716/2010: Lied des Tages: Jazzguitar meets Flügelhorn (von Michael Klatte)

Selbstgemachte Musik darf nicht nerven: und sollte es auch nicht. Diesen Anspruch erfüllt Michael Klatte mit einer leichtgängigen Komposition, die etwas jazzy daherkommt. Und fliegt.

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715/2010: Meyers Konversationslexikon: Was ist eigentlich Geschmeiß?

Meyer´s Konversationslexikon (Ausgabe 1897) - Geschmeiß

Meyer´s Konversationslexikon (Ausgabe 1897) - Geschmeiß

Anti-Hakenkreuz
Anti-Hakenkreuz

Richtig: Das Wort geht uns Berlinern nicht mehr so richtig rein. Wir benutzen es selten. Die Zeit, als wir bayerische Heimatfilme noch virulent fanden und hübsche, junge Menschen in den Bergen den Horst suchten, in Technicolor, ist schon etwas länger vorbei. Zwar machen auch wir uns in Berlin  nicht gerade selten zum Horst, aber das hat eine andere Bedeutung. Manchem Horst tut man mit dieser Redewendung im Übrigen regelrecht Unrecht. Horst oder Detlef: beide Namen sind entstehungsgeschichtlich tatsächlich häufig, allen Verballhornungen zum Trotz, den irgendwelche Witzeerfinder sich für diese Namen ausgedacht haben.

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714/2010: Historische Sprüche: Eine Martin Luther Tischrede soll folgendes Thema gehabt haben!

Serie: Historische Sprüche - Martin Luther - Tischreden

Serie: Historische Sprüche - Martin Luther - Tischreden

Neue Serie auf gesichtspunkte.de: Historische Sprüche. In Verwendung: Alte Schriftarten! Inspiriert hat uns dazu Meyers Konversations-Lexikon, gebundene Ausgabe 1897, gefunden bei einem Samstags-Besuch bei einer alten, geschätzten Bekannten. Was noch zu berichten ist: Der niemals Kuchen essende Bloggwart und drei, vier Stücke Holunderblüten-Kuchen (extrem lecker, säuerlich) -die gute alte Zeit-, ein Buch über die Jazzmusik-Entwicklung bis 1953 (Veröffentlichung) und die Frage: „War’s seinerzeit nicht verfrüht, darüber schon Bücher zu schreiben?“ So’n Quatsch: Hinterher ist man immer schlauer. Im Nachhinein betrachtet.

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713/2010: Twitter Wochenschau: 2010-03-07

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712/2010: Gute Büroorganisation: Klick auf FERTIG und schwupps, weiter…shit happens!

Shift.happens

screenshot Filezilla

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Aber: FERTIG ist kein Knopf zum Klicken? Lösung: Beenden klicken, merke: BEENDEN bedeutet FERTIG! (Übersetzungsbug der deutschsprachigen Version). Shit happens.

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(Schwerpunkt Shit Happens)

711/2010: Gute Büroorganisation: Wie man sichere Daten zerstört!

screenshot Sichere Datenzerstörung

screenshot Sichere Datenzerstörung

Wie man die Daten auf der eigenen Festplatte sicher zerstört? Ganz einfach: Man nehme das Programm Acronis True Image und steppe durch die Menüs. Dort, unter Utilities: Sichere Datenzerstörung auf der Festplatte. Komisch: für Datenzerstörung muss man das Programm erwerben und Geld dafür bezahlen. Bislang kannten wir nur Programme, die das Gegenteil bewirken sollen: Datensicherheit.

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(Themenschwerpunkt Computer)

710/2010: Foto.Podcast: Echter Kult sind echte Terrazoböden!

Echter Kult: Terrazzo-Fußboden in einer Wohnanlage der 20iger-Jahre in
Berlin-Zehlendorf! Reparaturen an solchen Fußböden kosten Geld und
können nur von wenigen spezialisierten Firmen ausgeführt werden!
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709/2010: Lied des Tages: Jaroslaw llski – Präludium Des-Dur (2003)

 


Jaroslaw Ilski – (via Soundcloud.com)

Das Lied ist kein Lied, sondern ein Präludium, das Jaroslaw Ilski kürzlich aufgenommen und veröffentlicht hat. Allerdings komponierte er es bereits 2003. Warum dieses Stück? Ist doch schön, oder? Und Nachbarn stört das nicht, und gesichtspunkte.de empfiehlt nur solche Kultur, die auch in Mehrfamilienhäusern „lange Schatten“ werfen kann. Weil’s nicht stört. Schönes Stück, doch das sagte ich schon!

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708/2010: Foto.Podcast: Schneefall in Berlin

Neuer Schnee in Berlin-Zehlendorf: Es geht schon wieder los.

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707/2010: Linktipp: Die BILD-Zeitung hat Messie aufgespürt. Frühjahrsputz!

screenshot BILDZEITUNG Messi

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Das Thema ficht uns immer wieder an: Messies leisten immense Beiträge zur Umweltverschmutzung. Es ist Zeit für den Frühjahrsputz: auch was überholt wirkende Mietverhältnisse angeht. Leute rauswerfen, die ihnen überlassene Wohnungen vergammeln und „versiffen“ lassen. Doch die rechtliche Lage ist prekär: fast nüscht zu machen, derzeit! Die BILD-Zeitung hat mit der Überschrift 176 EURO Pfand einen Fall aus dem Ruhrgebiet aus dem Arsenal denkbarer Berichtsfälle herausgearbeitet und berichtet mit einer eindrucksvollen Fotoserie über den Fall.

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