659-10 – FotoPodcast: Die Tennisplatz-Ordnung ist sowas wie die Hausordnung, aber hoffentlich nicht umgekehrt!

Tennisplatzordnung Tennisclub Grunewald
Tennisplatzordnung Tennisclub Berlin-Grunewald

Saunaordnung, Hausordnung, Tischordnung, preußische Landordnung, Tennisplatzordnung

Glück: Der Tennisplatz ist nicht das Mehrfamilienhaus, indem wir wohnen. Das Treppenhaus nur mit bestimmten Schuhen zu entern? Unvorstellbar. Gewitter, Matsch, Pampe und Regen bringen wir hingegen gern mit ins Treppenhaus und „durchschmutzen“ es total, am besten bis ganz oben. Pünktlichkeit spielt bei uns kaum eine Rolle, ist im Tennisclub aber wohl gang und gäbe. Gut, wir sind in dem Punkt unsportlich.

657-10 – FotoPodcast: BZ Schlagzeile gestern „Hamma“ und 1000 Artikel auf gesichtspunkte.de, 1001 Nächte….

Die Berliner Schnauze?
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Kaum beschäftigt sich die Boulevard-Presse wieder eingehender mit dem Wetterfrosch Jörg Kachelmann, der jetzt nie wieder im Fernsehen auftreten will, wie er sagt, fängt das Wetter schon wieder heftig an zu greinen. Vielleicht geht als gefügeltes Unwort des Jahres 2010 „Kachelmann´s Rache“ in die lange Preis-gekrönt-Liste unmöglicher Worte ein, die Jury hat hiermit den Vorschlag zum ersten Mal erhalten! 

So steht die Zeitung auf dem Kopf! Wie auch unsere Gedanken! Unsere aber auch, weil dies hier der bereits 1.000 Artikel ist, den man hier lesen kann! Wow, wer hätte gedacht, dass es einmal so weit kommt. Viel Spass weiterhin und ein schönes, rundes Jubiläum! Von „Kachelmann´s Rache“ nichts zu spüren. Der Gedanke, wie er geht, ist einleitend beschrieben.

656-10 – Polaroid des Tages: Der Schmutzfink im Berliner Alltag – Rettet den Alltag! #Häufig anzutreffende Tierarten

Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!
Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!

Es ist nicht irgendeiner unwichtigen Schnapszahl geschuldet, z.B. der Zahl 999, die aktuell vorzuweisen keine schlechte Leistung ist. Nein, berauschende, geistige Getränke waren nicht dafür verantwortlich. Und doch kommt er uns als Verwalterin fremder Grundbesitzlichkeiten häufiger unter: er tschirpt nicht und ruft auch nicht laut Tirili. Er ist eher ein Hasardeur, ein untypischer, flüchtiger, gefiederter Vogel und wo er war, da stinkt´s den Leuten. Wer ihn sieht, bewundert seine schillernde Auffälligkeit. Viel öfter ärgern sich die Menschen aber über sein Auftreten, wenn er bereits längst wieder weg ist: der Schmutzfink ist in vielen, vielen Wohnanlagen schon gesehen worden. Ein geeignetes Gegenmittel? Schwierig, schwierig.

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654-10 – Stilblüten: Die Versicherung gibt die o.g. KVA ohne Präjudiz frei. Ohne Präjudiz? Na, was denn nun?

Stilblüte Mehrdeutigkeit

„wir geben die o.g. KVA ohne Präjudiz frei. Bitte lassen Sie uns die Originalrechnungen zukommen.“ (aus der Email der Versicherung, drei Angebote betreffend)

Etwas ohne Präjudiz freigeben, das ist eine zumindest „merkwürdig anmutende“ Formulierung. Oder nicht? 

Präjudiz

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

Präjudiz

Substantiv, n

Kasus Singular Plural
Nominativ das Präjudiz die Präjudizien
Genitiv des Präjudizes der Präjudizien
Dativ dem Präjudiz den Präjudizien
Akkusativ das Präjudiz die Präjudizien

Silbentrennung:

Prä·ju·diz, Plural: Prä·ju·di·zien

Bedeutungen:

[1] eine vorgefasste Meinung
[2] eine Gerichtsentscheidung, die für künftige, gleichartige Fälle richtungsweisend ist

Aber was meinen die denn damit? Ist jetzt nicht hochgradig wichtig und sollte ich da irren, würde mich eine Schließung der vorhandenen Bildungslücke ehrlich interessieren! Für mich klingt es so ähnlich wie z.B.: „Wir geben es unverbindlich frei!“ Das wäre widersprüchlich, oder? Einen Kostenvoranschlag ohne Präjudiz freizugeben, das klingt ein Stück weit wie eine Drohung, derartiges dürfe sich nun aber nicht wiederholen und künftig werde man anders entscheiden? Was ist wirklich gemeint? Der Mann hat jetzt die Frage: Mal sehen, was er antwortet!

653-10 – In Stichworten: Auch in der 2. Instanz ist die Rückbauklage des Wohnungseigentümers erfolglos!

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 I don´t understand the people who are playing against the rules… (The famous, xtraordinary Blackbirds.tv, Song: Mother Nature – performed am 28.08.2010 in Berlin)

Auch in der zweiten Instanz bleibt die Klage erfolglos, mit der der Kläger/die Klägerin vom Beklagten verlangt, bestimmte Umbauten, Änderungen, Modellierungen an den Außenanlagen, wie z.B. das Vorbereiten einer Carport-Anlage auf der linken Grundstücksseite nach Aushub des gemeinschaftlichen Öltanks bei Umstellung auf Gaszentralheizung komplett rückabzuwickeln. Mutter Erde, der Prozess rankte teils auch um Mutterboden, Muttererde oder schlichter auch Verfüllboden, Erdaushub, feucht dann „Matschepampe“, brandenburgischer Berliner Lehmboden, solcher für gute „wasserführende Schichten“.

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652-10 – Twitter Wochenschau: 2010-11-14

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651-10 – Linktipp: Bei qype holt sich Berlins Fress-, Sauf- und sonstigen Laufkundschaft Anregungen: Bin Laden!

Ich empfinde es immer als einen besonderen Ritterschlag, auf der Titelseite der Website qype.com den „Insider-Tipp“ gegeben haben zu dürfen! So wie jetzt gerade aktuell für Berlin. Wonach das geht? Who knows? Aber es zeigt, dass sich das redliche Mühe geben lohnt, Kritik kann laut, darf aber nicht dahin geschludert sein!

Wer hingeht, wo kein Gras mehr wächst und sich was zum „Schnabulieren“ drauftut, um nicht Hamburg, Düsseldorf, sondern zu essen, kennt als internetaffiner Mensch das Bewertungs-Portal „qype.com“. Aus Eigennutz, purem Egoismus, kann sich der geneigte Besucher hier Besucherkritiken von mehr oder weniger talentierten Schreib-Lüstlingen (und Lüstlinginnen) drauftun.  Taugt der Laden was, wo ich gerade rein will. In Verbindung mit neueren Handys -gemeinhin: eierlegende Wollmilchsäue genannt- ein rasanter Spaß und ein geeignete Frühwarnsystem. Die Prinzen haben es eindrücklich gesungen: Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen sind zurückzuweisen, uaaaahhhhhhhh!

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