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Weiterführend
(Danke, Jarek)
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Es gibt noch welches in Berlin Zehlendorf: ein alter Mann kaufte diese
Tranche bei Edeka „anne“ Ecke. 0,15 € mal 6 macht 0,90 €, oder? Die
Kassiererin will lieber erst eintippen. Sie ist 25 Jahre jünger, aber
schon länger aus der Schule raus, witzelt ein weiterer Kunde. Sicher
ist sicher. Der alte Mann hat recht. Er sagt, Salz mit Jod ist
gesünder! Für die Treppen?

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Otto.Soundschnipsel.Alice.Schwarzer
Wir hatten an die große Sprachbegrabung eines blonden, hochgewachsenen Ostfriesen bereits hier einmal erinnert. Der Beitrag war gesellschaftskritisch gemeint. Wie ein anderer: der hier. Letzterer brillierte durch staatspolitische Weitsicht: man kann also auch Beiträge verfassen, die auf Otto aus Emden gänzlich verzichten. Allerdings muss man das erst einmal können.
Heute ergänzen wir die inzwischen politisch unkorrekt gewordene Verballhornung des Namens Schwarzer durch einen Linktipp auf die Webseite eines Dachdeckermeisters, offenbar in fünfter Dimension Generation. Die Rede ist von Thomas Neger, dessen Dachdeckergewerbe wir erstens aus beruflicher Nähe hoch schätzen. Haben wir nicht alle ab und an mit richtigen Dachdeckern zu tun? Die DENIC hat offenbar an der Beantragung der politisch heiklen Domain neger.de keinen Anstoss genommen. Dort geht es auch nicht um Schokoküsse, wie die Küsse vormals entweder als Mohrenkopf, Schokoladenkuss, Schaumzapfen, Süsspropfen oder Nachtkuss auch noch bezeichnet wurden. Thomas Neger ist Dachdeckermeister mit berühmten Vorfahren und Ernst Neger (junior) offenbar sein Bruder? Neger erinnert uns an die einfallslose Einöde der Handwerker Berlins.
Die Kernfrage ist aber: Was haben Dachdecker und die Kurierboten vom United Parcel Service -kurz: ooops UPS- gemeinsam? Bitte einmal gründlich nachdenken! Warum ist das so wichtig?
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Winterdienst plus Wiener plus Curry plus Ketchup: fertig ist die
Stimmung.

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Menschen, die einen Twitter-Account haben, nur um darüber ständig in nerviger Weise auf die Möglichkeit hinzuweisen, man könne im Internet oder am PC Geld verdienen. Lasst ab! Bemüht euch lieber um originelle Inhalte, damit es sich lohnt, euch zu folgen. Ich erkläre hiermit zu Protokoll: Ich suche nicht nach Heimarbeit, Zusatzverdienst, ich bin keine Zielgruppe. Die Erklärung, auf die ich unter Weiterführend verweise, mache ich mir ausdrücklich zu Eigen. Und damit basta!
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Weiterführend
Wir sind nicht verpflichtet, den Schnee zu beseitigen, sondern wir bekämpfen den Schnee.‘ (Klaus Dieter Tschäpe, RUWE-Mastermind, Interview Radioeins)
Ein Anruf bei der Fa. RUWE am Hauptsitz ihrer Verwaltung verläuft freundlich, aber komplett automatisiert. Die Beschwerde betrifft ein Haus in Pankow. Die Telefonstimme verspricht rund fünf bis zehn Minuten, dass zwar alle Mitarbeiter gerade im Gespräch sind, aber das ist erstens auch nicht verwunderlich. Man spricht in Berlin dieser Tage „gern“ mit der Fa. RUWE. Wer diese Geschäftsführermacke hat, lässt sich zum Chef durchstellen. Allerdings wird das kaum noch funktionieren. Klaus Dieter Tschäpe, Chef von RUWE, ist dieser Tage sexy ein gefragter Mann. Sogar im Radio wird er interviewt, wir hatten den Radiobeitrag hier veröffentlicht. Bekanntlich gibt es kein Bier auf Hawai, in Berlin ist dafür dieser Tage Salz selbst in Supermärkten ausverkauft.
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Ohne große Worte von hieraus und der Einfachheit halber direkt verlinkt. Gutes Angebot!
Beachte: Das Verfalldatum dieser tagesaktuellen Meldung auf der Titelseite hat keinen deep link. Das bedeutet, dass der später von hieraus recherchierende Leser zu einem späteren Zeitpunkt als dem 12.02.2010 neuen, nicht mehr dementsprechenden redaktionellen Inhalt auf der Titelseite der BSR vorfindet. Alles klar?