1174/11: Positionen: Was die Frage guter Nachbarschaft angeht! Aber es tut gleichmäßig weh! #Report Nachbarn

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Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. #alte Redensart, Quelle unbekannt

Bzw.: Bürger, wollt Ihr ewig streiten? Lasst ab von Eurem Vorhaben, die deutschen Gerichte anzurufen. Sie können nicht Ersatz leisten für, was der Mensch selbst nicht vermag. Der Mensch muss sich ändern. Die deutschen Gerichte werden sich nie ändern. Oder zu langsam.

Schon seit Jahren wohnst du hier in dieser Straße. Hast sie gelobt und immer für die beste deiner jemaligen Wohnadressen gehalten. Du hast stets flammende Plädoyers für die Leute, die Gegend und das Haus gehalten, in dem du nun schon so lange wohnst. Die Anderen, die sind gekommen und wieder gegangen. Du bist geblieben. Hast dich sauwohl gefühlt, hast du gesagt.

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1173/11: Video: RBB zu „Rückenschmerz bei Kindern“ (Magazin ZIBB 96 Stunden)

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[RBB] Sendung ZIBB 96 Stunden vom 11.04.11 „Rückenschmerz bei Kindern“ (via Youtube)

1172/11: TV-Programmtipp: Bei ZIBB „96 Stunden“ (RBB) am 11.04.11 um 18:30 Uhr geht es um…Rücken!

Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!

Logo ZIBB 96 Stunden (Quelle: Homepage RBB)

Service: Haltungsschäden bei Kindern Im Schnitt gehen Kinder heute nur noch täglich 900 Meter pro Tag, sitzen dafür aber täglich ca. vier Stunden vor dem PC oder dem Fernseher – zusätzlich zur Schulbank. Der Körper braucht aber ständig Bewegungsreize, um fit zu bleiben und genug Muskulatur zu entwickeln. Nur so können Kinder im Wachstum ihr Körperkorsett in die richtige Position bringen. Sonst entstehen Fehlhaltungen, die sich später mit chronischen Schmerzen rächen. Doch schon heute leiden 21% der 11-12 jährigen unter Rückenschmerzen und bei den 13-14Jährigen sind es sogar 40% – dazu Fallbeispiele in zibb. (Programmankündigung auf RBB-Website)

Wir hatten kürzlich Dr. Ulf Marnitz, bekennender „Schlämmerologe“ auf dieser Website vorgestellt.

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1171/11: Video: Noch schnell paar Dinge wegschreiben!

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Jerry Lewis – Typewriter (1973 im deutschen Fernsehen)

Okay, es ist Geschichte. Unser damaliger Mitarbeiter Jerry war ein As auf der Schreibmaschine. Inzwischen haben die Tastaturen keinen hörbaren „Klick“ mehr, sodass Jerry inzwischen in den Ruhestand versetzt werden musste. Aber 1973, da schaffte er mehr Anschläge als „Roter September“. Eltern tranken zuweilen gern einen „Goldenen Oktober“. Oder „Kellergeister“. „Kröver Nacktarsch“ war noch nicht so in Mode. Blasenblubbern, schön! Bzw. Herva mit Mosel!

Weblotse

1170/11: Online-Knigge: Vom Kiebitzen geht die Zeitungsindustrie zugrunde! Benehmt euch! #Foto des Tages

Roter Stern: #Flurbereinigung

Roter Stern: #Flurbereinigung

Was ist das für eine Welt, wo man in Lebensmittelmärkten Autoreifen und an Tankstellen Wurst und Käse kaufen kann? #Lieblingszitate von #Flurbereinigung, Auszug – Wir fügen hinzu: Und Zeitungen!

 

Ja, genau: Sagen wir ruhig einmal deutlich, wie es wirklich ist! Und bedanken für uns bei #Flurbereinigung, dass er uns Anteil nehmen lässt daran, wie die Welt besser werden würde? Es sind die kleinen Gesten, die eine vortreffliche Benimmse erst zu einer Vorzeigbaren machen! Der größte Ratgeber aller Zeiten ist doch das eigene Leben. Kauft euch eigene Zeitungen!

 

1169/11: Lied des Tages: Lena Meyer-Landrut weist auf die Gefahren im eigenen Hausgarten hin, profund!

In der Müllbox auf dem neu entstandenen Reihenhauskomplex in Berlin-Pankow stehen nun anstatt zwei drei Müllcontainer herum. Ein Erwerber vermutet eine „unschöne Atmosphäre“ und schlägt vor, die Behälteranzahl zu reduzieren. Wobei sich herausstellt: Eigentlich dürfen da nur zwei Container stehen. Einer der zwei Entsorger hat jetzt einfach die Behälteranzahl verdoppelt. Der heißt heute „Dösbattel“, wobei der Ausdruck nicht berolinisch ist, sondern aus dem Norddeutschen kommt!

War es ein krabbelnder Käfer oder am Ende sogar Außerirdische, die Bert haben „in die Rabatten“ verschwinden lassen? Dieser Frage geht die Diseuse des bürgerlichen Wahnsinns Lena Meyer-Landrut profund nach. Man kann sagen, sie bereitet sich schon auf die Zeit „nach Lena“ vor, auf die Zeit, wenn die Charterfolge nachgelassen haben und sie als Gartenberaterin bei Pluta, Pflanzen Kölle oder im Grüncenter an der A10 Stauden, Früchten und anderen Grüngewächsen lebenslangen Respekt zollt.

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1168/11: Kritik: In der Warteschleife von ALBA dudelt belanglose Musik, ist Audiomüll eigentlich Sondermüll?

Der Kritiker - MRR

Als bedeutendes Webmagazin für Lebenskultur „at it´s best“ fassen wir unsere Kritik wie folgt zusammen:

Wer einen „Grünen Punkt“ auf sein Grundstück in Berlin-Pankow hinstellt, also Müllcontainer für „Supermarktmüll“ mit Kennzeichnung, sollte sich überlegen, dort anzurufen. „We´re always winners“ tönt es einem entgegen und „together nothing stops us now“. Es ist eine furchtbare Ohrenplage im Stile von „David Hasselhoff und „Looking for freedom“, das sind so Songs, da willst du lieber sofort auflegen. Überhaupt: In Zeiten zunehmender Personalverknappung kommt dem -widersprüchlicherweise- für wichtig gehaltenen Telefonsupport immer mehr die Funktion eines „Telesekretärs“ mit Musikschleifen, Ansagetexten und „dem großen Bohei“ zu.

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1167/11: Twitter: Wochen-Zusammenfassung aller Beiträge: 2011-04-10

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1166/11: Historie: Die Ossis haben gesoffen wie die Bürstenbinder! Eine Abrechnung mit der Täteräh!

Reinen Wein einschenken - gesichtspunkte.de

 

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WWWW Butsche „Wahrheit“  (via Youtube)

Die Ostler haben gesoffen, was das Zeug hielt, vor allem Schnäpse mit lustigen Namen: Goldbrand, Klosterbruder, Blauer Würger, Samba, Klarer Juwel oder Lunikoff. Die eingesperrten DDR-Bürger haben sich ihr tristes Leben schön getrunken. Die Staatssicherheit hat für volle Schnapsregale gesorgt, um das Volk ruhig zu stellen. Die Trinkgewohnheiten des großen Bruders Sowjetunion haben ihr übriges getan. Soweit die Klischees über den Alkoholkonsum in der DDR. (schreibt der SPIEGEL online, Link unten)

Das Schlechte, hat man einen großen Bruder: Man kann ihn sich nicht aussuchen! Geschweige denn dessen Klarglas-Philosophie: Carglass repariert, Klarglass tauscht aus und schwupps, wirf das Glas nicht an die Wand! He! Moskau….: Glasnost kam erst später und der Rest ist Geschichte. Wir sind schon ganz glückstrunken. Hicks.

Weblotse

1165/11: Positionen: 50 Jahre Erdumkreisung – die Frage ist doch, besteht ein Grund zum Feiern?

Der Prognostiseur ist kein Pasteur, der die Geschichte der Welt abzukochen gedenkt, damit sie nachträglich keimfrei wird. Doch jetzt öffnet der ehemals sowjetische Geheimdienst seine Aktenbestände betreffend Jurij Gagarin, den Mann, der als erstes die Erde umkreiste. 50 Jahre ist es her. Das ist ein Jubel-Jubiläum wert. Wir feiern den Eintritt in die neue Welt. Kein Zufall, dass auch andere Jubiläen anstehen. Eins davon: 25 Jahre Tschernobyl.

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