
Ein Gastrokritiker meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein:
„Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …“

Ein Gastrokritiker meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein:
„Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …“
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Dies laut Gedachte hier geht nur telefonisch, verbietet sich aber per Email:
„Was haben wir nur für eine verrückte Zeit, in der die bekanntesten Wetterfrösche Deutschlands wegen des Verdachts einer Vergewaltigung vorübergehend als Söhne Mannheims inhaftiert werden, aber ein nachts angebrachtes Graffito bis kurz vor zwölf niemand der Hausverwaltung meldet? Ist die deutsche Nation schockgefroren oder paralysiert? (Telefonat Verwaltungsbeirat Nachbaraufgang, Verwalter – es ist „kurz vor zwölf! – im besten Sinne des Wortes!)
Die Erkenntnis des Tages ist schnell zusammengefasst. Deutschland wird heute in die Zeit „vor“ und „nach Kachelmann“ eingeteilt. Und die Frage, wer es mit wem tut, in diesem Fall per Email, in die Zeit der „älteren“ und der „jüngeren“ Generationen, sowie einen gesicherten Mix aus all diesen Ingredienzien.
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Michael Klatte, den hatten wir schon einmal „unser Lied des Tages“ abspielen lassen, per integrierten Player. Heute ist es nochmal so weit. Der Grund ist ein Stück Gesang der Buckelwale, dessen Abspielen bestens geeignet ist, uns eine kleine Arbeitspause vom harten Arbeitsalltag zu machen. Wir hören viel: Hörner, Etnogesänge, percussive Perkussion – anders wär’s auch schlecht 🙂 – Das Stück ist insgesamt sieben Minuten lang, genug Zeit für Kaffee und -wer tut das denn noch?- eine letzte Zigarette. Nein, nicht bevor man stirbt.
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Monument from joostvandebrug on Vimeo. (Das Video benötigt eine gewisse Ladezeit)
„Steven, du benötigst einen besseren Komponisten, als ich es bin.“ „Ich weiß! Aber die sind alle tot.“ (Dialog zwischen Steven Spielberg und John Williams zur Beauftragung von John Williams, die Titelmusik zu schreiben)
Kann man solch ein Stück Musik einfach „abzweigen“, um etwas anderes daraus zu machen? Es ist das Titelstück aus dem Film „Schindlers Liste“ von Steven Spielberg, komponiert von einem offenbar großartigen Komponisten, der berührt: John Williams. Kein Zweifel: John Williams hat den Film abgerundet und ihm angemessen Gehör verschafft. Alle waren ergriffen, beschämt und zutiefst berührt in ihrem Innersten. Wir haben uns gefragt und geurteilt: Man darf. Es ist sogar etwas sehr Schönes draus geworden. Und auch wenn wir den Sinn des „Mashups“ nicht bis ins letzte Detail erforscht haben, gefällt das Video und die Musik eignet sich wunderbar, uns mit warmen, guten Gedanken in die Arbeitswoche zu begleiten.

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Allerdings wohl auch schlechte, in diesem Fall mit der Bundestagsverwaltung, die offenbar Lizenz- und Stringenzprobleme hat, von wegen „freies Europa“:
Ich aber darf auf meinem Bundestags-Notebook nicht Open Office installieren. (Ich bin froh, bisher das Upgrade von MS Office 2003 auf 2007 erfolgreich verhindert zu haben.) Also müsste ich künftig mit unterschiedlichen Formatvorlagen arbeiten als mein Büro. Darauf könnte ich mich einlassen – wenn ich denn nicht auch auf meinen anderen Rechnern doch MS Office installieren müsste, weil ich ja Outlook brauche. Also bin ich an Gates, Ballmer und Co gekettet. So funktioniert Marktbeherrschung.“ (Jürgen Trittin, Blog, 17. März 2010, hier)

Handwerker - Report: Instandhaltung!
Ein großer Feind des Flachdachs ist jedoch auch Feuchtigkeit, die nicht entweichen kann. Oben verhindert die Abdichtung und unten die Dampfsperre das Entweichen der Feuchtigkeit. Feuchtigkeit, die beispielsweise bereits beim Einbau oder durch eine fehlerhafte Ausführung in die Wärmedämmung gelangt ist. Um dies zu verhindern und den Dampfdruck in der Dachfläche zu mindern, werden Entspannungslüfter eingebaut. So kann die Feuchtigkeit aus der Konstruktion an die Oberfläche gelangen und Dämmung und Dichtung bleiben funktionsfähig.“ (Auszug aus Anmerkungen zur Flachdachinstandsetzung – Quelle: hier)
Erkenntnis des Tages:
„Wer noch Ahhh sagen kann, muss manchmal auch A fragen. Wenn aber A sagt, was C nicht gut findet, muss manchmal auch B gefragt werden. Und B kann manchmal besser sein als A. Oder umgekehrt. Wer also A sagt, muss nicht unbedingt auch B sagen, allerdings empfiehlt sich zumindest die Anfrage bei B zum Vergleich.“
(berufliches Erkenntnisregister Hausverwaltung/Technik/Handwerker/Geschäftsbeziehungen – Neueintrag 19.03.10)
In einem Wilmersdorfer Café ist der Eingang zur Küche durch Buddhas
Omnipräsenz geschützt. Man hofft, zu Gunsten einer vorzüglichen
Schnabulier-Ergebnispräsentation namens Essen. Etwas anderes dürfte
mit Buddhas Segen kaum denkbar sein. Es ist sein Mantra, das anderes
verbietet.

– Posted using MobyPicture.com

(externe Links)
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Die Anfrage kam gestern. In Berlin-Wilmersdorf, unmittelbar nach einem eventuellen Winterende, ist der Hauskommissar schon wieder auf Fototour gewesen, er schreibt:
nach dem nun der Schnee weg ist, sieht man, dass der Hof einen kleinen Pflegedurchgang nötig hätte. Rest Laub, Split in den Grünflächen, Sträucher stutzen ? Und vielleicht sollte man die ein oder andere Stelle wieder aufforsten. Fotos anbei.“ (Aus der email des Hauswarts)
Eins ist klar.
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Das Kraftfuttermischwerk, ein Blog über „Liebe, Freiheit, alles! und Musik“ sagt am 17.03.2010:
Während im Westen fleißig Star Wars Zeug gelegot wurde, bauten wir den Schützenpanzerwagen “SPW 152″, den Mannschaftswagen “Ural”, das Kofferfahrzeug (mit Schwunglaufwerk) und Reihenhäuser. Im Grunde genommen alles wie Drüben, nur nicht schöner.“
Dem ist wenig hinzuzufügen. Und auch nicht unsere Kernkompetenz.