1800/13: Video: Ein klares Statement, nur mal so #Alltag #Laughing Tram Man

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Laughing Tram Man (via Youtube)

Du lächelst – und die Welt verändert sich.  (aus dem Zen-Buddhismus) – Aber was passiert, wenn Du lachst? #Lückenschlüsse

Und dann noch diese „berufsethischen Fragen“. Berufsfragen sind oft ethischer Natur: Wie bspw. verteilt man Schädlingsbekämpfung in der Jahresabrechnung? Doch wohl bloß nicht über´s ganze Haus? Dann geht doch das gleich wieder von vorne los. #Sinnfragen

Erfolgstrunkenheit und denkbarer Trugschluss erfolgreicher Blogger: Beweisen die Leserzahlen die „göttliche Relevanz“ dessen? Oder erfolgt die überwiegende Zahl der Blogzugriffe in der weit verbreiteten Annahme, vom Blogbauern sei einigermaßen sicher dessen bekannte Blöd- und Schrägheit zu erwarten, diese sei „systemimmanent“ und könnte mit großer Zuverlässigkeit täglich aufs Neue abgefragt werden?

Lachen verbindet. Auch ohne Worte. Wie man eingangs sieht.

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1799/13: Kritik: Einer der großartigsten Fernsehfilme der letzten Zeit ist „Transpapa“ #ARD Mediathek #Tipps #Linktipp

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„Maren, Dein Vater lebt jetzt als Frau.“ „Als was?“ „Er ist transsexuell.“ „Das glaube ich Dir nicht.“ (Dialog anfangs des Films) – „Ach Du Scheiße, ist das beschissen.“ (Freundin kurze Zeit später zu Maren)

Maren, 17, steckt in einer schwierigen Phase. Sie lebt in einer Patchworkfamilie, und ihr Vater sei in Nepal. Daran stimmt nichts, wie sich herausstellt. Den Vater wiederfinden und was für so ein junges Mädchen dazugehört. Überhaupt: Die unterschiedlichen Perspektiven der Wahrnehmung.

Ulrike, die Mutter von Maren, lügt Maren jahrelang an. Beim ersten Telefonat mit ihrem Vater, der jetzt Sophia heißt, ist schon ganz die große Ehrlichkeit des transgendernden Vaters zu hören. Nepal, das waren keineswegs die letzten Jahre. Ein paar Wochen. Mutter Ulrike hat eine infame Gesamtlüge in die Welt gesetzt. Das wäre „das Beste“ gewesen, verteidigt sie sich.

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1798/13: Prognosen: Es ist Glück im Unglück, denn „Nordsee ist Mordsee“ und für Holland ein Segen #Berliner Speckgürtelnews

Prognosen

Indianer 01.11: Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten.

Die Sache ist tatsächlich so ernst zu nehmen, als könne man mit ihr billigen Spott treiben. Doch der Morgengedanken bricht ohne Rücksicht Bahn und spekuliert… „You´re never too young to be a dirty old fan!“ (letzte Losung vom ‚Skaichannel‘, unten verlinkt) – Korrreeekkktt!

Großes Glück. Die in Süddeutschland und in Deutschlands Osten zu bewältigenden Wasserfluten und Hochwässer in den Griff zu bekommen, das ist eine Sache von gesamtdeutschem Interesse. Großartig die Hilfsbereitschaft der Mitbürger, denen Dank gebührt. Berliner Speckgürtel Süd (Bayern) und Ost (Dresden, Leipzig, Halle). In Hamburg meldet der Autor Hollow Skai, heute das letzte Mal Frühstücksbrote zu schmieren für „Schulkind“. Dazu ist die Kunst ja da, dass sie unsere Fantasie beflügelt: Ich denke: „Wenn aus Schulkind Deichkind wird.“ Es ist Urlaubszeit. Wo die Menschen aufpassen nicht zu ertrinken und wo die Menschen im Urlaub an die Nordsee fahren. Krabben puhlen. Komisches Land, einerseits.

Großes Glück liegt in der Tatsache, dass bislang die Nordsee noch nicht in vergleichbarer Art und Weise drastisch ansteigende Wasserpegel meldet, auch nicht infolge von abschmelzenden Polkappen, ertrinkenden Eisbären zwischen zu weit auseinander liegenden Schollen des Glücks und vermehrten Regenfällen. Denn eins ist vollkommen klar. Berliner Speckgürtel Nordnordwest prognostiziert: Dann wär´s aus mit Holland.

Im Ernst. Nur mal so.

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1797/13: Positionen: Ein Raum „architektonischer Klarheit“ war es, bevor Herr F. einzog

Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten

Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten

In Berlin-Spandau hat die Hausverwaltung vor mehr als 10 Jahren die Verwaltung abgegeben und gesagt, sie will das problematische Eckhaus an der Kur-/Ecke Lutherstr. nicht mehr verwalten. Jetzt war wieder Versammlung. Sie erinnern sich dort an den alten Verwalter. Der hat „doch geklaut“, sagen sie heute über ihn. Fiese Möpp. Niemand hat hier jemanden beklaut. #True lies (Arnold Schwarzenegger, Terminator) #Living in the past (Jethro Tull, Albumtitel)

True lies, wahre Lügen. Man biegt sich die Erinnerungen um. Zu Recht. Bis sie ins eigene, korrupte Weltbild passen. Schnitt. Berlin-Moabit, Alt-Moabit, Hinterhofidyll: Ein verwirrendes, schönes Treppenhaus, einerseits „old style“, Kappendecken als Gewölbe in rotem Spaltklinker, andererseits Stahl und Lampen. Sehr schön in Alt-Moabit, ein Hort der ästhetischen, gelungenen Postmoderne. Das zeigen wir hier. Wir zeigen hier nur die schönen, gelungen Seiten Berlins. Oder? Schnitt. Berlin-Lichtenberg: Ganz anders in der Archenholdstr..

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1796/13: Report: Instandhaltung: Sag´s bloß nicht durch die Blume, verquer formuliert, sondern deutlich

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Aus meiner Email mit dem Auftrag:

Wenn die Gummilippe vom Rolltorpanzer zu sehr aufsetzt und infolge zunehmender Regenwasserfälle (Klimawandel) das Wasser im Durchgang nicht mehr abfließt, hat auch ein Hausverwalter die „Zeichen der Zeit“ telefonisch erklärt bekommen, so dass er sie verstehen kann. #Anrufe -Können Sie das anders einstellen? Also mit „Driftweg“ drunter, Distanzhaltung zum Boden, dass das Wasser wieder ….Sie wissen schon….?

wird das:

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1795/13: Positionen: Vom sachdienlichen Schreiben und dem Schwarzer-Peter-Spiel

Positionen

Lars oder "Ein Liebesbrief mit Folgen"

Lars oder „Ein Liebesbrief mit Folgen“

Wir lesen uns. (Redewendung in sozialen Netzwerken)

Machen wir nicht alle viel zu viel Lärm um nichts? Es gibt Menschen, die tun anderes als alle. So wie Bernhard H. aus Wilmersdorf. – Er aber schreibt nur sachdienliche Briefe. Mit allen Angaben zur Sache, sich einfühlend in den Kern einer Angelegenheit und mit Vorschlägen, wie zu verfahren seiner (bescheidenen) Meinung nach gut wäre. Seine Briefe tragen keine Emailadresse. Auch eine Telefonnummer für Rückfragen ist nicht angegeben. Es gibt auch keine Rückfragen. Seine Briefe sind stets tadellos „auf seinen Leser“ gemünzt, der diese „heimlich, still und leise“ zur Kenntnis nehmen soll. Und solche Briefe fallen auf. Angenehm. Es ist „alles klar“.

Anders als der Mainstream eintreffender Dokumente, die laut, schrill, fordernd, kritisch und immer aus einer Beschwerdeposition abgesetzt werden. Nein, es ist angenehm, die Briefe von Berhard H. zu lesen. Sie bewirken etwas. Ein Vorbild: Briefe schreiben, die die Welt braucht, weil sie Dokumente der gefühlten Übereinstimmung in lohnenswerten Zielen sind. Ja, geringfügig muss die Welt noch verbessert werden. Aber wozu bitte mit einem Höllenradau? Vor lauter Lob zunächst den zweiten Aspekt vergessen: Also Leute, die einem was schreiben, um einen zu irgendwas anzutreiben, das so nie abgesprochen war. Also den Schwarzen Peter zu verschieben. Das gibt es auch. Doch hätt ich´s jetzt beinahe hier vergessen.

1794/13: Fotowelt: Bitte ordentlich buchen: § 35a EStG, Materialkostenausweis

Bitte ordentlich buchen: § 35a EStG, Materialkostenausweis

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