In Berlin-Mitte sitzt die Fa. Medneo und fertigt Kernspin-Tomographien an. Ich hatte Gelegenheit, die Einrichtung zu besuchen.
Meine Eindrücke habe ich außerhalb dieser Website aufgeschrieben. Deswegen ist der Artikel hier lediglich nur verlinkt. Bei Interesse bitte hier entlang.
In Kürze ist dieses Profil vollständig Dieses Profil ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen vervollständigt. Stand 4.2.2013
Auskunft einer Website am 28.04.14/heute
Nun kommt´s dralle.
Das pralle Leben, wie es wirklich ist. Alle haben gut zu tun. Einige haben so viel zu tun, dass sie schon gar nicht mehr Zeit erübrigen können für Randgedöns. So wie der angesagte Garten- und Landschaftsgärtner aus Berlin-Wilmersdorf, dessen Ruf nun leidet wie ein Hund. Jaul.
Das fängt schon mit der Festnetznummer an. Anruf ohne Anschluss, das Ding wird abgemeldet sein. Und virtuelle Friedhöfe. Der prüfende Kontrollblick auf die Website des Unternehmens ergibt, dass alles viel schöner Schein ist, aber wenn man genauer guckt, so wäre auch hier mal ein Pflegevertrag fällig. Irgendein arbeitsloser Website-Dienstleister könnte ja mal die Provisorien weg retuschieren, damit das Ding wieder aktuell ist.
In der EU gibt es bereits länger spürbare Separatistenbestrebungen. Und SEPAratisten, die den Zahlungsverkehr umstellen möchten auf eine ganz neue, europäische Art und Weise. Dass nun wiederum einige deswegen aus der EU ausscheren möchten und austreten, weil ihnen das ganze zu SEPAartistisch vorkommt, ist zu separatistisch gedacht. Denke ich gerade. Ist nicht wichtig. Muss jetzt was thun, Fisch. #Wichtiges zum #Tage
Es gibt Gedanken, die lohnen sich nicht, gedacht zu werden. Denke ich gerade.
Schwiegermutter in Asien wird bald 88 Jahre alt. Es geht ihr nicht gut. Ein befreundeter Immobilienmakler wird außerhalb der Reihe nochmal hinfliegen, jetzt aus aktuellem Anlass. Es geht darum, ihr eine Stütze zu sein. Sie in die Mitte zu nehmen und für sie da zu sein. Ohne Berechnung, ohne sonderlich effektiv zu sein und an wirtschaftliche Erfolge zu denken. Es geht nur um das private Seelenheil. Ein sehr tiefer seelischer Moment der persönlichsten Herausforderungen überhaupt.
Da sie 88 Jahre alte ist, ist das ein „verdientes Leben“ und wer weiß? Gar nicht dran denken. Es kann schmerzlich werden, selbst wenn es so kommt, wie es irgendwann kommen wird. Eines fernen Tages. Wir schließen mit allen guten Wünschen diesen Menschen in unsere Gebete ein. Alles andere ist nicht zu ändern.
Frau Heyde aus Berlin-Schöneberg wird am 12.06.2014 ihren 102ten Geburtstag erleben. Sie ist bettlägerig. Ihr Sohn schaut regelmäßig nach dem rechten. Auch wenn der Schornsteinfeger kommt, ist er da.
Die Chímaira war eine Tochter der Ungeheuer Echidna und Typhon, ihre Geschwister waren die Hydra, der Kerberos, die Sphinx und Orthos. Sie lebte in dem Ort Chimaira in Lykien, wo sie Mensch und Tier bedrohte. Aus Wikipedia zu „Chimäre“ – Email ist eine Schimäre der Ruchlosigkeit, um im Falle der eigenen Nichtverfügbarkeit per AutoReply feierspeiende Sachbearbeitung und Engagement vorzutäuschen. Bzw. – in diesem Fall – ein Potemkinsches Dorf.
Im Berliner Speckgürtel ist Frau Poisl (* Name verändert) in Schwäbisch Hall tätig und verkauft Brennstoffe für bewohnte Mehrfamilienhäuser. Sie soll die Rechnung für das Jahr 2013 überarbeiten, damit für die Jahresabrechnung die richtigen Abrechnungsdaten geliefert werden. Die Email, die sie geschickt hat, beinhaltete ankündigungsgemäß nicht das, was besprochen war. Das fällt heute Morgen auf.
Eine kurze Email und die Bitte, die richtige Korrektur anzufertigen und kurz zuzusenden. Ostern wabert noch über den Köpfen von Früh-Deutschland. Nach einigen Minuten ist schon Antwort da, wie schön, wie schnell, wie effizient. Die Antwort ist wie folgt:
„Indem der Autor ordnet, fügt er der ursprünglichen Schöpfung, die er für missraten hält, etwas, das wir im Leben und in der Natur vermissen, hinzu. Schreiben ist somit immer auch ein Protest gegen Gott.“
– Laabs Kowalski
Der Geist sagt einem, man hüte sich vor (eigenem) Mittelmaß. Von Zeit zu Zeit macht der Geist „Aua“ und beschwört von dir das Quäntchen Bescheidenheit Dir selbst einzureden, Du seiest selbst nur Mittelmaß. Nichts Besonderes. Das muss so sein. Es ist die Vorstufe zum verrückt werden, sich für etwas ganz besonderes zu halten. Schwieriges Feld, auch eine ganze Lebensdoktrin: Nur ja nicht zu verblöden, nannte ich es immer. Ich wollte unbedingt weit über Mittelmaß hinaus. Bilanz gezogen wird ganz am Ende, mit etwas Pech von einem beauftragten, schlecht bezahlten Trauerredner. In der Trauerrede über dich. Einige wenige, die Allerliebsten, greinen wie Schlosshunde, alle anderen mussten aus Gründen der Gruppenbenimmse zu deiner Beerdigung, hatten eigentlich was besseres vor.
Der in Köln (im Berliner Speckgürtel) lebende Schriftsteller Korwa Kowalski sagt folgendes:
„Es ist gut, das die Menschen das Bank- + Geldsystem nicht verstehen, sonst hätten wir eine Revolution noch morgen früh.“ Joachim Gauck, Bundespräsident
Am Berlin-Charlottenburger Klausener Platz ist in der Neufertstr. das Lokal „Glaube Liebe Hoffnung“. Jörg vom GLH macht eine peruanisch inspirierte, leicht säuerliche Ceviche, ein Gericht aus rohem Fisch, wobei das besondere ist, dass der Fisch im Limettensaft „gart“, durch Säure. Wer dieses Gericht zubereiten kann, ist zu beglückwünschen. Es ist ein Sommergericht eigentlich. Seit kurzem ist diesbezüglich schon Sommer, denn ab Anfang April befindet sich Ceviche auf dem Speisenplan von Glaube, Liebe, Hoffnung.
Am Abend, als ich dort einkehre, um eine Großportion zu schnabulieren, sitzt auch Heike (* Name geändert) dort. Sie ist 29 Jahre alt und sie sagt, sie macht aus ihrem Alter kein Geheimnis. Weil ich mehrfach nachfragen muss, bevor sie erst einmal sagt: „Was denkst du?“ und ich sage: „Also, ich bin 51 Jahre alt und mache kein Geheimnis daraus“, sagt sie es dann -endlich-, ein bisschen mit Widerwillen. Dass Heike meine Ceviche trotz Aufklärung immer wieder mit „Du schlürfst deine Linsensuppe, was?“ kommentiert, beleidigt nicht mich, sondern den Könner an Pfannen und Töpfen. Irgendwann nervt´s.
Ich bin wie Sand, der Wind weht mich umher, Deine Liebe macht wie Regen mich sehr nass, sehr schwer…. (Dirk Zöllner)
Ich bin Mario Naumann, werde bald 50 Jahre alt, bin verheiratet und an der unheilbaren Krankheit Parkinson erkrankt.
Erste Anzeichen Alles begann vor ungefähr vier Jahren: Ich spürte oft Verspannungen, anfangs leichte Muskelschmerzen und hatte starke Probleme mit dem ein- und durchschlafen. Vor circa zwei Jahren kam dann eine motorische Störung in der linken Hand dazu. Ich konnte plötzlich nicht mehr rhythmisch „mittrommeln“, wenn zum Beispiel ein gutes Lied im Radio kam, und die Bewegung der Gabel machte mir Probleme. Ich schob damals natürlich alles auf den stressreichen Job im Außendienst, der mich unter anderem 80.000 Kilometer im Jahr durch die Lande fahren ließ. Das ging dann alles noch so weiter, obgleich ich schon Probleme hatte, meinen Job mit 100 Prozent auszufüllen.