Diese Datei überschreitet das hiesige Upload-Limit. Der Trick, den wir angewendet haben, wird nicht verraten. Hier ist die Datei: Achtung! Auch mit schnellen DSL-Anschlüssen kann man von einer gewissen Ladezeit ausgehen! Aber dann, aber dann: Das ist paraphernalisch, und bitte immer genau draufhalten mit den Blicken! Schön ist´s, oder? Es wird Ladezeit benötigt, die Datei ist groß!
Durch die Berliner Presse ging, dass auch örtliche Bienenzüchter jetzt an Umweltverträglichkeitsprüfungen zum neuen Flughafen Berlin mit prüfen. Alexander Osang hat im SPIEGEL darüber geschrieben, ziemlich distanziert irgendwie. Die Geschichte heißt Summsummsumm. Einfach mal selbst im SPIEGEL-Archiv nachsehen. Der Imkertag, soviel ist sicher, klärt hier mit wichtigen Background-Infos auf, nicht wahr? Summsummsumm!
Doof an diesem Tool namens „mobypicture“ ist, dass es manchmal die Foto einfach dreht. Das nervt den Web-Besucher, tschuldigung. Die Lösung ist ganz einfach: Auf das Bild klicken es bei mobypicture selbst ansehen, dort wird es richtig angezeigt. Für Fehler wie diese kann man nur gebetsmühlenartig behaupten: Wir arbeiten dran, bei Gelegenheit.
Ansonsten zählt der Inhalt: Das war uns so wichtig, das wollten wir unbedingt verbreiten! Pieks!
Es ist Wahlkampf in Berlin 2011: Einige Plakate hängen höher als andere. Man wünscht sich, dass sie selbst hängen und nicht ihre Plakate. Deutscher Wutbürger 2011. Grund genug für einen kritischen, distanzierten Blick auf alles, was uns noch bevorsteht. Womit sich hier manche um öffentliche Ämter bewerben, da wird einem schlecht. Das Foto des Tages belegt, dass es Alternativen zu merkwürdigem Gedankengut wie „Gute Heimreise“ und Sprüche dieser Art gibt. Ganz neue Denkperspektiven werden sichtbar. Es ist notwendig, dass wir Demokraten Stellung beziehen. Damit uns niemand die positiven Seiten unseres Lebens gezielt kaputtmachen kann.
Dauerbeschilderungen sind eine Frage der Praktikabilität. Sie werden durchgeführt, um zu erreichen, dass niemand mehr über sie nachdenken muss. Verwitterungsresistent.
Vandalismusresistent sind nur wenige Schilder. Und einige Schilder sind nicht einmal gegen eine grundlegende Überprüfung ihrer Sinnhaftigkeit bzw. Notwendigkeit gefeit. Wir hatten andernorts schon auf die so genannte „Haftungsfreistellung“ hingewiesen. So wie „Eingeschränkter Winterdienst“-Schilder von öffentlichen Verwaltern gern in den öffentlichen Straßenraum aufgehängt werden, um zu erreichen, dass niemand mehr dem Senat oder dem entsprechenden Bezirk überhaupt noch irgendeine Art von funktionierender Leistung zutraut.
Das Essen spielt eine immer größere Rolle. Sich über Ökologie zu definieren war früher eher links und schrullig, genau wie der Hang zu vegetarischem Essen. In den achtziger Jahren galt das als eine Sache für Spinner. Öko-Interessierte erkannte man an handgestrickten, etwas formlosen Pullovern. Die Verkäuferin im Bioladen war aus Prinzip unfreundlich, hatte kurze Haare und eine lila Latzhose. Heute ist Ökologie Lifestyle, der Bioladen ist in der Marktwirtschaft angekommen und hat auch Tiefkühlpizza. 20-Jährige diskutieren darüber, ob vegetarische oder vegane Ernährung besser ist. (Rainald Grebe im Gespräch mit brandeins, Link unten)
Wer Texte über schwierige Zusammenhänge schreibt, sollte sich mit Anerkenntnis und Lob zurückhalten. Wer es für Dritte, Leser, tut, erst recht. Denn das für etwas eingenommen sein hat Haken und Ösen. Außerdem erscheint es einem erstens unbillig und offensichtlich. Denn das anerkennende Lob wird dem Leser entgegenspringen und ihn sogleich auffressen. Zweitens hat alles, was Anerkennung verdient, auch unbekannte, andersartige Facetten. Hatte der Gelobte eine widerwärtige Kindheit? Hat er einmal Bonbons im Supermarkt gestohlen oder mit 10 Jahren eingenässt? Ein Bettnässer? Also Nestbeschmutzer.
Ich habe meine eigene Geschichte. Die von uns betreuten Mehrfamilienhäuser haben ebenfalls eigene. Im glücklichsten Fall verschmilzt irgendwann meine Geschichte mit der eines solchen Hauses. Wenn ich länger amtiere, wird aus altem manches zu Geschichte. Und sogar ich werde aktenkundig: endlich! Alles hat seine eigene Geschichte. Die Frage ist, wie viel berufliche Neugier einen plagt bzw. treibt? Bzw. glücklich macht! Davon erzähle ich nachfolgend ein paar Gesichtspunkte. Und von vollkommenen Idioten! Also nicht von mir….
Ich mache, was ich beruflich tue, „schon ganz schön“ lange. Ich schreibe dieses Blog jetzt auch schon ganz schön lange und es ist eine ersprießliche Zahl von Artikeln zusammengekommen. „Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe. Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.“ (chinesisches Sprichwort) – Schön. Und so ist es auch: jedenfalls manchmal.
Aus dieser Überlegung, Interessantes aus meiner kleinen Welt zu berichten und ein Blog dafür bereitzustellen, ist eine vielbeachtete Website mit beträchtlichem Zugriff geworden. Das Schreiben wurde irgendwann relevant. Dabei ist Schreiben Reflexion. Es reinigt die Gedanken, wäscht mir selbst den Kopf und entlässt Bewältigtes in die Vergangenheit. Nur nicht hochmütig werden! Was behandelt wurde, ist abgeschlossen. Hoffentlich. Denn es gibt auch unschöne Seiten, so wie es schöne Seiten im Beruflichen gibt. Wegen des Geschriebenen habe ich sogar vereinzelt Feinde! Viel Feind, viel Ehr. Von beidem -Freud und Leid in meinem Beruf bzw. in meiner Berufung- weiß ich heute zu berichten.
Ob ich noch alle Latten am Zaun habe, kann ich einfach beantworten! Ja, das ist nicht das Problem. Das Problem ist: Ein Eckventil soll abgepfiffen sein. Dann hat das Wasser gesuppt, unbemerkt und schlich sich in die Kellergänge. Bis es nass war! Anna Nass (* Name geändert) hat´s bemerkt. Ihr Vermieter hat´s beseitigen lassen, die Ursache. Ein neues Eckventil. Jetzt ist aber der ganze Keller nass. Dort hängen seit kurzem Brand- bzw. Rauchmelder, die reagieren auf Feuchtigkeit und stören. Der Elektriker hat 95% Luftfeuchte gemessen.
Ja, alle Latten sind noch am Lattenzaun, sage ich, nur die alten Kellerverschläge sind auch „rott“ und sollten sowieso weg, neue her. Und schon wird aus einem Versicherungsschaden ein richtiggehendes Bauleitungsdebakel. Es wurden jetzt sieben Leute informiert, was man wie zu tun gedenkt und wie alles in eine richtige Reihenfolge kommt. Ob so was Multifunktionales wie das überhaupt klappt, steht auf einem anderen Blatt. Dranbleiben.
Was ich bislang nicht wusste und heute Morgen von Ute Büsing im „inforadio“ erfahren habe:
Es sei bei den Türken gang und gäbe, ihre Landsleute als „Deutschländer“ zu verspotten. Wobei wir uns an das gleichnamige Würstchen erinnern. Auf Türkisch heißt das „Deutschländer-Würstchen“ gleicher Länderherkunft wohl „Almanci„. Ich hab´s übersetzen lassen von google-translate, das war zwecklos. Aber dann fand ich das obige Video. Damit ist es gut und sauber recherchiert. Und es gibt auch noch weitere Quellen dafür. Ich kann auch mal die türkische Schwägerin fragen. Richtig: Sie ist also auch ein Deutschländer-Würstchen, wenn es nach dem geht, was ich da im Radio gehört habe. Und hoffentlich richtig. Sonst ist nicht nur sie sauer, zu Recht.Ich habe heute meine Vorstellung davon auf die Schnelle umgesetzt, wie man „Deutschländer“ vermarktet.
Prognose: Westerwelle ist nach den heutigen Nachrichten nicht mehr lange zu halten! Das gesamte FPD-Präsidium ging hinter dem Außenminister in Deckung. Er ist jetzt der stoibersche Problembär der FDP.
Anstatt DSDS jetzt DwgDsd von gesichtspunkte.de, oder ausgeschrieben: Das wurde gesagt! Das steckte dahinter!
In diesem Fall Nachrichtensprache heute Morgen im Radio. Ein Bild entsteht im Kopf, eine Vorstellung davon, was die Nachrichtenformulierung wirklich bedeutet. Sprachlich ist die Meldung verwaschen, auslegungsfähig. Sich hinter jemand zu stellen, kann bedeuten, selbst nicht erschossen werden zu wollen. Demonstrativ nicht erschossen werden zu wollen, es aber nicht zu sagen, hat allerdings auch was Verlogenes. Hätte vielleicht der Nachrichten-Redakteur, der die Agenturmeldung aufhübschte, eine ganz andere Sprachregelung wählen müssen. Er wollte wohl sagen: „Nahezu das gesamte FDP-Präsidium erklärte gestern demonstrativ, es stehe zu und für Westerwelle. Gesagt ist gesagt. Mit dem Text haben wir uns hinterher abgeplagt. Und großes Kopfkino.
[iframe_youtube video=“42SxS6_L9SA“] Ick bleib in Berlin – Elke Querbeet & Olaf Maske (via Youtube)
Olaf Maske begleitet Elke Querbeet bei ihrem Song „Ick bleib in Berlin“ auf dem Akkordeon bei einem Auftritt auf dem jährlichen „Luhmer Spätsommerfest“ am 27.08.2011
Wie allgemein bekannt ist, hat sich diese Website im übrigen der stets wiederkehrenden Berichterstattung über „Berolinismen“ verschrieben. Wenn dann noch hinzukommt, dass berolineske Protagonisten „redaktionsbekannt“ sind, dann ist es bei uns anders als bei Notaren. Notare durften vor dem eigentlichen Akt, ihrer Beurkundung eventuell streitträchtiger Verträge nicht „vorbefaßt“ gewesen sein. Dies ist hingegen in der „Redaktionsbranche“ kein Problem.
Im Gegenteil: Man spricht dann dem Berichterstatter sogar eine gewisse Fundiertheit zu. Berichtstiefe, Hintergrundrecherche, alles kommt zusammen und fügt sich nun -nicht ganz folgenlos- zu einen Mosaik zusammen. Wie im Falle von Olaf Maske & Elke Queerbeet, die auf lustwandlerische Art und Weise Berlin ihre Referenz erweisen. Bitte sehr, viel Spaß mit diesem „Lied des Tages“.