Ganz vergessen, hierüber zu berichten. Der Briefumschlag des Jahres wurde am 20.12.2012 abgestempelt im „Briefzentrum 10“ und umgehend zugestellt. Er enthielt Weihnachtsgrüße. Und kurz gesagt: Ist das nicht großartig?
Post, die man gern aufmacht, allerdings mit einem kleinen Phantomschmerz: Es tut weh, ihn aufzureißen. Man spürt es körperlich. Toller Briefumschlag. Zur Sicherheit digitalisiert.
Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.
Und mach der Hausverwaltung nicht ein Schuldversprechen, weil du dich selbst nicht klar ausgedrückt hast. Wenn du etwas willst, musst du es sagen. Trau dich, dann wird dir vertraut.- Gesehen in einer Grundschule. Stimmt.
In die Jahre gekommen: Die Schreibmaschine, hier eine mit dreifarbigem Band. Niemand benützt noch Schreibmaschinen. Ein willkommener Anlass, mal über Sinn und Unsinn des deutschen Formularwesens nachzudenken. Back to the roots: Weil niemand noch Schreibmaschinen benutzt, müssen manche Formulare heute wieder „per Hand“ ausgefüllt werden. Eingespannt wird nur der Bürger. Das Formular bleibt weiterhin unentspannt.
Jetzt erst recht. Der Papst tritt zurück aus Altersgründen. So schleicht man sich aus der Affäre. Es ist ihm zuzugestehen. Es ist einzusehen. Er hat ein „biblisches Alter“ erreicht. So wie manche Büromaschinen, veraltete Software, Rechner, kurz: Hier und da ist auf jedem Fleckchen der Welt Modernisierung angesagt, wenn man mithalten will.
Was für die Katholische Kirche gilt, können sich Hausverwalter ebenso aufs Tablett (neudeutsch tablet PC) schreiben. Das erste Mal volldigital.
Das Bild ist gemeinfrei und darf kopiert & verteilt werden. Bezahlt wurde nach Zählerstand an der Messuhr des Tanklastzuges in Liter. Vom Dieter.
Er fährt den Wagen, braucht niemand was zu fragen. Aber im Ernst: Selbst wenn die weißen Flocken fallen, sind die Tanklastzüge unterwegs in Wohnanlagen, die am Tropf hängen und Energie benötigen. Damit es lauschig wird.
Wenn die Wohnungseigentumskammer beim Landgericht Tacheles redet, was dann? Ein Unsinn, der durch Gerichtsflure donnert, handelt von der Frage, ob ein Schuldner in die Fänge eigener Bedeutungslosigkeit gerät, wenn die übrigen Wohnungseigentümer -wie Helmut Kohl zu sagen pflegte – als Karawane weiter ziehen. Wenn gar die Zwangsverwaltung angeordnet wird, wird er zum „vorläufigen Nichts“ – jedenfalls nach gegenwärtigem Stand der Rechtsprechung. Soweit die Fragen „wirtschaftlicher Art“ zur Abhandlung auf Versammlungen anstehen, folgt das Landgericht auch weiterhin „stahlharter Prämissen“: Der Zwangsverwalter nimmt Rechte wahr. Für doppeltes Geschwätz auf Versammlungen durch Zwangsverwalter und (zusätzlich) den Wohnungseigentümer ist auch weiterhin „kein Raum“. Genau.
Der Wohnungseigentümer selbst mag nun dies und jenes einwenden und die Nichtigkeit all dessen vor Gericht tragen, was Eigentümer ohne ihn beschlossen haben. Das ist „Kokolores“, sagt sinngemäß das Landgericht. Der Fall ist verlinkt und auf der Firmenhomepage des Büro Gotthal näher besprochen. Interessehalber.
Sehr geehrter Herr Gotthal, vielen Dank für Ihre Anfrage zu E Mail Adresse einer Kollegin. Wir dürfen an dieser Stelle ohne Zustimmung der Kollegen keine E-Mail Adresse herausgeben, aus diesem Grund haben wir Ihre Anfrage direkt an Frau Kirchhoff weitergeleitet. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen, und wünschen Ihnen einen schönes Wochenende. Mit freundlichen Grüßen Ihre Berliner Bank Claudia Arps
(Quelle: Email der Berliner Bank AG auf Anfrage)
…wissen die Mitarbeiter der Berliner Bank, mit Emailadressen richtig umzugehen. Genau genommen: Übervorsichtigst. Besuch mal die Website und finde eine Emailadresse heraus. Schwierig. – Sidekick: Eigentlich sind immer nur die etwas Jüngeren in schnöselhafter Art und Weise für vollkommen freie Verfügbarkeit von Emailadressen „auf erstes Klicken“. Nein, nein, die richtige Verwendung von Emailadressen entscheidet in erster Linie immer der Inhaber derselben. Seine „Rules Of Behaviour“ dürfen hausgemacht, ja eigen und ungewöhnlich sein. Niemals entscheiden schnöselige Verwender, wie jemand seine Emailadressen einsetzt. Nicht einmal als Kunde. Dienstleistung basiert (immer) auf (angenehmer) Zweiseitigkeit. Gute Dienstleistung, guter Verdienst, solange der Verdienst stimmt. No to be a prostitute: (Not) To be willing & able….not to dance (only) on ones table!