1163/11: Fotowelt: Vom Ansatz, ein neues Leben führen zu wollen, das schlanker ist…

Mein neues schlankes Leben - BRIGITTE Dossier

Mein neues schlankes Leben - BRIGITTE Dossier

Ich habe viel Pech im Leben gehabt: beispielsweise wurde ich als Mann geboren. Wäre ich als Frau geboren worden, wäre ich wahrscheinlich nicht nur viel schöner, ich wäre auch um einiges einfühlsamer, selbstkritischer und konstruktiver. Meine Absicht, ein neues, schlankes Leben führen zu wollen, hätte ich auch längst in die Tat umgesetzt. Mir fiele einiges ein. Auch als Mann. Das hier auszubreiten halte ich allerdings für wenig sinnvoll. Indiskretionen sind meine Sache nicht. Mein neues, schlankes Leben, dazu hat mir das BRIGITTE Dossier (Abbildung) doch immerhin einige wertvolle Anregungen gegeben. Schade, ich bin keine Frau, deswegen ging mich der Text nichts an. Allerdings habe ich ihn trotzdem gelesen und eine Ahnung davon bekommen, wie es wäre, wenn ich ….

1162/11: Fotowelt: Von Werbesprüchen, die auch nach hinten losgehen können…

Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe

Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe

Und da stellt sich doch die Frage:

Und mit euch? Ein Scheusal, wer was Häßliches denkt…., oder?

Die Berliner Wasserbetriebe fertigen hübsche Aufschriften für ihre Außendienst-Fahrzeuge. Dabei ist festzuhalten, es ist eine hohe Kunst, Werbesprüche zu finden, die niemand anderes mißzudeuten weiß. Uns fiel diese Frage dazu spontan an. Wir würden diesen Spruch lieber nicht verwenden. Wasser ist nass! Badubidubidu!

Weblotse

1161/11: FotoPodcast: Ein Berber holt sich Frühstück bei Netto am S-Bahnhof Wedding: zwei Flaschen Bier

sicherer-auftritt.de - Mütze

sicherer-auftritt.de - Mütze

Dieser Mann hat gleich seinen sicheren Auftritt. #Situationskomik

Er ist doch recht unsicher und weil ich ein höflicher Mensch bin, habe ich ihn nur von hinten fotografiert, mir das Übrige nur gemerkt. Am S-Bahnhof Wedding ist NETTO auf dem Parkplatz. Dort holt er sich am Samstag früh sein Frühstück: nur zwei Flaschen Bier. Erst ist er noch ganz unsicher und fahrig in den Bewegungen: Aber als ihn der Kassierer fragt, ob das alles sei, da sagt er mit fester, sicherer Stimme: Jawoll. Es ist sein sicherer Auftritt. Und das steht auch auf seiner Mütze geschrieben, hintendrauf. Ich wollte mir unbedingt merken und nachschauen, was sich hinter dieser Internetanschrift (und bei diesem Mann!) wohl verbirgt? Es erschien mir „zum Schreien komisch“, da sind wohl alle Pferde mit mir durchgegangen. Kopfkino. Das war der Anlass, das Foto zu schiessen!

Weblotse

1160/11: Baustoffe: Allein gegen die Mafia, ein investigativer Forschungsfeldzug nimmt seinen Lauf!

Mit spitzem Bleistift rechnen! #Anforderungsprofil für den Einkauf – Die nachfolgenden Erfahrungen stellen die persönliche Meinung des Berichterstatters dar.

In den letzten Tagen doch mal den Arbeitsrhythmus anders als gewöhnlich gestaltet. Es geht um die innerlich sich aufdrängende Frage, ob derjenige ein guter Verwalter ist, der die Strukturen von Handwerkerangeboten „durchleuchtet“. In Maßen natürlich, denn „Tischler, bleib bei deinen Leisten“. Eine Erfahrung ist auch gleich eine ärgerliche: Dass die Dachdeckerfirma einen Fassaden-Hublift benötigt, der von ihr mit ca. 550,- €/Tag der Ausleihe berechnet wird, tut nicht not. Die eigene Recherche ergibt, dass er lediglich 280,- € kostet, wenn ich mich selbst drum kümmere. Das allerdings wird zur „Nicht-Nachdenken-Falle“. Nun denkt niemand mehr mit, und das zwei Gewerke sich hier absprechen sollen, damit das dritte Gewerk (der Hubwagen) effizient genutzt wird, klappt schliesslich nicht. Alle haben sich auf uns verlassen. Uns aber nicht mehr gefragt, der Auftrag wird abgebrochen und ist bis heute nicht erledigt. Das nervt.

Merke: Fordere vom Handwerker die Offenlegung solcher Positionen und wenn sie nicht schlüssig kalkuliert sind, fordere von ihm Nachbesserung, aber verzettele dich nicht in den Zuständigkeiten. Gut ist.

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1159/11: Video: Die Rückenmuskulatur wird durch übermässiges Sitzen untätig und verliert an Kraft!

Schlemmerei versus Schlämmerei!

Lass mich zufrieden, ich habe Rücken! #Horst Schlämmer

Horst Schlämmer hat der gesamten Medizinbranche einen großen Zuwachs an ganz neuen, bis dahin unbekannten Kurzform-Krankheiten aufgebürdet. Allerdings wird sein Tun insbesondere auch von den Krankenkassen-Vereinigungen Deutschlands noch nicht als „subversiv“ oder „die Volksgesundheit negativ“ treffend verachtet. Vielmehr weiß man auch bei den grau angezogenen Managern der Gesundheitsbranche: Lachen ist sehr gesund. Horst Schlämmer hat „Kreislauf“, „so nen Hals“ und aber auch und vor allem „Rücken“. Allein diese Kurzbezeichnung seines Problems zeichnet ihn schon aus: als stellvertretenden Chefredakteur des Grevenbroicher Tageblatts. Die Zeitung hat seit Schlämmer´s Eintritt sozusagen Weltgeltung. Und hier kommt der Berliner Orthopäde und Rückenarzt Dr. Ulf Marnitz ins Gespräch, er nimmt sich „ZEIT“. Nomen est omen.

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1155/11: FotoPodcast: Eine Primel

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1152/11: Geburtstag: Ingrid Steger (* 1947) hat heute Geburtstag, kein Aprilscherz! Herzlichen Glückwunsch!

Kalenderblatt April

Kalenderblatt April

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Christoph Schlingensief (†49) Talk 2000 (Folge 4 – Teil 1)

Um diesen Beitrag anzuschauen, benötigt man rund 30 Minuten Zeit! #Gebrauchsanleitung

Ingrid Steger (* 1947) feiert heute Geburtstag. Aus Anlass des besonderen Tages (heute ist der 1. April) möchten wir Frau Steger heute den einzigen, erscheinenden Artikel widmen und ihr den leider verstorbenen Mastermind Christoph Schlingensief als Talkmaster zur Seite stellen. Die Sendung ist „ur-berlinerisch“ und erschien im Jahre 2000.  Der Vollständigkeit halber zwei Teilvideos und man erahnt das großartige Ganze dieser Sternstunde des deutschen Fernsehens! Viel Spaß!

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1150/11: Spiritualität: Ich hatte es einfach nur so dahin gesagt, es rutschte mir raus und nun die ganze Wahrheit!

(Quelle: sheng-fui.de) - virtuelle Leihgabe

(Quelle: sheng-fui.de) - virtuelle Leihgabe

Vor gar nicht all zu langer Zeit lebten an einem fernen Ort drei wunderschöne Schwestern namens Hillu, Hella und Holla in einer einsamen Hütte im tiefen, finsteren Wald. Den Unbilden des Wetters ausgesetzt und nur mit einem kleinen Gärtchen ausgestattet, fristeten sie ein gar kärgliches Dasein. (Lorenz Meyer, sheng-fui.de, Link unten)

Lorenz Meyer hat sich um das deutsche Treibgut verdient gemacht und räumt auf mit einem alten Mythos: Es geht inhaltlich um die Gebrüder Grimm, ihre bereits vertrocknete, weithin unbekannt gebliebene Schwester Charlotte, und damit kann bereits ein weiterer Mythos entgültig aus der Welt geschafft werden. Charlottenburg wurde nicht nach jener, unbekannten Schwester benannt, von der uns Lorenz Meyer erzählt.

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1147/11: News: Stimmt es, dass bei uns Radioaktivität aus Japan ankommt?

Radioaktivität - Änderungsentwurf von blackbirds.tv

Radioaktivität - Änderungsentwurf von blackbirds.tv

(Quelle: www.blackbirds.tv)

Auch und gerade die Medien sind wie einer dieser ekelhaften, vernichtenden Tsunamis: wer die google-News täglich visuell auswertet und die Berichterstattung am Beispiel der atomaren Katastrophe von Fukushima beobachtet, stellt schnell fest, dass die Fernsehberichterstattung eine viel, viel kürzere Halbwertzeit hat als Plutonium (Halbwertzeit: 24.000 Jahre). Die Medien hingegen sind längst über uns hinweg geschwappt, haben uns in Nachrichten rund um die Uhr ersäuft und zogen sich dann zurück ins Meer der Belanglosigkeiten. Was bleibt: viele Ertrunkene!

Mit dem Ersten sieht man gut, auf dem Zweiten besser? Okay, aber in dieser relevanten Frage, auf deren Beantwortung wir insgeheim in den letzten zwei Wochen immer wieder mal gehofft haben, ist nun das Blog der Tagesschau vorgeprescht und nimmt das Thema auf: Stimmt es, dass Strahlung aus Fukushima zu uns herüberweht? Wir halten diesen Blogeintrag für so wichtig, dass wir ihn verlinken.

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1146/11: Baum der Erkenntnis: Gib mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann…

Banner Baum der Erkenntnis

Natürlich hat das x-te Rechtsmittel gegen ein sorgsam abgewogenes Urteil der Vorinstanzen manchmal auch etwas Befreiendes: das kann man Erkenntnis nennen. Die Erkenntnis beispielsweise, dass ein gerichtsnotorischer Querulant auf Kosten der Allgemeinheit Rechtsmittel einlegt, die zu bezahlen er ja gar nicht vorhat.

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