Navigationshilfe: Kulturecke

Posted in In eigener Sache | Tagged , | Kommentare deaktiviert

1561/12: Report: Instandhaltung: Wie man alte Keller ausräumt und neue Verschläge errichtet, Stück für Stück

Banner Report: Instandhaltung

René Ruske aus Spandau ist ein umtriebiger Mann und verfolgt gerne Ziele. Wie groß dieselben sind, das ist damit noch nicht gesagt. Seit längerem schon ist zwischen Auftraggeber und Hausverwalterin und Ruske klar, dass in dem Mehrfamilienhaus in Berlin-Neukölln im hinteren Hof-Gartenhaus die “muffig gewordenen” Altbaukeller “aufgefrischt bzw. aufgearbeitet werden sollen. Richtig deutlich wird das angesichts eines versicherungspflichtigen Rohrbruchschadens. Unbemerkt trat längere Zeit Wasser aus einem defekten Heizungseckventil in der EG-Wohnung des Wohnungseigentümers Schön (* Name geändert) aus. Und tröppelte und tröppelte……der stete Tropfen höhlt den Stein, oder in diesem Fall die Kellerverschläge aus Holz.

Continue reading

Posted in Berlin & seine Bezirke, Instandhaltung, Neukölln, Report: Instandhaltung | Tagged , , , , , , | Leave a comment

1560/12: Psychowelt: In der Rubrik “Unnützes Wissen” ist der Wohnungseigentumsquerulant immer an den Sachen dran!

Egal, welches Thema! Der Querulant im Gespräch mit dem Verwalter und seinen weiteren Miteigentümern. Es ist egal, welches Thema: Er geht gerade dagegen vor.

 

Posted in Metaebenen, Psychowelt, Querulanz | Tagged , , | Leave a comment

1559/12: Positionen: Der etwas ältere Titelsong von Berger “Zeig mir Dein Gesicht” in der Lebenswirklichkeit 2012


Berger – Zeig’ mir Dein Gesicht(via Youtube)

Es ist schon eine etwas größere Hausforderung des Lebens, dass die eigenen Eltern Cindy & Bert “Immer wieder sonntags” sind. Denn sonntags haben alle Läden zu. Dennoch ist der etwas ältere Titelsong “Zeig mir Dein Gesicht” eine großartige Reminiszenz an die eigene Freude, auch beim Shoppen. Big Brother, das war früher mal etwas, das neue Trends setzte. Inzwischen ist Big Brother ein überholtes TV-Format, das in Deutschland immer weniger Menschen noch interessiert.

Continue reading

Posted in Berlin & seine Bezirke, Berliner Speckgürtel | Tagged , | Leave a comment

1558/12: Video: Heimlich mitgefilmt, sind die Mitarbeiter unserer Hausverwaltung im Grunde entlarvt! #Positionen


4156 | Das musikalische Visualisierungs-Sonntagsrätsel! (via Youtube)

Noch ungelöst ist das Sonntagsrätsel vom 15. April 2012, das auf diesem Video zu sehen ist, der Veröffentlicher schrieb dazu folgendes: “Bitte ratet noch schnell, welchen berühmten Song ich hier auf cinematoskopische Art und Weise glanzverfilmt habe? Wer den Titel errät, bitte gleich in den Kommentaren! Super, danke.” Also, immer ran, es gibt nichts zu gewinnen.

Very british: Wenn wir mal im Büro sind, heißt es arbeiten. Und Tee trinken. Aber wehe jemand stört unsere “teatime”, z.B. durch einen unerbetenen Anruf. Dann klingelt das Telefon unverhofft und schwupps, schon müssen wir “arbeiten”.

Ja, das große “A-Wort” ist auch das Unwort des Jahres 2012. Das ist bekannt. Leider vergaß das Redaktionsteam neulich, die betriebsinternen Überwachungskameras auszuschalten. So wurde das Malheur gefilmt, dass neulich geschah, als jemand den Betriebsfrieden unserer Hausverwaltung empfindlich störte. Mit einem Anruf. Das enervierende, nachdrückliche Klingeln des Nervis haben wir rausgeschnitten, sicherheitshalber.

Continue reading

Posted in Alltag, In eigener Sache, Katastrophen, Mediation, Metaebenen, Positionen, Psychowelt, Ratgeber, Sinnsuche | Tagged , , , , , , , , , | Leave a comment

1557/12: Feiertag: It´s all around Cow zum Muttertag! Mutterns Liebe war immer “uferlos” #Zöllner

Die Zöllner, CD-Cover "Uferlos"

Die Zöllner, CD-Cover "Uferlos"

Spargel auf Toast @Mühlenschänke, Dorf Zechlin

Spargel auf Toast @Mühlenschänke, Dorf Zechlin

Hast du eine Mutter, dann hast du immer Butter.
Mutter ist die beste Frau.
Und der Schrank ist immer voll Butter.
Mutter hat die schönsten Kleider.
Und der Schrank ist immer voll,
voll mit Butter für das Butterbrot.

Hast du eine Mutter, dann hast du immer lecker
Essen zu Hause und auf der Arbeit.
Hast du eine Mutter, sie schmiert dir ein Brot
Besser als wenn du eine geschmiert kriegst
Denn das tut sehr weh.

(Lyrics: Helge Schneider, Der Buttersong)

Der Spargel schießt bald ins Kraut und wie fängt man nun eine Laudatio auf Mutter an? Zum Muttertag? “Glaubst du deiner Mutter, denn sie schwört auf gute Butter,” beschwörte einst Marius Müller-Westernhagen den weiblichen Haushaltsvorstand, die graue Eminenz, die niemals aus der ersten Reihe tanzt. Sie kommt stets lautlos daher, aus der zweiten Reihe, aber dann mit Bohei, Fortüne und Fortresse. Die Mätresse des Paten…. – Helge Schneider hat Mutter ebenfalls ziemlich veralbert. Beide hatten “Butter auf der Pfanne” bzw. brachten “Butter bei die Fische”, heißt es insofern in Zukunft “Buttertag”? Und wird die weibliche Brust daher zum “Butterberg”? Wie meinten sie es wirklich?

Continue reading

Posted in Berlin & seine Bezirke, Berliner Speckgürtel, Feiertage | Tagged , , , , , , , , , | 1 Comment

1556/12: Fotowelt: Zeig mir Deine Tonne und ich sage Dir, was Du isst! #Foto des Tages

© Lorenz Meyer, www.feng-shui.de - aus: Frühstück nach der Sechs-Elemente-Lehre

© Lorenz Meyer, www.feng-shui.de - aus: Frühstück nach der Sechs-Elemente-Lehre

Toasten Sie Ihr Brot wie Sie es immer tun, und vergleichen Sie den Röstungsgrad mit unserer Bildtafel. Falls ein Element bzw. Charakterzug bei Ihnen unterrepräsentiert ist, können Sie nun beim Frühstück direkt mit dem Toaster darauf Einfluss nehmen. sagt Lorenz Meyer über die wissenschaftliche Sechs-Elemente-Lehre von Tse Tang, dem Älteren, Link hier

Nur Lorenz Meyer (Peking) kann einen Blumenkohl ätherisch begrabschen und ihm die Seele abverlangen. Alle anderen brauchen ihn deswegen: als “charismatischen Sektenleiter” in Sachen Sheng Fui, Beratung bei seelischer Notdurft und dergleichen. Was haben wir ihm gehuldigt. Hausverwalter hingegen leben auf eine leicht derbliche Art und Weise, verderbt. Ganz so wie der Müll, der sich in der Biomülltonne sammeln lässt.

Hausverwalter Deutschlands sind sich dieser Tage deutschlandweit nicht zu fein, den Biomüll säuberlich zu kontrollieren, alles haarklein. Und hierbei streng auf Vivaldis vier Jahreszeiten zu hören. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jetzt ist

Continue reading

Posted in Allgemein | Leave a comment

1555/12: Beschriftung 2.0: Auf dem Multikultihinterhof wohnt ein Filosof oder mehrere, und jeder versteht jeden! Kannste ruhig reden!

Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a.

Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a.

Es ist 12:30 Uhr. Von irgendwo her ertönt ein Ferngebet: ♪♫♪ Artakalan ♪♪♫♫♪ Das bedeutet: Rest!! Ihr, der Rest! Nein, nicht ihr, der Rest. Artakalan Cöp, es ist Euer Restmüll, und den sollt´Ihr ordentlich entsorgen. Spricht der orangefarbene Müllentsorger und überall in Berlin richten ordentliche Multikultiberliner ihre Mülltüten Richtung Ringbahnstr. aus. Dort ist die BSR nicht mal online, sondern zuhause. ♪♫ Artakalan….

Wer kennt das nicht? Auf dem Innenhof labert einer Müll. Um diesen korrekt zu entsorgen, sind hier auf diesem Hof alle Müllboxen dreisprachig beschriftet, deutsch, türkisch und arabisch. Weissu, Alder? Is voll toll korrekt, oder? Laberst Du Blech, ist Restmüll. Ey? Is Artakalan Cöp, ey?

Nein, im Ernst: Da hat sich jemand ein Bundesverdienstkreuz verdient. Im kleinen gesehen, verstanden, da sind verschiedene Ethnien, wohnen zusammen und die Beschriftung ist hilfreich: Schließlich ist Mülltrennung gesamtgesellschaftlich gewünscht. Auch die Araber dürfen ruhig…. – Von wegen Vorurteile und Beharren auf festen, gesamtdeutschen Rudimenten von Grundsätzen, pfeif drauf: Eine mehrsprachige Beschriftung, wie hier in der Maxstr./Ecke Schererstr. in Berlin-Wedding, das wäre doch vielleicht schon des Pudels Lösung. Bzw. des Drudels Kern.

Posted in Alltag, Berlin & seine Bezirke, Betriebskosten, Foto des Tages, Hausordnung, Kampagnen, Metaebenen, Müll, Ratgeber, Verwaltung, Wedding | Tagged , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

1554/12: Report: Instandhaltung: Vorderhaus Kellergang, Eckventil undicht

Banner Report: Instandhaltung

Foto des Tages: Wasserleitung, Eckventil

Foto des Tages: Wasserleitung, Eckventil

Der Hauswart meldet:

Im Vorderhaus Kellergang ist ein Eckventil undicht. Tropft leicht. Sanitärfirma sollte beauftragt werden.

Gut, machen wir. Erledigt.

Posted in Berlin & seine Bezirke, Foto des Tages, Haustechnik, Neukölln, Report: Instandhaltung | Tagged , , , , | Leave a comment

1553/12: Positionen: Wie eine psychische Krankheit! Von einem Mieter, der die Arbeitsmaterialien von Fassadenhandwerkern vom Balkon wirft.

Der Querulant

Der Querulant

Dass ein Mieter Handwerksarbeiten zu dulden hat, die der Eigentümer veranlasst, ist bekannt. Heute wird der Verwaltung gemeldet, dass ein Mieter im Hause Stunk macht, als hätte er eine Störung. Bemerkenswert. Jemand outet sich selbst.

Der Nachbar hat eine Scheibe, sagt der Handwerker. Er hat herumgebrüllt. Die Handwerker sind beauftragt, die Fassade zu streichen. Dazu klettern sie auf der Fassade herum. Der Mieter im ersten Stock will das nicht dulden. Er hat das Klettergeschirr des Handwerkers heruntergeworfen. Normalerweise löst man sowas mit zarten Klappsen auf den Hinterkopf des ausgerasteten Mieters, knallt ihm eine, dass er wieder runterkommt. Nicht in Berlin-Zehlendorf.

In Zehlendorf, in Zehlendorf ist wieder jemand mit dem Kopf im Torf. Was soll man auch machen in Zehlendorf? So hätte Rainald Grebe es vertont. Oder zumindest so ähnlich.

(EP)

Posted in Metaebenen, Psychowelt, Querulanz | Tagged , , , , | Leave a comment

1552/12: Positionen: Einige Garten- & Landschaftsbauer stellen Zäune auf, andere sind Vollpfosten! Vom Terminator, Terminieren & vom Warten

Dies ist ein kurzer Nachruf auf eine niemals angebahnte Geschäftsbeziehung zu einem Garten- und Landschaftsbauer, der seine Termine nicht im Griff behielt und dann auch noch fragte, ob man das fortsetzen wolle gemeinsam? Never ever.

Der Garten- und Landschaftsbauer aus dem erweiterten Berliner Speckgürtel wurde via Internetrecherche herausgesucht. Am Donnerstag, den 19. April 2012 um 12:54 Uhr mittags erfolgte eine elektronische Benachrichtigung an ihn. Zuvor hatte man telefoniert und sich darauf verständigt: Ja, wir treffen uns dort, das ist eine Anreise von ca. 100 km, man käme daher für diesen Termin extra raus gefahren.

Eine innere Stimme sagte dem Bauherrn noch, das lasse ich mir bestätigen. Deswegen diese Email. So wie übrigens abgesprochen: Termin am Freitag, den 27. April 2012 von 12 bis 13 Uhr an Ort und Stelle. Zaunbesichtigung: 300 m Zaun rund ums Grundstück herum. Und noch “dies & das”, ach, es könnte ein großer Auftrag werden.

Continue reading

Posted in Berlin & seine Bezirke, Berliner Speckgürtel, Instandhaltung, Katastrophen, Kommunikation, Metaebenen, Nachruf | Tagged , , , , , , , , , , | Leave a comment