3011/15: Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts

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Die Aufspritzung des G-Punkts


ROMY HAAG – ENCORE – Liberté, Égalité, Pfefferminztee – live – Berlin – May 20

Liberté, Égalité, Pfefferminztee. Und: Fraternité, Frappé, Süßholzgeraspelé – Romy Haag sing vom süßen Leben!

Über die neuesten Trends aus Zürich berichtet die Weltpresse von dort, für alle gut gerüsteten Schweizer Landsleute. Die weniger gut gerüsteten lesen, dass der Trend normal sei und Übergewicht, Stress und Umweltgifte ihn zu klein werden lassen. Wer den Kanal nicht voll bekommt weiß, er ist zu weit. Die Optimierung ist wirtschaftlich vernünftiger, indem die Aufspritzung des G-Punkts erfolgt, weiß die kundige Presse zu berichten.

Wir aber distanzieren uns von solchen kruden, irrelevanten Nachrichten aus dem Berliner Speckgürtel, also der Schweiz.

(Danke, Martin, Schweiz)

Der Quatsch wird immer quätscher bei der Zürich

Die Zürich Versicherung hat sich inzwischen fitgemacht für die Globalisierung. Sie heißt jetzt nur noch Zurich, das ‚ü‘ wurde durch ein internationales ‚u‘ (sprich: you) ausgetauscht. Wir hören aus dem Privatkundengeschäft von folgendem Fall, der für uns auch einen ‚gesichtspunkt‘ darstellt.

Sie hat eine Privathaftpflichtversicherung bei der Zurich schon seit Jahren. Irgendwann sagt ihr Gatte, sie soll den Vertrag zum Jahresende mal umstellen auf ‚Laufzeit Kalenderjahr‘. Das wird auch irgendwie eingefädelt. Dann schafft sie einen Hund an. Der Hund muss nach aktueller Berliner Rechtslage haftpflichtversichert werden. Der kleine Köter könnte einen Supergau verursachen. Und nun macht sie einen ganz schweren und monatelang eigentlich gar nicht mehr gut zu machenden Fehler: Sie ruft den Versicherungsmann, eine Generalagentur mit Sitz in Berlin-Zehlendorf an. Der Anruf verläuft so: Sie sagt, sie will ihren Hund privathaftpflichtversichern. Er sagt, das sei kein Problem, und er schicke da was zu. Das kostet rund 130,- € pro Jahr.

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