1193/11: FotoPodcast: Dicke Eier!

Dicke Eier - Frohe Ostern!

Dicke Eier - Frohe Ostern!

Dahergeredet: Wenn man sagt, der hat ja keine Eier, meint man damit nicht genau das, in einem wörtlichen Sinne. Eher meint man dann, der hat zwar Eier, aber zu kleine. Wobei die Eier einen Symbolismus darstellen, sie gelten als „männliche Schmuckstücke“, die ob ihrer Größe die besondere Durchsetzungskraft, den Mut und das beherrschende, männliche Wertesystem symbolisieren. In Wirklichkeit aber gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass je größer die Eier eines Mannes, um so männlicher auch seine Attitüde ist. Zuweilen spricht bei beeindruckender Größe eher einiges dafür, dass jemand in dringende stationäre Behandlung möchte. Bzw. müsste.

Wer jetzt Eier sucht, könnte fündig werden! Darunter auch dicke…., wie hier am Strauch zu Ostern 2011. Fröhliches Eiersuchen wünscht ….

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1192/11: FotoPodcast: Mandantenveranstaltung der Rechtsanwälte W.I.R. – Wanderer & Partner

Mandantenveranstaltung

Mandantenveranstaltung

Fachfragen eines Kongreßteilnehmers: „Können wir denn überhaupt die Verwalterzustimmung erteilen, wenn der Erwerber ein Russe ist? Antwort Rechtsanwalt und Notar Stefan Villwock: wird hier nicht verraten. Die Sache ist so was von hoch vertraulich und bleibt ausschliesslich den Diskutanten vorbehalten. Also nicht dem „Klatsch & Tratsch“ einiger unmaßgeblicher Disco-Tanten und „böhsen Onkels“ #Diskussions-Exzerpte

Ungefähr einmal im Jahr trifft sich die verwalterische „Haute Volaute“, bzw. wer sich dafür hält, in den Hallen des Wohnungseigentumsrechts. Das ist dann so gross, dass man sicherheitshalber die Urania dazu anmietet. Es dürften schätzungsweise 250 wohnungswirtschaftliche Fachkollegen aufgetroffen sein. Thematisch streift der Gesichtspunkte-Katalog wohnungseigentumsrechtlichen Denkens eine Vielzahl von Bereichen: ja, man fühlt sich an Hans-Joachim Gross, seine RIAS-Sendung „Streifzüge durch das Wohnungseigentum“ erinnert. „Hurra, wir zahlen keine Miete mehr!“ – Aber auch nicht weniger. Trockener Kommentar eines der vortragenden Rechtsanwälte: „Sehen Sie, und dieses juristische Problem erklärt nun auch, warum ich kein Wohnungseigentum besitze.“ Lachen.

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1191/11: FotoPodcast: Die „orange box“ der BSR wird beworben, mit Papiermüll – genialistisches Werbekonzept!

Orange Box - Werbeprospekt

Orange Box - Werbeprospekt

Wertstoff-Kreislauf pur: Das Werbeprospekt zur neuen Mülltonne. Einmal lesen, wegwerfen. Die BSR holt es wieder ab! Genial!

1190/11: Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles „schnafte“ und er besitzt „Alleinstellungsmerkmale“

Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist….aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder zu doof oder zu leise, um in der Gesellschaft ne Rolle zu spielen, jedenfalls medial. Das sie mich anrufen, mit meiner dämlichen Frisur, ist eure Schuld, und langsam nervt´s mich. #Sascha Lobo zum Publikum auf der re:publica XI

Wer sich mit den Tiefen bzw. den Untiefen des Internets beschäftigt, als Konsument, als Produzent oder als „Destruent“, kommt an Sascha Lobo nicht vorbei. Das liegt einerseits an der Frisur des Herrn, denn das er einen magentafarbenen Hahnenkamm in Form eines Irokesenschnitts trägt, ist ein Alleinstellungsmerkmal. Und versteht sich offenbar noch immer nicht als gedanklicher Schulterschluss mit t-mobile, t-com-Werbung und Enie von de Meiklokjes. Weiterlesen

Twitter: Wochen-Zusammenfassung aller Beiträge: 2011-04-17

1189/11: Video: Es ist Zeit für den Frühjahrsputz – Rubrik: Saisonale Haushaltstipps

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Ein Herz und eine Seele – Frühjahrsputz Teil 1 von 5 (via Youtube)

Man braucht doch nicht nach Gelsenkirchen fahren, …. #geflügelte Worte – Break: IN AUFBRUCHSTIMMUNG lagen 1981 drei Schulfreunde am Strand ihres Lieblings – Freibades im Norden Berlins ! Der Schulabschluss war gerade bewältigt, ihr Fussball – Heimat – Verein VfB Hermsdorf – Berlin wollte sie aus der Jugendabteilung in die 1. Männer – Mannschaft kicken — unmöglich da ein rabiater polizeilicher Hauptoberkommissar dort Trainer war!!! Was also nun??? Durch ihre Jugend-Diskos waren sie begeistert vom frühen Punk-Rock, Glitter-Rock-Helden,altem urigem Rock-a-Billy und den seltsamen, verschrobenen Varianten des deutschen Schlagers ! Musik könnte das Ding werden, das man neben allen sonstigen Aktivitäten als Freizeitprogramm einführen könnte ! #Selstdarstellung der „Suurbiers“ (lt. Homepage)

Wolfgang Menge hat die Episoden geschrieben und sie gehörten zum deutschen Kulturgut, wie Brandt-Zwieback, das war der mit dem Pausbäckigen. 

Legendär auch die Umgangsformen: Alfred Tetzlaff prägte das Wort von der „dusseligen Kuh“, damit gemeint war seine Ehefrau. Moderne Zeiten.

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1188/11: Lied des Tages: Daniel de Lazo ist aus Detmold, das liegt in Deutschland und sein Stern ist am Aufgehen

Manchmal ist es eben so, du kannst es gar nicht beeinflussen: Erst geht irgendein Stern auf. Und dann dein Herz! Ganz automatisch! Aber: „Wo ist der Stern?“ Wir suchen hier einmal danach: mit echtem Herzblut!

Es war D.J. Ötzi, der das Thema der Sterne über Deutschland personifizierte. „Ein Stern, der deinen Namen trägt“, den verschenke er heut nacht. Aber als ihn unlängst ein Journalist interviewartig befragen wollte, ob es überhaupt möglich sei, dessen Musik zu hören ohne sich vorher zu betrinken, da wurde es D.J. Ötzi denn doch zu viel und sein Ausraster ist inzwischen weltweit abzurufen. Der Grund: Der Journalist war schlecht vorbereitet und das neue Machwerk des Herrn, der eine Mütze trägt, kommt auf neue, andere Art daher: direkt und eigene Erlebnisse verarbeitend, ja, mit Gefühl.

Wobei wir schon beim Thema des heutigen „Kulturecke“-Beitrags sind: Daniel de Lazo aus Detmold hat offensichtlich Gefühl, und was wir  in den Schatzkammern des weltweit einzigartigsten Internets aller Zeiten fanden, belegt dies auf nachdrückliche Weise.

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1187/11: Video: Aus Anlass seines Geburtstags empfehlen wir moderne Haushaltsgeräte #Charlie Chaplin

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Modern Times – Charlie Chaplin Eating Machine 

und bedanken uns mit dem bei uns üblichen „Großartig“ namens „CHAPEAU“ für alles, was Charlie Chaplin zeit lebens für die Menschheit getan hat!

Chapeau! Demnächst!

Chapeau! Demnächst!

1186/11: Historie: Vor vielen, vielen Jahren war da ein Prozess in Gang gesetzt! Im Antiquariat wird man fündig.

Vor vielen, vielen Jahren -es war anno domini 2005-, da focht eine ältere Wohnungseigentümerin einen Beschluss der übrigen Wohnungseigentümer an. Diese hatten den Verwalter neu bestellt. Die ältere Dame lebte noch viele Jahre dahin und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie auch noch heute. Die Dame war mit der Entscheidung der Anderen nicht einverstanden: denn diese hatten den Verwalter aus Gründen ihrer eigenen Zufriedenheit noch einmal als Verwalter bestellt. Denn er war der Verwalter schon seit noch viel mehr Jahren. Ja, wenn man heute zurückschaut, dann war er sogar „der dienstälteste Verwalter dieser WEG aller Zeiten“. Keiner hatte je länger dieses Amt ausgeübt.

Heute übrigens ist dieser Verwalter nicht mehr deren Verwalter. Er entschloß sich 2010, die im Dezember 2010 auslaufende Verwalterbestellung nicht zu erneuern, um ab 01.01.2011 erneut per mehrheitlichem Beschluss zum Verwalter bestellt zu werden. Dies hätte nach seiner Auffassung keinen Sinn.

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1185/11: Skurril: Auf den Prüfstand gestellt sind Ossis, Ostfriesen & Blondinen

Klara-Kopp-Weg (Quelle: Christoph Sinnen)

Die beste Droge ist ein klarer Kopf. Witze wie dieser:

Ein Ostfriese fährt nach Bayern in den Urlaub und sieht in seinem Hotel einen Spiegel an der Wand. Er packt ihn ein und schickt ihn seinen Eltern mit einem Brief auf dem steht: „Schaut nur wie nett die Bayern sind! Die haben hier sogar ein Bild von mir aufgehängt.“ Der Vater sieht sich den Spiegel an und sagt zu seiner Frau: „Mein Gott, ist unser Sohn alt geworden!“
Die Mutter schaut über Vaters Schulter in den Spiegel und sagt: „Kein Wunder, wenn er mit so einer hässlichen alten Frau zusammen ist!“ (Quelle: Heinz Eggert, via facebook, danke)

werden bald nicht mehr öffentlich erzählt werden. Besonders ekelhaft auch dieser: „Man kann einem Hausverwalter doch nicht böse sein, oder? Er tut doch gar nichts.“ Jaja, immer auf die gesellschaftlichen Randgruppen. Spätestens seit der Wende ist ja auch die Zonenrandförderung zusammen gebrochen. Reden wir gar nicht erst von der Berlinzulage. Stattdessen: zahlen, zahlen, zahlen. Witzig ist das nicht.

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