1018-11 – Zitat des Tages: Was ist eigentlich ein Blödmann? US-Botschafter in Berlin klärt es! Murphy´s Gesetz bekommt andere Bedeutung!

Ich bin Ausländer überall!

Er sagt:

„Ein Blödmann ist jemand, der Menschen, die anders sprechen, sich anders kleiden, mit einer anderen Hautfarbe oder Augenform geboren wurden, keinen Respekt entgegenbringt“ – US-Botschafter Philip D. Murphy

Und damit löst der Mann das alte auf: Murphy´s Gesetz wird ab heute so lauten, wie wir es zitiert haben! Was wir noch überlegen: Wie man in Zukunft das alte mit dem neuen gegeneinander und voneinander abgrenzt, ohne das alte „auszugrenzen“. Bzw. wie man sich diesbezüglich um sprachliche Klarheit bemüht. Wir überlegen das noch!

Weblotse

1015-11 – Allgemein: Was ist Kunst, dies hier?

Diese Datei überschreitet das hiesige Upload-Limit. Der Trick, den wir angewendet haben, wird nicht verraten. Hier ist die Datei: Achtung! Auch mit schnellen DSL-Anschlüssen kann man von einer gewissen Ladezeit ausgehen! Aber dann, aber dann: Das ist paraphernalisch, und bitte immer genau draufhalten mit den Blicken! Schön ist´s, oder? Es wird Ladezeit benötigt, die Datei ist groß!

Kunst
Kunst

 

 

1014-11 – Hinweis: Berliner Imkertag, summ summ!

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Durch die Berliner Presse ging, dass auch örtliche Bienenzüchter jetzt an Umweltverträglichkeitsprüfungen zum neuen Flughafen Berlin mit prüfen. Alexander Osang hat im SPIEGEL darüber geschrieben, ziemlich distanziert irgendwie. Die Geschichte heißt Summsummsumm. Einfach mal selbst im SPIEGEL-Archiv nachsehen. Der Imkertag, soviel ist sicher, klärt hier mit wichtigen Background-Infos auf, nicht wahr? Summsummsumm!

Doof an diesem Tool namens „mobypicture“ ist, dass es manchmal die Foto einfach dreht. Das nervt den Web-Besucher, tschuldigung. Die Lösung ist ganz einfach: Auf das Bild klicken es bei mobypicture selbst ansehen, dort wird es richtig angezeigt. Für Fehler wie diese kann man nur gebetsmühlenartig behaupten: Wir arbeiten dran, bei Gelegenheit.

Ansonsten zählt der Inhalt: Das war uns so wichtig, das wollten wir unbedingt verbreiten! Pieks!

1012-11 – Fotowelt: Im Juni fand nur ein eingeschränkter Winterdienst statt. Der Wassersport-Tourismus wurde komplett entsorgt.

...genug zu haben von dieser Braunen Soße!

Es ist Wahlkampf in Berlin 2011: Einige Plakate hängen höher als andere. Man wünscht sich, dass sie selbst hängen und nicht ihre Plakate. Deutscher Wutbürger 2011. Grund genug für einen kritischen, distanzierten Blick auf alles, was uns noch bevorsteht. Womit sich hier manche um öffentliche Ämter bewerben, da wird einem schlecht. Das Foto des Tages belegt, dass es Alternativen zu merkwürdigem Gedankengut wie „Gute Heimreise“ und Sprüche dieser Art gibt. Ganz neue Denkperspektiven werden sichtbar. Es ist notwendig, dass wir Demokraten Stellung beziehen. Damit uns niemand die positiven Seiten unseres Lebens gezielt kaputtmachen kann.

Dauerbeschilderungen sind eine Frage der Praktikabilität. Sie werden durchgeführt, um zu erreichen, dass niemand mehr über sie nachdenken muss. Verwitterungsresistent.

Vandalismusresistent sind nur wenige Schilder. Und einige Schilder sind nicht einmal gegen eine grundlegende Überprüfung ihrer Sinnhaftigkeit bzw. Notwendigkeit gefeit. Wir hatten andernorts schon auf die so genannte „Haftungsfreistellung“ hingewiesen. So wie „Eingeschränkter Winterdienst“-Schilder von öffentlichen Verwaltern gern in den öffentlichen Straßenraum aufgehängt werden, um zu erreichen, dass niemand mehr dem Senat oder dem entsprechenden Bezirk überhaupt noch irgendeine Art von funktionierender Leistung zutraut.

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1011-11 – Personen: Rainald Grebe besitzt einen unverstellten Blick „Menschen und Wahlen 2011“! Er ist unser „Berliner des Tages“

Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung!

Banner Fotocredits(danke, Jim Rakete, für die Genehmigung)

Das Essen spielt eine immer größere Rolle. Sich über Ökologie zu definieren war früher eher links und schrullig, genau wie der Hang zu vegetarischem Essen. In den achtziger Jahren galt das als eine Sache für Spinner. Öko-Interessierte erkannte man an handgestrickten, etwas formlosen Pullovern. Die Verkäuferin im Bioladen war aus Prinzip unfreundlich, hatte kurze Haare und eine lila Latzhose. Heute ist Ökologie Lifestyle, der Bioladen ist in der Marktwirtschaft angekommen und hat auch Tiefkühlpizza. 20-Jährige diskutieren darüber, ob vegetarische oder vegane Ernährung besser ist. (Rainald Grebe im Gespräch mit brandeins, Link unten)

Wer Texte über schwierige Zusammenhänge schreibt, sollte sich mit Anerkenntnis und Lob zurückhalten. Wer es für Dritte, Leser, tut, erst recht. Denn das für etwas eingenommen sein hat Haken und Ösen. Außerdem erscheint es einem erstens unbillig und offensichtlich. Denn das anerkennende Lob wird dem Leser entgegenspringen und ihn sogleich auffressen. Zweitens hat alles, was Anerkennung verdient, auch unbekannte, andersartige Facetten. Hatte der Gelobte eine widerwärtige Kindheit? Hat er einmal Bonbons im Supermarkt gestohlen oder mit 10 Jahren eingenässt? Ein Bettnässer? Also Nestbeschmutzer.

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1010-11 – Historie: Von Gesichtspunkten, Spam, Geschichtspunkten und dem täglichen Arbeitsprozess

 

Ich habe meine eigene Geschichte. Die von uns betreuten Mehrfamilienhäuser haben ebenfalls eigene. Im glücklichsten Fall verschmilzt irgendwann meine Geschichte mit der eines solchen Hauses. Wenn ich länger amtiere, wird aus altem manches zu Geschichte. Und sogar ich werde aktenkundig: endlich! Alles hat seine eigene Geschichte. Die Frage ist, wie viel berufliche Neugier einen plagt bzw. treibt? Bzw. glücklich macht! Davon erzähle ich nachfolgend ein paar Gesichtspunkte. Und von vollkommenen Idioten! Also nicht von mir….

Ich mache, was ich beruflich tue, „schon ganz schön“ lange. Ich schreibe dieses Blog jetzt auch schon ganz schön lange und es ist eine ersprießliche Zahl von Artikeln zusammengekommen. „Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe. Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.“ (chinesisches Sprichwort) – Schön. Und so ist es auch: jedenfalls manchmal.

Aus dieser Überlegung, Interessantes aus meiner kleinen Welt zu berichten und ein Blog dafür bereitzustellen, ist eine vielbeachtete Website mit beträchtlichem Zugriff geworden. Das Schreiben wurde irgendwann relevant. Dabei ist Schreiben Reflexion. Es reinigt die Gedanken, wäscht mir selbst den Kopf und entlässt Bewältigtes in die Vergangenheit. Nur nicht hochmütig werden! Was behandelt wurde, ist abgeschlossen. Hoffentlich. Denn es gibt auch unschöne Seiten, so wie es schöne Seiten im Beruflichen gibt. Wegen des Geschriebenen habe ich sogar vereinzelt Feinde! Viel Feind, viel Ehr. Von beidem -Freud und Leid in meinem Beruf bzw. in meiner Berufung- weiß ich heute zu berichten.

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1009-11 – Zur Schadenakte: Ob ich noch alle Latten am Zaun habe, kann ich einfach beantworten!

Ob ich noch alle Latten am Zaun habe, kann ich einfach beantworten! Ja, das ist nicht das Problem. Das Problem ist: Ein Eckventil soll abgepfiffen sein. Dann hat das Wasser gesuppt, unbemerkt und schlich sich in die Kellergänge. Bis es nass war! Anna Nass (* Name geändert) hat´s bemerkt. Ihr Vermieter hat´s beseitigen lassen, die Ursache. Ein neues Eckventil. Jetzt ist aber der ganze Keller nass. Dort hängen seit kurzem Brand- bzw. Rauchmelder, die reagieren auf Feuchtigkeit und stören. Der Elektriker hat 95% Luftfeuchte gemessen.

Ja, alle Latten sind noch am Lattenzaun, sage ich, nur die alten Kellerverschläge sind auch „rott“ und sollten sowieso weg, neue her. Und schon wird aus einem Versicherungsschaden ein richtiggehendes Bauleitungsdebakel. Es wurden jetzt sieben Leute informiert, was man wie zu tun gedenkt und wie alles in eine richtige Reihenfolge kommt. Ob so was Multifunktionales wie das überhaupt klappt, steht auf einem anderen Blatt. Dranbleiben.