Heidegger oder Biberkopf – NAHPORTRAIT hat sie alle gehabt.
#streetphotography #streetcredibilitis #GeraldAngerer #Nahporträt
Heidegger oder Biberkopf – NAHPORTRAIT hat sie alle gehabt.
#streetphotography #streetcredibilitis #GeraldAngerer #Nahporträt
Gerald Angerer, Berlin (Quelle: Privatarchiv) #Straßenblogger #Gastrokritik
Ob Heidegger oder Biberkopf – er hat sie ALLE gehabt. Vor der Linse. Filter: Silver-, nicht Mocking-, nicht Black-, sondern Silverbird. Fotos angefertigt in Berlin-Mitte von Gerald Angerer, Fotos sein Archiv (mit Dank).
Ich habe die alte gallische Redensart (*) verlegt. Die Asterix-Ausgabe, in der Gutemine (**) Nachbarn flüstert: „Sag’s nicht weiter“ (*). Unten links Fußnote: „alte gallische Redensart“. Alles verbreitete sich, weil sie es nicht weitersagte. Fast in jedem Haus gibt es eine/einen, soziales Netzwerk wie früher. Sabbeln an der Wohnungstüre – Treppenhauspodestgespräche. Auch gg. die Hausverwaltung oder Gott und die Welt: Treppenhausprotestgespräche. Wahrheit und Dichtung liegen nahe beieinander. Ich erzähle jetzt was, was raus muss. Eine Bitte: Sagt’s nicht weiter.
Gerald Angerer heißt der Beelzebub von Berlin-Mitte. Kommt die Straße lang, wo Promis flanieren und ihm vors Smartphone laufen. Er schnappt sie sich, hält die Linse vor die Goschen, richtet sie aus und lässt sie gut aussehen. Sie versuchen noch zu gucken und ritsch-ratsch-klick, eine Aufnahme in die Subskription. Angerer betreibt u.a. Nahporträt. Schabernack ist möglich. Schalk auch. Zwei Artefakte (Kunstfetzen) betreffen Martin Heidegger (1889–1976), nicht Ludwig Stumpfegger (1910–1945). Und Franz Biberkopf (Berlin Alexanderplatz, 1929, unweit der Geschehnisse von Babylon Berlin).
Angerer mag das Spiel mit dem Time Out, layert tollkühn den Heidegger auf seinem Walk of Fame mit Telefonsäule, während Franz Biberkopf vor dem Webdesign-Geschäft steht. Extra Tempus: Heute #Tagesfoto – zwei Fotos des Tages. Wieder ein Schnapsschuss, wie ein Stück Eckkneipe zur aufgehenden Biersonne. Streetcredibility ist nicht Debilität, vielleicht aber Bilitis. Street-Debilitis: David Hamilton hätte Weichzeichner benützt. U50 verstehen den Terminus „Streetcredibilitis“ nicht. Wer sucht, wird etwas finden.
Viel Spaß damit.
Grüße gehen raus nach Berlin (Mitte).
(*) Aber sag’s nicht weiter. (Alte gallische Redensart)
(**) Gutemine (zum bösen Spiel), Frau von Majestix, Chef des unbeugsamen Dorfs bei Kleinbonum, das Widerstand gg. Cäsar und die Römer leistet, Wildschweinbraten liebt und bei Dorffesten den Dorfbarden am Baum fesselt und knebelt.
Customer care – leicht gemacht. #RulesOfCommunication #VerwaltungBerlin #TTT #Tulipstagram
Das obige Bild wurde uns von der Stadtguerilla (tpa – tulip press agency) zugespielt
Noch kurz vor Redaktionsschluss druckfrisch eingetroffen: Die 10 wichtigsten Regeln zur Kommunikation mit der Verwaltung in Berlin (Handbuch 456. Ausgabe).
Wer den stolzen Kaufpreis in Höhe von 461,- € für den seit 1989 veröffentlichten Band in 456igster Änderungsausgabe (Stichtag 30.11.23) nicht berappen möchte, kann auf der Website berlin.de die Hilfeseiten besuchen und in ähnlicher Breite, aber mit schlechterer Suchfunktion die neuesten Stände der Hilfedateien (Stichtag 31.07.2004) ansehen, allerdings nicht ohne auf die Gefahr von Aktualisierungsmankos zu stoßen.
2024 bei uns wird besser als der Ruf von Berlin jetzt schon ist. Wir haben vorgesorgt.
Investitionsbank Berlin – Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf
Die GmbH kann nicht als Verwalter bei einer GbR eingesetzt werden, dafür ist die Änderung in eine WEG nötig.
Die Bänker sind so schlau. Und ganz klar. Es sind nicht die Mitarbeiter der Investitionsbank Berlin (Foto).
Es ist eine andere Bank, deren Namen uns gerade nicht einfällt.
Die Vorgänge sind mehr unglaublich, aber was so geschrieben wird, haben wir so auch noch nie erlebt.
Der Satz ist wie von einem Perlhuhn, wie Perlwein: Ein Bankmitarbeiter schreibt uns, wann wir aus einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) eine WEG machen müssen.
Antwort: Wenn die GbR eine GmbH als Verwalter bestellt. Jetzt fehlt nur noch der Hinweis auf die DSGVO.
Na, dann haben wir ja wieder was gelernt. Oder? Kann das mal jemand gugeln?
wir wurden heute davon in Kenntnis gesetzt, dass in der Wohnung eins unter Ihnen des Eigentümers Dreibeck* (Mieter Urp*) ein Wasserschaden aus Ihrer Wohnung aufgetreten ist. Die Ursache dieses Wasserschadens sowie die Renovierung hinterher sind Ansprüche, die zu klären sind. Bitte nehmen Sie unverzüglich mit dem Mieter Urp persönlichen Kontakt auf und erörtern Sie den Grund für die Wasserschäden und informieren Sie uns umgehend. Die Vermieter beider Wohnungen wurden eingeschaltet. * Namen geändert
Die Email der Hausverwaltung an den Mieter in Wedding spricht eine klare Sprache.
Die Antwort des Mieters fällt kurz aus:
Hallo – Montag wir können zusammen zu meine Versicherung gehen
Und nein: Die Frage wäre unangebracht. Dieses „Gehen wir zu Deiner oder zu meiner Versicherung?“
Alsdann ist der Mieter nun im Bilde, er müsse schon eine Art Dossier verfassen, aus dem hervorgeht, worum es nun eigentlich geht. In der Hoffnung, die Bitte geht nicht in die Binsen… – Gute Kommunikation 2018: Gehen wir zu Dir? Oder zu mir?
Nein: Es heißt nicht Umwelzpumpe. Dies Ding an der Heizungsanlage. Es heißt auch nicht Umwelspumpe. Umwälzpumpe heißt das Ding. Aber falsch verschlagwortet war es: Jemand hat es falsch verschlagwortet und deswegen findet man nicht, wann sie das letzte Mal erneuert wurde? Fehler entdeckt: Qualitätsmanagement.
Währenddessen erfahren wir, dass der Dachgeschosseigentümer Herr Seins (* Name geändert) mit der Mieterin aus dem dritten Obergeschoss ein Verhältnis hat. Wenn sie zu ihm hoch geht, knallt sie immer rücksichtslos mit den Türen. Und nun weiß auch die Verwalterin, wer mit wem…. Na egal: Das ist keine Frage verwalterischer Geschicktheit.
Markus Winninghoff (Das Foto ist extern eingebettet von der Herkunftsseite, dafür danke) – Zum großen Betrachten bitte auf das Bild klicken!
Dass er fotografieren kann und nicht unbedingt die Kamera schuld ist, vermuten wir, allen anderslautenden Vorurteilen von Fotografier-Unkundigen zum trotz. Denn so geht das Gerücht: „Der muss eine saugute Kamera haben“, denn „das Foto ist gut.“ Einiges davon erzählt er uns hier ganz grundsätzlich und dort Revue passierend als Nachbetrachtung eines ganzen Jahrs mit neuer Fotoapparatur auf seinem lesenswerten Blog willsagen.de. Schönes Foto, dafür ein Chaupeauchen.
In Berlin-Mitte sitzt die Fa. Medneo und fertigt Kernspin-Tomographien an. Ich hatte Gelegenheit, die Einrichtung zu besuchen.
Meine Eindrücke habe ich außerhalb dieser Website aufgeschrieben. Deswegen ist der Artikel hier lediglich nur verlinkt. Bei Interesse bitte hier entlang.
Während es bislang dies Jahr nur kurz kalt war, also richtig kalt, kommt die Frage wie alle Jahre wieder: „Was mit den Obdachlosen?“ – Richtig: Die frieren.
Weil das so ist, hat die „hektikproductions“ eine magentafarbene Kampagne gezimmert und vor dem Brandenburger Tor in Berlin-Mitte nicht gerade wenige Berliner abgelichtert. Mit allem, was sie zu zeigen in der Lage sind. Eins ist klar: Die Menschen tragen teils auch zu viele Tatoos. Mit großem Tata! Nicht jedes kleidet einen, aber es sind auch gut angezogene „Ungezogene“ unter den Abgelichterten, nicht nur Abhalfterte…. 😉
Die Chausseestr. ist an diesem Orte geschichtsträchtig. Hier wurde in Grenzfragen wichtig gehandelt für den Fortbestand der sozialistischen Vorzeigestadt Ost-Berlin. Bis die Wende kam und derartige Zäune osmotisch wurden, also durchlässig. Biosmotisch, in beide Richtungen wohlgemerkt. Später zogen hier „inne Jegend“ die Wohnungseigentümer in die benachbarten Straßenzüge, es ist hip, hier zu wohnen. Wo früher das Stadion der Weltjugend war, entsteht jetzt der gigantischste Bundesnachrichtendienst aller Zeiten….
Immer ranken sich diese Rechtsfragen um das Verhalten von Wohnungseigentümern. Dies für gewöhnlich dann, wenn der einzelne Wohnungseigentümer immer noch fintenreich und in letzter Minute verständlich unverständlich reagiert, also ausweicht, sich Maßnahmen eines geordneten Miteinanders entzieht. Wie der Wohnungseigentümer, dem das Teileigentum in Berlin-Mitte gehört, direkt gegenüber vom neu entstehenden Bundesnachrichtendienst, über den wir aus übergeordneten Interessen der Bundesrepublik Deutschland (har har) nicht berichten dürfen.
Baut ein Wohnungseigentümer von mehreren im Bereich seiner Einheiten Gemeinschaftseigentum um, ohne die dafür erforderliche Genehmigung der übrigen Eigentümer zu besitzen, so hat dies in der Regel mannigfaltige Gründe. Die spannungsgeladene Frage aber ist, wie gehen Menschen mit solchen (üblichen) häufig auftretenden Konflikten (konstruktiv) um? Hiervon erzählt der nachfolgende Artikel und berichtet über Spannungsfelder, die im Rahmen eines BGH-Beschlusses zur Abhandlung kamen.
Ohne allzu sehr in die Details eines Rechtsstreits vor dem Amtsgericht Dresden einsteigen zu wollen, bildet der hier unter Berichterstattung gestellte Fall doch Parallelen zu „üblichen Zwistigkeiten“ im Rahmen der Verwaltung von Wohnungseigentümern. Denn es geht oft in solchen Streitigkeiten nur noch wenig um die Sache selbst, sondern um Emotionen, Machtfragen und den Kampf um ein Obsiegen oder Unterliegen im gemeinsamen Hahnenkampf vor Gerichten. Insofern der dargestellte Fall weiteren Fällen nicht unähnlich, die hier in Berlin derzeit auf Durchführung drängen. Deswegen wird die Bedeutung des Bundesgerichtshofs-Beschlusses als „grundlegend“ anerkannt und Züge von „kluger Vernunft“ lassen sich sehen.