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[iframe_youtube video=“cRBcP6MmE8g“]
Rita & Frank: Did you hear a click? (via Youtube)
Und immer schön auf den Klick achten, Freunde!
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Rita & Frank: Did you hear a click? (via Youtube)
Und immer schön auf den Klick achten, Freunde!
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Der Kurswechsel in der Koalition ist daher richtig. Denn die CDU-Fraktion hat bereits Anfang Mai dieses Jahres einen entsprechenden Antrag zur Offenhaltung der Müllabwurfanlagen ins Parlament eingebracht. Dieser beinhaltet den Kompromiss, dass der Weiterbetrieb dieser Anlagen unter der Voraussetzung der Einhaltung abfallrechtlicher Trennpflichten erfolgen muss. Damit ist sowohl den Belangen der Mieter als auch denen der Umwelt Rechnung getragen. (Matthias Brauner, CDU, Newsmeldung vom 11.06.11, Link unten)
Wir kennen das Problem aus eigener Erfahrung: Man kann gar nicht so viel Müll fressen, wie hinterher entsorgt werden muss. Aber im Ernst. Ursprünglich sollte mit einer Änderung der Landesbauordnung für Berlin bis 2013 das Betreiben von Müllabwurfanlagen (im Volksmund: Müllschlucker) für ein Auslaufmodell erklärt werden. Bestehende Anlagen sollten schliessen. Das sah der Entwurf des Gesetzes vor. Matthias Brauner, Abgeordneter der CDU und zugleich ihr bau- und mietenpolitischer Sprecher, erklärte nun zur Freude aller: „Damit folgt Rot-Rot unserer Forderung, die im letzten Jahr beschlossene Novellierung wieder rückgängig zu machen.“ Allerdings gibt es einen Vorbehalt: der Weiterbetrieb dieser Anlagen sei unter der Voraussetzung der Einhaltung abrechtlicher Trennpflichten möglich. Na klar.


Chuck Norris schlägt die Berliner U-Bahn zusammen.
Und, jawoll, das könnte die Lösung des Problems sein! Gut getwittert.
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Wenn Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, interviewt wird, was zu selten vorkommt, um ihn ganz zu verstehen, dann bemüht er gern als Gradmesser für „guten Journalismus“ den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo. Womit er ohne Zweifel recht hat. Allerdings: nur damit! Ansonsten bleibt bei Diekmann & Co. auch Jahrzehnte nach Wallraff´s Recherchen leider immer noch ein „bitterer Beigeschmack“ im Salz dieser „gelbgefärbten Regenbogensuppe“. Zu wünschen wäre Deutschland allerdings, dass Zeitungsleser wieder mehr Leselust entwickeln. Dass es ihnen nämlich nicht ausreicht, Nachrichten im übersichtlichen, 100-Punkt-Schriftformat und reduziert auf schlagzeilenhafte Vereinfachungen zu „fressen“. Pressefreiheit versus Fressefreiheit: ich fresse frei, also bin ich! Die Wirklichkeit braucht definitiv kleinere Schriftgrößen und ein gewisses Maß an Ausführlichkeit, um auch nur ansatzweise „gerecht und ausgeglichen“ daher zu kommen.
Im Grunde genommen trieb Jörg Kachelmann nach einer der verheerensten PR-Niederlagen des deutsche Wetterwesens die Überlegung an, er müsse das 1. Interview seit langem mit einem honorigen Partner führen, einem „Ersteklasse-Medium“, sozusagen premium content nur für „premium Zeitungen“. Er entschied sich, das Interview mit der Zeit zu führen. Der vertraute er offensichtlich. Sie sollte nicht lieb sein oder verbotene Fragen stellen, aber ernsthafte, bemühte, einen „aufrechten, fairen Geist“ erkennen lassen. Überflüssig noch zu erwähnen, wem Kachelmann dies nicht zutraute.
Doch es gibt auch das unerfreuliche Medienecho über die Zeit-Inhalte, das ist das, wo Otto Waalkes früher ulkte: „Hallo Echo!“ und das Echo echote zurück „Hallo Otto!“. Wir klopften uns auf die Schenkel.