Ich wusste nicht, dass das Geld für die Elternzeit immer erst am Monatsende kommt. – Das hätten Sie aber wissen müssen. – Ja, stimmt, ich hab es nicht bedacht. – Damals waren Sie noch in „Lohn und Brot“. – Richtig. – (Sie hat übrigens jetzt drei Kinder und ist „allein erziehend“)
Sie kam jetzt „unverschuldet“ in den Mutterschutz und ist im Rückstand. So sagt sie. Die monatlichen Mietzahlungen für ihre Wohnung in Berlin-Reinickendorf, Residenzstr., sind für sie schwierig aufzubringen. Deshalb hat sie schon mit Frau P., Mitarbeiterin der Hausverwaltung, Kontakt aufgenommen. Das Problem: Das Elterngeld kommt immer erst zum 28. des Monats. Dann zahlt sie auch. Jetzt kam die Mahnung. Da war sie überrascht.
Speckgürtel „Cölln“: Die auf der Spreeinsel gelegene Stadt Cölln wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, sagt die deutsche Wikipedia. Das muss vermutlich bald korrigiert werden. Ein neuer Fund macht Schlagzeilen. – Speckgürtel Köln: Dass Tiger angreifen, sobald sie Gelegenheit dazu finden, dürfte eigentlich bekannt sein. Auf Anweisung der Polizei muss dennoch der Zoodirektor den Tiger erschießen. Warum das denn? Sein Angriff war doch gerade nicht wider seine Natur. #Morgengedanken
Speckgürtel Alaska: Dass in Kanada Rucksack-Touristen auf Wanderschaft gehen (dürfen), ist nicht ungewöhnlich. Dieses erfolgt stets auf eigene Gefahr. Dass dabei von Zeit zu Zeit gereist wird, bis die Fetzen fliegen, ebenfalls nicht. Grizzly zerfetzt Touri. So ist nun mal das Leben. Der Bär ist jetzt tot, erschossen.
Organisation ist alles. Zwei Voraussetzungen sind denkbar.
Die eine: Es ist noch gar nichts organisiert. Denn wo nichts ist, ist nichts.
Die andere: Es war schon organisiert, aber nicht gut. Besser man umorganisiert alles nochmal neu. Aber nicht aus Anfängerstolz und Verblendung. Sondern weil man erkennt, so wie es ist, so darf es nicht bleiben.
Der Erstbezug einer Wohnanlage ist erst einmal noch gar nicht organisiert. Oder nach vollkommen anderen Gesichtspunkten. Z.B. nach dem Kriterium gutlaufender Bautätigkeit. Der Bauleiter hat andere Punkte im Gesicht, als es ein Hausverwalter für gewöhnlich hat. Was dem einen die Masern, sind dem anderen die Pocken. Oder umgekehrt.
Merke: Auch in küstennahen Städten und Gemeinden ist das Schiffen vor fremden Haustüren gänzlich untersagt. Im allgemein ist es sogar unbotmäßig vor den eigenen Haus- und Hoftüren der Republik.
Wer genau dieses Foto geschossen hat, ist unklar. Kennerhafte Kreise behaupten, es sei in Aachen geschossen worden! Das ist für den Kontext egal. Ein besonders widerliches Beispiel für die Unkollegialität unter Hausverwaltern ist das Schild. Eventuell.
Oder war das ein Mieter dieses Hauses? Die Gegend um Aachen gehört ja wie der Rest der Welt eindeutig zum so genannten Berliner Speckgürtel. Weswegen wir auch solche Aachener Erfahrungen an die Netzgemeinde weitergeben. Not und das eigene Bedürfnis: Mit etwas Pech kommt es zum Verwürfnis. Urin schädigt die Umwelt, diese ist sowie so gerade „in Umweltzungen“ begriffen. Männeken Pis, holla di hiti, auch die Putzfrau, der Hauswart und die Bewohner sind nicht gerade glücklich, angesichts dessen!
Termin zur Bauabnahme: Die zerschlissene Schornsteingruppe ist neu aufgemauert worden. Die Arbeiten sehen gut aus. Es ist, als hätte sich die Dachlandschaft insgesamt verbessert, alles ist aufgewertet. Im schönen Stil der gesunden Schornsteingruppen sticht heute negativ ein mehr als faustgroßes Loch in der Dachhaut eines Nachbargrundstücks auf. Das der Nachbarverwaltung zu melden, ist allerdings mehr als anstrengend. Es gehört Idealismus dazu. Dass alles besser wird!
Das (Nachbar)Haus (rechts von uns) im Berliner Arbeiterbezirk Wedding sieht im Grunde genommen, ehrlich gesagt, heruntergekommen aus. Als Verwalter des Nachbargrundstücks macht man sich Sorgen. Auch ums eigene Haus. Was ist, wenn das abfärbt, nach dem Motto: „Hach, mit der Gegend hier geht´s bergab!“
So wie wenn man im Bus säße, in den Öffentlichen. Wenn dein Sitznachbar bisschen ungewaschen daherkommt. Das Haus hat schon eine Patina. Am Kirchdach wünscht man sich welche, auf Berliner Altbauten spricht Patina Bände von Untätigkeit. „Hier wird nüscht gemacht“, bestätigt mir dann auch der erste Mieter, der mir auf mein Klingeln hin aufmacht, 1. Obergeschoss Treppenhaus links, von der Straße aus gesehen. Die hier zuständige Hausverwaltung will ich wissen, sage ich. Und das stimmt auch. Wenn Hausverwalter klingeln, so sage ich, sind sie keine Versicherungsvertreter oder Drücker für Kabelfernsehabos. Hausverwalter klingeln nie aus nichtigem Anlass. Vorausgesetzt sie sind überhaupt mal vor Ort.
Bitte kräftig gegen die Tür drücken!!! (Nicht die Klinke)
So ist es, mit einem falschen Fehler fertig zu werden. Man packt einen ergänzenden Zettel an die Haustür und schon weiß jeder, wie man eine Haustür richtig zu bedienen hat. Gesehen in Neuruppin, im erweiterten Speckgürtel von Berlin. Guten Morgen!
Eine Art moderner Till Eulenspiegel im Irgendwo von Deutschland und der Restwelt: Dr. Lorenz „Grauert“ Meyer, wobei das „Dr.“ vermutlich als Initialen „Detlef Rainer“ zu entlarven ist….- er ist die „Reinkarnation des Trauens“
Nein, der von Loriot hieß nicht Kosakenwipfel, sondern Kosakenzipfel. Und was die inzwischen deutschlandweit weltweit berühmt gewordene Zitierweise des Herrn Lorenz Meyer (aus Peking) betrifft, so haben wir uns angewöhnt, erst noch in seinem Nacken nachzusuchen, quasi „nackend“. Denn Lorenz Meyer hat dort für gewöhnlich einen Schalk sitzen. Vermutlich mit Rädern untendran. Doch das ist eine andere Geschichte. Vom Gipfel der Unverschämtheit lässt sich nicht wirklich vortrefflich auf andere herab schauen. Und wo der Mann recht hat, da hat er ….
Sein Webkompendium ist berühmt, seine Bücher sind legendär…., Lorenz Meyer hat nichts, was wir nachäffen sollen, sondern ist ein Alleinstellungsmerkmal.
Du kannst dir schöne Bäder und Duschen, WCs und Feuchtraumträume verfliesen, irgendwann gibt es auch diese Fliesen nicht mehr. Wenn die Hausverwaltung will, dass du dich an einer Strangsanierung gebührlich beteiligst, dann haben wir ein Problem. In diesem Fall in der Blissestr. in Berlin-Wilmersdorf. Es ist heiß. Der den wir fragen, weilt derzeit auf Gran Canaria. Wo der große Inselbrand tobt. Da denkt gerade niemand noch ans Fliesen, überall nur brennende Wiesen. Bzw. Dörrsteppen!
Die Strangsanierung, das umbaute Rohrgeflecht, die alten Leitungen müssen raus: Was zu lösen ist, aber hohe Aufmerksamkeit und den Willen zu einer (außergerichtlichen) Einigung erfordert. Na klar. Fliesenjungs sind härter im Nehmen als Friesenjungs. Aber das ist eine andere Geschichte. Der wesentliche Unterschied: Friesenjungs wohnen hinterm Deich. Fliesenjungs allenfalls hinterm Teich. Der Teich am Dorfanger als regionaltypisches Pläsir im Zentrum der Gemeinde. Lassen wir es, das genauer auseinanderzunehmen. Hier meldet sich Berlin, nicht Bremen und Brandenburg erst in zweiter Linie!