http://youtu.be/m8SboGMfhrc
Charlie Chaplin, 1959, über Selbstliebe
Sehr schön. Wie sehr vieles, das CC verzapft hat. Hach.
http://youtu.be/m8SboGMfhrc
Charlie Chaplin, 1959, über Selbstliebe
Sehr schön. Wie sehr vieles, das CC verzapft hat. Hach.
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Empfehlungsmanagement: Wenn die Hausverwaltung einen Handwerker empfiehlt. Oder der Idee gefolgt wird, das eins und eins zwei ergibt, so von wegen Synergien…. – kommt am Ende rechnerisch (auf Rechnung) „drei“ raus, haben alle Beteiligten ein Problem.
Ein Kunde von vernetzt in seinem Kopf, was er weiß.
Wenn der Elektriker „die anderen Punkte“ im Auftrag der Hausverwaltung bei uns in der Wohnanlage macht, zu denen er bereits beauftragt ist, kann ich den bitten, auch noch diese Kleinigkeit für mich privat zu machen. Die Differenz, die zahl ich.
Das macht er gleich mit. Ein Abwasch.
Da spar ich Geld. Er muss nicht extra anfahren, weil er ja sowieso schon kommt. Eine Anfahrt weniger. Bingo. Eine Win-Win-Situation.
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It´s the Eye Of Tiger! ♪♫♪ (Klassisches Musikstück der Popgeschichte) – Survivor – Hier mit Textdeutung.
Ich steige auf; bin zurück auf der Straße
Saß meine Zeit, nahm meine Chancen
Ging die Entfernung, nun stehe ich wieder auf eigenen Füßen
Nur ein Mann und sein Wille zu überleben
So viele Male, es geht zu schnell
Du tauscht Deine Leidenschaft gegen Ruhm
Verliere nicht deine Herrschaft auf den Träumen der Vergangenheit.
Du musst kämpfen um sie am Leben zu halten.
Es ist verkommen: Statt ein „Lied des Tages“ gleich mehrere davon. Alle drehen sich um Tiere. Hier in der Berichterstattung vom Leben ist das Tierische verwoben. In den Siebzigern hatte Esso Tiger im Tank. „Oa Schmarrn“: Der mit Wegwerfkalendern dutzendweise übers chinesische Neujahr wegverschenkte Abreißkalender mit Sinnsprüchen ist uns Erinnerung und Mahnung zugleich. „Everybody wang chung tonight“, sinngemäß: Everybody have fun tonight! Er wurde kostenlos erstanden bzw. mit auf den Weg gegeben in einem China-Restaurant, in dem ich mich zu Testzwecken aufhielt. Was hier im Auge des Betrachters der Tiger ist, ist im Jahr des Pferds (2014) nicht das klassische Katzenbild. Der Tiger muss es schon sein.
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Als Epitaph (griechisch ἐπιτάφιοv bzw. lat. epitaphium, von ἐπί epi ‚bei, auf‘ und τάφος taphos ‚Grab‘; Plural Epitaphe; im Deutschen auch Epitaphium, Plural Epitaphien) wird ein Denkmal mit einer Gedenkinschrift zur Erinnerung an einen oder mehrere Verstorbene bezeichnet. Epitaphe können künstlerisch aufwendig gestaltet sein und befinden sich im Unterschied zum Grabmal nicht zwangsläufig am Bestattungsort. (aus Wikipedia zu „Epitaph“)
Wenn niemand mehr Kultur noch betrachtet, ohne befürchten zu müssen, das Kultur ein Vergehen ist, wird sich niemals mehr an ihr vergehen. Sich ihrer zu bedienen, ohne dafür „zu zahlen“, als eine Sache des wirtschaftlichen Gewinnerwerbs: oh, gottlose Gesellschaft.
In Bitcoins, Interneteuros und mit harten Silberdollar. Dann ist die Zeit der Zwerge gekommen: Und Karl Kraus wusste zu sagen: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.“ Peng, das hatte gesessen. Doch wer kennt heute noch Karl Kraus? Die wenigstens, außer vielleicht ein paar Randfichten. . Und vielleicht Michael Maus.
Somebody jedenfalls wusste Bescheid. Der große, alte amerikanische Johnny Cash. Amerika, also der Berliner Speckgürtel.

Sie war unsere Mieterin und sie war ein „echt anstrengender“ Mensch, diese Frau. So eine Wuchtbrumme mit nervigen Zügen. Was sie anfaßte, ging schief. Sie vergriff sich stets. Sie wohnte damals in Berlin-Reinickendoof.
Als Mieterin unerträglich. Es geht einen nichts an, wie sie sonst ist. Sonst würde ich es jetzt…. Tue ich aber nicht. Habe schließlich Kinderstube. Inzwischen ist Gras über die Sache gewachsen. Das Wichtigste: Sie ist weg. Wie schön.
2004 zu Weihnachten, vor Jahren, schrieb Frau Narrenkappe (* Name fortentwickelt) bedrohliche Briefe. Echt bedrohlich. Nichts von ihren Verwünschungen und Drohungen ist später eingetreten. Jetzt kann ich es ja sagen. Puh. Ob sie heute zu den Lesern dieser Website gehört? Ein Experiment. Und ein Brief wie ein soziales Exkrement.
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Gute Kommunikation? Telefon
Auf der Liste unserer beliebtesten Telefonate stehen Anrufe wie dieser ganz, ganz oben. Vor allem, wenn sowieso gerade die Luft brennt und wir Kernaufgaben wahrnehmen: Nämlich erreichbar zu sein. Wenn dann noch so ein Unterirdischer anruft, grrrr………
Rrrinnnggggg.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Mein Name ist Müller.
Aha.
Ab und zu muss jeder mal was vollkommen Unnützes tun. Z.B. nachdenken. „Wir sind zertifiziert nach RAL-GZ 841/1.“ „Oh Gott, ist das böse?“
Aberwitzig ist die Vielfalt der vorkommenden Berufe.
Wir pflegen Stammdaten.
Das neue Hausverwaltungsprogramm hat (neue) Möglichkeiten zu „verschlagworten“.
Die Firma Ungenannt aus Weißensee: Ein Maler ist ein Maler. Sie machen z.B. „Graffitibeseitigung“ – ergo sind sie auch „Graffitibeseitigungskünstler“? – Etwas viel: „Graffitibeseitigung“ reicht.
Urig liest Urig: „Frühlingsgedicht“ from spacehippies media production on Vimeo.
Es ist eigentlich ziemlich schön gerade, da draußen! Zurück zur Natur? Liebe Leute, seid so nett, bleibt zuhause, bumst im Bett. Das ist vielleicht die wesentliche Message dieses pikanten digitalen Kleinods.
Jürgen Urig ist ein Kölner Original, Autor. Späthippie und Spacehippie. Oder gar nichts von alle dem. Man beachte bitte freundlichst seine Werke. Alles übrigens sehr urig.
Köln, übrigens, liegt im Berliner Speckgürtel. Wie alles andere auch, das nicht direkt in Berlin ist.

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Das Sortieren von Argumentationslinien sowie deren Zusammensetzung aus einzelnen Argumenten wird vom selben
Denkapparat geleistet wie das Sortieren von Sätzen sowie deren Zusammensetzung aus einzelnen Wörtern und wiederum deren Zusammensetzung aus Buchstaben. Wer schon letzteres nicht schafft, der wird bei ersterem auch nicht viel zustandebringen. Das ist ein extrem simpler Indikator, ob es sich lohnt, einen Beitrag überhaupt zu lesen, und er funktioniert eigentlich immer.
Mit Verlaub: Es sind die ganz großen Themen, die berühren. Der Filmemacher Dietrich Brüggemann hat das gesagt. Womit er Recht hat. Dietrich Brüggemann lebt in Berlin-Kreuzberg und manchmal in Berlin-Schöneberg, wenn Berlinale ist. Also manchmal. Was Brüggemann sagt, betrifft diejenigen, die sich zu Wort melden, indem sie Text versuchen zu ordnen. Das kann „das gesagte Wort“ sein, manchmal muss es aber nicht sein: Also besser nicht. Sagt Brüggemann. Siehste.