1265/11: Umwelt: Nach wie vor ist die Hausverwalterbranche gut zu Vögeln! #Ornithologie

Globale Fragen wie der schrumpfende Aralsee beschäftigen uns heute, aber auch lokale Engagements. Es geht um Vögel. Allerdings ist der Betreff der Email schon etwas befremdlich, dort heißt es:

Kartierung der Fortpflanzungsstätten

und ehrlich gesagt hätten wir es bis heute auch so genau gar nicht wissen wollen. Wo sich welche zusammentun, um sich fortzupflanzen, mag ihrem eigenen Belieben anheimgestellt bleiben. Es ist nicht das zentrale Kernanliegen der bundesdeutschen Hausverwalterbranche, dieses genauer auszuloten. Anders sieht es allerding mit den Damen und Herren von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Aha!) und Umweltschutz (Uhu!) aus. Die tun, wo bislang gevögelt wurde, in Kartierungen rein und legen mit Bauherrn fest, wo künftig feste gevögelt werden darf. Das nennt sich dann „Auflagen zum ökologischen Ausgleich“.

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1264/11: Video: Beeindruckend: Dokumente vom Zerfließen des Aral-Sees!

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1263/11: Zukunft: Ein Ausblick auf 2012 ergibt Überraschendes, das Leben könnte sich gravierend verändern!

Unternehmen Kartenhaus - Wir geben ihrer Zukunft kein Zuhause!

Unternehmen Kartenhaus

Diesen Kalender komponierte der Künstler und Autor Ralph Valenteano aus eigenen Aphorismen und friedvollen Bildern fernöstlicher Tradition. Seine 13 Kalenderblätter lassen dem Betrachter Kraft zufließen und helfen ihm, in jedem neuen Monat des Jahres eine positive und glückliche innere Gestimmtheit zu erlangen. (Verlag Schirner zum Kalender 2012, Ralph Valenteano, Weisheiten der Stille)

Man denkt sich manchmal, dass es doch auch Musikanlagen geben müsste, die keine „loudness“-Taste besitzen. Um den Lärm der Welt gar nicht erst aufzuhübschen. Ruhe, schweig still, mach langsam. Denn wir rennen als Hamster in unserem eigenen Laufrad unserem Leben hinterher. Wirst du gelebt? So wie Kanzlersohn Kohl erfuhr, gelebt zu werden! Oder lebst du schon? Ralph VALENTEANO hat im Verlag Schirner den Kalender „Weisheiten der Stille für 2012“ herausgebracht.

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1262/11: SPAM: Es gibt beim Laden bestimmter, als „SPAM“ kategorisierter Emails immer wieder Probleme!

Ohne Hunger zur Traumfigur!

Ohne Hunger zur Traumfigur!

Ich verwarf die Absicht, einen Neuversuch zu wagen! Ich entschied, die automatische Erkennung meines Emailaccounts nicht länger in Frage zu stellen. #Menschmaschine

Siehste! Das ist nämlich auch wirklich alles andere als einfach!

Das Mailsystem erkannte in dieser Email SPAM! Verschob die Email in den entsprechenden Ordner. Der Versuch, ohne Hunger zur Traumfigur via Mausklick zu gelangen, erwies sich aber auch als trügerisch. Das muss wohl SPAM sein.

1261/11: Positionen: Wir haben Glück im Unglück: die Berliner Stadtreinigung hat für uns vorausgedacht! #Innovationen

Berlin ist Vorreiter: Biomüll!

Mit der Einführung der Bio-Mülltonne hat die Berliner Stadtreinigung nicht nur für ein Ärgernis in vielen Wohnanlagen geschaffen, denn es stinkt teils zum Himmel. Sie erwies sich auch als innovativ: denn wer hätte damals gedacht, dass einmal genau diese Tonne bestens geeignet ist, um besonders kontaminierten, hochgiftigen Sondermüll von vornherein zu erkennen?

Die neuesten Nachrichten informieren über Vergiftungen bei Menschen, bei denen die „Gurken“ im Abfall, genauer in der Biomüll-Tonne, gefunden wurden! Ist also „Bio-Müll“ am Ende lebensgefährlich? Eine Antwort darauf gibt es hier nicht: die Frage steht allein im Raum!

Bleibt noch die Frage, ob die hier gestellte Frage  allein schon einer Linkhaftung unterliegen würde?  Oder ob am Ende jederman sagen würde, das wüßten wir noch nicht so genau und überhaupt, da könne ja jeder kommen.

1260/11: FotoPodcast: Heute aus der Serie „Mörderisches Gemüse“ #Ratgeber #Ehec

Banner Essen für Eigentümer, Mieter & Verwalter

Mörderisches Gemüse: Chinakohl

Mörderisches Gemüse: Chinakohl

Eines Tages sprach die Made: „Liebes Kind, ich sehe gerade, drüben gibt es frischen Kohl, den ich hol, so leb denn wohl!“ #Fazit einer früh warnenden Madenmutter an ihr Liebeskind

(Heinz Erhardt, Die Made)

Weblotse

1259/11: FotoPodcast: Ein Graffito in Berlin-Spandau

Graffito an Spandauer Hauswand, Ausschnittsfoto

Graffito an Spandauer Hauswand, Ausschnittsfoto

Und damit das im Zusammenhang sieht, noch ein Foto der gesamten Wand. Waren das Künstler? Oder Schmierfinken? Antwort gibt sich bitte jeder selbst.

Graffityverzierte Gesamtwand! Gesamtansicht!

Graffityverzierte Gesamtwand! Gesamtansicht!

1258/11: Video: Ein Traum von einer Nachbarin

Digitale Aufzeichnung mit Videohandy

Sind Sie jetzt fertig? Rückfrage des Beleidigten bei 0:45 Minuten des Videos

Wir wissen nicht, was zuvor vorgefallen ist, aber es hatte wohl Auswirkungen. Deshalb ist es trügerisch, den Beweiswert eines Videos heranzuführen. Allerdings gibt es die Emotionalen, die außerhalb jeder menschlichen Form schimpfen, sie spucken, zetern und beleidigen einfach nur noch. „Ich hab den Kanal gestrichen voll.“ Heutzutage jedenfalls kein völlig risikofreies Unterfangen mehr: auf  jedem Handy gibt es Aufzeichnungsmöglichkeiten und schon ist der Wortlaut mit bewegt-erregten Bildern sauber und gerichtsfest dokumentiert.

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1257/11: Methusalem-Kompott: Enkelschreck bootet das Bild vom „alten Menschen“ als Hypermind-Blaster!

Alte Menschen (Kampagne) Quelle gotthal.de

Ja, es wird diese Zeit kommen, wo sie alle im Altersheim sitzen und nach Rolling Stones verlangen, der „härtesten Band der Welt“, bzw. nach AC/DC „Highway to Hell“, nach Snowblind (Black Sabbath), Cashmere (Led Zeppelin) oder „Never mind the bollocks“ (Sex Pistols) undsoweiter undosofort. Altenpfleger bekommen als Arbeitswerkzeug Ohrstöpsel, gegen den ohrenbetäubenden Heavy Metal, den sie auf der „drei“ immer veranstalten, das ist die Generation der 80jährigen, die 1965 geboren wurden. #Futur #Szenarien

Frau Bruder (* Name geändert) ist schon über neunzig Jahre alt und sieht so gut wie gar nichts mehr. Im Kopf ist sie richtig fit, das ist keine Sache, die besonderer Erwähnung bedarf. Wenn sie die Hausverwaltung anruft, zeigt sie sich stets sehr gut orientiert und aufgeräumt. Ihr Schlüssel zu Haus- und Kellertür, nicht zur Wohnung, schließt jetzt nicht mehr richtig. Sie braucht mal einen neuen, sagt sie. Ansonsten ist das ihre letzte große Amtshandlung, sagt sie. Denn sie wird nach Heidelberg ziehen, zu ihrem Sohn. Der hat für sie in einem Seniorenheim einen schönen Platz besorgt.

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1256/11: FotoPodcast: Die Jury hatte es wieder schwer, aber jetzt ist die „Wadebanne des Monats“ gekürt!

Gegen eine übermächtig erscheinende Konkurrenz setzte sich diesmal ein echtes Retrodesign durch, dass stark an eine in Deutschland unheimlich erfolgreiche Zeit erinnert: die frühen, ziemlich wilden Sechsziger Jahre

Unter den wieder Tausenden von preiswürdigen Einsendungen hatte die Fachjury der Feuchtraum-Redaktion von gesichtspunkte.de wieder etliches Material zu sichten. Die Einsendungen waren alle preiswürdig, soviel noch vorweg. Doch einsame Spitze war nur eins und das ist jetzt preisprämiert mit dem „PP-Becken in Silber“, einem Award, der von unserer Redaktion nach strengen Preisstatuten vergeben wird, also niemals leichtfertig. Aus der Begründung der Jury Auszüge:

Der gesamte eingereichte Vorschlag ist in einem leicht abgewohnten „alt weiß“ gestrichen und zeigt hier und da hervorhebenswerte, geringfügige Farbunterschiede an den Wand- und Deckenflächen, die durch ein milchig diffuses Oberlicht bei „schrägster Sonneneinstrahlung“, kurz vor dem Sonnenuntergang, ganz liebreizend changieren.

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