1420/11: Personen: Evelyn Quartey ist gelernte Pigmentsverteilungstechnikerin und schwingt die Quasten #Gebauchpinsel

Sehr praktisch: der Gebauchpinsel

Schwing, schwing, schwing, —- schwing dein Dingalingeling! (*)  (* Dingelingaling = Pinsel, Quaste, Bürste, Spachtel) – berufsständisches Mantra des 1. Berufsjahrs im Ausbildungsberuf des Malers & Lackierers, Quelle: Eigenidee

Evelyn Quartey ist in Deutschland geboren und als „Pigmentverteilungstechnikerin“ ausgebildet. Dieser Beruf schließt auch das Quasten schwingen ein. Pinselnd verteilt sie frische Eindrücke von renoviertem, edlen Oberflächenprofil und eigentlich sieht hinterher immer alles viel, viel besser aus als vorher.

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1419/11: Rezepte: Was ist eigentlich…? #Gado Gado

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Was ist eigentlich Gado Gado? Na, nach dem Rücktritt von Silvio Berlusconi ist „Gado Gado“ jedenfalls mit „Bunga Bunga“ auch weiterhin nicht vergleichbar. Soviel steht fest. Alles Weitere ergibt sich aus dem nachfolgenden kurzen Artikel.

Inzwischen sind alle wieder auf der Suche nach ihrem jährlichen Winterspeck. Zur rechten Zeit damit angefangen, lässt sich der Bauchspeck als Schwimmring in den Wintermonaten optimal nutzen. Vorbei die leichtbekleideten warmen Zeiten, in denen wir als „Hungerlatten“ durch die Gegenden wankten, immer mit dem Versuch, unseren Bauch einzuziehen. Ja, sie sollte nicht sehen, dass wir in Wirklichkeit schon etwas unförmig geworden waren. Das gezielte „Speck draufschaffen“ lässt sich nicht so leicht erarbeiten, man muss essenstechnisch etwas tun. Mit kurz blanchiertem Gemüse geht das wohl kaum, darin sind wir uns einig. Ein regelrechter Glücksbringer aber kann auch solches Gemüse sein, wenn man die richtige Art Sauce dazu gibt: Beispielsweise Erdnuss-Sauce, gehaltvoller ist kaum eine Zutat.

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1418/11: Fotowelt: Es ist wieder Zeit für Grünkohl mit Pinkel #Foto des Tages

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Die Menschen ist fast Gesamtdeutschland machen jetzt wieder ihre Badewannen startklar. Kohl waschen. Auf dem saisonalen Speisenplan steht jetzt der Grünkohl und noch bis kurz vor Weihnachten. Zelebriert werden wird er. Gründlich gewaschen muss er werden. Ein paar Berliner aus Dahlem, die ursprünglich aus dem Norden der Republik herkommen, haben am Freitag den Geburtstag des Familienvorstands gefeiert. Und da gab es ihn schon: Grünkohl satt. Die Besonderheit, sagt Arno: „Mit Olivenöl!“ Richtig. Normalerweise wird er mit Schmalz zubereitet und dann, so Arno, „musst du ein paar Klare mehr einpfeifen.“ Grünkohl mit Pinkel, einer Grützwurst aus dem Nordischen, gehört zum Gehaltsvollsten, das du essen kannst. „Es trägt dich!“, erst isst du es auf und dann, oh Gott.

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1417/11: Positionen: Er hat uns Handlungsmaximen fürs lesegereichte Schreiben aufgegeben aus Gründen der Selbsterkenntnis

Ein weiterer Schriftsteller sagte dies:

„Du brauchst nur einen einzigen wahren Satz zu schreiben. Schreib den wahrsten Satz, den du kennst. Schließlich gelang mir ein wahrer Satz, und von dort ging es weiter. Damals war es einfach, denn es gab immer einen wahren Satz, den du kanntest oder gelesen oder von jemandem gehört hattest. Wenn ich anfing, kompliziert zu schreiben oder wie einer, der etwas bekanntmachen oder vorführen will, erkannte ich, dass ich die Schnörkel oder Ornamente ausmerzen und wegwerfen und mit dem ersten wahren einfachen Aussagesatz anfangen konnte, den ich geschrieben hatte.“ – etwa: „Neue, alte Redaktionsstatuten für weltweite Blogkanuten“

Dieser weitere Schriftsteller war Ernest Hemingway. Das Zitat halte ich hier mal fest. Ist sozusagen „Anspruch & Realität“ in mir selbst, ewiger Kampf. Uneitel und schnurzgerade zu schreiben oder verschachtelt und pseudointellektuell. Die Zeit schleift einen. Der alte Mann, ich will mehr. Werde Müller, mahle Wort: arbeite in Gebetsmühle. Artig. Die Sätze werden wieder kürzer. Gefällt mir.

 

(EP)

1416/11: News: Aus den Koalitionsverhandlungen dringen interessante News zu Zweckentfremdung

Das liest sich hier noch etwas unausgegoren in der Berliner Morgenpost

Beim Thema Umwidmung von Wohnungen in Touristenherbergen blieb strittig, ob das früher bestehende Zweckentfremdungsverbot wieder eingeführt werden sollte. Die SPD ist dafür, die CDU halte das für kein geeignetes Instrument, sagte Krömer. Man sei sich aber einig, dem Wildwuchs bei der Umwidmung in Ferienwohnungen entgegenzutreten, sagte Gaebler. (Auszug aus dem Artikel hier)

Aber es beinhaltet Sprengstoff in mehrerlei Hinsicht. Berlin ist durch eine Entscheidung oberster Gerichte nämlich schon seit Jahren kein „Gebiet mit erhöhtem Wohnbedarf“ (wir berichteten). Folglich war die ZweckentfremdungsverbotsVO zu kippen. Zweitens entschied der Bundesgerichtshof, es sei zulässige Nutzung von Wohnungseigentum, so genannte Ferienwohnungen zu nutzen bzw. zu vermieten. Auch darüber berichteten wir. Dass es bereits neuere Untersuchungen gäbe, die den wieder angestiegenen „erhöhten Wohnbedarf“ in Berlin belegten, ist uns dagegen unbekannt. Das kommt jetzt jedenfalls auf die „Kiekliste“ von uns, das interessiert uns sehr.

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(EP)

1415/11: Human relations: Wie ist das eigentlich genau mit der Liebe? Kindermund tut Wahrheit kund!

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» Liebe ist wie ein großes Stück Thunfischpizza ♥. (via Youtube)

Liebe ist mit Sicherheit noch viel mehr als das, was uns die Kleinen zu erzählen beabsichtigen. Die ungeprüfte Quelle dieses Videos soll „Die Sendung mit der Maus sein“. Aber das ist schon eine gute und erwägenswerte Auswahl möglicher Gesichtspunkte über das, was Liebe sein kann. Hoher Empfehlungscharakter: kluges Video, gut, treffsicher und auf den Punkt. Klasse.

Mit Liebe ist nicht das „Liebesspiel“ gemeint, in diesem Beitrag. Sondern es geht um ein Fluidum mit ätherischem Gesamtcharakter. Apropos Charakter. Den bewies auch der Herr oder die Dame, die den hier abschließend noch verlinkten Aushang inszenierte. Dabei ging es um die Liebe zu den eigenen Kleinen, die er/sie zu beschützen trachtete. Weiterführend auf ganz eigene Art ist das Lied „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“ – auch dies ist hier als konsequenter Nachweis mit verlinkt. Nun seid Ihr alle Sachverständige in Sachen Liebe. Fortbildung.

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(EP)

1414/11: Prognosen: Mit einer Sparkasse zu kommunizieren, ist Ausdruck hoher Kunst auf der Seite des Anrufers #Kommunikation

Wie lang ist der Weg von der Idee, eine Bank sprechen zu wollen bis zum erfolgreichen Gespräch? Ich kann es vorweg nehmen: ziemlich lang. Bzw. eventuell auch ohne vernünftiges Ergebnis. Im Zweifel gilt ja in Notfällen, wie dem unten geschilderten, dass es um schnelle Kommunikation und „kurze Wege“ geht. Die herauszufinden, ist am Beispiel der Sparkasse gar nicht mal so leicht, wie sich herausstellt.

Wie soll das nur alles enden?

Ich habe eine Kontonummer bei der Sparkasse in den Akten des Vorverwalters gefunden. Er -der Vorverwalter- gilt den geschassten Wohnungseigentümern, die sich von ihm kürzlich „aus wichtigem Grund“ trennten, als vorläufig kaufmännisch unzuverlässig. Deshalb soll der Kontoübertrag der bei uns neu verwalteten WEG in Berlin-Friedenau zeitgleich dem Vorverwalter als Aufgabe an die Hand gegeben werden. Die Sparkasse soll eine Kopie des Schreibens erhalten. Damit sie Bescheid weiß. Doch nun geht ein munteres Filiale raten los und das geht so.

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1413/11: Historie: Aus Gründen der Erinnerung an einen großartigen Boxer: Joe Frazier ist tot

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Muhammad Ali vs Joe Frazier Thrilla in Manila 1975 (via Youtube)

Joe Frazier ist tot. Das war sein berühmtester Kampf. Großartiger Boxer, der Geschichte schrieb.

Unschwer zu erkennen: Wer diese Website regelmäßig liest, bzw. anschaut, der feiert heute angesichts der beiden letzten Einträge eine lange Kinonacht. Viel Spaß.

 

(EP)

1412/11: Prognosen: Ein Tag auf der Welt in 90 Minuten, 190 Länder, 4500 Videostunden zusammengekürzt auf 1:34:59 Länge

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 Life In A Day (via Youtube)

„Life In A Day“ komprimiert, was das Leben zu bieten hat, in eine beeindruckende Aneinanderreihung von Momentaufnahmen. Die Bilder, die gezeigt werden, reichen von belanglosen, gefühlt überflüssigen Alltagsszenen hin zu traurigen, ergreifenden, lustigen und skurrilen Einblicken. Menschen aller Kulturen, verteilt auf 190 Länder, zeigen einen Ausschnitt aus ihrem Leben am 24. Juli 2010 und schaffen damit ein sehenswertes Dokument.

Aber ganz abgesehen davon ist „Life In A Day“, was die Beatles mit einem der großartigsten Songs aller Zeiten ohne Videoschnitt und Globalisierung in einem englischen Tonstudio aufnahmen: „A Day In A Life“. Das dürfte dann auch das „namedropping“ ausgelöst haben, diesen Film anders herum zu titeln. Gutes Projekt.

 

1411/11: Tipps & Tricks: WISO berichtete gestern, was beim Aufstellen eigener Öfen beachtet werden sollte – praktisch

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 WISO – Sendung vom 07.11.2011: Tipps zum Einbau eines Ofens (via Youtube)

Dieser Beitrag wendet sich vornehmlich an Haus- und Wohnungseigentümer. Mieter müssen unbedingt vorher ihren Vermieter bzw. die Verwalterin fragen.

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