1095/11: Rechtsprechung: Die Trendwende in Sachen Satellitenschüsseln vermeldet der TAGESSPIEGEL!

„Ausländische Sender bekommt man heute auch über den Kabelanschluss.“ Außerdem gebe es IP-Fernsehen, Internet-TV und spezielle Receiver, die über das Internet 350 Programme aus aller Welt auf den heimischen Fernseher holten, ebenso wie Flachantennen, die fast unsichtbar anzubringen sind. Der Fortschritt der Technik hat auch die Rechtslage verändert – wer heute vor Gericht auf seiner Schüssel besteht, verliert. Das war jahrelang anders. Das Bundesverfassungsgericht attestierte sogar ein „Ausländerprivileg“ wegen des Rechts auf Informationsfreiheit.“ (Berliner TAGESSPIEGEL, Onlineausgabe vom 07.02.11, Link unten)

Ja, der Schüsselwald auf deutschen Dächern! Doch das soll sich jetzt ändern. Sagt zumindest der TAGESSPIEGEL und empfiehlt die Dienste von Rechtsanwalt Frank Auffermann. Der Artikel ist verlinkt, weil er sich mit dem Thema befasst, über dessen Handhabung wir immer wieder berichtet haben. Neu und daher erwähnenswert ist der dargestellte „Trend“, es gäbe nun gute Argumente für stets obsiegende,  aber inhaltlich wehrhafte Satellitenschüsselgegner unter Deutschlands Vermietern. Na egal, das werden wir einfach weiter beobachten. Bis dahin empfehlen wir, den angehängten Artikel auf der Website vom TAGESSPIEGEL aufzusuchen. Interessant.

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1093/11: Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!

Das Leben der anderen...

Der Deutschlandsitz der Fa. Google in einem „transparent erscheinenden“ Glasbürogebäude an der ABC-Straße in Hamburg ist zwar offensiv in google Streetview zu betrachten. Bei genauerer Recherche fällt allerdings auf, dass die Fa. Google wohl eher in den rückwärtig, von der Straßenseite abgewandten Büros sitzt. Absicht oder Zufall? #Sinnfragen

Per Google-Classic-Postkarte habe ich heute die Suchanfrage zu Google-Streetview abgeschickt: Ich will wissen, ob das Firmengelände von Google Germany GmbH (Deutschland) in Hamburg verpixelt wurde und wenn ja, auf wessen Veranlassung? Denn der Konzern hat einiges an Erfolgsgeheimnissen zu verheimnissen verheimlichen. Deshalb decken sich die Firmeninteressen von Google an ihrem Werksgelände in Deutschland möglicherweise mit Kontinenz in Kongruenz. Oder auch so ähnlich.

Die Google-Classic-Postkarte wird unfrei versandt. Ja, das ist schon ein verdächtiges Wortspiel. Unfrei, weil man selbst zurzeit (noch) kein Internet hat. Man wählt den analogen, den nicht-digitalen Postweg. Zwar ist Post bekanntlich gelb, aber das ficht das Retrodesign der Postkarte in „kartonbeige“ nicht an.

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1092/11: Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!


(Andere Art Dschungel: Satellitendschungel)


Im Privatfernsehen ist Zeit Geld: Der Song „In The Jungle“ wird daher aus kommerziellen Gründen gestrafft (via youtube)

Es gefällt uns stets gut, wenn das private Unbezahlt-Fernsehen, dessen Amortisierung sich über lüsternen Kommerz refinanziert, in guten, treffenden Sätzen zur Sprache gebracht wird. Wie z.B. hier auf Stern.de, dort heißt es wörtlich:

So sieht man Kusmagk in den kommenden Tagen im „Promidinner“, beim „Hundetrainer“ und auf Fastenkur. Diese Ausdauer muss belohnt werden, eigentlich gebührt ihm eine eigene Unterhaltungssendung. Nur welche? Die Kindersendung „Eins, zwei oder drei“ ist ja bereits an Elton vergeben … (verlinkt)

Gut gebrüllt, Löwe, haha! Ich lach mir schlapp….. (berolinisch für sich ausgießen vor lachen)….

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1090/11: Fotowelt: Sie sucht ein eigenes Zimmer! #Aushänge #Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier!

Quelle: Nilz Bokelberg, danke!

Quelle: Nilz Bokelberg, danke!

(aufs Bild klicken)

Ich suche ab Ende März eine sechswöchige Unterkunft von einem Vermieter, -in, der/die entweder Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier ist, da die drei m.E. günstiger als die anderen sind. Ein eigener Raum ist mir wichtig. Ich biete insgesamt incl. NK, Strom, Wasser 180,- € zahlbar in sechs Raten . Ich bin NR u. nutze nie TV, PC, Rundfunk u.ä. – Barbara (geschwärzt) – bitte keine Anrufer ohne Tel Nr. u. SMS.  (via Nilz Bokelberg, danke dafür)

Sie sucht offenbar allbezirklich. Für uns taucht die Frage auf: Gilt im Stellvertreterbetrieb der Hausverwaltung, die namens eines Mandanten tätig ist (hier: der Wohnungseigentümer, der Hauseigentümer) bei wirksam erteilter Verwaltervollmacht das Sternkreiszeichen der Verwalterin, bzw. des Mitarbeiters oder tatsächlich, unter Feng-Shui bzw. Sheng-Fui-Gesichtspunkten ausgerichtet, das Sternkreiszeichen des Eigentümers selbst? Der Entwurf eines Mietvertrages würde allerdings eindeutig nordöstlich ausgerichtet werden, um den Energiefluss nicht negativ zu unterminieren.

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1089/11: Fotowelt: Der Mann sieht ja den Baum vor walter Leuten nicht, bzw. wie war das doch gleich?

Rüdiger Lange, Berliner Filosofisch

Tja, das Dschungelcamp ist -Gott sei Dank- vorbei! Dirk Bach, Sonja Zietlow und die australischen Dschungelkanuten sind wieder wohlbehalten in Deutschland gelandet und Rainer Langhans macht jetzt Werbung für einen Online-Versandhandel. Da kommt frisches Geld in die Kasse, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, unter denen Langhans bislang lebte, wurden deutschlandweit bekannt und -Hand aufs Herz- so richtig toll waren diese Bedingungen nicht. Die Aussicht auf eine Trendwende für „B-Promis“, so sagte Langhans, wir berichtetenWeiterlesen

1087/11: Positionen: Das ist doch nicht normal, diese Nachrichtenlage um den ermordeten Mirco

Stimme der Kritik - bleibt kritisch!

„Ach so, Ärger im Job gehabt? Ja, nee, is klar, ne? Kein Wunder, dass er Mirco missbraucht und anschließend umgebracht hat. Das ist eben das unmenschliche Wesen des Manchesterkapitalismus.“ (Vollkommen abstruser Erklärungsversuch über den Mord eines 10-jährigen, ausgelöst von einer zu dünnen Faktenlage)

In dieser kurz gefassten Stellungnahme „Positionen“ wird es keine Links zu anderen Artikeln geben. Stattdessen ist zu fragen, was diese Nachrichtenlage über die erfolgreiche Stellung des Mörders von Mirco namens Olaf H. eigentlich soll? Sie erscheint mir wie das Ausleben einer totalitär wirkenden „Mediakratie“, und zwar in folgender Hinsicht.

Es ist vom „Mord aus Frust“ die Rede und es gibt allerhand Erklärungsversuche, darunter auch vollkommen abwegige. Wie z.B. der Erklärungsversuch, der Mörder habe am Tage der Tat als TELEKOM-Mitarbeiter Ärger und Krach mit seinem Vorgesetzten gehabt und dann „aus Frust“ diese Tat begangen.

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1084/11: FotoPodcast: Die Graffityseuche geht um in Berlin-Wedding! #Report: Instandhaltung

Banner Report: Instandhaltung

„vielen Dank für den Auftrag. Wolln wa mal kieken das wa dit zusammen erledicht kriejen,“ meint der Antigraffitypapst von Berlin, Holm Draber, dazu, Link unten

Tja, es gibt im Leben eines Immobilien- und Grundstücksverwalters diese Dinge, die zuerst einmal kurze Zeit liegen bleiben und dann durchs Liegen nicht unbedingt schlechter werden, sondern eventuell sogar besser. Soll man in derartigen Zusammenhängen von „besser werden“ sprechen? Als das erste Foto am 07.01.11 gefertigt wurde, ließ die Witterungslage die Bearbeitung dieser Graffitysachen wirklich noch nicht zu. Es war wirklich kalt, viel zu kalt, um Pigmente ohne augenblickliche Schockgefrierung nach draußen zu verschleudern. Von wegen Handarbeit und spritz, spritz. Nein, das ging noch gar nicht.

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1083/11: Rückblick: Rainer Langhans ließ es in der TAZ an Klarheit von vornherein nicht mangeln!

„Und genau das Gleiche gilt für das Dschungelcamp: Es sind erfolglose, kaputte, abgehalfterte Leute, die beruflich nicht mehr genügend in der Gesellschaft vorkommen. Die müssen dringend etwas ändern, damit sie wieder ins Geschäft kommen. Nach den Maßstäben der unterhaltungsbedürftigen Gesellschaft bin ich das auch. Ich war einmal berühmt, und dann bin ich abgestürzt. Ich kam nicht mehr vor, es gab mich nicht mehr. Ich hoffe, wie die anderen Dschungelbewohner auch, mich durch das Camp zu resozialisieren. Ich lebe seit Langem ja in einem Harem, habe fast nur Frauen gesehen. Jetzt komme ich wieder in die Mitte der Gesellschaft.“ (Rainer Langhans im Gespräch mit der TAZ, Onlineausgabe vom 10.01.11)

Es gibt nicht wenige, die ihn nicht mögen und ihn für verlogen hielten, als Verräter an „seinen Idealen“, von denen die Kritiker allerdings wenig wissen. Nach dem Motto „Mehr Information hat noch kaum jemand geschadet“ verlangt dieser Linktipp ein bisschen Lesen und schon ist man bei ein, zwei Erklärungsversuchen ein ganzes Stück weiter. Im Übrigen ist das gesamte Interview hochinteressant. Kernaussagen, die wir hervorhebenswert finden, haben wir diesem Linktipp vorangestellt.

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1080/11: Nachgedacht: Ich habe über das #Dschungelcamp nachgedacht, mit gutem Ergebnis! #Linktipps

Im Rahmen gewissenhaften Nachdenkens ist mir u.a. aufgefallen:

Ich bin für den australischen Dschungel nicht geeignet, so wenig wie Sarah Knappik, die blonde Zicke, Rainer Langhans, der grauhaarige Alt-Kommunarde oder alle die vorherigen „Verlierer“ des langen, gewissenhaften Brütens in der australischen Einöde. Sind am Ende die Verlierer eigentlich die Gewinner? Die Sache ist mir zu telegen, TV-affin und überhaupt, Mann: Ich schaff mir solchen Quatsch nicht an! Australiens Dschungel oder Großstadtdschungel Berlin? Die Antwort ist klar, eindeutig. Wichtig ist nicht, ob es eine weitere Staffel geben wird. Wichtig ist, dass Deutschland gerade den größten Filmemacher Nachkriegsdeutschlands verloren hat, zu früh: Bernd Eichinger! R.I.P.!

Aber kein Problem, es ist eine Sache der Toleranz: Sollen bitte weiterhin B-Promis (2. Güteklasse) dorthin entschwinden, das gibt ja auch ca. 50.000,- € auf die Hand. Viel Spaß, Jungens und Mädels. Ich bleib lieber hier und lass diesbezüglich auch den Fernseher ausgeschaltet. Mit mir lass ich das nicht machen! Soll das internationale Terrortum der „Radikalen Terror Liga“ (RTL) doch Menschen gefangen nehmen und brüten lassen. Der große Mann des deutschen Nachkriegsfilms Bernd Eichinger starb jetzt mit 61 Jahren in Los Angeles. Es wird seinen Grund gehabt haben, dass Eichinger zeitlebens das Dschungelcamp nicht verfilmte. Er erwog es nicht einmal. Und niemand hatte einen besseren Riecher als er, sagt Til Schweiger. Ach, stürbe doch das Dschungelcamp endlich! Mir würde es nicht bangen. Was für Bernd Eichinger nicht gilt: Ein herber Verlust und der Satz „Es wird eine Lücke reißen“ liegt mir wieder auf der Zunge. Mit mir macht RTL nichts in Richtung Australien. Australien säuft bald ab, wenn das so weiter geht, darum sollen die sich kümmern.

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1076/11: Polaroid des Tages: Die Katze hüpft von links nach quer, allerdings vor der Fassade im 3. OG.

Polaroid des Tages: Sat-Schüssel & Katzenbrett

Polaroid des Tages: Sat-Schüssel & Katzenbrett

Wäre dies Foto hier ein „Berufsschulfoto“ für junge Immobilienkaufleute, die so was lernen, könnte man folgendes dazu in beruflicher Hinsicht sagen:

  • Liegt links eine „verbotene Eigenmacht“ dahingehend vor, dass der Mieter (wahlweise: der Wohnungseigentümer) die Innenseiten seiner Loggia (Wände) weiß gestrichen hat?
  • Durfte derselbe Bewohner die Satellitenschüssel in dieser Form anbringen?
  • Was mag in den Bewohner der Wohnung gefahren sein, der das „Latteibrett“ von Balkon (eins) zu Balkon (zwei) drüberlegte. Wen trifft hier die „Verkehrsicherungspflicht“? Und macht sich der Bewohner haftpflichtig, wenn er so etwas tut?
  • und vieles mehr….stotter….

Aber wir sind hier nicht in der Berufsschule. Die Katze sei vorher immer „auf die Goschen“ gefallen, also runter, plumps, und unverletzt geblieben! Auf einer befahrenen Straße, oh Wunder! Die Freiheit der Katze, von Balkon zu Balkon, ist nicht gemeint. Ein interessantes Foto: aus wohnungswirtschaftlicher Sicht. Aufgenommen Anfang Dezember in Berlin-Wilmersdorf!

Übrigens: Wenn du nach „Polaroid des Tages“ suchst, wirst du auf dieser Website fündig werden. Viel Spaß!