1037-11 – Veranstaltungstrompeter: Es gibt jetzt eine Lesung von Emma P., Thema „Artgerechte Haltung eines Männchens“, Donnerstag

Veranstaltungstrompeter
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Emma P. ist auf dieser Website kein Geheimnis mehr.

 
Am Donnerstag, den 29. September 2011 um 20 Uhr liest die Erstlings-Autorin aus ihrem entzückenden Buch „Artgerechte Haltung eines Männchens„.
 
Hier bitte entlang! Nur für Schnellentschlossene!
 
 (EP)

998-11 – Personen: Michael T. Glaser erzählt von „Weinbrandt-Willy“ Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe

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Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube)

Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner Wahlkampf hier der passende Wal: Der Titan der Berliner Bürgermeister: Willy Brandt!

Früher war Michael T. Glaser, der von sich sagt, er habe eine führende „6“ im eigenen Lebensalter, von Beruf Kaufmann. „Ich war immer Vertriebler“, sagt er, und so ist es noch heute. Jetzt verkauft er ein System namens „Hausnotruf“. Das ist ein Gerät so ähnlich wie ein Anrufbeantworter. Es hat einen roten Buzzer! Da draufkloppen, wenn Not am Mann ist und es baut sich eine Verbindung zur Störungszentrale auf. Für monatlich 24,36 € gibt es das Gerät. Es hilft alten Menschen, die allein sind. Gute Idee: bisschen Sicherheit, Lücken schließen, Hilflosigkeitslücken!

Ansonsten erinnert sich Michael T. Glaser auch gern an „Weinbrand-Willy“, wie er im berolinesken Jargon der Lästermäuler gern genannt wurde: den unsterblich gewordenen Mythenmann und Berliner Bürgermeister, späteren Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt.

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975-11 – Haar in der Suppe: Ich finde es, garantiert!

Vom Nörgeln, Unzufriedenheit, beißender Kritik und dem ….Haar in jeder Lebenssuppe….!

Okay, das war nett. Ich hatte keine Zeit, musste arbeiten. Sie hat mir einen Teller hingestellt, drauf: geschnittene Tomaten, Zwiebeln, Salzfische aus Kroatien (die von Franjo, die er mir immer mitgibt) und vier Eier. Ersatz für ein ausgebliebendes Mittagessen. Das Ganze ins Büro, an den Schreibtisch. Shit, ich habe weder Pfeffer noch Salz hier. Blöd. Okay, erst die Tomaten mit Zwiebeln wegessen. Als Salzersatz die Salzfische, gut. Sie kann nicht an alles denken. Zum Schluss die Eier: kein Eierbecher. Die Eier sind ölig. Alles voll mit Salzfisch-Öl. Sie hat es nicht abtropfen lassen, genug. Die Eier sind schmierig-schleimig. Ich muss sie abwaschen, herrjeh! Warmes Wasser. Ich habe nur eine Hand frei, muss arbeiten. Nicht einmal einen Eierbecher, Mensch! Suppe habe ich nicht, aber das Haar in der Suppe fand ich.

Ich finde immer das Haar in der Suppe. Wenn wie uns zu viert zusammensetzen: Ich finde das Haar. Garantiert.

(Ich danke dem Fotografen Sabu aus Ernst, Mitglied der Fotocommunity, ohne jeden kritischen Beigeschmack, für sein Foto zur Illustration. Erwähnenswert ist vielleicht, dass das „Haar in der Suppe“ bildmäßig zu finden, kaum gute Ergebnisse zeitigt. Das Foto von Sabu allerdings hier mein unangefochtener Favorit!)

962-11 – Alltag: Dies & das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte

Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf
Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf

Erfreulich: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus.

Weniger erfreulich: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen Systemlösungen befasst ist, ist eher verärgert über die äußerst strenge „proprietäre“ Handhabung von Daten auf Apple-Geräten. So schön die Geräte auch sein mögen, lassen sich Mobiltelefone dieses Herstellers bedauerlicherweise nicht einmal sinnvoll synchronisieren. Was aus dem Windows-Bereich als „drag & drop“ überraschend einfach bekannt ist, Pustekuchen, wenn es um Apple-Endgeräte geht. Die Frage ist, ob man sich das gefallen lassen muss? Muss man eben nicht. Gerätewechsel stehen an, zu prüfen ist Google Android.

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899-11 – Linktipp: Der tägliche Angriff auf den eigenen Emailaccount besteht zum Großteil aus Müllentsorgung!

Jochen Leffers -Spiegel Online - Wer sortiert, verliert!
Jochen Leffers -Spiegel Online - Wer sortiert, verliert!

Alltag in Deutschland: Jochen Leffers hat ihn auf die Schippe genommen. Und er berichtet von Untersuchungen, die sinngemäss besagen: Es ist sinnlos, da Ordnung rein zu bringen. Interessant und lesenswert.

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846-11 – Video: Es ist Zeit für den Frühjahrsputz – Rubrik: Saisonale Haushaltstipps

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Ein Herz und eine Seele – Frühjahrsputz Teil 1 von 5 (via Youtube)

Man braucht doch nicht nach Gelsenkirchen fahren, …. #geflügelte Worte – Break: IN AUFBRUCHSTIMMUNG lagen 1981 drei Schulfreunde am Strand ihres Lieblings – Freibades im Norden Berlins ! Der Schulabschluss war gerade bewältigt, ihr Fussball – Heimat – Verein VfB Hermsdorf – Berlin wollte sie aus der Jugendabteilung in die 1. Männer – Mannschaft kicken — unmöglich da ein rabiater polizeilicher Hauptoberkommissar dort Trainer war!!! Was also nun??? Durch ihre Jugend-Diskos waren sie begeistert vom frühen Punk-Rock, Glitter-Rock-Helden,altem urigem Rock-a-Billy und den seltsamen, verschrobenen Varianten des deutschen Schlagers ! Musik könnte das Ding werden, das man neben allen sonstigen Aktivitäten als Freizeitprogramm einführen könnte ! #Selstdarstellung der „Suurbiers“ (lt. Homepage)

Wolfgang Menge hat die Episoden geschrieben und sie gehörten zum deutschen Kulturgut, wie Brandt-Zwieback, das war der mit dem Pausbäckigen. 

Legendär auch die Umgangsformen: Alfred Tetzlaff prägte das Wort von der „dusseligen Kuh“, damit gemeint war seine Ehefrau. Moderne Zeiten.

Weblotse

839-11 – breaking news: Depressionen kosten bis zu 22 Milliarden Euro pro Jahr #news magazin

Wie news-magazin.de heute hier mitteilt:

Aus einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag der Allianz-Versicherung geht hervor, dass die Volkswirtschaft in der Bundesrepublik durch Depressionen jährlich mit rund 22 Milliarden Euro belastet wird. Demnach leidet jeder 20. Deutsche an einer Depression. Jedes Jahr fehlen die betroffenen Arbeitnehmer wegen der seelischen Erkrankung insgesamt fast elf Millionen Arbeitstage. Zudem kostet die Krankheit rund 7.000 Menschen Jahr für Jahr das Leben.

Und mich erstmal! Und an der Ermittlung dieser Kosten war ich nichtmal beteiligt.

Allein bei dem Gedanken daran wird mir schon richtig schlecht!

802-11 – Kleines Verwalter-Latinum: Jetzt schnell die Unterschriften und zack, ist der Vertrag rechtsunwirksam

Rechtliches

In Berlin-Neukölln wird auf dem Grundstück die freistehende Altbau-Giebelwand zum Innenhof hin wärmegedämmt. 14 cm Wärmedämmverbundsystem werden „draufgeschraubt“, mit Wärmedämmplatten und Dübeln (8 Stück pro m²). Ob 12, 14 oder 18 cm entscheidet der Zeitgeist: momentan dürfen 14 cm als „befriedigend“ oder besser als „state of the art“ bezeichnet werden. Die Verhandlungen hangelten sich an einer Leistungsbeschreibung eines Architekten entlang.

Eine berufliche Kernerfahrung des Verwalters: Du kannst für alles Textbausteine entwerfen, doch die können auch zur Globalisierungsfalle werden. Sie treffen den Einzelfall dann nicht. Eher sind sie so eine Art Strickmuster, eine Art To-Do-Liste, was man in einem Vertrag besser regeln sollte. Auch wenn es fehlerhaft geregelt wird, wie falsch verwendete Textbausteine gerne bezeugen. Zu den Skurrilen gehört folgender Textbaustein (ein Textfragment).

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