Eintrag aus der Kommentar-Funktion dieser Website vom Sonntag:
(Zitat)
Hallo dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum ist , lassen awesome place Sie mich Ihnen sagen !rnIch kam hier vor ein paar Minuten auf dem Forum, und ich tue mein 1rst Post an mir selbst , das Forum Benutzer einzuführen, stieß ich auf dieses Forum, um die meisten Themen , die hier anwesend sind, zu diskutieren.rnAls mir mein Name ist Alice , ich war auf Bristol geboren und jetzt tut erasmus am anderen Ort zu dem Zeitpunkt auf Physik , so dass ich Abschluss bekommen kann.
[iframe_youtube video=“0O1v_7T6p8U“] Neil Young – Hey Hey, My My LIVE aus dem Album „Rust Never Sleeps“ (via Youtube)
Rust Never Sleeps ist der Titel eines Albums sowie eines zur gleichen Zeit aufgenommenen Konzertfilms von Neil Young und Crazy Horse. (Wikipedia-Eintrag hier) – Dass Rost nie schläft, ist hierdurch praktisch weltweit bekannt geworden. Zur Sicherheit übersetzen hier.
Womit der Bewohner zweifelsohne Recht hat. Die ausführende Firma muss hin. Sie erklärt sich ohne Umschweife dazu bereit. Sie rufen den Bewohner an und vereinbaren einen Termin: Sollte wider Erwarten die Mängelbehauptung zutreffen, so sagen sie, werden sie das neu machen. Hoffentlich besser.
Merke: Eine Ulme ist keine Saalweide. Und umgekehrt. #Gärtnerwissen
Es ist richtig, dass schon seit Jahren das Bemühen der öffentlichen Verwaltung dahin geht, holzfreies Papier zu verwenden. Rettet die Bäume! Und doch ist „holzfreies Papier“ hart und nicht „alt wie ein Baum“. Die Saalweide im Hofe des Mehrfamilienhauses in Berlin-Schöneberg einer Wohnungseigentümergemeinschaft steht da schon seit Jahren dumm rum. Eigentlich ist es ein ansehnliches, schönes Stück, aber es wächst. Flachwurzler oder Tiefwurzler? Keine Ahnung.
Charlotte Roche war mal ein Teenidol als bekannte TV-Moderatorin und hat zuletzt viele, viele Bücher namens „Feuchtgebiete“ (welt online, 15.02.08, hier) verkauft. Das war auch als Hörbuch zu haben und schwere Kost: in Bus, U- und S-Bahn sitzend, Kaugummi kauend mit Ohrstöpseln so Sachen anhören, die von Analfissuren handeln oder vom eigenen Lusterleben. Das Thema eigener „Feuchtgebiete“ war bis dahin noch von niemanden auf ähnliche Art und Weise „verarbeitet“ worden. Im Nachhinein und etwa 2 Millionen verkaufte Exemplare später, übersetzt in ca. 24 Sprachen, ist das Interesse an ihrem neuen Werk namens „Schoßgebete“ groß.
Ein Mensch durchstreift das Gelände der Kulturbrauerei und sieht alles in Farben, die Erinnerungen in ihm wecken! Nein, er hatte nichts zu sich genommen!
Tja, es wird immer gesagt, wir lesen alle zu wenig. Stimmt das? – Wir haben mal einen wirklich nicht ganz leicht zu lesenden Text geschrieben und loben hiermit einen „freiwilligen“ Wettbewerb begnadeter Vorleser und Vorleserinnen aus. Ob man dabei in der Wadebanne sitzt und sich den Rücken schrubbt? Vielleicht besser nicht. Das Ganze soll man aufnehmen und als Audiodatei an uns einsenden. Der Text ist verlinkt, die Website ist ein Fotoblog des Büro Gotthal in Berlin und die Fotos des entsprechenden Artikels wurden neulich in der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg aufgenommen. Mit ganz überraschenden Ergebnissen, was die textliche Nachlese des Gesehenen betrifft, oder?
Der Text selbst ist sicherlich nicht ganz ernst zu nehmen.
Und die Lieder singen weiter vom Frieden auf der Welt. Und der Wind ist ihr Begleiter unterm weiten Himmelszelt. Ja wir hören immer wieder und es klingt so wunderbar, wenn die Menschen sich nur lieben werden Märchen einmal wahr.
One Way Wind, The Cats, 1973
Ja, man kann alles ordentlich beschriften. Das geht. Kein Problem.
Wir kennen Mehrfamilienhäuser, in denen alle 5 m irgendein Hinweis, eine freundliche Belehrung und/oder ein Warnhinweis für „mehr korrektes Verhalten“ der Hausbewohner angebracht ist. Schon vor einiger Zeit haben wir uns in Berlin-Kreuzberg in einem „nicht von uns verwalteten“ Treppenhaus darüber beölt, dort steht: „Fahrräder abstellen verboten!“ Direkt dort, wo die Fahrräder immer stehen. Mit Vehemenz und trotz alledem. Nun streunerten wir wieder durch die Gegend dort und gelangten noch einmal dorthin, wo wir schon waren.
Wenn´s „volles Rohr schifft“, meint der Norddeutsche, es plattert und plattert, nu kugge! Niemand käme hier auf die Idee, es regnete Katzen und Hunde, wie die Briten meinen. #Redensarten-Index
Wenn´s von oben „schietert“ (norddeutsch für „regnet“ und auch weitere Naturerlebnisse, die von Vögeln ausgehen), gibt das Ärger. Es drohen Wasserschäden. Und genau das ist der Fall am Vorderhaus des Mehrfamilienhauses in Berlin-Wedding. Das Foto ist eindeutig, das weitere erklärt die Lage der Leckage am Haus.
Hätten wir am Ende die Mauer stehen gelassen und die Verkabelung nicht so vorangetrieben, ständen heute nicht die wesentlichen Spam-Server in Russland, Bulgarien und Rumänien. In Ländern, in denen auch heute noch das Versenden von Spamnachrichten nicht justitiabel ist. Mit Folgen für die weltweite Serverauslastung und einem vielfachen des notwendigen Datentraffics all around the world.
Muss man sich das Internet wie eine große Filtertüte vorstellen, durch die ein „brauner Satz“ an fader Suppe rinnt? Und überall sind bots unterwegs, kleine Roboter, die nach Schlüsselwörtern suchen? An denen kann es im Kern nicht liegen, dass immer wieder dusselige Russen, saumselige Asiaten und herbe Überseeianer die Kommentatoren-Funktion einer Website wie dieser missbrauchen. Noch einmal ganz deutlich für alle da draußen, die mich regelmäßig verlocken möchten: So viel Viagra kann ich gar nicht essen, wie ich angeboten bekomme. Immer wieder abonnieren auch filterlose Vaterlandsgesellen sich als regelmäßige Leser mit dämlichen Erstkommentaren, die man gleich löscht. Hätte man nur gewusst, wohin das alles führt, man hätte wohl die Mauer erst gar nicht….
Wassermelone, geschnitzt im "thai style", Berlin-Pankow
Da gab es diese Fernsehdokumentation neulich über die untergegangene DDR. Und Peter (* Name geändert), Mediziner, sagt, da haben sie Jugendliche zu Wort kommen lassen und was die DDR so bedeutete? Da war Osten, sagten die Jugendlichen und da durfte man nicht reden. Mitnichten, sagt Peter, wir haben viel geredet. Er hat dann das Programm gewechselt. Sowas will er sich nicht ansehen, sagt er. #Geschichtsklitterung
Walter und Lotte Ulbricht haben hier gewohnt und die Honneckers. Otto Grotewohl gab Staatsempfänge hier, am Majakowskiring in Berlin-Pankow. Bevor sie alle nach Wandlitz zogen, diese Wandergermanen aus dem Politbüro. Aber jetzt steht hier in Pankow diese Wassermelone auf dem Tisch, hübsch geschnitzt und anzusehen. Man kann sehr gut im Garten sitzen da im Gasthaus Majakowski und es gibt diese Wassermelone, die so hübsch drapiert ist, dass niemand sich traut, sie aufzuessen. Wir sitzen hier: gleiche Stelle, gleiche Welle. Hier und heute haben wir alle den Ost-West-Überblick, bzw. erarbeiten ihn uns. Die thailändischen Obst- und Gemüseschnitzer sind legendär, niemand schafft es kunstvoller als sie, solche Melonen zu schnitzen. Eine doch: aber sie hat es in Thailand gelernt und ihren Namen verraten wir hier nicht. Gut gemacht: vor Auftragsanfragen zum nächsten Geburtstag konnte sie sich kaum retten. Mag sein, sie verreist dann lieber wieder nach Thailand, wo sie es offenbar anständig gelernt hat. Kompliment.
Definition bzw. Begriffsklärung: Was ist ein Schläfer? Anderer Definitionsversuch! „Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof, die war sehr lieb, doch bisschen doof!“ (Ingo Insterburg) – Tempelhof ist kreuzberg-unverdächtig und Mariannenplatz-am-01.Mai-alike! #Credo des Berliner Normalbürgers
Als ich das Lager entdecke und mich darüber „beäumele“ (Fachausdruck von Fahndern für „belustigen“), sagt mir meine Einkaufsbegleiterin: „Ach was, das ist doch normal!“ Ob ich das nicht wüsste?
Nein, ich wüsste es nicht und auch heute weiß ich es noch nicht.
Dass es „Schläfer“ gibt, manche davon bäuchlings, seitlich oder in Rückenlage. Aber nicht, damit sie nicht so auffallen, denn ihr Pläsir sei ihre Tarnung. Damit man sie nicht bemerke.