Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.
Beim Gartensprengwasser hingegen spricht der Gartenkundige die Bewässerungsdichte in der Maßeinheit „dpi“ an, also drops per inch. Allerdings sagen Gartenkundige dann „dpcm“, denn der Inch ist in Deutschland keinen Pint wert. #Falschfährten
In Berlin-Lichterfelde fällt ins Auge: Am Wasserverbrauch hat sich im großen Ganzen nicht viel geändert. Einige duschen viel, andere duschen wenig, manche baden gern. Dies alles ist kaum bemerkenswert. Ob von den Vielduschern einige auch Warmduscher sind, bleibt ungeklärt. Die Wasserversorgung erfolgt zentral, die Brauchwassererwärmung erfolgt dezentral, in den Wohnungen/Reihenhäusern selbst.
Auffallend ist die durchgehende Senkung des Gartensprengwassers. Kräftige Einbrüche beim Gartenwasser. Alles „faule Socken“? Oder war das Wetter 2012 hündisch, regnerisch und es hat „Katzen und Hunde“ geregnet? Wir entschließen uns, diesem Gedanken nicht nachzuhängen. Die Abrechnung muss fertig werden. Das allein zählt.
Erfolgreich durchgesetzt: Zu groß dimensionierte Hauptwasserzähler (QN 10) wurden nach 10 Jahren Betrieb (mit erhöhtem Grundpreis) gegen neue (QN 6) ausgetauscht. Die Rückvergütung der zu Unrecht abgerechneten, erhöhten Grundgebühren erfolgt jedoch nur für 2012. Nachgehakt: Verjährt sind aber auch weitere zurückliegende Leistungen (für insgesamt drei Jahre) nicht, also „her mit dem Geld“, findet die Hausverwaltung #Alltag
Das Thema geisterte schon erschöpfend durch die Medien, auch wir haben immer wieder über die Anstrengungen unterrichtet. Bleibt nachzutragen: Die Berliner Wasserbetriebe fahren gerade eine so genannte „Tröpfelstrategie“, Wasser perlt wie Geld nur auf Verlangen und Rückvergütung gibt´s nur, wenn man hart dran bleibt. Mal sehen, wie es damit weiter geht. Die Ansprüche wurden schriftlich angemeldet.
Dass der Betrieb schon genug in der Schusslinie ist, hat ihn dazu bewogen, teils überhöhte Kalkulationen für 2012 schon mal vorsorglich in Gutschriften rückzuvergüten. Das liegt schon vor. Dieser Sachverhalt ist aber ein ganz anderer und betrifft die Grundkalkulation und den Vorwurf überhöhter Wasserpreise. Dass auch der zu große Zähler zu hohe (Grund-)Kosten verursacht, ist wieder ein anderes.
Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht
Nur mal so fiktiv, du ….bist nicht Deutschland…, aber…
– Du magst es, Lastschrift-Einzugsermächtigungen zu erteilen, das ist bequem.
– Die Abbuchungen stimmen nie richtig, es ist immer irgendwas falsch, du bekommst viel Geld zurück inzwischen.
– Du sagst das dem, dem du dein Vertrauen geschenkt hattest, so lange.
– Der antwortet ganz schnell, AutoReply, und sagt „Wir kümmern uns. “ Du sollst noch bisschen im Internet „stöbern“, solange. Gut, machst du.
– Aber: „Stöbern“ ist auch keine Lösung, bald ist das das vermutliche Unwort des Jahres, dafür schlägst du es jetzt vor.
– Man kann auch in den eigenen Erinnerungen, Anmahnungen, Fristsetzungen stöbern: Antwort darauf ist noch nicht da. Fünf Monate sind ins Land gegangen.
Talking about Nähkästchen: Nennt man das „Vorschriftenfaschismus?“ Oder „Rigorismus“? Egal, wie man es richtigerweise nennt, es ist ein sich verselbständigender Staatsapparat mit übelsten Auswirkungen auf die Gesamtwettbewerbsfähigkeit der Gesamtnation Deutschland. Und es geht: um nichts…., wie ein paar Beispiele aus der Praxis belegen.
In Zeiten ausufernder Steuervorschriften liegt die Frage von Steuervorteilen im Ermessen des Betrachters. Er wendet die Vorschriften an, um den steuerlichen Nutzen zu ziehen. Eine ganz andere Position wäre es, sich dem Vorschriftenwahn gänzlich zu verweigern. Das geht aber nicht. Wenigstens im Dienstleistungsbereich „Hausverwaltung“ sind wir seit längerem mit der Erfassung „Haushaltsnaher Dienstleistungen“ und „Handwerkerleistungen“ gestraft. Let´s talk about us: Und all die Anderen, die uns als Auftraggeber zu ertragen haben.
Rechtsgrundlage hierfür ist § 35a EStG. Ursprünglich als „Konjunkturlokomotive“ und zur „Bekämpfung von Schwarzarbeit“ gedacht, wird die jahrelange Anwendung dieser Vorschriften nicht den wirklichen Lebenssachverhalten gerecht, die der Besitz von eigengenutztem Wohnungseigentum in sich trägt. Ein paar Beispiele aus der Praxis belegen, dass die Anwendung dieser Vorschrift bei Lichte betrachtet „vollkommen irre“ ist und in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.
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Sarahs Fashion Tutorial „Wie man einen Pullover richtig (rum) anzieht“(via Youtube)
Was Karlchen nicht schafft, lernt Karl nimmermehr. „Viele Leute finden es verwirrend, wie man einen Pullover anzieht. Das muss nicht sein.“ Sarah Kuttner erklärt kurz die wichtigsten Tipps & Tricks
Sarah Kuttner ist umtriebig, das ist bekannt. Und wir sind ratlos. Rastlos. Wir suchen Antwort auf die wichtigen Fragen des Lebens im Internet. Groß im Kurs: Beautytipps vom Youtube-Channel. Sarah Kuttner hatte nun die „Idee des Monats“, offenbar nach gründlicher Recherche, wie sie erklärt. Seid bitte diskret: Es liegt ein Quäntchen „Investigatives“ in diesem Video und postet es nicht zu sehr herum.
Sarah Kuttner hat dankenswerterweise aufgegriffen, was sie immer wieder gefragt wurde und nun den fehlenden „Thrill“ abgedreht. Wir als Ratgeber fürs betreute Wohnen in Berlin-Brandenburgs Mehrfamilienhäusern können gar nicht anders, als das Video hier den wichtigsten Mehrfamilienhausbewohnern (das seid Ihr!) zur Verfügung zu stellen. Sechs Minuten, die sich rechnen. Wir warten mit Spannung auf die special edition „Wie man weiße Tennissocken anzieht“ und gugeln in der Zwischenzeit nach HowTo´s (wie man diese netten, kleinen Gebrauchsanweisungen fürs Leben nennt) für Fingernageldesign. Wir bleiben dran, versprochen.
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Soldatenlieder „Lilli Marleen“ by Lale Andersen (via Youtube)
Wir vernichten sukzessive unser kulturelles Vermächtnis zugunsten von Lobbyisten und einzelnen Interessengruppen. die Berliner Gaslampen waren schon immer eine Art Wahrzeichen von Berlin und wenn wir diese demontieren, demontieren wir auch unser Verständnis und städtebauliche Geschichte. (Susanne Dühmert, hier)
Das ist schön. Michael Zoll hat sich herumgetrieben und das Gaslaternenmuseum angesehen und Fotos gemacht, ist verlinkt.
Susanne Dühmert setzt sich für den Erhalt von Straßenlaternen (Gas) in Berlin ein. Berlin, das virtuelle Dorf. Die Initiative ist ebenfalls verlinkt.
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Julia & Niki Google di google da (via Youtube)
Google di ♪♫ Google da ♪♫ Google ist für alle da ♪♫♪ humms tata ♪♫
Unser fester Sendeauftrag ist Kulturberichterstattung: Loade dir doch einfach facebook down. Und twitter im Chatroom. Bzw. umgekehrt. Im Shengener Abkommen ist der Grundstein für ein europaweites Vorgehen längst verlegt: Die Ausrichtung der Alpen steht jetzt zur Disposition.
Auch wenn der Entbürokratisierungsbeauftragte der EU, Edmund Stoiber, schon von „Problembergen“ spricht, wir lassen uns das Singen nicht verbieten: Spirituelle Ausrichtung gibt´s gratis beim Download der Website sheng-fui.de. Interessenten ohne Internetanschluss können sich die Website jetzt vom Betreiber zufaxen lassen.
Strenge ethische Standards bei der Auszahlung von Boni und Provisionen verspricht Amway International deutschsprachig. Die Geschäfte werden überall abgewickelt, sogar bis zur Behringstr. hin. – gemach, gemach, alles „Berliner Speckgürtel“ – eine Wuppertaler Detailstudie…
Noch´n Gedicht
Frau Halbach sitzt in Wuppertal,
ihr Anliegen klingt zunächst banal.
„Nehm ich bunte oder weiße?“
„Welche tun nie mehr verschleiße?“
„Können Plastiktöpfe reiße?“
„Tuppern eigentlich auch die Fans von Meiße?“
„Ist Geschirr aus Plastik Scheiße?“
Die Glaubens-Kongregation der Ehrfürchtigen fragt: „Was soll´s?“ Und „Warum macht der das?“ Du sagst: „Einfach nur so.“ Wird schon einen Sinn haben. Nicht alles muss man erklären.“ – Ein Erklärungsversuch
Es gibt ein kurzweiliges Blog, das uns die Welt mit Excel-Grafiken erklärt. In vielerlei Hinsicht kann man Tortengrafiken aus der Welt der Tabellen umbiegen. Man muss nur die Komik darin sehen. Alles unmöglich. Alles möglich.
Ähnlich ist es mit Gebrauchsgrafiken, Schnitzel von Bildern, Ikonen, Ausmalbildern, um zu visualisieren. Das kann man sein lassen. Oder benutzen, um Message „zu transportieren“. „To brief our Detektiv“ zu sagen, ist dämlich, komplettbekloppt. Als kürzlich eine 23-jährige sagte: „Ihre Email ist so durchsetzt, was wollen Sie mir eigentlich sagen?“, da sagte sie: „Keinen Sprachdurchfall, bitte.“ Schluck.
Ich Idiot, … Nüchternheit, Reality und Sinn fürs Wesentliche, das wünsche ich mir. Dann könnte ich schlicht Aufgaben verrichten und müsste nicht stets noch irgendein Kopfkino abschalten, mich dazu zwingen, weil es mich unverabredet anspringt, während ein Hausaushang zu zimmern ist. Habe ich zu viele Freiheiten? Warum sperrt mich niemand ein in engmaschige Arbeitsprozesse? Ich fürchte, diese Gedanken bringen mich auch nicht weiter. Die Grafik hängt jetzt bald in Lichtenberg. Die vorüberziehen, werden anhalten und sich fragen: Was soll das? Genau deswegen habe ich sie angefertigt. Ein „Eyecatcher“. Ich will partout, dass der Aushang gelesen wird. Viele Aushänge leiden unter ADS, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Meine nicht, sie werden wahrgenommen. Weil Worte (und kleine Bildchen) „meine Sprache“ sind.
„If You think, that site is funny, like this page and be a honey!“ (Abwandlung eines alten Spontispruchs langhaariger, muffliger, nach Patchouli riechender Uralt-68iger)
Niemals hätten wir vermutet, dass in Thailands Schlick Schlupfschnecken verborgen sind, die man mit Backpulver heraus treibt. Wigald Boning zeigt es uns in der Reality Soap von Tommy Krappweis, wie das geht. Ansonsten duscht er im Freien mit einem Sechsjährigen mit Elefantenabdeckung und erklärt uns in vielerlei Hinsicht das Alltagsleben in Thailand, Pointe: Wokmuscheln verdammt scharf!
Hier wieder direkt aus dem Berliner Speckgürtel, aus Bangkok. Folge 1 haben wir kürzlich gezeigt, ist unten verlinkt. In Folge 2 bricht sich die Thaikultur weiter Bahn durch den Dschungel unseres Unwissens.
Die von Tommy Krappweis verfilmten Reiseerinnerungen des Wigald Boning sind kurzweilig, spannend und zeigen Brisanzien des Alltagslebens in Thailand. Womit übrigens auch der Beweis angetreten ist, dass facebook tatsächlich ein „soziales Netzwerk“ ist. Niemand hätte sonst einer so verkommenen Website wie dieser hier ein so ödipaltraumatisches, knallhart recherchiertes Urlaubsvideo zur Verfügung gestellt. Selbst Bernd, das Brot, knarzte nur verächtlich in seinem alten Brotkasten, als die Redaktionsanfrage in seiner Spelunke landete. Hätte Pedro Pumpernickel nicht vermittelt, was wäre wohl draus…., wir hätten doch nie mit Schlagzeilen wie diesen recht getitelt? Viel Spaß.