683/2010: Viel Rauch um nichts: Premiuminhalte nicht realisiert – Yin und Yang im Ausgleich

Yin und Yang sind gesichtspunkte

Yin und Yang sind gesichtspunkte

‘Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.’ Laotse, chinesischer Philosoph

Dieser Beitrag handelt vom Prinzip Exklusivität (Stichwort: Premium) und dem einerseits in Verbindung mit dem andererseits (yin yang).

In Berlin-Wedding regt sich Unmut über die Qualität des Winterdienstes (nicht nur in Wedding). In der Not frisst der Teufel Fliegen. Ein dafür unzuständiger Hauswart spielt in purer Not „Operation schwarze Erde“, die wie verbrannt aussieht und streut schwarze Blumento-Pferde (sprich: Blumentopferde) in Berlin-Pankow über Gehwege und Rabatten aus

Operation Verbrannte Erde

Operation Verbrannte Erde

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679/2010: Alltag: WC-Enten füttern, Gravenreuth tot, Lusthansa streikt & Ziele einer Website

_seitentrenner Flugzeug

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„Du wirfst bestimmt auch Brot ins Klo um die WC-Ente zu füttern, oder ?“ (TwitterTweed, User Feeechen, vor 22 Tagen)

Es fällt viel vor. Und ich fasse meinen Alltag heute wie folgt zusammen: Zuallererst sticht mir die Meldung ins Auge, dass der bekannt berüchtigte Rechtsanwalt und Abmahnkönig Gravenreuth sich mit einer Schusswaffe das Leben genommen haben soll. Sachen gips, die gips ja gar nicht.

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678/2010: Foto.Podcast: Die Elefantenwochen dauern an

Allerdings hat der Kopf des hier bereits gezeigten Pappkameraden
bereits Schaden genommen. Er wurde notoperiert, sein Kopf ausgesteift.
Zu den Haupt- bzw. Leitkühen gesellen sich kleinere hinzu, die
allerdings wand längs hängen! In vertiefenden Fragebögen wird
Elefantöses abgefragt. Auf dass das Wissen über Elefanten niemals
ausstürbe…
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677/2010: Foto.Podcast: Neues aus Katzenhausen

Jetzt bloß nicht das Wasser aufdrehen!

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675/2010: Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen….

screenshot Killerkäse

screenshot Killerkäse

„Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!“ (Informantin: ungenannt)

‚Ich aß den Killer-Käse…‘ berichtet die BILD-Zeitung hier und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum mörderischen hundsgefährlichen Unterfangen.

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674/2010: Foto.Podcast: Historischer Küchenboden und zwei Schlappen

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Das Haus steht in der Schorlemerallee in Berlin-Dahlem und wurde in den 20iger-Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut. Es steht in einem Ensemble mit mehreren Häusern desselben Baualters und genießt daher einen Denkmalschutz, den wir Ensembleschutz zu nennen haben. Das Requiem für den alten, dahingeschiedenen Küchenfußboden fiel kurz vor 1945. Das Haus hatte Bombenschäden und musste in den 50iger-Jahren wieder aufgebaut werden, auch in der Küche. Der als historisch bezeichnete Küchenfußboden ist also ein „richtiger Fuffziger“ (berolinisch) als Ersatz für einen dahingeschiedenen  Zwanziger-Jahre-Küchenfußboden. Die Schlappen an den Füssen des FotoPodcasting-Beauftragten sind allerdings neuer.
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673/2010: Assoziationen: Nach dem Telefonat mit einem Bauleiter entsteht neues Artwork

Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken

Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken

Das Telefon klingelt. ‚Who let the dogs out?‘ – Er bellt ins Telefon. Es ist der Bauleiter, der jetzt Schlüssel braucht, weil die Handwerker alle verloren haben. Die Restmängel sind immer noch nicht beseitigt, nach der Wohnungsrenovierung in Berlin-Schöneberg durch den Wohnungseigentümer, dieser vertreten durch diesen bellenden Hund. Wuff.

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672/2010: Das Prinzip „Geschäftsführung ohne Auftrag“ bringt manchmal Bredouillen!

Prinzip: Geschäftsführung ohne Auftrag

Prinzip: Geschäftsführung ohne Auftrag

Das Prinzip geht in Ordnung. Seine konkrete Anwendung nicht immer.

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671/2010: Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!

 Ein bisschen provozieren wollte ich aber auch: Warum darf einer, der Hunderte Eigentumswohnungen besitzt, mit seinem Ferrari über den Ku’damm donnern, aber einer, der 10.000 Leute aus Hartz IV geholt hat, nicht?“ (Harald Ehlert, 47 Jahre, derzeit als „Maserati-Mann“ mit guter Medienpräsenz) – Quelle: Spiegel Online hier

Ehrlich gesagt: das verstehe ich auch nicht. Dass solche Autos oft donnern, stimmt. Und dass das erlaubt ist, verstehe ich nicht. Berolinisch Umgangssprachlich würde man zu dem Zitat von Harald Ehlert, Chef eines großen Sozialbetriebs mit fast 300 Mitarbeitern, sagen, es meint: Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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670/2010: Foto.Podcast: Pappelefant – es sind Elefantenwochen!

Arbeit von Grundschülern in Berlin-Zehlendorf
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