Strenge ethische Standards bei der Auszahlung von Boni und Provisionen verspricht Amway International deutschsprachig. Die Geschäfte werden überall abgewickelt, sogar bis zur Behringstr. hin. – gemach, gemach, alles „Berliner Speckgürtel“ – eine Wuppertaler Detailstudie…
Noch´n Gedicht
Frau Halbach sitzt in Wuppertal, ihr Anliegen klingt zunächst banal.
„Nehm ich bunte oder weiße?“ „Welche tun nie mehr verschleiße?“ „Können Plastiktöpfe reiße?“ „Tuppern eigentlich auch die Fans von Meiße?“ „Ist Geschirr aus Plastik Scheiße?“
Die Glaubens-Kongregation der Ehrfürchtigen fragt: „Was soll´s?“ Und „Warum macht der das?“ Du sagst: „Einfach nur so.“ Wird schon einen Sinn haben. Nicht alles muss man erklären.“ – Ein Erklärungsversuch
Es gibt ein kurzweiliges Blog, das uns die Welt mit Excel-Grafiken erklärt. In vielerlei Hinsicht kann man Tortengrafiken aus der Welt der Tabellen umbiegen. Man muss nur die Komik darin sehen. Alles unmöglich. Alles möglich.
Ähnlich ist es mit Gebrauchsgrafiken, Schnitzel von Bildern, Ikonen, Ausmalbildern, um zu visualisieren. Das kann man sein lassen. Oder benutzen, um Message „zu transportieren“. „To brief our Detektiv“ zu sagen, ist dämlich, komplettbekloppt. Als kürzlich eine 23-jährige sagte: „Ihre Email ist so durchsetzt, was wollen Sie mir eigentlich sagen?“, da sagte sie: „Keinen Sprachdurchfall, bitte.“ Schluck.
Ich Idiot, … Nüchternheit, Reality und Sinn fürs Wesentliche, das wünsche ich mir. Dann könnte ich schlicht Aufgaben verrichten und müsste nicht stets noch irgendein Kopfkino abschalten, mich dazu zwingen, weil es mich unverabredet anspringt, während ein Hausaushang zu zimmern ist. Habe ich zu viele Freiheiten? Warum sperrt mich niemand ein in engmaschige Arbeitsprozesse? Ich fürchte, diese Gedanken bringen mich auch nicht weiter. Die Grafik hängt jetzt bald in Lichtenberg. Die vorüberziehen, werden anhalten und sich fragen: Was soll das? Genau deswegen habe ich sie angefertigt. Ein „Eyecatcher“. Ich will partout, dass der Aushang gelesen wird. Viele Aushänge leiden unter ADS, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Meine nicht, sie werden wahrgenommen. Weil Worte (und kleine Bildchen) „meine Sprache“ sind.
„If You think, that site is funny, like this page and be a honey!“ (Abwandlung eines alten Spontispruchs langhaariger, muffliger, nach Patchouli riechender Uralt-68iger)
Niemals hätten wir vermutet, dass in Thailands Schlick Schlupfschnecken verborgen sind, die man mit Backpulver heraus treibt. Wigald Boning zeigt es uns in der Reality Soap von Tommy Krappweis, wie das geht. Ansonsten duscht er im Freien mit einem Sechsjährigen mit Elefantenabdeckung und erklärt uns in vielerlei Hinsicht das Alltagsleben in Thailand, Pointe: Wokmuscheln verdammt scharf!
Hier wieder direkt aus dem Berliner Speckgürtel, aus Bangkok. Folge 1 haben wir kürzlich gezeigt, ist unten verlinkt. In Folge 2 bricht sich die Thaikultur weiter Bahn durch den Dschungel unseres Unwissens.
Die von Tommy Krappweis verfilmten Reiseerinnerungen des Wigald Boning sind kurzweilig, spannend und zeigen Brisanzien des Alltagslebens in Thailand. Womit übrigens auch der Beweis angetreten ist, dass facebook tatsächlich ein „soziales Netzwerk“ ist. Niemand hätte sonst einer so verkommenen Website wie dieser hier ein so ödipaltraumatisches, knallhart recherchiertes Urlaubsvideo zur Verfügung gestellt. Selbst Bernd, das Brot, knarzte nur verächtlich in seinem alten Brotkasten, als die Redaktionsanfrage in seiner Spelunke landete. Hätte Pedro Pumpernickel nicht vermittelt, was wäre wohl draus…., wir hätten doch nie mit Schlagzeilen wie diesen recht getitelt? Viel Spaß.
The hourglass – by Ralph VALENTEANO (via Soundcloud)
A „nothing special“ im Sinne des Redaktionsstatus dieser Redaktion liegt vor in dieser Art absichtsloser Kulturberichterstattung. Der Leser mag sich fragen, warum? Ganz einfach: Darum. Weil es nicht immer nur um Hausverwaltung, Immobilien & die Sorgen & Nöte von Hausbewohnern geht. Sondern auch darum, für Momente im Leben abzudriften, Richtung „abschalten“, bekanntlich liegt in der Ruhe die Kraft. Lautmalerisch ist manchmal, was Ruhe schafft. Ein Widerspruch in sich: Wir lernen, das zu ertragen.
Was ist Sehnsucht, die durch Stundengläser rinnt? Unerfüllt?
Ach Quatsch. Sehnsucht ist Sehnsucht und Stundengläser sind Zeitenschieber, durch die die Zeit hindurch rinnt. Keine einzige der rückwärtigen Zeitenstunden sind solche, die jemals wiederkehren. Wiederholung tut auch nicht not. Die Arbeitszeit, die Freizeit, die Lebenszeit, aber wo bleiben wir? – Wir schauen nach vorn.
Wir bleiben sehnsüchtig. Musik ist Liebe. Die Liebe ist wie Musik. Wir können uns dafür öffnen. Schönes Kleinod „The hourglass“, ein Stück von VALENTEANO. Dreifach genippelter Doppelhachberger. Hach. Hach.
Faustformeln wie „Gehweg X Übriger Straßenraum geteilt durch Parkflächen“, Nonstop Nonsens der öffentlichen Verwaltung, Hirngespinste gläserner Gerechtigkeit im öffentlichen Straßenraum
Als Anrainer von Bürgersteigen dafür bezahlen, dass das Haus instandgesetzt werden muss und eine Rüstung aufgestellt wird. Die öffentliche Verwaltung berechnet das ganz gerecht. Oder gerächt? Egal, der Gedanke führt nicht weiter. Einfach zahlen, Schnauze halten. Und gut ist. Wehe, wenn es zur Fristüberschreitung kommt.
Vier Seiten Kleingedrucktes hat der Straßensondernutzungsgestattungsapparat parat. Es wird einem schwindelig.
„Garlic? Oh, I have never seen a thing like that,“ sagt Wigald Boning erstaunt. Dies sind die Abenteuer des deutschen Comedystars Wigald Boning als Gast im thailändischen Fernsehen. Begleitet von seinem RTL Samstag Nacht Kollegen Tommy Krappweis und Erik Haffner (u.a. Regie: Ladykracher, Pastewka) an den Handycams ließ sich Wigald durch diverse TV-Shows schleusen, stets darauf bedacht, weder sich noch seine Gastgeber allzu sehr zu blamieren. Dass dies nicht immer gelang und manchmal sogar gehörig schief ging, macht diesen ungewöhnlichen Reisebericht zu einem sehr persönlichen, spannenden, frei- wie auch unfreiwillig komischen Stück Dokumentation mit Culture-Clash, Comedy und Charakter.
gesichtspunkte.de goes international. Wo Thailand liegt? Natürlich im Berliner Speckgürtel. Ja nee, iss klar..
Die von Tommy Krappweis verfilmten Reiseerinnerungen des Wigald Boning, präsentiert auf dem nationalen Beweisparkett für Couchpotatoes im bewohnten Berlin-Brandenburger Mehrfamilienhaus. Alle Beiträge zur kostenfreie Miete & Logis, Pringles nicht vergessen zu essen.
Apple-Store am Ku´damm, Berlin (facebook-Video via Socialcam)
Apple-Store am Kudamm: Hier kauft man das, was vom Mainstream nachgefragt wird. Sonderapplikationen, ausgefuchste TechWare bekommt man hier nicht, dafür ist das Flair gekonnt inszeniert. Wie auf einem Campus des Weltwissens stellen sich hier Teenager vor die Webcams der Geräte, zappeln und posieren herum und versuchen schon jetzt einmal vorsorglich, sich gekonnt in Szene zu setzen. 2 be unique with all the others here. Endlich einzigartig.
Die Updates meines Lebens vollziehen sich leise, still, aber bemerkt. Während ich schon loslegen will, benötigt am Morgen der PC erhebliche Eingriffe und Neustarts, um überhaupt wieder ordnungsgemäß arbeiten zu können.
Currywurst ist die Waffe der Berliner gegen die Schwaben. Die Soße steht für das Blut, das wegen schwäbischer Ideologie vergossen wurde. Die Wurst steht für die Zerstückelung, die die Schwaben über Berlins Bevölkerung gebracht haben. Das Currypulver steht für den Zynismus ihres kolonialen Systems. #Zitat des Tages
Berühmt war schon der Kunzelmann. Er warf mit Eiern, keine Hartgekochten. Gott sei Dank. Wo fragt 2013 der schwäbische Berufungsblogger, um nicht gehörig auf die Maultaschen zu erhalten? Weil kein Impressum existiert und kein Copyright-Vermerk.