750-11 – Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!

Das Leben der anderen...

Der Deutschlandsitz der Fa. Google in einem „transparent erscheinenden“ Glasbürogebäude an der ABC-Straße in Hamburg ist zwar offensiv in google Streetview zu betrachten. Bei genauerer Recherche fällt allerdings auf, dass die Fa. Google wohl eher in den rückwärtig, von der Straßenseite abgewandten Büros sitzt. Absicht oder Zufall? #Sinnfragen

Per Google-Classic-Postkarte habe ich heute die Suchanfrage zu Google-Streetview abgeschickt: Ich will wissen, ob das Firmengelände von Google Germany GmbH (Deutschland) in Hamburg verpixelt wurde und wenn ja, auf wessen Veranlassung? Denn der Konzern hat einiges an Erfolgsgeheimnissen zu verheimnissen verheimlichen. Deshalb decken sich die Firmeninteressen von Google an ihrem Werksgelände in Deutschland möglicherweise mit Kontinenz in Kongruenz. Oder auch so ähnlich.

Die Google-Classic-Postkarte wird unfrei versandt. Ja, das ist schon ein verdächtiges Wortspiel. Unfrei, weil man selbst zurzeit (noch) kein Internet hat. Man wählt den analogen, den nicht-digitalen Postweg. Zwar ist Post bekanntlich gelb, aber das ficht das Retrodesign der Postkarte in „kartonbeige“ nicht an.

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749-11 – Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!


(Andere Art Dschungel: Satellitendschungel)


Im Privatfernsehen ist Zeit Geld: Der Song „In The Jungle“ wird daher aus kommerziellen Gründen gestrafft (via youtube)

Es gefällt uns stets gut, wenn das private Unbezahlt-Fernsehen, dessen Amortisierung sich über lüsternen Kommerz refinanziert, in guten, treffenden Sätzen zur Sprache gebracht wird. Wie z.B. hier auf Stern.de, dort heißt es wörtlich:

So sieht man Kusmagk in den kommenden Tagen im „Promidinner“, beim „Hundetrainer“ und auf Fastenkur. Diese Ausdauer muss belohnt werden, eigentlich gebührt ihm eine eigene Unterhaltungssendung. Nur welche? Die Kindersendung „Eins, zwei oder drei“ ist ja bereits an Elton vergeben … (verlinkt)

Gut gebrüllt, Löwe, haha! Ich lach mir schlapp….. (berolinisch für sich ausgießen vor lachen)….

Weblotse

748-11 – Internationale Fragen: Die Zwangsvollstreckung offenen Wohngelds in Israel sieht ganz einfach aus!

icon Internationale

Israel Flagge
Israel Flagge

Shalom Aleichem – Friede sei mit dir! – As salamu alaykum!

Internationale Fragen stehen zunehmend auf dem deutschen Verwalter-Speiseplan „nach gusto“. Es geht darum, dass in Folge einer zunehmenden Globalisierung die deutschen Verwaltergeschäfte nicht leichter werden. Sondern internationaler. Ein jedem Tierchen sein Pläsierchen, und jedem Land ein Glücksstück Unterpfand. Oder so ähnlich.

Nach dem Stand August 2010 sagt die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Israel (Tel Aviv), sei „Rechtsberatung und -verfolgung in Israel“ mit knapp vier Seiten Textumfang einfach darzustellen. Dies trifft den Verwalter folgendermaßen: Ein Wohnungseigentümer aus dem Hamburger Raum mit Eigentumswohnung in Berlin-Kreuzberg, irgendwo Ecke Blücherstr., beabsichtigt den Verkauf seiner Eigentumswohnung. Der Erwerber wird ein Israeli sein, ein Herr, der schon mehrere Wohnungen hat, so wird gesagt. Das ist Hörensagen. Leumund.

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747-11 – Fotowelt: Sie sucht ein eigenes Zimmer! #Aushänge #Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier!

Quelle: Nilz Bokelberg, danke!
Quelle: Nilz Bokelberg, danke!

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Ich suche ab Ende März eine sechswöchige Unterkunft von einem Vermieter, -in, der/die entweder Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier ist, da die drei m.E. günstiger als die anderen sind. Ein eigener Raum ist mir wichtig. Ich biete insgesamt incl. NK, Strom, Wasser 180,- € zahlbar in sechs Raten . Ich bin NR u. nutze nie TV, PC, Rundfunk u.ä. – Barbara (geschwärzt) – bitte keine Anrufer ohne Tel Nr. u. SMS.  (via Nilz Bokelberg, danke dafür)

Sie sucht offenbar allbezirklich. Für uns taucht die Frage auf: Gilt im Stellvertreterbetrieb der Hausverwaltung, die namens eines Mandanten tätig ist (hier: der Wohnungseigentümer, der Hauseigentümer) bei wirksam erteilter Verwaltervollmacht das Sternkreiszeichen der Verwalterin, bzw. des Mitarbeiters oder tatsächlich, unter Feng-Shui bzw. Sheng-Fui-Gesichtspunkten ausgerichtet, das Sternkreiszeichen des Eigentümers selbst? Der Entwurf eines Mietvertrages würde allerdings eindeutig nordöstlich ausgerichtet werden, um den Energiefluss nicht negativ zu unterminieren.

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746-11 – Fotowelt: Der Mann sieht ja den Baum vor walter Leuten nicht, bzw. wie war das doch gleich?

Rüdiger Lange, Berliner Filosofisch

Tja, das Dschungelcamp ist -Gott sei Dank- vorbei! Dirk Bach, Sonja Zietlow und die australischen Dschungelkanuten sind wieder wohlbehalten in Deutschland gelandet und Rainer Langhans macht jetzt Werbung für einen Online-Versandhandel. Da kommt frisches Geld in die Kasse, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, unter denen Langhans bislang lebte, wurden deutschlandweit bekannt und -Hand aufs Herz- so richtig toll waren diese Bedingungen nicht. Die Aussicht auf eine Trendwende für „B-Promis“, so sagte Langhans, wir berichteten. 

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745-11 – Twitter Wochenschau: 2011-01-30

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744-11 – Positionen: Das ist doch nicht normal, diese Nachrichtenlage um den ermordeten Mirco

Stimme der Kritik - bleibt kritisch!

„Ach so, Ärger im Job gehabt? Ja, nee, is klar, ne? Kein Wunder, dass er Mirco missbraucht und anschließend umgebracht hat. Das ist eben das unmenschliche Wesen des Manchesterkapitalismus.“ (Vollkommen abstruser Erklärungsversuch über den Mord eines 10-jährigen, ausgelöst von einer zu dünnen Faktenlage)

In dieser kurz gefassten Stellungnahme „Positionen“ wird es keine Links zu anderen Artikeln geben. Stattdessen ist zu fragen, was diese Nachrichtenlage über die erfolgreiche Stellung des Mörders von Mirco namens Olaf H. eigentlich soll? Sie erscheint mir wie das Ausleben einer totalitär wirkenden „Mediakratie“, und zwar in folgender Hinsicht.

Es ist vom „Mord aus Frust“ die Rede und es gibt allerhand Erklärungsversuche, darunter auch vollkommen abwegige. Wie z.B. der Erklärungsversuch, der Mörder habe am Tage der Tat als TELEKOM-Mitarbeiter Ärger und Krach mit seinem Vorgesetzten gehabt und dann „aus Frust“ diese Tat begangen.

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742-11 – Veranstaltungstipp: Mi, 23.02. um 20 Uhr „Emanzipation“ – Emma P. in Berlin

Veranstaltungstipp: Mittwoch 23.02.11 – Berlin-Wilmersdorf (weiter Seite 2)


Emma E. – Elite Kontakt Hotline – via Youtube (Fremdeinbindung)

„Da fällt mir diese Kampagne von Ursula von der Leyen ein, dass Akademikerinnen wieder Kinder kriegen sollen. Von der Leyen kommt als konservative Feministin daher, als siebenfache Mutter, als Eltern-Pflegerin, als Politikerin, als Ärztin und sonst noch was. Diese Frau kann ja wohl kein Vorbild sein. Diese Frau ist eine Comic-Figur.“ (Roswitha Schulz, im Interview mit Der Standard, Österreich, komplettes Interview hier (Das Interview komplett zu lesen, ist wirklich empfehlenswert)

Sie ist eine  Männer-fressende Meuchelmaschine ungeahnten Zuschnitts, großer Gefährlichkeit und ein Schockerlebnis im gesamtdeutschen Geschlechterkampf. Nein, die Rede ist nicht von Roswitha Schulz (:-)), hier oben zitiert.

Die Rede ist von Emma P., über die wir kürzlich hier im Sinne einer Empfehlung berichterstatteten. Und weil gesichtspunkte.de das „eigene Geschwätz von gestern“ durchaus im Sinne einer allumfassenden Nachsorge auch jetzt noch interessiert, heute und daher bei passender Gelegenheit ein echter Veranstaltungstipp. Tja, ihr männlichen Nerds, es hat sich ausgechattet, der Mailaccount kann jetzt geschlossen bleiben und was Internet angeht, so Ägypten. Aus die Kiste. Aber erst noch schnell die wesentlichen Angaben rausschreiben auf einen Zettel!

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741-11 – FotoPodcast: Die Graffityseuche geht um in Berlin-Wedding! #Report: Instandhaltung

Banner Report: Instandhaltung

„vielen Dank für den Auftrag. Wolln wa mal kieken das wa dit zusammen erledicht kriejen,“ meint der Antigraffitypapst von Berlin, Holm Draber, dazu, Link unten

Tja, es gibt im Leben eines Immobilien- und Grundstücksverwalters diese Dinge, die zuerst einmal kurze Zeit liegen bleiben und dann durchs Liegen nicht unbedingt schlechter werden, sondern eventuell sogar besser. Soll man in derartigen Zusammenhängen von „besser werden“ sprechen? Als das erste Foto am 07.01.11 gefertigt wurde, ließ die Witterungslage die Bearbeitung dieser Graffitysachen wirklich noch nicht zu. Es war wirklich kalt, viel zu kalt, um Pigmente ohne augenblickliche Schockgefrierung nach draußen zu verschleudern. Von wegen Handarbeit und spritz, spritz. Nein, das ging noch gar nicht.

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