1312/11: Preview: Deutschland gespannt wie Flitzebogen: Emma P. aus Berlin veröffentlicht Insiderwissen, for a better understanding!

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Emma P. – Buchankündigung: ARTGERECHTE HALTUNG EINES MÄNNCHENS – Erwerb, Erziehung, Entsorgung (via Youtube)  

Mehr als zwanzig Jahre lang habe ich die Männerwelt erforscht. Damit Ihnen, meine lieben Damen nicht die gleichen Fehler unterlaufen wie mir, habe ich einen Ratgeber geschrieben. Der wird ihr Leben verändern…, sagt Emma P. über ihr neues Buch!

Buchtitel Emma P. (klick)

Buchtitel Emma P. (klick)

Deutschlands Frauen und Männer können aufatmen: Emma P. aus Berlin veröffentlicht jetzt ihr Insiderwissen. Es handelt sich um eine Art „HowTo“, also

– wie angele ich mir einen Millionär, oder

ist das am Ende viel zu schwer? Visionär gibt sie im Ankündigungsvideo bereits Auskunft (siehe oben!) und einen kurzen, andeutungsweisen Ausblick auf „rosige Zeiten“. Ganz im Stil der „Toten Hosen“ (CD Reich & Sexy, Promofoto hier) kommt sie daher, nur umgekehrt. Dieser Rollentausch ist mehr als geglückt. Emma P. veröffentlicht ihr Buch „Die artgerechte Haltung eines Männchens“. Die Vorbestellung zu Deutschlands erstem Entlarvungsbuch 2011 seit Erfindung des Enthüllungsjournalismus ist angelaufen! Vormerken bzw. besser gleich vorbestellen!

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1311/11: Nachruf: Das Leben von Stan Laurel hatte tragikomische Seiten, wie auch sein Begräbnis!

Grab von Stan Laurel (Foto: Alan Light, mit Dank)

Grab von Stan Laurel (Foto: Alan Light, mit Dank)

Stan Laurel war mit seinem Partner Oliver Hardy sozusagen „Master of Comedy“, wie der Grabstein zutreffend ausweist. In der deutschen Wikipedia sind zwei Absätze Text enthalten, die in diesem Zusammenhang zumindest der hervorgehobenen Erwähnung würdig sind. Dort heißt es -wie gesagt auszugweise!- wie folgt:

Stan Laurel war fünfmal verheiratet. Von 1926 bis 1935 lebte er mit Lois Neilson zusammen. Sie bekamen zwei Kinder, Lois jr. (* 1927) und Robert Stanley, der kurz nach seiner Geburt 1930 starb. Daraufhin wurde Laurel Alkoholiker. Wenig später starb Laurels Bruder Edward nach einer Zahnbehandlung an einer Überdosis Lachgas.“

Ferner heißt es:

Stan Laurel starb 1965 nach einem Herzinfarkt im Alter von 74 Jahren. Sein Grab befindet sich in den Gardens of Heritage auf dem Forest-Lawn-Friedhof in den Hollywood Hills. An der Trauerfeier am 26. Februar 1965 nahmen viele Komiker teil.

Womit wir -hoffentlich- das Tragikomische aus dem Eintrag zutreffend herausgearbeitet haben.

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1310/11: Aktueller Wetterbericht: Rain & Tears #Lied des Tages

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Demis Roussos – Rain And Tears (Live In Bratislava) (via Youtube) 

Wer heute die Griechen besucht, um ordentlich Urlaub zu nehmen, interessiert sich wie für kulturelle Fragen der Identität des griechischen Volkes. Ich aber würde inzwischen Akropolis, Marathon und das Orakel von Delphi links liegen lassen und rechts abbiegen: mal einen trinken mit Demis Roussos und Vangelis Papathanassiou erschiene mir interessant! Tja, die griechischen Legenden sind inzwischen hübsch modernisiert. Ich würde Ouzo, Retsina und dergleichen goutieren, ohne zum schrecklich süßen „Wein von Samos“ zu irrlichtern. Wir sängen gemeinsam in der Taverna „Rain & Tears“,  sollte uns je Udo Jürgens am Klavier begleiten, gern „Griechischer Wein“.

Er ist ohne Zweifel der gefühlvollste aller Griechen und singt der Finanz-, aber auch und insbesondere der Regenwetterkrise zum Trotz seinen alten Smash-Hit aus der Zeit mit Vangelis und der griechischen „Hippieband“ Aphrodite´s Child.

Drauf zu kommen, seine Darbietung als „Lied des Tages“ zu präsentieren, war einfach. Erst schaute ich in einen Kellerlichtschacht. Dort saßen drei Frösche unter meinem Fenster: einer groß, die beiden anderen klein. Sie fühlten sich dort wohl und planschten entspannt herum. Richtig: Frösche können sich pudelwohl fühlen! Dann schaute ich aus einem anderen Fenster und ließ etwas Luft herein. Kein Sachse raunte mir zu: „Es pladdert und pladdert, nu kugge!“ – Da fiel mir Demis ein, den ich bereits seit meiner Kindheit mag. Und wie um dem Tod von Bernd Clüver etwas trotzig entgegen zu setzen, verfiel ich auf die Idee! Der Gedanke legt den Weg für die Tat.

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1309/11: Gut zu wissen: Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen „Fingerspitzengefühl“ der Amis! #Medienecho

Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke lagert die US-amerikanische Bundespolizei FBI auf Magnetplatten in sechs solcher Räume. „Integrated Automated Fingerprint Identification System“ nennt das FBI die gigantische Datensammlung, aus der Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land zu jeder Zeit zugreifen können. Blitzschnell holen Roboterarmedie entsprechenden Datenplatten aus den Regalen. Der größte Teil der Fingerabdrücke stammt aus 66 Millionen Kriminalakten, aber auch die Abdrücke mutmaßlicher Terroristen oder ehemaliger Soldaten sind gespeichert. Und natürlich die beiden Abdrücke, die Touristen bei der Einreise abgeben müssen. Das System verarbeitet bis 162.000 Anfragen jeden Tag.

 (Quelle: DREI SECHS NULL – 360° Vernetztes Leben und Arbeiten, Magazin für Geschäftskunden der TELEKOM Deutschland, Ausgabe Mai 2011, Seiten 6/7 (mit Abbildung))

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    1308/11: Öffentliche Verwaltung: Die Steuererklärung des Rentners, die Anfreundung mit seinem Rechtsanwalt & das Finanzamt

    10 Euro

     Sonja ist sich im Klaren,
    alles was sie tun muß, ist sparen…

    Für diese Geschichte, so sagt „lustich.de“, soll das ZDF-Fernsehmagazin „Frontal21“ verantwortlich sein, deshalb bilden wir den Fall der Einfachheit halber textlich komplett ab. Denn der öffentlich-rechtliche Sendeauftrag der Geschichte soll sichergestellt werden, wobei wir gern behilflich sein möchten. Die Geschichte geht so:

    (Anfang Zitat lustich.de)

    Bericht aus FRONTAL im ZDF:

    So etwas kann nur in Deutschland passieren.

    Ein Rentner hat im vergangenen Jahr ordnungsgemäß mit seiner Schreibmaschine seine Steuerklärung angefertigt. In dieser hat er Zinseinkünfte von 11.000 Euro angegeben. Tatsächlich hatte er jedoch 18.000 Euro an Zinseinkünften.

      Weiterlesen

    1307/11: Personen: Frank Zander erinnerte sich an die „guten alten Zeiten“, auf dem Kudamm!

     [iframe_youtube video=“EAE6nkz6SZM“]
    Frank Zander: Das waren Zeiten -aufgenommen:16.04.1990- deutsche Version von: „Sultans Of Swing“(via Youtube) 

    Vielleicht noch gar nicht so bekannt: Frank Zander als deutsche Antwort auf den Ausnahmegitarristen Mark Knopfler (Dire Straits)

    Neukölln: Karl-Marx-Platz 17, die Geburtsadresse von Frank Zander, anno dunnemals, genauer Februar 1942, ein kalter Winter, Neukölln Arbeiterpflaster, Milieu. „Geboren, um zu leben“, zur Welt gekommen vermutlich nicht im Keller des Hauses, dort in der Werkstatt vom „Ur-Ur-Enkel von Frankenstein“. Man sieht seinem irgendwie junggebliebenen Gesicht noch immer keinen Reißverschluss an oder eine Schweißnaht, in der Schädeldecke trägt er kein Glühlampengewinde, Linksdrehung. Und doch ist er oft ziemlich durchgeknallt, manchmal schräg, humortechnisch sogar tiefschwarz.

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    1306/11: Presseecho: #Flurbereinigung hat google cake view gefördert und die Kuchen- und Tortenkultur wiederbelebt.

    Banner Presseecho

    Homeworking: „Da ich zuhause arbeite, muss ich einmal am Tag unter Leute, damit ich nicht schrullig werde!“ (#Flurbereinigung, Interview)

    #Flurbereinigung ist Berliner und geht gern Kuchen essen. Wie es dazu kam, dass er nun als ziemlich einziger regelmäßig über Kuchen, Torten & Sahneschnittchen bloggt, erklärt er in diesem Zeitungsausriss, der uns zugespielt wurde:

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    1305/11: Alltag: Dies & das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte

    Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf

    Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf

    Erfreulich: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus.

    Weniger erfreulich: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen Systemlösungen befasst ist, ist eher verärgert über die äußerst strenge „proprietäre“ Handhabung von Daten auf Apple-Geräten. So schön die Geräte auch sein mögen, lassen sich Mobiltelefone dieses Herstellers bedauerlicherweise nicht einmal sinnvoll synchronisieren. Was aus dem Windows-Bereich als „drag & drop“ überraschend einfach bekannt ist, Pustekuchen, wenn es um Apple-Endgeräte geht. Die Frage ist, ob man sich das gefallen lassen muss? Muss man eben nicht. Gerätewechsel stehen an, zu prüfen ist Google Android.

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    1303/11: Kunden-Feedback: Der Mensch ist nicht frei von Emotionen, sogar im Beruflichen. Eigenlob stinkt, Fremdlob geht in Ordnung!

    Ein gutes Lob geht runter wie Öl! (Redensart)

    In unserem Berufsfeld der Verwaltung fremder Interessen und Vermögenswerte stehen wir des Öfteren allein auf weiter Flur. Worüber bekommen wir Feedback unserer Kunden? Ob sie zufrieden sind? Was wir falsch gemacht haben und -noch besser- was richtig? Wir gehören ja nicht zu den global playern mit siebzigtausend verwalteten Einheiten, die sich einen eigenen Diplom-Soziologen als Berater und einen Diplom-Psychologen für unsere „psychological identy“ beschäftigen können. Nein, wir handeln tagtäglich aus dem Bauch heraus und nicht selten auch mit einem strategischen Kalkül Richtung „wohlfühlen“. Oft sind es kleine Dinge, die Menschen glücklich machen. Z.B. der Türschließer am metallenen Hoftor, der immer einem lauten „Krawumms“ ins Schloss fällt. Hier helfen manchmal kleine Gumminoppen oder ein „Diktator“, der mit einer sanft laufenden Feder das Tor leise verschließt. Und schon ist alles gut. Eine Art grundlegender, einfacher und allumfassender Anerkennung befand sich am 19.07.11 in unserer digitalen Eingangspost: sie war blendend formuliert, kurz und knapp, erschlug mehrere Gesichtspunkte und erfreute unser Herz. Ein Kunde schrieb uns per Email folgendes:

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    1302/11: Fotowelt: Die Hausverwaltung bittet aus gegebenem Anlass, nicht auf den Dachkanten zu sitzen! #Foto des Tages

    Quelle: Tom Ryaboi - http://www.blursurfing.com

    Quelle: Tom Ryaboi - http://www.blursurfing.com

    Einige leben intensiver. Weil sie mehr verlangen. (Coca Cola-Werbung, etwas älter)

    Eine Auswahl schwindling machender Fotos von den Dachkanten haben wir gefunden und uns sogleich Sorgen gemacht: Sind alle Dachausstiege auch wirklich gegen unberechtigtes Betreten durch „rooftopper“ oder andere „Verrückte“ gesichert? Könnte man das widrigenfalls der Verwalterin als Verstoß gegen die verwalterischen Obliegenheiten ankreiden? Aber klar: Die Fotos sind einigermaßen super! Bitte einen sicheren Sitzplatz suchen und nur virtuell betrachten, ist sicherer.

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    (Danke, Peter Glaser!)