1203/11: Report: Instandhaltung: In der Schönberger Haustechnik werden jetzt Fensterwächter eingesetzt!

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In der Berlin-Schöneberger Bewohnerszene werden jetzt eigene Fensterwächter eingesetzt. Diese haben die Aufgabe, regelmäßig nach dem Zustand des Außenfensteranstrichs zu schauen. Zwei erste Prototypen dieser phänomenalen Verhinderungsstrategie gegen zu unachtsames Wohnen wurden jetzt von unserem „Elchtest-Paparazzi“ abgelichtet.

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1202/11: Report: Instandhaltung: Die neue deutsche Härte im Trinkwasser

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Waschmaschinen leben länger mit Calgon. Oder mit einer guten Wasserenthärtungsanlage.

Genau genommen handelt es sich nicht um Instandhaltung. Denn es erfolgt erstmals ein Einbau einer Wasserenthärtungsanlage. Der Platzhirsch soll Grünbeck sein, munkelt man. Hintergrund: Das Berliner Wasser ist recht kalkhaltig. Nach dem Einbau der Enthärtungsanlage ist das Wasser weicher. Es läuft über ein Salz und wird weich gefiltert.

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1201/11: Report: Instandhaltung: Das Türblatt nimmt ständig Schaden, eine Metallplatte verhütet Schlimmeres!

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Immer wieder machen auch Unberechtigte die Haustür in Berlin-Schöneberg auf. Z.B. mit einer Kreditkarte. Wiederum andere Handwerker „unseres Vertrauens“ renovieren eine Wohnung. Weil der Eigentümer ihnen keine Schlüssel gibt, kommen sie auf den Dreh mit dem Schraubenzieher.

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1196/11: Work in progress: Im Charlottenburger Quasimodo steigt am 12.05.11 ein Soulsause #Edo Zanki

Edo Zanki & Band

Edo Zanki & Band

Die Söhne und Töchter Berlin´s haben es nun wirklich nicht leicht, jammer jammer, aber wo hängt der Hammer? Leichter haben es die „Söhne Mannheims“, bzw. und Umgebung. Es gibt eine Popakademie, in Berlin gab es da nie. Und es gibt Edo Zanki, den „Paten“.

Leicht hat es die Stadt nicht, und speziell die Frage der „guten Livemusik„, aber leicht hat es einen.

In Berlin sterben die guten Clubs wie Tüten Mücken weg. Hintergrund ist eine momentan eine etwas wirr verlaufende Stadt- bzw. Regionalplanung der für lokale Entwicklung zuständigen Fachbeamten, die zu sehr versachlicht ist. Das Problem: Niemand scheint noch zusammenhängend zu denken, ganzheitlich. Dieser Puzzle-Planung, die man „Planung“ nicht nennen sollte, fiel unlängst der Knaak-Club, eine wichtige Berliner-Clubgröße zum Opfer.

Die Stadtplaner waren so genial, direkt daneben einen neuen Wohnkomplex zu genehmigen, dessen Betrieb nun die unmittelbar daneben liegende Spielstätte „seit gefühlten 100 Jahren“ nicht schallschutztechnisch berücksichtigte. Und dann ziehen die Neubewohner nebenan ein und führen erbitterte Nachbarschaftskriege über zu lauten Stadtbetrieb: Hätte man ihnen sagen müssen, sie hätten dies im Rahmen einer Duldungsklausel im Vorfeld akzeptieren müssen? Die Folge: Hohe, unerfüllbare Schallschutzanforderungen gegen die Clubbetreiber, aber die hatten doch immer nur gespielt, spielen lassen, auftreten lassen und, wirklich, das Publikum liebte das. Es war die Zeit, in der Livemusik noch erlaubt war, aber das ist Geschichte.

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1195/11: Positionen: Das bringt mich zum Rasen, niemand hat die Absicht, mich von der Rasenkante zu stoßen!

Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!

Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!

Wir müssen an uns und insbesondere an unseren Kindern arbeiten. Dass die Welt nicht nur aus Multimedia, digitaler Revolution und Videogame besteht. Im Ballungsraum, im Moloch der Großstadt besteht Bedarf, Kindern Wertschätzung und liebende Zuneigung zum vorhandenen, schützenswerten Grün zu vermitteln. Vor Pflanzen und Grün, mit denen wir zu wenig kommunzieren, denen wir mit zu wenig Respekt begegnen. Eine gesellschaftspolitische Aufholjagd.

Die Nachricht in dem Bewohnerrundschreiben in Berlin-Kreuzberg ist eindeutig formuliert und lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig:

(Zitat)

Sevgili Komşular,

Yeni bir çim alanı oluşturmak istiyoruz, bunun için rulo çim kullanıyouz. Rulo çim hızlıa yeşil alan sağlasa da ne yazık ki çok hassastır. Bu nedenle ilk birkaç hafta kesinlikle üzerine çıkılmaması gerekmektedir. Üzerine çıkılabilmesi için alttaki toprakla kaynaşması beklenmeli, kök salmasına izin verilmedir. Yoksa yapılan tüm çalışma, verilen emek ve para boşuna olacaktır.
Bu nedenle, bu bahardan önümüzdeki sonbahara kadar yeni çim alanı üzende top oynanması, bisiklet sürülmesi, ip atlanması ve çime zarar verecek diğer faliyetler yasaktır.

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1193/11: FotoPodcast: Dicke Eier!

Dicke Eier - Frohe Ostern!

Dicke Eier - Frohe Ostern!

Dahergeredet: Wenn man sagt, der hat ja keine Eier, meint man damit nicht genau das, in einem wörtlichen Sinne. Eher meint man dann, der hat zwar Eier, aber zu kleine. Wobei die Eier einen Symbolismus darstellen, sie gelten als „männliche Schmuckstücke“, die ob ihrer Größe die besondere Durchsetzungskraft, den Mut und das beherrschende, männliche Wertesystem symbolisieren. In Wirklichkeit aber gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass je größer die Eier eines Mannes, um so männlicher auch seine Attitüde ist. Zuweilen spricht bei beeindruckender Größe eher einiges dafür, dass jemand in dringende stationäre Behandlung möchte. Bzw. müsste.

Wer jetzt Eier sucht, könnte fündig werden! Darunter auch dicke…., wie hier am Strauch zu Ostern 2011. Fröhliches Eiersuchen wünscht ….

Weblotse

1192/11: FotoPodcast: Mandantenveranstaltung der Rechtsanwälte W.I.R. – Wanderer & Partner

Mandantenveranstaltung

Mandantenveranstaltung

Fachfragen eines Kongreßteilnehmers: „Können wir denn überhaupt die Verwalterzustimmung erteilen, wenn der Erwerber ein Russe ist? Antwort Rechtsanwalt und Notar Stefan Villwock: wird hier nicht verraten. Die Sache ist so was von hoch vertraulich und bleibt ausschliesslich den Diskutanten vorbehalten. Also nicht dem „Klatsch & Tratsch“ einiger unmaßgeblicher Disco-Tanten und „böhsen Onkels“ #Diskussions-Exzerpte

Ungefähr einmal im Jahr trifft sich die verwalterische „Haute Volaute“, bzw. wer sich dafür hält, in den Hallen des Wohnungseigentumsrechts. Das ist dann so gross, dass man sicherheitshalber die Urania dazu anmietet. Es dürften schätzungsweise 250 wohnungswirtschaftliche Fachkollegen aufgetroffen sein. Thematisch streift der Gesichtspunkte-Katalog wohnungseigentumsrechtlichen Denkens eine Vielzahl von Bereichen: ja, man fühlt sich an Hans-Joachim Gross, seine RIAS-Sendung „Streifzüge durch das Wohnungseigentum“ erinnert. „Hurra, wir zahlen keine Miete mehr!“ – Aber auch nicht weniger. Trockener Kommentar eines der vortragenden Rechtsanwälte: „Sehen Sie, und dieses juristische Problem erklärt nun auch, warum ich kein Wohnungseigentum besitze.“ Lachen.

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1190/11: Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles „schnafte“ und er besitzt „Alleinstellungsmerkmale“

Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist….aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder zu doof oder zu leise, um in der Gesellschaft ne Rolle zu spielen, jedenfalls medial. Das sie mich anrufen, mit meiner dämlichen Frisur, ist eure Schuld, und langsam nervt´s mich. #Sascha Lobo zum Publikum auf der re:publica XI

Wer sich mit den Tiefen bzw. den Untiefen des Internets beschäftigt, als Konsument, als Produzent oder als „Destruent“, kommt an Sascha Lobo nicht vorbei. Das liegt einerseits an der Frisur des Herrn, denn das er einen magentafarbenen Hahnenkamm in Form eines Irokesenschnitts trägt, ist ein Alleinstellungsmerkmal. Und versteht sich offenbar noch immer nicht als gedanklicher Schulterschluss mit t-mobile, t-com-Werbung und Enie von de Meiklokjes. Weiterlesen

1186/11: Historie: Vor vielen, vielen Jahren war da ein Prozess in Gang gesetzt! Im Antiquariat wird man fündig.

Vor vielen, vielen Jahren -es war anno domini 2005-, da focht eine ältere Wohnungseigentümerin einen Beschluss der übrigen Wohnungseigentümer an. Diese hatten den Verwalter neu bestellt. Die ältere Dame lebte noch viele Jahre dahin und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie auch noch heute. Die Dame war mit der Entscheidung der Anderen nicht einverstanden: denn diese hatten den Verwalter aus Gründen ihrer eigenen Zufriedenheit noch einmal als Verwalter bestellt. Denn er war der Verwalter schon seit noch viel mehr Jahren. Ja, wenn man heute zurückschaut, dann war er sogar „der dienstälteste Verwalter dieser WEG aller Zeiten“. Keiner hatte je länger dieses Amt ausgeübt.

Heute übrigens ist dieser Verwalter nicht mehr deren Verwalter. Er entschloß sich 2010, die im Dezember 2010 auslaufende Verwalterbestellung nicht zu erneuern, um ab 01.01.2011 erneut per mehrheitlichem Beschluss zum Verwalter bestellt zu werden. Dies hätte nach seiner Auffassung keinen Sinn.

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1185/11: Skurril: Auf den Prüfstand gestellt sind Ossis, Ostfriesen & Blondinen

Klara-Kopp-Weg (Quelle: Christoph Sinnen)

Die beste Droge ist ein klarer Kopf. Witze wie dieser:

Ein Ostfriese fährt nach Bayern in den Urlaub und sieht in seinem Hotel einen Spiegel an der Wand. Er packt ihn ein und schickt ihn seinen Eltern mit einem Brief auf dem steht: „Schaut nur wie nett die Bayern sind! Die haben hier sogar ein Bild von mir aufgehängt.“ Der Vater sieht sich den Spiegel an und sagt zu seiner Frau: „Mein Gott, ist unser Sohn alt geworden!“
Die Mutter schaut über Vaters Schulter in den Spiegel und sagt: „Kein Wunder, wenn er mit so einer hässlichen alten Frau zusammen ist!“ (Quelle: Heinz Eggert, via facebook, danke)

werden bald nicht mehr öffentlich erzählt werden. Besonders ekelhaft auch dieser: „Man kann einem Hausverwalter doch nicht böse sein, oder? Er tut doch gar nichts.“ Jaja, immer auf die gesellschaftlichen Randgruppen. Spätestens seit der Wende ist ja auch die Zonenrandförderung zusammen gebrochen. Reden wir gar nicht erst von der Berlinzulage. Stattdessen: zahlen, zahlen, zahlen. Witzig ist das nicht.

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