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Das heutige „Lied des Tages“ handelt von allem, wovon gute Lieder handeln, auch von Ohr-Sand. Anstatt vieler nun wenige Worte und Applaus für den Architekten dieses international bedeutsamen Kulturtreibguts.
Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)
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Die wenigsten Supermarktbesucher müssen wirklich jedes Wort auf die Goldwaage legen. Wer am Tresen steht und von einer „durchgedrehten Kuh“ spricht, meint in den seltensten Fällen die Wurstwaren- bzw. Fleisch-Fachverkäuferin. Schon Nina Hagen sang: „Blut, Blut, Blut, Blut tut gut“ (Auf´m Friedhof). Chris Kurbjuhn allerdings weiß sogar zu unterscheiden zwischen Rinderfilet, Bürgermeisterstück und gewöhnlicher Biomasse Fleisch, eins ist „zu fett“, das andere zu gehaltvoll und eins nur „vortrefflich geeignet“ für einen archaischen Fleischverzehr nach Art berittener Wachulken und nur aus besten, frischen Zutaten, besser nur aus frischen…!
Chris Kurbjuhn hat wohnungswirtschaftlich bedeutsame Argumente herausgeholt, die sich auf einem Blog wie diesem hier nicht gänzlich verschweigen lassen. Permanent auf der Suche nach neuen Gesichtspunkten für muttersprachlichliche Berolismus-Forschung haben wir den google-Alert „Berolinismus“ ausgeworfen und manuell herausgefiltert: “
do it yourself ist die andere Hälfte der Miete (Chris Kurbjuhn, Link unten)
Hier brüllt die gesamte Wohnungswirtschaft in Deutschland auf und fragt besorgt nach: Wo bitte ist denn die eine Hälfte der Miete, die Chris Kubjuhn schon eingeheimst hat. Und etwas überraschend treffen wir nun auf ein Stück „abgehangene Kuh“, von der der Autor quietschvernügt erzählt. Da ist uns das Wasser hochgekommen und gelaufen und wir konnte nicht anders als vorkosten, aber bitte schön, guckst du….? Übrigens: Wer im Zusammenhang mit Wurst- und Fleischfachverkäuferinnen von „Hackfresse“ spricht, meint selten das in der Vitrine vor ihm liegende Verkaufsgut. Ja, die deutsche Sprache ist fein nuanciert, fintenreich und nicht un-, und/oder/bzw. -tief. Und das war jetzt nur Berliner Kladderadatsch. Was?

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Wie anmaßend, schamlos, unmoralisch, blind und bescheuert sind Sie eigentlich? Mit 16.529,50 Euro im Monat und einem garantierten, vergoldeten Betreuungsplatz in der 5 Sterne-Bundestags-Kita stehen Sie NICHT vor den gleichen Herausforderungen wie viele andere Paare in Deutschland. (Su Holder auf RadioFritz, Link unten)
Und Su Holder von RadioFritz bekommt gefühlte „Krätze an Hals“ darüber. Den Kommentar von ihr geben wir hier mal weiter. Kompliment von hieraus!
Su HolderandieFamilienministerin
(Update 22.01.11)
Erwähnung verdient, dass die Redaktions- bzw. Programmleitung von RadioFritz beim RBB das ausgestrahlte Wort der Mitarbeiterin Su Holder nachträglich wieder von der Website entfernte, es verstoße gegen Persönlichkeitsrechte der Bundesfamilienministerin. Wo genau, bleibt unklar. Die Kommentare auf der unten verlinkten Website fallen entsprechend ausführlich und deutlich aus. Einige Kommentatoren sprechen offen von Zensur! Womit allerdings, was beispielsweise in China abläuft, geradezu verniedlicht würde.

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Das heutige „Lied des Tages“ handelt von allem, wovon gute Lieder handeln, auch von Ohr-Sand. Anstatt vieler nun wenige Worte und Applaus für den Architekten dieses international bedeutsamen Kulturtreibguts.
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Das sollte muss man lesen. #Lesetipps
Und wenn einem selbst was dazu einfällt, einfach eine Email an diese Adresse und mit etwas Glück landet das im Spiegel. Auch nicht schlecht, guter Service das!
Ach, und (Update) wie die Faust aufs Auge passt thematisch, was Johnny Haeusler auf spreeblick zum Thema Webwerbung schreibt. Amüsant, gut geschrieben und (leider) zutreffend. Ist ebenfalls verlinkt jetzt. Blitzgescheit ist jedenfalls diese Vorstellung des Autoren, der gezielte Korrekturkäufe vorgibt gemacht haben zu müssen:
Seitdem ich vor etwa drei Jahren eine Webcam für jemanden mit bestellt habe, bekam ich, das ist kein Witz, regelmäßig homoerotische Videos angeboten, und obwohl ich nichts gegen gut gebaute Männer einzuwenden habe (die sicherlich einfach nur mehr Vitaminprodukte zu sich nehmen als ich), bin ich schlicht und einfach überhaupt nicht die Zielgruppe. Ich musste Dutzende Hetero-Sexbücher bestellen, bis sich das wieder eingerenkt hat! (Quelle: spreeblick, Link unten)

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In dem verlinkten Videobeitrag reflektiert Alt-Kommunarde Rainer Langhans Sinn und Unsinn des Feldexperiments „Dschungel Camp“. Was man in dieser Gruppenchose lernen kann, was daran Bösartigkeit ist oder Weiterentwicklung, bzw. wann diese regelrecht durch Art und Weise der Aufnahmen konterkariert werden, darüber macht sich Langhans in dem 3 minütigen Videospot Gedanken. Die nun teils aktuelle Fragen an ihn beantworten, finden wir! Deshalb die Verlinkung
Rainer Langhans steht für die ersten anders gearteten Wohnexperimente Deutschlands nach dem Krieg in Richtung auf die Aufweichung der bürgerlichen Wohnkonventionen. Die Kommune I in Berlin, die heute wie eine ehemalige Popgöttin verehrte Uschi Obermaier und die inzwischen mehreren Verfilmungen der damaligen Zeit stehen für eine inzwischen etwas mildere Sichtweise der „bürgerlichen Mitte“ auf die Alt-Achtundsechsziger. Diese 68-er sind inzwischen selbst 68, 79, Eltern, ja Großeltern und erzählen ihren bürgerlichen Nachfahren, wie sie versucht hatten, weniger bürgerlich zu sein. Was diese Geschichten betrifft, war die Welt doch wieder zu einer Scheibe geworden: zu einer Art Drehteller und aktuell ist, was 68 begann, inzwischen wieder im Großbürgerlichen angekommen, zumindest überwiegend. Das Experiment 68 dürfte sich nicht sehr durchgesetzt haben, wenn man das mal vorsichtig festhalten darf.

Das Internet ist inzwischen erwachsener geworden, eben keine „Internetscheinwelt“ mehr, wie manche behaupten, die sich noch nie ernsthaft damit befasst haben, die es beurteilen, ohne es zu kennen! Abgesehen davon wird, wer im Netz die Hosen anhat, mit den erquicklichsten und unglaublichsten Wertschöpfungsmöglichkeiten belohnt! Buchhaltermentalitäten, Menschen ohne genügend Fantasie und Kreativität, können sich das kaum vorstellen. Die sich am wenigsten damit beschäftigen, haben oft die eigene Geringschätzung des Internet für eine besonders profunde Meinung, ihre eigene…
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Berlin-Schöneberg – Natürlich will sich der Herr Architekt für Unannehmlichkeiten entschuldigen, die durch Renovierung entstehen. Er kümmert sich auch um den Wasserschaden in Berlin-Schöneberg, sagt er. Und, was wesentlich ist: „Sollte jemand die lärm- und staubfreie Baustelle erfinden, so bin ich der erste, der sie anwendet.“ Sagt er. Macht er. Dann. Jetzt nicht. Gut.
Zuvor hatte der Mieter dem Architekten mitgeteilt, er brauche nun wegen der Bauarbeiten nicht nur Ohrstopfen, sondern auch eine Schwimmweste. Wenigstens kann man in den eigenen vier Wänden nicht über Bord gehen, wie wir hier meldeten.
Wenn der Türschließer des Hauses, den man Diktator nennt, nicht funktioniert, empfiehlt der Hauskommissar ihn einstellen zu lassen. Nicht jeder Diktator will gleich die Welt beherrschen, weiß der geneigte Leser von uns schon seit längerem.
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Nicht über Wikileaks, auf ungeklärtem, anderen Wege wurde bekannt, dass „the german Winterdienst“ geheimen diplomatischen „cablen“ nichts taugen soll. Darüber hatten wir berichtet. Über die Anhörung zur bevorstehenden Neufassung des StraßenreinigungsG Berlin hatten wir ebenfalls berichtet. Heute haben wir den entsprechenden Beiträgen noch den protokollierten Wortlaut der Redebeiträge der vier Angehörten, darunter auch der Autor dieses Artikels, als pdf-Download beigefügt. Zur einfacheren Auffindbarkeit hier noch zusätzlich der Downloadlink, Format pdf.

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„Träume nicht Dein Leben sondern lebe Deinen Traum“ – Motto des Blogs „Balu auf Reisen“ des verschollenen Weltumseglers Bodo Rufenach. – Dream A Little Dream! (Mama Cass)
Nein, einen Nachruf auf einen Unbekannten zu schreiben, dessen Tod noch gar nicht festgestellt ist, gehört sich nicht. Und gesichtspunkte.de ist ein „Fachmagazin“ für den bewohnten Mehrfamilienhauskomplex. Hingegen ist Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch, ein Schiff auf Weltumsegelung und dessen Kapitän ist nun sehr wahrscheinlich tot, von Bord gegangen, mitten in der Karibik. Unglaublich interessant ist sein Blog zu lesen.
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…ist so klein, man kann es kaum lesen! Wer nicht aufpasst, kassiert eine feste Laufzeit von zwei Jahren: es geht um eine Altpapiertonne! Zwei Jahre sind eine Ewigkeit!

– Posted using MobyPicture.com