3229/19: Positionen: Was eine Flurbereinigung erfordert, wird gekennzeichnet, ist gefahrenklassenfrei, aber nachbearbeitet

Roter Stern: #Flurbereinigung

Roter Stern: #Flurbereinigung

 

Was nach Jahren nicht mehr passt, aus Gründen, wird jetzt passend gemacht. Mit der Flurbereinigung. Was das genau ist, erkläre ich nachfolgend kurz. – Ich habe hier nachgeschaut und erst einmal festgestellt, dass ich in 21 Artikeln auf dieser Website eine Person benannt habe, die heute noch diese Website verlässt. Was ich auch nicht gedacht hätte: Es sind sicher deutlich mehr als 60.000 Leser dieser Artikel gewesen. Die Zugriffszahlen werden mir beim Edit angezeigt. Farewell Honey.

Wir schreiben viel und aus gutem, besten Anlass. Damit schaffen wir Vernetzung. Über unsere Artikel wird gut und schlecht geredet. Zusammenfaselnd gibt es überwiegend positives Echo auf diese Berichtshölle. Viele Jahre gingen schon ins Land. Schreibend wurde schon die Welt gerettet. Hier und da ziehen dunkle Wolken am Himmel auf. Wir merken: Auf nicht alle Menschen ist jahrelang Verlass.  Wir gehen Stücke unseres Lebens gemeinsam, doch dann trennen sich die Wege und das ist gut so. Dinge ändern sich. Plötzlich feindet einen ein jahrelang bestens gesonnener Mensch an, geifert Gift und Galle und spuckt grünen Schleim.

Im Vertrauen auf einen guten Geist von Helsinki über Berlin sind so gemeinsamen Berichtsstrecken entstanden und die Verwendung von Urheberrecht kann zur Debatte stehen. Nichts davon ist sonderlich schriftlich festgelegt worden. Es war nicht erforderlich. Nun aber müssen wir aufpassen wie Windhunde. We have to pay attention like winddogs:  Was gab es denn mit diesem Menschen, mit dem uns so vieles verband? Wir suchen nochmal all unsere Artikel zum Thema heraus und es erfolgt eine so genannte Flurbereinigung. Etwas was wir sonst nicht tun würden: Ein Blog lebt auch vom vergangenen Sein und wirkt mit älteren Artikeln immer weit in die Zukunft. Wir machen mit dieser Arbeit Menschen sichtbar und auf Google rutschen ihre Rankings durch uns höher, als wir uns das aktuell noch wünschen. Es ist die Zeit der Relativierung: Wir tilgen Namen, löschen Berichterstattungen aus unserer Tageszeitung des Lebens, hier.

Der Mensch fort und Gemeinsamkeiten gibt es nicht mehr: Der rote Stern von Berlin steht für diese Flurbereinigung. Dass mir keiner kommt, ich hätte es nicht erklärt.

 

3228/19: Positionen: Wie man rechtsschaffenes Verwaltungshandeln einfach außer Kraft setzt

Polizeiticker auf gesichtspunkte.de

Die Bußgeldstelle der Polizei in Brandenburg schreibt bzw. darf offenbar unbeanstandet öffentlich schreiben:

„Die Bearbeitung der Verkehrsordnungswidrigkeiten erfolgt aufgrund des enormen Posteingangs im automatisierten Verfahren. Um die Masse der
Anfragen ordnungsgemäß bearbeiten zu können, ist es unumgänglich, auf standardisierte Schreiben zurückzugreifen. Diese lassen für den Bürger
oft nicht erkennen, dass sein Vorbringen geprüft und bewertet wurde. Eine individuelle Beantwortung ist aus Gründen der Vielzahl nicht in jedem
Fall möglich. Das automatisierte Verfahren, das bei den meisten Bußgeldstellen der Bundesrepublik Deutschland üblich ist, führt keinesfalls zu einer
Verkürzung der Rechte des Betroffenen, da -wie dargelegt- eine Prüfung seiner Einlassungen erfolgt und ggf. auch zu einer Verfahrenseinstellung
führt.“

Jetzt ist es so weit. Enorm? Wie verhält es sich mit dem Postausgang? Auch enorm? Richtig: Ist er wohl. Sonst wäre ja auch nicht so viel Posteingang. Oder glaubt jemand im Ernst, Menschen würden freiwillig Post an die Polizei schicken? Tendenz zunehmend? Überall Staustellen, wo niemand arbeitet, Jahre lang. Um Berlin herum sind Straßen Baustellen ohne Bauarbeiter. Das Tempo ist reguliert: 40, 60, 80, 60, 40, 80, 60. Hopp hopp, Schweinsgalopp. Anfahren, beschleunigen, abbremsen. Normal ist das nicht. Alle brauchen zusätzliche Stunden. Berlin, das ist so Flughafen.

So wie die Stadtautobahn. Oder wie Bezirksämter. Nichts geht mehr, collapsed rudiments. Die Polizei blitzt so viel („Das ist doch richtig so, oder?“) , dass sie jetzt so viel Post verschickt, mit Briefen, die keinen lesbaren Text mehr enthalten. Dank EDV werden jetzt die Einzelfallprüfungen abgeschafft, steht in den vielen verschickten Briefen. Ein ganz enormer Posteingang. Wer hätte denn damit gerechnet? Die öffentliche Verwaltung? Fehlanzeige: Die kann nicht rechnen. Ähem, Flughafen. Ähem, Elbphilharmonie. Ähem, ach lassen wir das.

Muss die Polizei nicht den Postausgang runter fahren und sich sorgen, dass nicht mehr so enormer Posteingang resultiert. Es mag rabulistisch klingen: Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu? Der Textbaustein da oben ist im Grunde illegal. Er ist rechtswidrig und ein Schlag ins Gesicht einer demokratischen Gesellschaft. Dass so ein Textbaustein von jemandem erdacht und standardmäßig vorformuliert werden und in den Regelschriftverkehr der Polizei eingeführt werden darf, zeigt dass wir nun bereits einen ganzen Schritt weiter sind.

Gestern standen wir einen Schritt vor dem Abgrund. Dieser ganze Schritt weiter ist der Fortschritt, den ich meine.

3227/19: Positionen: Der Leiter Kundenzufriedenheit bei IONOS heißt Gunter Eberling – Don’t want to be A fat man!

Mehr Fisch essen….

This message was created automatically by mail delivery software. A message that you sent could not be delivered to one or more of its recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed: <gunter.eberling@ionos.de:>

Ich hab dem Leiter Kundenzufriedenheit bei Ionos 1 & 1 Internet in Karlsruhe heute Morgen eine Email geschrieben. Ich hab jetzt die Faxen dicke: Jeden Tag kriege ich Post von ihm und er sagt mir zu meiner Verwirrung ständig Dinge nochmal, die ich schon längst weiß. Zum Beispiel, dass wir eine Domain gekündigt haben und dass man die Kündigung mit einem Mausklick auch wieder rückgängig machen darf. Jeden Tag habe ich irgendeinen Scheiß von denen im Postfach. Jetzt will ich einfach mal reagieren und sagen: Haltet das Maul, Schluss damit, hört auf, mir ständig automatisierten Mist zu schicken. Und nun?

Der Mann ist nicht erreichbar. Alles wie auf Zucker: Die Kommunikationskanäle sind so verstopft, dass man zu antworten nicht recht klar in der Lage ist. Das ist Absicht. So läuft’s auch mit Zuckerberg.

Aus Gründen.

Natürlich habe ich die Email auch an den Support geschickt. Und natürlich werden die darauf nicht eingehen: Sie werden sagen, das System. Das System ist von Menschen gemacht, die darüber nachgedacht haben, wie man Menschen als digitale Sklaven zur Zielgruppe erklärt, indem man sie unter permanenten Dauerbeschuss mit irrelevantem Werbemüll setzt. Ich las neulich im Netz viel Rechtsprechung zu diesem Thema: Der BGH hat das längst geklärt. Das ist alles nicht erlaubt.

Nur es hält sich keiner dran.

How much is the Fish: Ich muss wieder was thun, Fisch.

Weiterführend

* Sandra Maischberger hatte Melodie Michelberger zu Gast (Mediathek, temporärer Link)
* Wer ist Melodie Michelberger?
* Cuvry Magazine: Interview mit Melodie Michelberger
* Esst weniger Zucker: Eine Facebook-Gruppe zum Thema

3226/19: Positionen: Die Vonovia, die Deutsche Wohnen und der Länderfinanzausgleich ganzer Immobilienzukäufe

Am 29.03.2019 veröffentlicht:
Deutschlands größter Vermieter hat im letzten Jahr 1,1 Milliarden Euro Gewinn gemacht – Rekord! Zur ganzen heute-show in der Mediathek: https://ly.zdf.de/6Wnb/

3225/19: FotoPodcast: Ganz Neukölln ist im Aufnahmezustand – aber zutreffend in Schadenskategorien eingeteilt

Gerhard Seyfried Neukölln (Foto des Tages)

Gerhard Seyfried Neukölln (Foto des Tages)

So wie man Berlin zu beschreiben hat, so müsste eine Art Gebrauchsanweisung für Berlin aussehen, und so hat der Zeichner Gerhard Seyfried seinen Blick durch die Neuköllner Weserstr. schweifen lassen, mit dem Handy, vermutlich aus Versehen. Aber sein glasklarer Blick ist geübt, die Dinge ganz unverstellt zu sehen. Fast könnte man ihm das Verdienst an die Brust heften, er habe seinerzeit gewarnt: In 15 Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm. Inzwischen sind sie dort angekommen und der Bezirk heißt Charlottengrad. Ein großer Schattenwurf ist auch der nächtliche Blick aufs gentrifizierte Neukölln.

Währenddessen melden sich hier telefonisch displaced persons: Ein Mitarbeiter der Berliner Wasserbetriebe will in einen Keller im Wedding und stellt sich vor, wir machen ihm gleich auf. Sind wir Hausmeister? ER hat das so in seinem System stehen, seine Legalität steht im System. Mit einem Haken. Seit die Berliner Wasserbetriebe Briefe schreiben anstatt Aushänge anzufertigen. Eine Architektin aus Amerika fragt, wer in Wilmersdorf in der Wohnung die Wasserleitungen gemacht hat? Wem? Die seines Mandanten aus New York. Wir wissen es nicht, wir haben nie die Wasserleitungen in den Wohnungen einzelner Wohnungseigentümer….auch nur angedacht. Aber Herr Soundso aus New York hat das Bad gerade erst saniert, sagt sie. Ja, dann fragen sie ihn doch, er wird ja wissen, wem der Auftrag…. es ist Merkwürden.

Wir versuchen unsere Arbeit zu machen. Zur Entspannung ist das verlinkte Album wunderbar. Ganz wunderbar hörbar. Lady Madonna ist da drauf: Im Sieben-Achtel. Ohne Lorbeerblatt. Schöne Grüße an Reinhard Mey.

Weiterführend

3224/19: Position: Das der Menschheit dienen in Liebe, das Musik machen und die Zurückverbindung des Menschlichen mit dem Selbst

UFO - Unidentified Flying Object (gif)

Volltreffer Herz – Experten-Talk mit Ralph Valenteano. Ist die Liebe wirklich der Schlüssel zu allem? Wie kommen wir vom Mangeldenken in ein Füllebewusstsein und was hat das alles auch noch mit Musik zu tun? Ralph Valenteano ist Weltmusiker, Autor, Poet, Produzent, Komponist, ein spiritueller Künstler und schreibt Texte und Musik für das neue Zeitalter. Ebenso ist er ein Praktiker und begleitet Menschen in ihren Bewusstwerdungsprozessen. Ich kenne Ralph schon seit einigen Jahren und er hat auch schon Musik für „Volltreffer Herz“ komponiert. Deshalb freue ich mich total über diesen neuen Podcast, indem wir zwei natürlich über die „Liebe“ reden und wie es uns Menschen besser gelingt, glücklich zu sein. Sein letztes Album „Devachan“ (sowie weitere Alben) könnt ihr auf den üblichen Plattformen anhören. Persönlich ist er über seine Webseite https://valenteano.com/ oder https://www.facebook.com/valenteano zu erreichen. Wenn du mehr zum Thema „wie Partnerschaften wirklich gelingen können“ wissen möchtest und vielleicht noch auf der Suche bist, dann schau doch mal hier vorbei: www.volltreffer-herz.de – schreibt die Gesprächsführerin, im Video rechts zu sehen. Danke dafür.

Was kommt durch dich hindurch? Wenn du etwas schreibst, nachdenkst. Oder Musik machst?

Ralph Valenteano gibt einen Experten-Talk (lfd. Nr. 014) zum Thema Liebe. Eins noch: Wir dürfen hier jetzt nicht Beweise erwarten. Wir sehen Ansichten aus dem Inneren eines Grals.

Ruhig mal zuhören.

Viel Spaß.

3223/19: Positionen: Fortbildung und Erkenntnisgewinn

Jahresabrechnung #Foto des Tages

Jahresabrechnung #Foto des Tages

Seit das Foto gemacht wurde, ist Zeit verstrichen, Papier geblichen. Aus den MS DOS-Schrifttypen sind Windows-Schriften geworden, die sich beliebig skalieren lassen, True Type Schriften, Soft-Fonts und Abrechnungshardcore. Anforderungen an gute, richtige Abrechnungen werden ausgeweitet. Gerade überlegt eine Landgerichtsrichterin, ob Betriebskosten zwischen Garagen- und Wohnungseigentümern aufzuteilen sind? Im heute bearbeiteten Fall sind es nicht nur diese Schwierigkeitsgrade, sondern viel komplexere Komplexe: Um recht freundlich zu lächeln, braucht es Schmierigkeitsgrade. Und Zutrauen, dass alles sich zum Guten wendet. Dazu gute Musik. Wie wir empfehlen können, indem wir hier darüber gut reden. Sehr gern sogar.

Heute Abend hören wir De Phazz, soulige, erdige und funkyesque Magma wie Milchmädchen aus allem Guten jener Herren Länder. Sängerin Pat Appleton macht Spaß, wenn wir zuhören, sie ganz genießen. Was für obercoole Musik. Nicht zu laut: Auch wenn Spotify Musiker lausig bezahlt, lässt einen das Querhören wippen, gute Laune im Herzen zu haben und das ist, was wir dringend benötigen. So urban, so kosmopolitisch wie De Phazz, machen schwerwiegendste Abrechnungsprobleme Spaß, sie machen Glauben, Lieben, Hoffen, wenn wir nur intensiv genug an ihnen arbeiten, würden wir die Welt verbessern. Gerechter: Bis auf die Unverbesserlichen, denen man gar nichts recht machen kann. Heute, berichten Künstler, die davon leben, Ja, wovon denn?, ist ein großer Tag oder vielleicht besser, es wurde ein erster richtiger Schritt gegen miese Machenschaften großer Weltkonzerne gegangen. Gegen das rohe Management: Mies von der Rohe, der Rohheit. Zugunsten eines erstzunehmenden Urheberrechts im Internet. Nein, wir halten heute Abend ausnahmsweise fest.

Pat Appleton: Mach weiter, Du Heilige. Wie schön, wie fluffig dies Projekt. Wie geradeaus, meint Doctor Feelgood, der Berichterstatter.

Im Übrigen: Diese Abrechnung zu entwickeln ist ein berufliches Highlight, auch wenn es Zeit kostet. Es gehört zum Stoff, den man Fortbildung und Erkenntnisgewinn nennen kann. Nicht muss. Falls es einen nicht interessiert. Weiter arbeiten…diese bittere Pille namens Abrechnung wird heute Abend noch geknackt.

Dann muss jeder Mensch mal knacken, ausreichend lange, um am nächsten Morgen gern wieder aufzustehen. Hach.

3222/19: Positionen: Der Handwerker

Wutbürger: Ich hasse es #Handwerkerangebote

Der Handwerker:

Und seine Tendenz, einem potenziellen Auftraggeber irgendeine nicht näher erläuterte Zahl hinzuwerfen, weil ein Angebot erbeten wurde.

Was woran liegt? Richtig: Ich schreibe nie richtig gehende Angebote mit Positionen und prüfbar, das ist zu mühsam, ich habe auch so genügend zu tun.

So kostet gerade der Einbau von zwei Wasseruhren 600,- €, wobei die Anfrage lautete, das Material stellen wir.

Reine Lohnkosten. Wofür? Keine Antwort.

Weiter arbeiten…

 

3221/19: Positionen: Schnatterinchen ist ein arschge***es Suppenhuhn und Rechtspflegerin in Notariatsaktenverwaltungsdingen und Römpömpöm

Überhaupt: Dieses blasierte: „Ich bin nicht für die Technik beim Amtsgericht zuständig.“ Da lachen sie ja, die Hühner. – Und was fällt dem Amtsgericht überhaupt ein, Menschen so zu behandeln? Ein Stimmungsreport.

Schnatterinchen ist Rechtspflegerin beim Amtsgericht Schöneberg und bearbeitet Anfrage zum Thema Notaraktenverwaltung. Notare gehen in den Ruhestand und dann wachsen ihre Aktenbestände hinüber zum  Amtsgericht, wo sie verwahrt werden. Bzw. verwahrlosen.

Einer, ein Mitarbeiter, sagte mir im Telefonat neulich rechthaberisch und hielt das für eine fintenreiche Finesse seinerseits: „Ich weiß ja nicht, was Sie machen würden, wenn Sie 2.000 Akten zu verwalten hätten?“ – „Oh, das kann ich Ihnen sagen, die würde ich erst mal digitalisieren lassen und dann wäre es ein Ende mit der fruchtfleischlosen Banane vom Suchen.“ – Woraufhin er wie eine Maschinenpistole Attacke rief und einen Gegenangriff anhob:

„Ich bin ja hier nicht für Fragen zuständig, wie die Digitalisierung des Aktenbestandes zu machen ist.“

Genau, dann halts Maul (nur gedacht).

Da ist der Finger direkt in der Wunde:

Freche Thesen aufstellen, die einfach nur die Zeit verschwenden (des Anrufers), blasiert sein, von oben herab. Und wenn dann Antwort dräut, auf den mangelnden Einfluss hinweisen und sich  davonstehlen aus der Verantwortung. Nie verantwortlich sein, auch nicht für das, was man daher redet.

Die Zustandsbeschreibung im öffentlichen Dienst ist katastrophal. Daran trägt die Politik die Hauptschuld. Sie kann keinen Flughafen. Sie kann keine Verwaltung. Sie kann kein Kraftverkehrsamt. Sie kann keine Baustellen. Sie kann keinen öffentlichen Personennahverkehr als Ersatz für den totalen Verkehrskollaps. All das kann Berlin derzeit nicht. Grenzenlos überfordert, so wird es nicht mehr lange weiter gehen.
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