3197/17: Positionen: Vom Zuviel an Multimedia – Gegen die Gagaisierung des Abendlands

Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!

Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher!

Nr. 5 lebt. Ein schöner Film. Telefonbücher lesen, um seine Neugier zu befriedigen. Gibt es überhaupt noch gedruckte Telefonbücher? Und wozu? Und Emails? Tolle Erfindung. SMS? Cool.

Die Mischung macht’s. Und die Kommunikation verändert sich jetzt stark. Die Kritischen weisen WhatsApp zurück und sagen, das liest der Geheimdienst mit.

Ich behaupte: Er kommt gar nicht dazu, all den bullshit vernünftig auszuwerten, den wir digital und inkompetent betreiben. Mindestens zwei Jahre habe ich auf eine Anschlusslösung zum so genannten Unified Messaging hingewartet. Vergeblich. Die Firma Tobit Software hat anders als andere begriffen, dass messaging, also Kommunikation gelungen funktioniert, wenn man die Nachrichtenarten zu einer einzigen Plattform zusammenfasst. Das war mal der Mehrwert dieser Firma, die im westfälischen Ahaus sitzt.

Dass wir die Tobit Software früher eingesetzt haben, war modern. Inzwischen haben wir sie wieder abgeschafft. Zuviel advanced Proprietät: proprietäres Design, hochspeziell, auf hochspeziell geschulte Softwarehändler, Authorized Reseller mit Hochspezialwissen, das keine Sau administrieren kann, verteilt und damit (leider) eine barrierevolle Auftragsbremse. Wer will schon für Selbstverständlichkeiten jeweils hochbezahlten Fachrat hinzubuchen, weil nur ….der Mercedesstern von Mercedes an der Kühlerhaube als Original güldet. Vielleicht kann man es die Arroganz des Unersetzlichen nennen? Pah.

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1995/14: ETV: Elektronische Tatenverarbeitung mit Microsoft Word und Outlook #Know How #Office2013 #Microsoft #Lesezeichen

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Fachsprech-Spezialisten werden vermuten, bei einem Blog wie diesem sei der Fokus „streng am Strang“ (Wasser-, Handlungsstrang) fachlicher Akronyme auszurichten. Der Rest sei „Aküfi“, Abkürzungsfimmel. Unter solchen Vorzeichen könnte man dieses Blog zeigen, die Abkürzung „ETV“ mit „Eigentümerversammlung“ auszuschreiben. Dies wäre zulässig. Ich meine aber Elektronische Tatenverarbeitung.

Denn allerdings ist eine so wichtige Spielart meines Arbeitsblues omnipräsent. Ich kann nicht anders: Schon immer begleiten mich elektronische Datenverarbeitungsanlagen bei meinem Parforceritten in die Moderne. Ich entschloss daher, eine Kategorie selben Namens hier neu zu schaffen, ja: Elektronische Tatenverarbeitung.

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1940/14: Bürowissen: Wissenswertes über die „Lesbarkeitsstatistik“ von Microsoft Word

Lesbarkeitsstatistik

Die öffentliche Meinung ist vom „morbus giraffe“ befallen und streitet um das Wohlergehen, Sinn und Zweck von Zoo- und Wildtierhaltung. Recht so. Am Ende werden ganze Giraffen gefressen aus diversen EU-rechtlichen Erwägungen. Und wir schreiben Briefentwürfe für Wohnungseigentümer, die diese hoffentlich künftig als „gute Verwaltung“ verstehen.

Seit kürzlich zur Jahreswende einige Softwareprodukte umgestellt werden mussten (wir berichteten), ist auch die große bunte Welt des Bill „Geht´s noch“ Microsoft Office wieder eingeführt worden. Das hat zur Folge, dass das Formularwesen in unserem Berufsalltag auf einer Innovationstreppe steht. Diese steigt steil an: nach oben.

Wir merken uns vorläufig: Briefe mit artifiziellem Inhalt und in belehrender, wohlmeinender, mitdenkender Absicht können eine Anzahl von Worten enthalten und damit ist noch gar nichts über die Lesbarkeit der Briefkomposition ausgesagt.

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1896/13: Sinnfragen: Die Benutzung von OUTLOOK 2013, die Farbe LILA, Redtube und die Erschöpfungstiefe!

Sinnsuche

Klara-Kopp-Weg (Quelle: Christoph Sinnen)

Klara-Kopp-Weg (Quelle: Christoph Sinnen)

Ist jegliches Private eine „rosa Cloud“, auf der man sitzt, bzw. pinkfarben? Wer Computerprogramme für private Sachen einsetzt, hat schon mal weniger Zeit fürs Privatleben. Denn Verwaltung stiehlt einem Zeit, Lebenszeit.

Alltagsfragen: „Warum nur ist in meinem neuen OUTLOOK 2013 die Kategorie „PRIVAT“ auf lila eingefärbt? – Und -hach-, sie wurde am 10.12.1965 geboren, das war ein Montag, AHA! Jedenfalls ist sie kein SONNTAGSKIND. Was wäre mir entgangen, hätte ich eine andere Adressverwaltung in Benutzung genommen? #Sinnfragen

Die andere Sache ist: Macht es Sinn, Outlook 2013 zu benützen? Darauf bislang noch keine Antwort, erster Eindruck: Ist viel besser geworden. Früher war nicht alles besser. Manches ist erst mit der Zeit besser geworden. Die Zusammenarbeit mit dem Team „Smart Phone“, Tablett-PC jedenfalls funktioniert viel besser, als es die früher benützte Software DAVID von tobit bewerkstelligte. Der pure Wahnsinn: Menschen schauen sich auf redtube Pornos an. Andere, wie hier auf heise.de, fragen sich: „inwieweit Pornofilme überhaupt eine für den Urheberrechtsschutz erforderliche Schöpfungshöhe genießen?“ – Die Sache ist doch klar: Wenn schon, dann, zumindest nach einer Weile redtube,  Schöpfungstiefe! Bzw. Erschöpfungstiefe. Klara Fall.

Normal ist das alles nicht.

Microsoft Outlook-Werbung bis zum 3. OG.: Danach versagt Outlook!

1755/13: Fotowelt: Was Microsoft Outlook uns sagen will und was es uns sagt… #Werbung

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Kopflos geht die Welt zu Grunde!

Microsoft Outlook-Werbung bis zum 3. OG.: Danach versagt Outlook!

Microsoft Outlook-Werbung bis zum 3. OG.: Danach versagt Outlook!

Budapester Str., gestern um die Mittagszeit: Microsoft hat eine Gerüstfassade für eine Flanierwerbung präpariert. Der Autoverkehr ist stockend und als die Gedanken mit Blicken auf den verhangenen Fassadenflächen verweilen, blitzen kühne Gedanken im eigenen Kopfkino auf. Es sind unerwünschte Gedanken, geht es nach den Absichten der Werbestrategen. Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. #Kopfkino

Der Gedanke zu dieser Werbung ist richtig und kühn umgesetzt. Im Kopf des Betrachters allerdings ist ein „i-Tüpfelchen“ von weiterentwickelten Gedanken dazu. An der Budapester Straße, Schöneberg, gegenüber vom Elefantentor des Berliner Zoos hängt jetzt aktuell diese „ausgerollte Werbung“ von Microsoft. Eine Rüstung an der hohen Straßenfassade trägt sie. Während wir vorbeifahren und die Werbung betrachten, kommt uns in den Sinn, ob Outlook tatsächlich die hier ausgerollten Ansprüche von EDV-Anwendern gerecht und zukunftsweisend händeln kann? – Der Fehler:

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1157/11: Video: Axel Borchert von BGI Solutions, Berlin, erläutert den Stand der Entwicklung von Bing maps

Zeit für große Gefühle

Zeit für große Gefühle

Ist ja alles so schön bunt hier, ich kann mich gar nicht entscheiden! #Nina Hagen, Auf´m Bahnhof Zoo im Damenklo #Emotionaler Ausspruch eines bing-Maps-Users beim Betrachten der Entwicklungen im Bereich Bing maps – Motto der Veranstaltung: MAPS not just mapping! Die ganze Wahrheit: Wir haben noch nicht 10% der erreichbaren, technischen Möglichkeiten ausgeschöpft. (eigene Einschätzung)

Es ist gar nicht mal so leicht, sich einen zutreffenden Überblick über die Arbeit der Platzhirsche im Bereich Geo-Services zu verschaffen. Denn Marketing,Vibes und Hypes spielen eine grosse Rolle. Allerdings hatte Axel Borchert von der Berliner Firma BGI Solutions den gegenwärtigen Stand der Entwicklung und insbesondere einen passenden Ausblick auf das, was noch folgt, vorbereitet. Weil das per Video abrufbar ist, stellen wir es bereit, in der Annahme, es könnte unsere Leser interessieren!

Weblotse

751/2010: Software: Jürgen Trittin macht ganz neue Erfahrungen, gute…

Yin und Yang sind gesichtspunkte

Yin und Yang sind gesichtspunkte

Allerdings wohl auch schlechte, in diesem Fall mit der Bundestagsverwaltung, die offenbar Lizenz- und Stringenzprobleme hat, von wegen „freies Europa“:

 Ich aber darf auf meinem Bundestags-Notebook nicht Open Office installieren. (Ich bin froh, bisher das Upgrade von MS Office 2003 auf 2007 erfolgreich verhindert zu haben.) Also müsste ich künftig mit unterschiedlichen Formatvorlagen arbeiten als mein Büro. Darauf könnte ich mich einlassen – wenn ich denn nicht auch auf meinen anderen Rechnern doch MS Office installieren müsste, weil ich ja Outlook brauche. Also bin ich an Gates, Ballmer und Co gekettet. So funktioniert Marktbeherrschung.“ (Jürgen Trittin, Blog, 17. März 2010, hier

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Bill Gates geht von Bord

 

Bill Gates, Microsoft

Zitat ‚Das ist der dümmste Vorschlag, den ich je gehört habe!‘ (Paul Maritz, früherer Microsoft Manager, über den Lieblingssspruch von Bill Gates, wenn ihm eine Idee eines Untergebenen nicht gefiel. Er zieht folgendes Fazit: ‚Niemand musste lange beleidigt sein, denn man wusste ja, dass schon bald jemand anderes aus dem Konzern ‚die dümmste Idee aller Zeiten‘ haben würde.‘

Wir veröffentlichen dieses Zitat von Bill Gates aus Anlass seines heutigen letzten Arbeitstages bei der Fa. Microsoft. Und wünschen geruhsames Altenteil.