1190-12 – News: Die BSR hat jetzt für iPhone & iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht

BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot
BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot

Die Werbe- und Vertriebskanäle der städtischen Entsorgungsbetriebe ändern sich. In Zeiten des Web 2.0 hat sich jetzt die Berliner Stadtreinigung entschieden, nicht mehr wie früher in „Die Sendung mit der Maus“ für die städtischen Mülldienste zu werben (Link unten), sondern jedem Apple-iPhone und -iPad-Benutzer eine so genannte App kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Praktisch: Es wurden Kartendaten des Berliner Straßen- und Verkehrswegekenners kaupert media gmbh integriert.

Praktisch, praktisch: Man blättert das Abfall-Abc auf und sucht nach einem eigenen Suchbegriff, in unserem Beispiel: Kondome. Aha! Kondome sind Hausmüll und an den meisten Stationen abzugeben. Klasse, endlich eine fundierte und hochoffizielle Beratung darüber, wo ich welchen Müll entsorge. Was sollen wir lange herumreden, einfach sich so einen runterholen, installieren, fertig ist die Laube. Letzteres alte Berliner Redensart.

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1187-12 – Positionen: Wie es ist, mit einer Lüge groß zu werden, von Tabaluga, den Zeichen der Zeit und dem Nesin Howhannesijan Trio!

Der Kritiker – MRR

♪♫♫ Irgendwo tief in mir bin ich ein Hörer geblieben…..♪♫♫♪

Bei Radio 88,8 sollen morgens welche anrufen und die erste Strophe von Peter Maffays Smashhit „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Tabaluga-Zyklop Cyclon via Telefon zum Besten geben. So weit, so gut.

Wir kennen das aus einer Vielzahl von anderen Mitmachspielchen. Ich selbst hätte damit ein Problem. Eventuell bin ich ein Miesepeter, auf jeden Fall aber bin ich ein Spielverderber, was diese Art Spielchen betrifft. Ich würde solche Spiele niemals mitmachen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich eine gesunde Eigenliebe besitze und mich nicht für andere der Lächerlichkeit preis geben will. Genauer habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht. Dazu bestandbesteht kein Anlass.

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1186-12 – Interview: Das ZDF-Interview von Claus Kleber mit dem iranischen Staatspräsidenten

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Ahmadinedschad im ZDF: „Atomwaffen sind unmoralisch“ (via Youtube)

Das ganze Interview: Irans Präsident Ahmadinedschad hat versichert, sein Land baue keine Atombombe. Die Wurzeln von Spannungen sieht er in Ungerechtigkeit und Diskriminierung. Er attackiert Israel. (sagt Youtube-User zdf hier)

Diese Website enthält sich nur im Übrigen jeder Wertung und Belehrung seiner Leser. Denn was die Thematik „Holocaust“ angeht, nicht: Eine unmögliche, wirre, von Hass zerfressene Einstellung. Widerwärtig.  Unentschuldbar, verblendet und absolut abwegig.  Allein dies rechtfertigt ein internationales, großes, unerschütterbares Grund-Misstrauen gegen den iranischen Staatspräsidenten, nicht gegen das iranische Volk.

Man muss das Interview sicherlich eine Zeit lang auf sich wirken lassen, um sich zu überlegen, was es für einen bedeutet. Ist der iranische Präsident nun „Häuptling Gespaltene Zunge“ oder redet er aufrichtig zur Sache, zur iranisch-deutschen Wertschätzung und zur Zerspaltung der europäischen Länder in Gute und Böse, Missratene und Freunde? Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind….

 (EP)

1185-12 – FotoPodcast: In der Länderallee 40 (am Fürstenplatz) gibt´s was zu knautschen, beim Delikat * Essen + Partyservice

Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend
Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend

Siehste: Wer versucht sich auszusuchen, ob er drin sein will oder draußen aus´m Netz…hat keine Chance! Die Wege des Herrn sind unerfindlich! So wie für diesen Partyservice mit Bedürftigenspeisung, wer bedürftig ist, bekommt zu essen, Delikat * Essen * Partyservice: Länderallee 40 (am Fürstenplatz), Berlin-Westend

Ist schon komisch in so internetaffinen Zeiten, wenn es Plätze gibt, die im Internet nicht mehr zu recherchieren sind. So wie dieser „Saftladen“, von dem ich weder gutes noch schlechtes zu berichten weiß. Aber warum? Gehört es sich denn heutzutage nicht gerade für solche Leute, im Internet ordentlich Bambule zu machen? Damit alle drauf klicken und wissen: „Aha, da gibt’s was zu essen.“ Wie diese Tafel über dem Schubsycar ja beweist. Kein schlechtes Angebot.

Siehste: Jetzt ist Schluss mit der Informationsverweigerung. Das Ding ist jetzt im Internet. Herzlich willkommen hier. Und auf qype und kaupert werde ich den Platz auch noch existent machen. Harharhar….

(EP)

1184-12 – Video: 50 Menschen und eine Frage: Was ist Berlin für dich?

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 50 Menschen, eine Frage: Was ist Berlin für dich? (via Youtube)  

Berliner Schnauze, Köfte und viele Menschen, die nur hier funktionieren können. Wir sind in die Kieze der Hauptstadt gegangen und haben die Menschen gefragt, was für sie Berlin ausmacht. Und dabei kam dieser Liebesfilm heraus: Berlin, ick liebe dir! In Anlehnung an fiftypeopleonequestion.com – sagt Herausgeber Morgenpost.tv auf youtube

Meditativ und für jeden was dabei.

 

1183-12 – Lied des Tages: Hanno Bruhn Gang „Über den Dächern (mitten in Berlin)“

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Hanno Bruhn Gang – Über den Dächern – offizielles Video (via Youtube) 

Liebe Kinder! Was der Onkel Hanno da macht in dem Video, wird Euch nicht zur Nachahmung, ja nicht einmal zur Nachtatmung empfohlen. Denn es kann sehr gefährlich sein, auf einer Dachpappe herumzuliegen. Denkt nur an die Gefahr der Windumspülung.  Nein, die Austrittstür zur Dachfläche muss leider geschlossen bleiben wegen der #Verkehrssicherungspflicht

Dieser Song spielt im Wesentlichen auch im Berlin-Kreuzberger Yorckschlösschen, es sind Livesequenzen zu sehen aus Auftritten dort an der Yorckstr., unweit der Kreuzung Großbeerenstr., also dahinten „anne Ecke“. Teils liegt er auch rum dort oben auf der Dachpappe, Hanno Bruhn, ein Berliner Original und Musiker seit ziemlich vielen Jahren.

Wer das Yorckschlösschen kennt, weiß es geht dort schon lange ziemlich „extrem diskret“ zu und Verschwiegenheit ist eine Zier. Deswegen wird auch nicht verraten, was Hanno Bruhn in seinem Leben schon so alles gemacht hat. Fragt doch selbst Tante Gugelhubel, ob sie mehr weiß? Wenn Websites schon nichts kosten, kann man ja auch mal selbst Hand anlegen, um am Ende schlauer zu sterben. Viel Spaß, Freunde.

 (EP)

1182-12 – Lied des Tages: Olaf Maske & Elke Querbeet: „Dit is mein Berlin!“ (composed by Olaf Maske)

Fotocollage "Olaf Maske & Elke Querbeet" (mit Genehmigung von http://blackbirds.tv)
Fotocollage "Olaf Maske & Elke Querbeet" (mit Genehmigung von http://blackbirds.tv)

 Sagt Olaf Maske: „Sagen se, Frollein, ick krich ´nen Strammen Max!“ Sagt Elke Querbeet: „Denn kieken ´se doch woanders hin!“

In dieser Art Zotigkeit sind die derben Ranken und Rankünen von Elke Querbeet und Olaf Maske angelegt, wenn sie einen ihrer „ab und zu“-Abende geben, die sie da draußen im Charlottenburger Kleinkunstkiez so herzlich lieben. „Liederliches aus Berlin“ nennt sich das Programm der beiden Kleinkunstbrettelaspiranten. Kurz gesagt singen beide den ganzen Abend darüber, dass „dit ihr Berlin ist“, so lautet das Credo.

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1181-12 – Jahreszeiten: Wie kam es überhaupt seinerzeit zu Ostern als einem Fest des fröhlichen Eier bemalens? Querbeet gedacht….

Lars oder "Ein Liebesbrief mit Folgen"
Lars oder "Ein Liebesbrief mit Folgen"

Der hier als Welturaufführung erfolgten literarischen Veröffentlichung der ganzen Wahrheit über die Ostergeschichte kommt nur näher, wer das Collagierte mausklickt und damit vergrößert.  Wir hätten nie gedacht, wie es wirklich gewesen war, bis Elke Querbeet es uns erzählte. Köstlich. #Aus dem Programm von Olaf Maske & Elke Querbeet „Liederliches aus Berlin“, eine besondere, schräge Groß-Berliner Zeitreise

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Diese Geschichte ist uns im Vorgriff auf das jährliche Osterfest erst neulich, am Freitag, den 09. März 2012 um ca. 20 Uhr abends passiert, bzw. erzählt worden. Damit die Leser dieser Website nicht dämlich sterben, haben wir die komplette Geschichte mit Wissen und Duldung der Autorin Elke Querbeet hier abgebüldet. Niemals wären wir sonst auf diese Idee gekommen. Wirklich nicht.

Da hält die Frau einmal Hof mit ihrem Bühnenpartner Olaf Maske und schon hagelt es Einladungen: „Kannste ooch mal zu uns kommen?“ lautet eine oft gehörte Redewendung an diesem Abend. Wohin die beiden demnächst kommen, wird eventuell hier verraten. Denn das sind wir: Verräter. S´macht Spaß.

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