Zitat des Tages: das kreative Potential

Haus & Garten

Ein Kunde hinterlässt folgende Nachricht auszugsweise:

Zitat …Ich habe mir aber auch noch eine andere Firma angefragt. Ich finde, vom kreativen Potential funktioniert die Firma nicht ganz so toll.“

Hintergrund

Der Garten- und Landschaftsbauer macht keine ausreichend guten Vorschläge für die Außenanlagengestaltung mit Fahrradplatz. Auch dafür braucht man kreatives Potential. Scharf beobachtet.

Neues Recht zwingt Finanzämter zur Mitteilung des Einheitswerts von Wohnungen

Rechtliches

Wie die Website gotthal. de hier mitteilt, ist durch den Gesetzgeber eine Gesetzesänderung erfolgt, die eine vorhandene Rechtslücke nach der WEG-Rechtsnovelle wirksam schließt. Finanzämter beriefen sich bislang auf das Steuergeheimnis und weigerten sich (teilweise), Wohnungseigentümergemeinschaften als betreibenden Gläubigern, den Einheitswert einer zur Zwangsversteigerung stehenden Wohnung mitzuteilen. Welche genauen Nachteile dadurch hinderlich entgegen standen, erläutert der Beitrag auf vorstehender Website.

Wir meinen: Gut, wichtig, richtig, danke, Gesetzgeber.

Neue Rechtsprechung zur Videoüberwachung von Rasern

Bundesadler

Bundesadler (Quelle: BverfG)

Das Leben der anderen...

Das Bundesverfassungsgericht hat eine äußerst bemerkenswerte Entscheidung getroffen, die wir hier kurz unseren Lesern, und weitgehend unkommentiert zur Verfügung stellen möchte. Die Entscheidung hat das Aktenzeichen 2 BvR 941/08 und ist datiert vom 11.08.09.

Den Wortlaut der Entscheidung kannst Du hier kostenlos downloaden.

gesichtspunkte.de meint, die Berichterstattung hierzu thematisch als grenzwertig für diese Website anzusehen, gleichwohl wird die Entscheidung als sensationell und in wirklichem Sinne „freiheitlich“ angesehen und daher hier veröffentlicht. Mit Dank an das Bundesverfassungsgericht dafür.

Weiterführende Links

Bundesverfassungsgericht – Startseite

Der fremde Mann in meinem Bett

Polizeibericht

Eine eher lustige Geschichte verbreitete die Nachrichtenagentur AP am 17. August 2009.

Danach sei ein 27-jähriger Mann aus Kiel am frühen Montagmorgen in seine Wohnung zurückgekehrt und habe dort in seinem Bett einen 18-jährigen vorgefunden, der tief und fest schlief. Als die herbeigerufene Polizei den Mann schließlich weckte, entpuppte sich die Sache als „einigermaßen harmlos“. Der angetrunkene, alkoholisierte Mann hatte in seinem Dschumm die Wohnungstür verwechselt, seine eigene nicht gefunden und daher diese sicherheitshalber eingetreten, weil sie sich mit dem Schlüssel nicht öffnen ließ. Von wegen harmlos.

Dass derartige Probleme auch entstehen könnten, wenn Unberechtigte in stark alkoholisiertem Zustand oder unter dem Einfluss von Drogen wilde Dachterrassen-Partys feiern, ist allerdings nur gesichtspunkte.de anlässlich dieser wohl wahren Geschichte aufgefallen. gesichtspunkte.de hatte u.a. hier über derartige Randerscheinungen ungewöhnlichen Zusammenlebens berichtet.

Wir empfehlen daher, den unberechtigten Aufenthalt von Personen in jeder Wohnanlage ernst zu nehmen und sich ggf. nicht zu scheuen, auch die Polizei zu rufen. Denn wer schläft schon gern im selben Bett mit fremden, narkotisierten Männern? Nicht auszudenken, sie landeten versehentlich im Bett alleinstehender Frauen, die dieses für sich gänzlich ausschließen möchten. Nicht auszudenken auch: Schläft ein solcher Fehlgeleiteter dann im Ehebett eher mittig auf der Besucherritze? Ebenfalls empfehlenswert: Haustür abends fest abschließen und Schlüssel nur an Berechtigte ausgeben, mit Kontrolle durch die Hausverwalterin. Man kann gar nicht so weit denken, wohin solche Geschichten führen können.

Weiterführende Links

Link zum Original-Artikel AP vom 17. August 2009

Link zur Meldung auf gesichtspunkte.de

Report: Das Leben der anderen – Neulich im Tennisclub (Berlin ist ein Dorf)

Das Leben der anderen...

Unterhalten sich drei im Tennisclub, egal in welchem. ‚Mensch,‘ sagt der eine, ‚der war doch eigentlich immer ein ganz patenter Mann.‘ Sie reden über einen, der nur noch äußerst selten kommt, eigentlich fast gar nicht mehr. ‚Richtig‘, sagt der andere, ‚aber es ist auch schon eine Ewigkeit her. Der soll starke Gesundheitsprobleme inzwischen haben.‘ Der dritte Mann wendet ein: ‚Nein, nein, der ist eigentlich äußerst agil, ich würde sagen, ein rüstiger Rentner.‘ ‚Bist Du sicher?‘, fragt Mann Numero Zwo zurück. ‚100%-ig sicher‘, sagt Mann Numero Drei. Er ist Arzt und kann sich die Mitgliedschaft in einem exklusiven Tennisclub problemlos leisten. Er sagt, er hört da schon seit Jahren immer wieder was aus der Nachbarschaft, da gibt es ein Hauen und Stechen. ‚Wer hätte das gedacht?, sagt Numero Eins. ‚Gut, wir wussten immer, dass er ein harter Brocken ist!‘ Es haftet ihm so ein Stallgeruch an, von wegen unerbittlicher Unternehmer „vom alten Schlage“. Was wohl darunter zu verstehen ist? ‚Gut zu wissen‘, sagen die anderen beiden schließlich. Sie werden es auch anderen erzählen, was vorgefallen war. Es ist gar nicht mal so schlecht, dass man mal so informell miteinander gesprochen hat. Nun aber ab zum Training und hinterher noch in die vereinseigene Schwimmhalle. Vom Schwimmen kennt man sich, vom regelmäßigen Schwimmen. Aber wenn sie ihn mal wieder sehen, dann werden sie nichts davon sagen. Sie tauschen es nur informell mit den Anderen aus, denn irgendwie ist es „Das Leben der Anderen“, und geht sie nichts an. Aber das sie es nun wissen, ist gar nicht mal so schlecht.

Zwei der drei Gesprächspartner an diesem sonnigen Nachmittag sind stolze Hausbesitzer und haben jeweils mehr als zweihundertfünfzig Quadratmeter zur Verfügung. Der vierte Mann, ihr Informant, der hat wenigstens einen schönen Garten. Auch nicht schlecht.

In Berlin leben dreieinhalb Millionen Menschen, und doch „kennt man sich“. Gut zu wissen.

Stop Stalking: Wenn Nachbarn stalken, ist auf Nachbarn Rücksicht zu nehmen

Stop Stalking - Nachbarn

Stop Stalking - Nachbarn

Icon methusalem

Wenn Nachbarn stalken und man daher im Begriff ist, die Öffentlichkeit in gezielter Weise über dieses rücksichtslose Fehlverhalten der am Stalking beteiligten Personen (Täter) zu informieren, muss man besonders auf die Belange älterer, weiterer Nachbarn Rücksicht nehmen. In dem von uns geschilderten Fall sind die überwiegende Anzahl der mit Informationen zu versorgenden Menschen solche im mittleren Lebensalter, gut in Beruf, Gesellschaft und Arbeit positioniert, oft mit eigenen Kindern. Aber unter den zu berücksichtigenden Nachbarn, die von derartigen Vorgängen wissen müssten, ist auch ein älteres Ehepaar, der Mann ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und Mediziner im Ruhestand. Kürzlich hat er einen zweiten Schlaganfall erlitten, war jetzt längere Zeit in der Reha und päppelt sich -gottseidank- wieder. Mit diesem Ehepaar verbindet die von den Stalkingaktionen betroffenen Personen eine jahrelange freundschaftliche Verbundenheit. ‚Unter gar keinen Umständen‘, sagt der Familienvater, ‚darf dieses alte, gesundheitlich ernsthaft angegriffene Ehepaar von den kriminellen Machenschaften etwas erfahren.‘ Er sagt: ‚Deren vollkommene Ruhe ist uns sehr, sehr heilig, denn wir machen uns große Sorgen, dass derartige Informationen sie beunruhigen könnten.‘

Alte Menschen (Kampagne) Quelle gotthal.de

Alte Menschen (Kampagne) Quelle gotthal.de

Merke: Stalker sehen solche Situationen naturgemäß nicht, weil sie in ihrer eigenen Welt leben. Sie glauben, das von ihnen erlittene Unrecht sei höher einzuschätzen, als die Gesundheit alter Menschen. Doch das Gegenteil ist richtig. Junge Familien können in bestimmten Grenzen Hassattacken, Angriffe auf ihre persönliche Freiheit und dergleichen viel besser wegstecken und sei es, um sich in ausführlicher Berichterstattung abzureagieren, seine eigene Wut und Verzweiflung sozusagen weg zu schreiben von der Seele. Alte Menschen haben diese Möglichkeiten nicht, und deshalb ist Stalking nicht nur ein Übel, dass deren Opfer nachhaltig bedroht, sondern es besteht auch ganz konkret die Gefahr, dass unschuldige Dritte mit in einen derartigen Strudel vollkommener Wahrnehmungsstörungen (des Stalkers) hineingeraten. Und mag der Mann, der Stalking begeht, auch noch so freundlich, ordentlich, verbindlich erscheinen.

Weiterführende Links

Alte Menschen – der „Methusalem Kompott“

Stalking: Hausverwalter werden von Berufs wegen gestalkt…

Stop Stalking - Nachbarn

Stop Stalking - Nachbarn

Der Online-Redaktion von gesichtspunkte.de wurde folgender Fall berichtet:

Ein Hausverwalter wird von einem gescheiterten Wohnungseigentümer persönlich gestalkt. Die Sache fängt sehr viel früher an – vor 10 Jahren. Der Hausverwalter übernimmt 1998 die Verwaltung eines Hauses in Berlin-Kreuzberg. In diesem Haus kommt es zu erheblichen Rechtsstreitigkeiten, weil ein Dachgeschoss-Ausbauer versucht, die übrigen Wohnungseigentümer mit einer gerichtlichen Klagewelle zu überziehen. Das allerdings gelingt ihm eher nicht.

Diesen Wohnungseigentümer nennen wir Asyl Drahtfrosch (* Name geändert). Warum er Asyl nimmt, das ist eine andere Geschichte. Wir erzählen hier die uns zugetragene Geschichte. Forderungen, die er nach Scheitern seines Ausbauvorhabens gegen die übrigen Wohnungseigentümer richtet, haben weder Hand noch Fuß. Seine Zahlungsverweigerung, Wohngeld an die Verwalterin zu zahlen, führt zu Zahlungsklagen der Wohnungseigentümer gegen ihn. Schließlich muss die Verwaltung die Zwangsversteigerung der Einheiten beantragen und sie werden unter Zwangsverwaltung gestellt.

In einer von ihm ausgehenden Klagewelle kämpft er gegen „den Rest der Welt“. Als Feinde und Gegner hat er sich alle weiteren Wohnungseigentümer der Anlage ausgesucht, aber insbesondere den Verwalter. Dieser ist der Feind in „seinem Haus“. Dabei hatte er diesen Verwalter einst ausgesucht, als die Wohnanlage mit rund 30 Einheiten mit 150.000,- Deutschen Mark Wohngeldschulden zu kämpfen hatte. Der Verwaltungsbeirat der Wohnanlage bekommt denunziatorische, vollkommen haltlose Schreiben über das verbrecherische Treiben dieses Verwalters. Die 57 Punkte einer gerichtlichen Befassung damit werden vom Verwaltungsbeirat gewissenhaft aufarbeitet: Es bleibt nicht eine Frage offen.

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Stop stalking: Wenn Nachbarn stalken, sind massivste Gegenmaßnahmen richtig und zielführend

 

Stop Stalking - Nachbarn
Stop Stalking – Nachbarn

Zitat Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ (Sponti-Spruch, Berlin, frühe 80-er Jahre)

Wenn Nachbarn stalken, sind konkrete Abwehrmaßnahmen zu treffen. Die große, weite Welt des Internet ist voll von Berichten über Stalking. Auf Twitter ist die Suche danach ergiebig. Gegen die obsessive Verfolgung und Nachstellungen von Stalkern ist die vom ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Guliani einstmals eingeführte Null-Toleranz-Politik ein richtiger, zielführender Schritt. Mit aller Härte ist dem Stalker klar zu machen, dass sein auf Freiheitsberaubung gerichtetes Tun nicht akzeptiert wird und sämtliche legalen Schritte hiergegen ins Feld geführt werden.

Wichtig ist: Gegen Stalking sind nur und ausschließlich legale Mittel anzuwenden. Auch wenn die Justiz das Problem in Deutschland erst seit kurzem als Straftatbestand eingeführt hat, hat der Betroffene keine anderen Möglichkeiten als beispielsweise diese:

* Strafrechtliche Anzeige des Stalkers

* zivilrechtliche Schritte bei Gericht, eventuell gleich aus mehreren Rechtsgründen, selbst wenn hinreichender Grund zu der Annahme besteht, dass die Gerichte Stalking nicht besonders gut kennen und scharf abwägen müssen zwischen der Freiheit eines Menschen (selbst wenn dieser ein Stalker ist) und dem Schutzbedürfnis eines Opfers

* gezielte Information der Öffentlichkeit, der Nachbarn, Freunde, der Umgebung. Hierzu kann beispielsweise in Zeiten des Internets durchaus gehören, seine Beobachtungen in Form von digitalen Tagebüchern (Weblogs) zu veröffentlichen. Hierbei ist streng auf die Bestimmungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu achten. Auch Stalker genießen strafrechtlich ein Grundrecht auf eine „Unschuldsvermutung“. Für die mit Folgen für die persönliche Freiheit maßgeblichen Sanktionierungsmöglichkeiten ist in Deutschland ganz allein der Staat verantwortlich. Beachte: Ein Stalker verfolgt sein Opfer permanent und weiß auch 100%.-ig Bescheid darüber, auf welchen Websites sich sein Opfer regelmäßig betätigt. Wenn das Opfer daher Beschreibungen absurden Täterhandelns oder Darstellungen einer befremdlichen Realität eines Stalkers in dezidierter Weise abgibt, dann fühlt sich der Stalker bereits wieder erneut als Opfer seines Opfers. Denn er kann den Gedanken nicht ertragen, dass Menschen ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben, wenn sie gezielt darstellen, wie absurd, negativ und unvollkommen das Leben eines Täters für sie ist. Eine kontinuierliche Information der Öffentlichkeit -selbst wenn aus Persönlichkeitsrechtserwägungen konkrete Namensnennungen zu unterlassen sind- folgt daher beispielsweise folgende Maxime gesunden Menschenverstandes: ‚Es ist besser, von der Wahrheit verletzt, als von einer Lüge getröstet zu werden.‘ (Khaled Hosseini, „Der Drachenläufer“, Berlin-Verlag 2003)

Stalker sind Menschen, die psychische Probleme haben, denen es menschlich in ihrem eigenen Leben nicht gut geht. Sie sind verzweifelt oder sie fühlen sich in krankhafter Weise im Recht. Sie bekämpfen andere Menschen, denen sie unbewusst das vermeintliche Lebensglück neiden oder von denen sie glauben, dass sie sie verletzt haben. Sie bekämpfen insbesondere auch die freie Meinung anderer Menschen, da diese distanziert sein kann und entgegengesetzt. Ihr Ziel ist die Veränderung ihres Opfers mit Mitteln seelischer, psychologischer oder (sogar) körperlicher Gewalt. Wenn das Opfer daher Angst vor dem Stalker hat, fühlt sich der Stalker am Ziel. Dabei überschreiten sie Grenzen des gesunden Menschenverstandes. Wenn ein Stalkingopfer einen Stalkingtäter darum bittet, derartiges zu unterlassen, fühlt sich der Stalker insgeheim bestätigt. Er freut sich, dass seine Rechnung aufgeht. Er meint, den anderen erfolgreich niedergekämpft zu haben. In Wirklichkeit ist aber der Stalkingtäter nur emotional nicht in der Lage, mit dem Leid anderer Menschen zu empfinden, Rücksicht zu nehmen und selbst zurückzustecken. Der krankhafte Erfolg des Stalkers besteht bereits darin, selbst vom Opfer wahrgenommen zu werden. Schon das allein reicht ihm aus, um sich selbst besser zu fühlen. Der Täterkreis ist von den Forschern zum Thema Stalking in sechs wesentliche Tätergruppen unterteilt worden.

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Zitat des Tages: Hubertus Moser von der LBB sagt….

Der Berliner Bankenskandal im Fokus des vormaligen CDU-Sprechers Klaus-Rüdiger Landowsky hat schon genug Schlagzeilen eingerührt. In einem Statement vom 20.08.09 nimmt er nochmals Stellung zu den Vorwürfen. In diesem Zusammenhang wird eine wesentliche Wissensader des vormaligen Vorstandsmitglieds der Landesbank Berlin, Hubertus Moser, bekannt, die wie folgt heißt:

Zitat „Wenn es Brei regnet, muss man den Löffel raushalten.“

Jochem Zeelen, Ex-Vorstandsmitglied der LBB Berlin, weist Beschuldigungen im Zusammenhang mit der Berliner Bankenkrise entschieden zurück und erklärt die Fondsstrategie der LBB in ihren Anfängen, indem er Hubertus Moser mit diesen Worten zitiert.

Im Tagesspiegel vom 21.08.09 -gedruckt- erschienen.

Kabeldeutschland meldet Störungen im gesamten Stadtgebiet von Berlin.

Heute kommt es tagsüber zu Störungen in mehreren Stadtteilen von Berlin hinsichtlich des Empfangs von Kabelfernsehen. Wie Kabeldeutschland mitteilt, wurde wohl ein Erdkabel wesentlichen Zuschnitts bei Erdarbeiten „getroffen“ und beschädigt. Die Techniker arbeiten bereits an der Beseitigung der Störung.