2151-26 – #Buchveröffentlichung – Der Ritt auf dem Oktopus (Autor Prinz Rupi) – Auszug (Leseprobe) Der Amtsschimmel

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Buchbesprechnung - gesichtspunkteDE - #Buchbesprechung #Lesezeichenohnegleichen #Medienspiegel
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Buchtitel: Der Ritt auf dem Oktopus (Autor: Prinz Rupi) Mikrodramen aus dem echten Leben (VÖ September 2026)
Buchtitel: Der Ritt auf dem Oktopus (Autor: Prinz Rupi) Mikrodramen aus dem echten Leben (VÖ September 2026)

Man weiß nicht genau, bis wohin das Umland Berlins als Speckgürtel reicht. Wien? Leipzig, Dresden, New York City, Casablanca oder Magdeburg? In Deutschland quälen Menschen besondere Sorgen. In seiner Buch-Neuerscheinung Der Ritt auf dem Oktopus nimmt Buchautor Prinz Rupi Mikrodramen unter die Lupe. Hohe Relevanz und deutsche Wirklichkeit 2026 am Beispiel der Bestellung einer Biotonne zeigen, welche Vorgänge sich mühelos aneinanderreihen. Bis die Biotonne dann doch nicht kommt. Ein Survey: Wie zufrieden waren Sie? Aber ganz genau so. Es ist ein vergnügliches  Lotterleben im bewohnten Mehrfamilienhaus.

Der Amtsschimmel

Mit »Der Ritt auf dem Oktopus« erscheint rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse das neue Buch von Prinz Rupi. Auf 192 Seiten versammelt der Band groteske Geschichten über jene Momente, in denen der ganz normale Alltag plötzlich die Beherrschung verliert. In »Der Amtsschimmel« genügt der Wunsch nach einer kleineren Biotonne, um einen Strudel aus Passwörtern, Formularen, Eigentümerzustimmungen und Vorgangsnummern auszulösen. Am Ende steht wieder eine große Tonne vor der Tür – und die Erkenntnis, dass der eigentliche Gegner nicht die Behörde ist, sondern der Vorgang.

Ich wollte eine kleinere Biotonne bestellen. Unsere bisherige fasste hundertzwanzig Liter. Das war für eine große Familie angemessen gewesen, doch inzwischen produzierten wir deutlich weniger Biomüll und stellten Woche für Woche einen nahezu leeren Behälter an die Straße. Ich wollte ihn gegen einen kleineren austauschen. Kleinigkeit, dachte ich. Doch das erwies sich als ein naiver Gedanke.

Auf der Internetseite unseres Entsorgungsbetriebs fand ich unter »Bürgerservice«, »Abfallwirtschaft« und »Behältermanagement« einen Link mit der vielversprechenden Überschrift: »Tonnengröße ändern – einfach online.« Wie praktisch, dachte ich. Wozu gibt es das Internet, wenn nicht, um lästige Behördengänge mit wenigen Klicks zu erledigen? »Willkommen im digitalen Bürgerportal«, stand dort. »Wir machen Verwaltung einfach.«

Zunächst musste ich eine Reihe von Cookies akzeptieren und siebenunddreißig Seiten Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis nehmen. Ich bestätigte, alles gelesen und verstanden zu haben. Das war gelogen, aber anders kam ich nicht ins System.

Nun sollte ich mich identifizieren. Dazu benötigte ich meinen Personalausweis mit freigeschalteter Onlinefunktion, ein NFC-fähiges Mobiltelefon, die Ausweis-App und meine sechsstellige PIN. Die wusste ich nicht mehr. Unter »PIN vergessen?« erfuhr ich, dass ich eine neue beantragen könne, wozu ich mich identifizieren müsse. Mit einer Super-PIN. Nach längerem Suchen entdeckte ich die Alternative, sie persönlich im Bürgeramt zurücksetzen zu lassen. Allerdings waren für dieses Anliegen keine Termine verfügbar. Man empfahl mir den komfortablen Onlinedienst. Ich begann, die Biotonne mit anderen Augen zu betrachten. War sie doch nicht zu groß? Aber mein Ehrgeiz war geweckt.

Über ein Servicekonto gelangte ich ins Bürgerportal. Das Passwort musste mindestens zwölf Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Ich erfand eines, denn mit Worten kann ich umgehen. Das System nannte es unsicher und lehnte ab. Ergeben ergänzte ich zwei Ausrufezeichen, eine Jahreszahl und ein Wort auf Sanskrit. Nun war es sicher. Ich sollte es zur Sicherheit erneut eingeben. Doch mittlerweile hatte ich es längst wieder vergessen. Nach endlosen Versuchen besaß ich ein Bürgerkonto und gelangte zum eigentlichen Antrag. Dort wurde gefragt, ob ich Eigentümer, Mieter, Pächter, Erbbauberechtigter, Hausverwalter, Verfügungsberechtigter oder »sonstiger Nutzungsberechtigter im Sinne der Abfallsatzung« sei. Ich war Eigentümer. Das erschien mir unkompliziert. Das System verlangte die Grundstücksnummer, die Adresse genügte nicht. Ergo suchte ich im Grundbuch nach Gemarkung, Flur und Flurstück und hantierte mit Zahlen, die offenbar seit Friedrich dem Großen darauf gewartet hatten, bei der Verkleinerung einer Biotonne wieder Bedeutung zu erlangen.

Ergänzend wollte das Portal wissen, warum ich die Tonne verkleinern wolle. Ich wählte aus den vorgegebenen Optionen »Verringerung des Abfallaufkommens«. Darauf erschien die Aufforderung, diese Verringerung zu begründen. Ich schrieb: »Wir haben weniger Biomüll.« Das war dem System zu wenig. Ergeben formulierte ich: »Aufgrund veränderter Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ist das in unserem Haushalt regelmäßig anfallende Volumen kompostierbarer organischer Abfälle deutlich zurückgegangen.« Damit war das System zufrieden. Anschließend wollte es wissen, wodurch sich unsere Lebengewohnheiten verändert hätten. Ich schrieb: »Wir essen weniger.« Sofort leuchtete ein Warnhinweis: »Bitte keine gesundheitsbezogenen Angaben!«

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2141-25 – #Positionen – Die Abschaffung eines funktionierenden Deutschlands – heute: BSR Orangen

Die Berliner Orangen! BSR
Die Berliner Orangen! BSR

Deutschland funktioniert nicht mehr. Aus und vorbei. Ein Beispiel aus der Gegenwart.

Das Müllproblem – Alle labern Müll – Besser wird nicht die Müllentsorgung, sondern das Behinderungsmanagement
(Mit kleinen Tablets auf den Müllwagen, wo das Personal angewiesen ist, Behinderungen zu dokumentieren, anstatt den Müll zu entsorgen)

Ein Systemkritik

In Schöneberg am Wartburgplatz parken viele. Immer wieder parken rücksichts- und gedankenlose Menschen Autos in der Grundstückszufahrt, wo der Bürgersteig abgesenkt ist. Parken verboten. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) holt paar Mal den Hausmüll-Großcontainer (1.100 L) nicht ab, genauer: Sie behauptet, die Grundstückszufahrt sei zugeparkt gewesen. Wer die örtlichen Verhältnisse kennt denkt, die haben einen Vogel. Oder mehrere.

Die Wegstrecke zwischen Müllgefäß (im Innenhof) bis zur Bürgersteigkante beträgt rechnerisch 24 Meter. Mitberücksichtigt ist die Wegstrecke von 5 m über den Bürgersteig. Transportgebühr 1. weist aus: „über 15 bis 30 m Entfernung“. Dieses ist die vereinbarte Regel. Von ihr wird jahrelang -schon immer- Gebrauch gemacht. Eine Wohnungseigentümerin hat sich an die BSR gewendet, um es telefonisch aufzuklären. Antwort: Wenn Sie erreichen wollen, dass wir Container weiterschieben, muss eine andere Transportgebühr vereinbart werden. Zum Beispiel: Die Transportgebühr 2 „über 30 bis 50 m Entfernung“. – Aha, die Lösung? – Nein.

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2112-20 – #Positionen Wie Alba Berlin seine Aufgaben auf Anwohner und Hauswarte auslagert. Die Anderen, das sind wir.

Icon #Positionen
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Gelbe Tonne, falsch befüllt
Gelbe Tonne, falsch befüllt

Die Wertstofftonne ist kaputt in Berlin-Weißensee.

Das meldet der Hausmeister, die Hausverwaltung gibt die Meldung an Alba Berlin weiter. Man könnte auch fragen: „Warum merken die das denn nicht selbst?“ Aber so ist nun mal der Zeitgeist. Immer mehr wird zentralisiert, optimiert und zusammengezogen. Was folgt?

Es folgt die komplette Verschriftlichung des Lebens.

Natürlich war auch Alba betriebsintern nicht untätig. Man hat so lange nach den passenden Worten gesucht für genau diesen Fall. Inzwischen gibt es allerdings einen Textbaustein, der alles hübsch nach guten, freundlichen Service aussehen lässt. Gleichzeitig sichert er das gefährliche Handeln von Alba ab. Es geht um den Austausch der defekten Tonne. Auf unsere Meldung Wertstofftonne kaputt, bitte austauschen, befassen wir uns am 9. April (zeitversetzt zum 1. April übrigens) mit folgendem Textbaustein, der wohl dann immer an die Grundstückseigentümer geschickt. Ich denke über den Wert der Formulierungen nach.

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2102-19 – Tageslied: Red keinen Müll. Und dann sing bitte auch keinen…

Icon #Tageslied
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Rainer Johann Gross – Müllmann, komm her! (Kinderlied) – Müll

Das Thema Müllreden ist bekanntlich dieser Tage in aller Munde.

Das Tageslied der Woche heißt deswegen „Müllmann, komm her!“

Apropos lüstern klemmen: Hol den Kellerschleicher von den Lüsterklemmen weg. Auch wenn Simonetta oben Schmiere steht, falls jemand kommt. Alle wissen Bescheid, Freundchen. Mach die Abdeckung wieder zurück auf die Verteilerdose. Der älteste Elektrikerwitz, den ich kenne: „Bist wohl Elektriker geworden, weil Du nen Kurzen in der Hose hast?“ Gelächter, Schenkelklopfer. Ist das lustig? Eher nicht, um ehrlich zu sein. Ob er nen Harten schiebt, weil er keinen mehr kriegt? Noch so’n übler Kalauer. Aua.

Gossensprache 1.0 – also aus der Zeit vorm Internet.

Im Wedding hat einer mit Luftdruckmunition auf Verteiler geschossen im Keller. Sachen gips: Bleibt nur zu hoffen, sie schießen nicht auf Kellerkinder. Die ganze Sache ist absurd und krank. Wie der mit den Nüstern flämt, wenn die Lüster klemmt. So ein kranker Mist.

1298-12 – Positionen: Vom Umgang mit Müllmännern

Die Berliner Orangen! BSR
Die Berliner Orangen! BSR

Merke

Die plump vertrauliche Anrede „Hallo Müllmänner“,  verwendet in einer Email an drei Entsorger für Müll, Papier und „grünem Punkt“, ist möglicherweise eine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts. Richtigerweise müsste es heißen: „Hallo Müllmenschen!“ Oder „Müllleute“. Müllmänner, das war gestern, oder? They kehr doch for us.

1190-12 – News: Die BSR hat jetzt für iPhone & iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht

BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot
BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot

Die Werbe- und Vertriebskanäle der städtischen Entsorgungsbetriebe ändern sich. In Zeiten des Web 2.0 hat sich jetzt die Berliner Stadtreinigung entschieden, nicht mehr wie früher in „Die Sendung mit der Maus“ für die städtischen Mülldienste zu werben (Link unten), sondern jedem Apple-iPhone und -iPad-Benutzer eine so genannte App kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Praktisch: Es wurden Kartendaten des Berliner Straßen- und Verkehrswegekenners kaupert media gmbh integriert.

Praktisch, praktisch: Man blättert das Abfall-Abc auf und sucht nach einem eigenen Suchbegriff, in unserem Beispiel: Kondome. Aha! Kondome sind Hausmüll und an den meisten Stationen abzugeben. Klasse, endlich eine fundierte und hochoffizielle Beratung darüber, wo ich welchen Müll entsorge. Was sollen wir lange herumreden, einfach sich so einen runterholen, installieren, fertig ist die Laube. Letzteres alte Berliner Redensart.

Weblotse

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932-11 – News: Matthias Brauner (CDU-Abgeordneter, Berlin) begrüßt den Erhalt von Müllabwurfanlagen

Stadtreinigung Hamburg: Wir geben dem Müll einen Korb!
Stadtreinigung Hamburg: Wir geben dem Müll einen Korb!

Der Kurswechsel in der Koalition ist daher richtig. Denn die CDU-Fraktion hat bereits Anfang Mai dieses Jahres einen entsprechenden Antrag zur Offenhaltung der Müllabwurfanlagen ins Parlament eingebracht. Dieser beinhaltet den Kompromiss, dass der Weiterbetrieb dieser Anlagen unter der Voraussetzung der Einhaltung abfallrechtlicher Trennpflichten erfolgen muss. Damit ist sowohl den Belangen der Mieter als auch denen der Umwelt Rechnung getragen. (Matthias Brauner, CDU, Newsmeldung vom 11.06.11, Link unten) 

Wir kennen das Problem aus eigener Erfahrung: Man kann gar nicht so viel Müll fressen, wie hinterher entsorgt werden muss. Aber im Ernst. Ursprünglich sollte mit einer Änderung der Landesbauordnung für Berlin bis 2013 das Betreiben von Müllabwurfanlagen (im Volksmund: Müllschlucker) für ein Auslaufmodell erklärt werden. Bestehende Anlagen sollten schliessen. Das sah der Entwurf des Gesetzes vor. Matthias Brauner, Abgeordneter der CDU und zugleich ihr bau- und mietenpolitischer Sprecher, erklärte nun zur Freude aller: „Damit folgt Rot-Rot unserer Forderung, die im letzten Jahr beschlossene Novellierung wieder rückgängig zu machen.“ Allerdings gibt es einen Vorbehalt: der Weiterbetrieb dieser Anlagen sei unter der Voraussetzung der Einhaltung abrechtlicher Trennpflichten möglich. Na klar.

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867-11 – Berolinismen, einfach erklärt: Was ist der Unterschied zwischen einer Tulpen- und einer Gurkentruppe?

Berolinisch für Anfänger: Heinz Buschkowsky
Berolinisch für Anfänger: Heinz Buschkowsky

Das Berolinismus-Magazin gesichtspunkte.de hat sich gestern Abend und heute mit zwei weiteren wichtigen sprachlichen Unterscheidungen befasst. Wie die Überschrift verrät, ist zu unterscheiden:

  • Wenn sich in Berlin-Wilmersdorf eine Dame gereiften Alters davon zurückziehen möchte, die drei Blumenrabatten (Vorgärten) vor den drei Hauszugängen der Wohnanlage wie ein „eigen Gartenland“ gärtnerisch zu unterhalten, es regelmäßig zu gießen und zu hegen und zu pflegen, muss man eine „Tulpentruppe“ installieren. Hierbei handelt es sich um ein neu zu wählendes Gremium von Wohnungseigentümern, die mit der Absicht gewählt werden, fortan drei Rabatten gärtnerisch zu unterhalten. In der Regel ist diese Tätigkeit ehrenamtlich, allerdings dürfen die freiwillig Agierenden bei gewissenhafter Ausübung ihres Mandats eine gewisse Dankbarkeit der Übrigen erwarten. Ihrer Tätigkeit steht insbesondere nicht im Weg, dass andere Eigentümer derselben Anlage von Gartenarbeit wenig halten, auch wenn sie bspw. zugeben, inzwischen das Wässern mittels eines Gartenschlauchs erlernt zu haben. Von Bedeutung ist der Identifikationsfaktor der ehrenamtlich Tätigen dabei fürs Gemeinwohl aller übrigen Wohnungseigentümer.  #Nachgedanken einer Eigentümerversammlung
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    795-11 – Kampagnen: Die Hamburger Stadtreinigungsbetriebe sind recht erfolgreich in Sachen Werbung!

    Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!
    Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!

    Okay, den Spruch da oben, der stammt jetzt aus Berlin, und zwar von uns. Einfach nur aus Respekt über positive Erfolgsmeldungen. Wir Berliner kennen ja die orange Orange, unsere liebe BSR, die Berliner Stadtreinigung. Noch besser kennen wir seit geraumer Zeit die Idee davon, es wäre witzig, mit der BSR zu tun zu haben. Kaum eine andere Imagekamapgne öffentlicher Betriebe ging so positiv nach vorn los, wie die Berliner Werbekampagne, Stichwort „We kehr for You“ (und vieles mehr). Aber auch die Hamburger haben in gleicher Sache vorzeigbare Erfolge vorzuweisen.

    Hier kann man das nachlesen. Wir sind nicht Mario Barth, beanspruchen kein Copyright auf unsere Sprüche, wie Mario Barth und wenn T-Shirts bedruckt werden sollen mit „Nichts reimt sich auf Uschi!“ Stattdessen werden wir einen wechselseitigen Fördervertrag nach Hamburg schicken: Alle geschriebenen Gesichtspunkte werden künftig abgehakt und die erledigten Gesichtspunkte in den Müll verbracht, in die roten Körbe. Natürlich muss die links und rechts angebrachte Beschriftung aus Gründen der political correctness aufgeführt werden. Die bitte nicht in den Müll.

    Weblotse

    598-10 – Lied des Tages: Timon Hoffmann hat einen neuen Hit geschrieben, er sagt, niemand hat’s bemerkt!

    Wir sind so fett und satt, aber so mancher hat zum Überleben nur ne Schale Reis! (Textauszug „Grüner Punkt“)

    Allerdings hat die Feststellung von Timon Hoffmann, Berliner mit Wohnsitz in Lichterfelde, einen Haken: Sie stimmt nicht ganz. Denn wir haben das Video gesehen, und wo, spielt keine Rolle. Es ist jedenfalls ein Song, der nachdenklich macht. Und da er textbasiert ist, wird es kaum Sinn machen, wenn wir noch viel neuen Text hinzufügen. Viel Spaß bei diesem Song oder sollten wir besser einfach nur sagen: Hörenswert?


    Timon Hoffmann – Grüner Punkt (via Youtube)

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