem Bankengewerbe & Fraßfrust
Von Bloggwart | 8.März 2010
In unserem Hause sind die mit Dir besprochenen Aspekte nicht zu platzieren. Es gibt einfach zu viele andere Themen die bei den Banken und damit auch bei uns ganz oben auf der Agenda stehen. Dazu kommt, dass auch die Finanzwirtschaft immer stärker in Richtung Standardisierung geht und individuelle Produktlösungen bzw. Kreativität beim Ausfüllen von Marktlücken auf der Strecke bleiben.” (Resümée der Kreditwirtschaft zur Frage, wie man Wohnungseigentümergemeinschaften dergestalt in die Förderungsfähigkeit bringt, dass sie in der Lage sind, Wärmedämm-Maßnahmen mit staatlich verbilligten Krediten zu finanzieren – Quelle: Emaileingang vom 08.03.2010 – Urheber: ungenannt, mit Redaktionsgeheimnis)
Themen: Bauen, Berlin & seine Bezirke, Gastrotipp, Haustechnik, Modernisierung, Neukölln, Umwelt, Zehlendorf | Kein Kommentar »








