1019/10: Prognosen: Es ist Google Street View zu verdanken, wenn sich Weihnachten 2010 entspannt darstellt!

Weihnachtsmann 2010 - Google Street View

Weihnachtsmann 2010 - Google Street View

Banner FotocreditsRoger Schmidt, Homepage (Mit herzlichem Dank!)

Leute, sorgt euch nicht, lebt! Am besten jetzt und was soll´s? Veröffentlichungen irgendwelcher australischen Cyberspace-Cowbows, die in die Kategorie „Getuschel“ fallen und Banalitäten zur Einschätzung von Politikern in der ganzen Welt umfassen. Ob jemand ist „wie Teflon“ (Angela Merkel, wikileaks) oder „ein Alphatier“ (Vladimir Putin, wikileaks), das alles spielt in ein paar Tagen schon keine Rolle mehr, denn die Zeit macht erstens nur vor dem Teufel halt und zweitens ist bald Weihnachten

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1018/10: Polaroid des Tages: Eisblumen an den Altbaufenstern, und nun? Für Neukölln gilt dieses Jahr…..

Polaroid des Tages: Vereiste Fenster

Polaroid des Tages: Vereiste Fenster

 Paul Watzlawick: Der Andersdenkende ist kein Idiot....

In Berlin-Neukölln wird es draußen dies Jahr nicht so kalt! Denn draußen wird geheizt! Von drinnen! Die Heizungsluft von drinnen wird ungehindert nach draußen, …und § 10 der EnEV, darüber wird nicht so viel nachgedacht! Das Glück des Menschen liegt nicht allein in niedrigen Heizkosten! Oder doch?

Das Foto wurde uns kürzlich von einem Wohnungseigentümer eingereicht! Was man da machen kann? Die Eisblumen genießen, sie als Ausdruck einer einmaligen Romantik entschlüsseln und dafür sorgen, dass sie wachsen und gedeihen? Das Fensterthema in einer Wohnungseigentümergemeinschaft: Oh Gott, da fang ich heute nicht mit an! Es ist nur ein Polaroid! Ein Foto, mehr nicht. Niemand wollte das Rad der Geschichte neu erfinden, um dann über Fenster, …..es ist das nicht wert, nicht heute!

Dalai Lama: "Lerne die Regeln...."

1017/10: Wikileaks-Quelle? Der deutsche Winterdienst wird nicht besonders hoch eingeschätzt. Und Berlin?

The german winterdienst! Bei Bekanntwerden veraltet!

Berlin beweist mit Einführung des neuen StraßenreinigungsG, das seit letztem Sonntag gilt, einmal mehr, wie nahe es am Puls der Zeit regiert wird! Skandalöse Veröffentlichungen wie die hier eingangs abgebildete verpuffen so wirkungslos ins Leere! Ins zauberhaft Geahnte….

Nein, es war auch alles andere als lustig im letzten Winter. Undiplomatisch und das Gegenteil von diplomatischem Handeln, was hier jetzt als gewissenloser Scherz rotiert! Die Sache mit dem Berliner Winterdienst wird jetzt ernst!

Deswegen ist das neue StraßenreinigungsG für Berlin ganz aktuell beschlossen worden. Für die Leser von gesichtspunkte.de haben wir das neue Gesetz hier zum kostenlosen Download bereitgestellt (als pdf). Es ist seit Sonntag in Kraft. Zum Gesetz sind wir seinerzeit umfassend „wegen unserer Berufs-Praxis“ angehört worden von welchen, die „aus der Theorie gern in die Praxis“ des gesetzgeberischen Alltags wollten. Geschehen! Jetzt heißt es Erfahrungen sammeln.

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Update vom 13.01.11

1016/10: Video: Gerald Angerer hat „geschüttelt & gerührt“ gefilmt und wir zeigen sein Thema „Bewertungen“


Thema: Bewertungsportale Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors

Wir haben die Arbeit von Gerald Angerer schon verschiedentlich aufgegriffen und gezeigt. Das Video zum Thema „Bewertungsportale“ sticht feinsinnig in ein Wespennest zulässiger Gedanken und Gefühle. Letztlich bewerten die beiden Kellner Bewertungsportale und diejenigen Menschen, die Freude haben, ihre Erfahrungen mit anderen netzweit auszutauschen. Und deswegen macht es ziemlichen Spaß, diese kurze, episodenhafte Tischstory anzusehen. Paar Minuten zum Nachdenken! Super gemacht!

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1015/10: Alltag: Danke, danke, liebe Post, der Zustellversuch wurde durchgeführt! Erfolgreich! Die Post kam zurück!

Danke, danke, liebe Post - Zustellversuch erfolgreich

Danke, danke, liebe Post - Zustellversuch erfolgreich

(aufs Bild klicken)

Die Gescheiten wissen: nur richtige Kommunikationsdaten funktionieren richtig! Alles andere ist „Banane“! Was bleibt beim Umzug? Z.B. die Telefonnummer, viele haben nur noch eine Handynummer. Die Emailadresse: die braucht man kaum zu ändern. Vielleicht die Festnetznummer. Wozu auch Anschriftenänderungen mitteilen in einer digitalen Welt? Das fällt doch sofort auf: beim ersten Zustellversuch nach dem Umzug! Garantiert!

1014/10: Kulturecke: Das Lied des Tages, ein Protestlied von Эрик Давидович klagt an und fordert Reformen!

Man kann das Lied als eine Anklage verstehen, die die russischen Verhältnisse gezielt aufgreift. Sehnsucht liegt danach nicht nur in der Taiga, sondern auch in der russischen Seele. Wenn der Sänger Эрик Давидович nicht so gesellschaftskritisch wäre in seinen Texten, hätte er vielleicht längst eine weltumspannende Karriere gemacht! Sozusagen ein neuer Bob Dylan. Dass dies nicht passiert ist, so sagen scharfsinnige Beobachter, hängt mit den Vorurteilen gegen Russland im nichtrussischen Ausland zusammen, hier eine willkürliche Auswahl der am häufigsten genannten Kritikpunkte an dem russischen Gesangsstar.

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1013/10: Personen: Lange genug in Deutschland gelebt zu haben, bedeutet genug zu haben von dieser braunen Soße!

...genug zu haben von dieser Braunen Soße!

Der Artikel im TAGESSPIEGEL ist nicht aktuell, aber er ist zeitlos nach meinem Eindruck. Er erschien mit Datum 27.01.2008 und geht der Frage nach, wofür Lala Süsskind von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin steht. U.a. heißt es dort auszugsweise wie folgt:

Dazu kommt, dass die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde immer auch eine besondere moralische Instanz ist, sozusagen das Gewissen der Stadt. Geht es den Juden gut, fühlen sie sich in Berlin zu Hause und sicher, wird das auch heute noch als Indikator für Weltoffenheit und Toleranz der ganzen Stadt gedeutet.

Der Name Lala Süsskind, das war so ein Stolperer! Patrick Süsskind? Das Parfüm? Mitnichten! Der Stoff, nachdem das Paradies in Berlin riecht, ist von anderer Strickart: ursprünglich Ledermodenhandel, wie man liest. Und wenn wir ganz ehrlich sind, und das sind wir übrigens so oft als möglich, dann hätten wir gern Berlin so, wie dort angedeutet. Deswegen wünschen wir uns sehr, dass es den Juden in Berlin sehr gut geht! Das gehört zum „Indikator für Weltoffenheit und Toleranz“ sein dazu.

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1012/10: Positionen: Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo sind da

Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)

Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)

Google war nur der erste globalisierte Platzhirsch und hat den Trend vorgegeben. Weitere werden folgen. Ganz dicht aufgeschlossen hat Microsoft. Dorthin schauen bringt Interessantes zutage! Widersprüche gegen die Insnetzstellung von Häuserfassaden wird so relativ sinnlos. Man kann nicht allen Diensten ggü. Widersprüche einlegen und künftig seine Widersprüche verwalten anstatt zu leben! Provokante These zur Abbildung von Häuserfassaden im Netz!

Dieses schöne Bild vom Brandenburger Tor ist nur eins von mehreren lohnenswerten Motiven aus der neuen Google-Streetview-Postkarten-Reihe des Bloggers und Querdenkers Sascha Lobo. Gefällt und wird deshalb empfohlen aufzusuchen. Bei der ganzen Diskussion um Verpixelung gerät eins etwas aus dem Fokus: Microsofts bereits in Vorbereitung befindlicher Dienst auf der maps-Website bing.com wird in puncto Qualität Streetview sicherlich nicht nachstehen. Erste Previews aus Übersee deuten unverpixelt in diese Richtung. Niemand merkt´s?

Ob auch die Homepage gotthal.de in Kürze totalverpixelt wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bis dato war die Website risikoreich unverschlüsselt „face to face“ bzw. „screen to face“ gegangen und einige wunderten sich in der Fachwelt bereits über so viel tolldreiste Unerschrockenheit der Anbieter. Mut, Mut, Mut ….tut gut.

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1011/10: FotoPodcast: Das Restaurant Il Parco in Zehlendorf hat´s mit Goethe, ick ooch, find ick schnieke….!

 

Ristorante Il Parco, Speisekartenkopf

Ristorante Il Parco, Speisekartenkopf

„Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.“ Johann Wolfgang von Goethe

Die Kopfzeile in der Speisekarte des Restaurant Il Parco hat es uns gegeben: Wir fanden sie passend. Das hat uns veranlasst, über das Restaurant zu schreiben. Von einer Hausverwaltung zu reden und von vorübergehendem Genuss, das lassen wir uns nicht auf der Zunge zergehen. Dass allerdings der Eindruck bleibend sein kann und hoffentlich nicht allzu schlecht, versteht sich von selbst. Die Kritik ist verlinkt.

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1010/10: Twitter Wochenschau: 2010-11-28

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