1277/11: Positionen: Alles was schief laufen kann, wird auch schiefgehen, sagte der Kindesvater #Edward A. Murphy

Murphys Gesetz

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WWWW John über „Murphys Law“  (via Youtube)

Sag mal, sind die nur blöd? #Fluch eines Autofahrers am Morgen – Entwurf für § 8 des Standardauftrags für Ersatzbeschaffungen: „Die Anlieferung erfolgt außerhalb der Kernanreise- und -abfahrtzeiten der Schulkinder bzw. deren Eltern. Ein Stundenschema zu erwartender Stoßzeiten ist beigefügt.“ – Zur Kernfrage: Wie kann man dem Leben durch antizyklisches Verhalten Qualitätszuwächse verschaffen?

So dachte der Kindesvater heute morgen, als er sein Kind zur Schule brachte, über Stoßzeiten sinnierte und über Strategien zur Ausweichzeitgewinnung:

Es ist immer viel los morgens kurz vor acht Uhr vor der Schule in Berlin-Zehlendorf. Nicht wenige Kinder werden gebracht. Mit Autos, die in der engen Straße mit Kunst und Andacht, vor allem viel „liebender Geduld“ aneinander vorbeischlängeln. Es sind auch Ignoranten unter den Eltern, etwa solche, die ihre Kinder grundsätzlich zur Straßenseite hin aussteigen lassen. Nach Murphy kann man ohne Problem in ein solches Kind hineinfahren. Sämtliche Neuanschaffungen, die die Schule seit langem mit Geduld und Spucke eingefädelt hat, wie z.B. das neue übermannshohe Turngerüst samt Lastwagen, Kramer-Allradbagger und zwei düster dreinblickenden „Geräteaufstellern“.  Pünktlich um 10 Minuten vor acht Uhr an reisen sie an. Sie müssen natürlich sofort mit der Arbeit anfangen. Nicht um zehn nach acht Uhr, wenn die Schüler der Grundschule in den Klassenzimmern sind. Initiativlos: Niemand gebietet ihrem Schwachsinn Einhalt. Sie wollen doch nur ihre Arbeit machen. Von unserem Standpunkt aus sollten wir froh sein, dass endlich ein neues Turngerüst für den Schulhof kommt, ansonsten bitte „Fresse halten“. Niemand hat das Recht, ihnen das vorzuwerfen und ihre Gedankenlosigkeit. Aber -frei nach Murphy- hab ich jetzt wenigstens überraschend festgehalten.

1276/11: Kampagnen: Max Liebermann betrachtete den Fackelzug und wir den Polizeiticker des Tages – zum Kotzen

Banner hingeschaut!

Der Legende zufolge stand Max Liebermann am Pariser Platz (am Brandenburger Tor) am Fenster und betrachtete die vorbeiziehenden Fackelzüge der Nationalsozialisten, als er den historisch verbrieften Spruch von sich gab. „Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Weil er historisch verbrieft ist, dürfen wir ihn benützen, denn über Max Liebermann´s Leben haben wir in Ansätzen auch schon berichtet, hier zum Beispiel. Verbrieft ist das Zitat hier. Berlin ist schwarz, musikalisch, wird da behauptet. Ist was dran. Cindy aus Marzahn und ihre „Alzheimer-Bulimie“ breiten wir hier jetzt nicht aus, das wäre „off topic“.

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1272/11: FotoPodcast: Die Regenbogenpresse bildet Schlagzeilen zu Kachelmann vom Hörensagen!

Wenn Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, interviewt wird, was zu selten vorkommt, um ihn ganz zu verstehen, dann bemüht er gern als Gradmesser für „guten Journalismus“ den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo. Womit er ohne Zweifel recht hat. Allerdings: nur damit! Ansonsten bleibt bei Diekmann & Co. auch Jahrzehnte nach Wallraff´s Recherchen leider immer noch ein „bitterer Beigeschmack“ im Salz dieser „gelbgefärbten Regenbogensuppe“. Zu wünschen wäre Deutschland allerdings, dass Zeitungsleser wieder mehr Leselust entwickeln. Dass es ihnen nämlich nicht ausreicht, Nachrichten im übersichtlichen, 100-Punkt-Schriftformat und reduziert auf schlagzeilenhafte Vereinfachungen zu „fressen“. Pressefreiheit versus Fressefreiheit: ich fresse frei, also bin ich! Die Wirklichkeit braucht definitiv kleinere Schriftgrößen und ein gewisses Maß an Ausführlichkeit, um auch nur ansatzweise „gerecht und ausgeglichen“ daher zu kommen.

Im Grunde genommen trieb Jörg Kachelmann nach einer der verheerensten PR-Niederlagen des deutsche Wetterwesens die Überlegung an, er müsse das 1. Interview seit langem mit einem honorigen Partner führen, einem „Ersteklasse-Medium“, sozusagen premium content nur für „premium Zeitungen“. Er entschied sich, das Interview mit der Zeit zu führen. Der vertraute er offensichtlich. Sie sollte nicht lieb sein oder verbotene Fragen stellen, aber ernsthafte, bemühte, einen „aufrechten, fairen Geist“ erkennen lassen. Überflüssig noch zu erwähnen, wem Kachelmann dies nicht zutraute.

Doch es gibt auch das unerfreuliche Medienecho über die Zeit-Inhalte, das ist das, wo Otto Waalkes früher ulkte: „Hallo Echo!“ und das Echo echote zurück „Hallo Otto!“. Wir klopften uns auf die Schenkel.

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1271/11: Kaufempfehlung des Monats: Silvaner Weißwein von der Winzereigenossenschaft Burkheim am Kaiserstuhl

Virtueller Einkaufsverführer

Virtueller Einkaufsverführer

Mit dem Thema Süffisanz hat niemand wirklich ein großes Problem. Denn das Süffeln von erlesenen Weißweinen will erstens gelernt sein. Zweitens erschließe man sich ebenso erlesene wie preiswürdige Bezugsquellen. ALDI und Lidl haben den Stoff, aus dem Träume sind, zwar versucht. Doch niemand kann mithalten mit dem Angebot der Fa. Burkheimer Weine, wie unser virtueller Einkaufsverführer deutlich zeigt.

Manch einer fragte sich oft lauthals singend: „Warum ist es am Rhein so schön!“ Die Antwort auf diese im Grunde bis heute unbeantwortet gebliebene Frage hat jetzt die Redaktion von gesichtspunkte.de am Kaiserstuhl, in der Winzereigenossenschaft Burkheim am Kaiserstuhl (eG) gefunden. Dazu waren unsere Berliner-Speckgürtel-Korrespondenten allerdings nach Ellerau, etwas nördlich von Hamburg liegend, zu einer investigativen Außenrecherche aufgebrochen. Die Antwort ist im Grunde so banal, dass jeder sich jetzt an den Kopf fassen wird: Ach ja!

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1269/11: FotoPodcast: Der Hauptstadtrocker….

Hauptstadtrocker

Hauptstadtrocker

war bei „Fanta 4“ und es gab jede Menge Spaß! Kein Scheiß, Mann! Par Eindrücke aus dem November 2010…

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1268/11: FotoPodcast: Das Detail des Tages

Dachziegel, Extramodell

Dachziegel, Extramodell

Mit Hilfe dieses Dachziegels aus „Plaschte & Elaschte“ (von Klöber, nicht aus Zkopau) kann der fernsehempfangsbereite Hausherr die Satellitenschüssel unter´s Dachjuché platzieren, den Mast dort herausführen aus dem Dach und das Dach ist nach wie vor schön. Kleine Raffinesse.

Fertige Montage

Fertige Montage

1267/11: FotoPodcast: Was Goethe über „Genuss“ gesagt hat…

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe

Dokumentiert im Restaurant, Berlin-Zehlendorf (Kopfzeile der Speisekarte)

Weblotse

1266/11: Werbewelt: Der „um alles kümmer Käfer“ fährt durch Berlin und keine Sau kennt ihn, oder?

Stoppen Sie ihre Werbung, sonst erschiessen wir diesen Hund!

Die Berlin – Neuköllner ABZ Sozialstation – Die Umalleskümmerkäfer. – bieten einen AVG- geprüften, kompletten Pflegeservice mit häuslicher Krankenpflege, ambulanter Pflege, Schwerpunktpflege Psychiatrie mit ambulanter psychiatrischer Pflege (APP),  Pflege in altersgerechten Wohngemeinschaften, Urlaubs- und Krankheitsverhinderungspflege, Erbringung von zusätzlichen Betreuungsleistungen sowie Sterbebegleitung. Eine umfassende Beratung sowie zertifizierte Qualitätsstandards sichern stets die bestmögliche Pflege der Hilfebedürftigen. (Website, Selbstdarstellung, Link unten)

Nein, nein, ganz so heiß wird hier nichts gegessen, dass gerade eben noch aufgeschrieben wurde.

Auf einer Fahrt „mitten durch die Prairie“ (anderes Wort für „Berlin“) fällt uns dieser Wagen auf, bzw. nicht der Wagen selbst, sondern ein pfiffiger Aufdruck namens „umalleskuemmerkaefer.de“. Eigentlich sind wir weitgehend nicht zu beeindrucken, zu sehr sind wir „billige Provokationen“ im Straßenverkehr bzw. auf öffentlichem Straßenland bereits gewöhnt. Gefühlsmässig sind wir ihnen auch nicht gewogen, man fängt sich mit Ablenkung (vom Wesentlichen) eher Negativpunkte ein. So belastet ist der Minus-Kontostand in Sachen Aufmerksamkeit inzwischen Ehrensache. Und dann diese „bescheuerte“ Internetadresse. Sie impliziert vieles.

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1263/11: Zukunft: Ein Ausblick auf 2012 ergibt Überraschendes, das Leben könnte sich gravierend verändern!

Unternehmen Kartenhaus - Wir geben ihrer Zukunft kein Zuhause!

Unternehmen Kartenhaus

Diesen Kalender komponierte der Künstler und Autor Ralph Valenteano aus eigenen Aphorismen und friedvollen Bildern fernöstlicher Tradition. Seine 13 Kalenderblätter lassen dem Betrachter Kraft zufließen und helfen ihm, in jedem neuen Monat des Jahres eine positive und glückliche innere Gestimmtheit zu erlangen. (Verlag Schirner zum Kalender 2012, Ralph Valenteano, Weisheiten der Stille)

Man denkt sich manchmal, dass es doch auch Musikanlagen geben müsste, die keine „loudness“-Taste besitzen. Um den Lärm der Welt gar nicht erst aufzuhübschen. Ruhe, schweig still, mach langsam. Denn wir rennen als Hamster in unserem eigenen Laufrad unserem Leben hinterher. Wirst du gelebt? So wie Kanzlersohn Kohl erfuhr, gelebt zu werden! Oder lebst du schon? Ralph VALENTEANO hat im Verlag Schirner den Kalender „Weisheiten der Stille für 2012“ herausgebracht.

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1262/11: SPAM: Es gibt beim Laden bestimmter, als „SPAM“ kategorisierter Emails immer wieder Probleme!

Ohne Hunger zur Traumfigur!

Ohne Hunger zur Traumfigur!

Ich verwarf die Absicht, einen Neuversuch zu wagen! Ich entschied, die automatische Erkennung meines Emailaccounts nicht länger in Frage zu stellen. #Menschmaschine

Siehste! Das ist nämlich auch wirklich alles andere als einfach!

Das Mailsystem erkannte in dieser Email SPAM! Verschob die Email in den entsprechenden Ordner. Der Versuch, ohne Hunger zur Traumfigur via Mausklick zu gelangen, erwies sich aber auch als trügerisch. Das muss wohl SPAM sein.