Hasta la vista, baby. (Arnold Schwarzenegger in „Der Terminator“)
Doch wer hätte das gedacht? Jedes Jahr müssen Eigentümerversammlungen terminiert werden. Aber alle voraussichtlich vier Jahre (oder sind es fünf?) findet eine Fußball-Weltmeisterschaft statt. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? In diesen Tagen arbeitet der Terminator an der Terminfindung, an Terminen, Räumen, Sitzungsmöglichkeiten, Veranstaltungstechnik – kurz: Versammlungen
Ich wollte nie Wohnungen und Häuser in Pakistan verwalten, aber der dort entstandenen Musik nach zu urteilen, wäre die Idee, das doch zu tun, nicht einmal abwegig (Eigenbrot, Morgengedanken)
Hammad Cheema kommt aus Lahore (Pakistan) und macht Musik. Das ist da, wo wenige Kilometer weiter Indien anfängt. Allerdings ist Pakistan nicht Indien, finden insbesondere die Pakistanis. Lahore hat fast 8 Millionen Einwohner und ist damit eindeutig etwas grösser als bspw. Berlin.
Der unermüdliche Einsatz der gesamten Comedy-Branche für menschliche Arbeitsbedingungen kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Schon spätestens in den frühen Siebzigern war der Einsatz dieser Branche für die „verarbeitenden Berufe“ gang und gäbe. Hieran sei ausdrücklich erinnert.
Ohne gleich in den Verdacht zu geraten, allzu gewerkschaftsnahe oder sozialistenfreundlich zu sein, versuchte Otto Waalkes die graue Arbeitswelt schön zu reden. Er empfahl menschlichere Arbeitsbedingungen bei VW, dem Wolfsburger Autokonzern und hatte auch gleich die passende Idee.
Lateration (lat. lateral = seitlich) oder Trilateration ist ein Messverfahren zur Positionsbestimmung eines Punktes. Während die Triangulation mit Winkelmessung arbeitet, beruht die Lateration auf Entfernungs- bzw. Abstandsmessungen. (aus wikipedia) – mit anderen Worten: Trilateration um auf den Punkt zu kommen!
So langsam wird er uns unheimlich: dieser Michael Klatte. Er hat schon xmal Audiodateien am Wegesrand entlang geschickt und immer wieder wurde die kulturbeflissene Ecke in diesen Versuchen von „Trilaterationen“ fündig. Das brachte ihm inzwischen mehrere Lieder des Tages ein.
Michael Klatte, den hatten wir schon einmal „unser Lied des Tages“ abspielen lassen, per integrierten Player. Heute ist es nochmal so weit. Der Grund ist ein Stück Gesang der Buckelwale, dessen Abspielen bestens geeignet ist, uns eine kleine Arbeitspause vom harten Arbeitsalltag zu machen. Wir hören viel: Hörner, Etnogesänge, percussive Perkussion – anders wär’s auch schlecht 🙂 – Das Stück ist insgesamt sieben Minuten lang, genug Zeit für Kaffee und -wer tut das denn noch?- eine letzte Zigarette. Nein, nicht bevor man stirbt.
„Steven, du benötigst einen besseren Komponisten, als ich es bin.“ „Ich weiß! Aber die sind alle tot.“ (Dialog zwischen Steven Spielberg und John Williams zur Beauftragung von John Williams, die Titelmusik zu schreiben)
Kann man solch ein Stück Musik einfach „abzweigen“, um etwas anderes daraus zu machen? Es ist das Titelstück aus dem Film „Schindlers Liste“ von Steven Spielberg, komponiert von einem offenbar großartigen Komponisten, der berührt: John Williams. Kein Zweifel: John Williams hat den Film abgerundet und ihm angemessen Gehör verschafft. Alle waren ergriffen, beschämt und zutiefst berührt in ihrem Innersten. Wir haben uns gefragt und geurteilt: Man darf. Es ist sogar etwas sehr Schönes draus geworden. Und auch wenn wir den Sinn des „Mashups“ nicht bis ins letzte Detail erforscht haben, gefällt das Video und die Musik eignet sich wunderbar, uns mit warmen, guten Gedanken in die Arbeitswoche zu begleiten.
Wenn viele Dinge passieren und reflektiert werden, und alle innerhalb eines Arbeitstages, dann nennt man deren Zusammenfassung eine Subsumtion. Eine solche versuchen wir hier überfliegerartig als Tagesbericht zu erstatten. Wem das zu schwierig erscheint, der suche Zerstreuung auf der neuen Partner-Website bekenntnisblog.de. Wir halten nochmals fest: das könnten wir sehr gut verstehen…denn das Thema ist schnell ranzig.
„Wer lechz und lings velwechselt, ist selbel Schuld!
Im Land des Lächelns hat eine freundliche Gesichtsmimik (auch ein Gesichtspunkt) eine besondere Bedeutung. In einem wichtigen Beitrag, der auf einer Partner-Website dieses Blogs erschienen ist („Sind Japaner verrückt? – Antwort hier), versuchte Dennis Gastmann vom NDR der Frage nachzugehen, wie man in Asien sein Gesicht wahrt, bzw. es nicht verliert. Dass Dennis Gastmann die Frage aufgeklärt habe, ob alle Australier Verbrecher sind, haben wir selbst nicht gesehen. Keine Zeit. Die Einstellung, das Gesicht stets zu wahren, trifft tief in die Kultur von Asien und hat Bedeutung für Menschen, die in Berlin und Umgebung -aber auch in Zehlendolf– arbeiten.
Schlau allerdings: Das China-Restaurant Tai-Pann. Es lässt Zettel austragen. Drei von vier Briefkästen am Haus sind derzeit mit „schickem, geschmackvollen“, braunen Paketband zugeklebt. Die (ehemaligen) Bewohner möchten keine Post mehr. Man sieht das in „ätzend braun“ jeden Tag. Was sie sich dabei nur gedacht haben? Ein anderes Thema. Lücksichtslosigkeit.