2162-24 – #Statistiktrallala – Die UVI (Unterjährige Verbrauchsinformation) für HausbewohnerInnen, das White Noise und die OK – Wie bitte? – Was einem bei Niedrigstverbräuchen ins Auge springt

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Erbsenzähler: Die öffentliche Anfrage
Erbsenzähler: Die öffentliche Anfrage

Hunter (* Name geändert), der Jäger, schreibt dem Vermieter, der WEG-Verwalter kriegt es auch und der Heizkostenableser auch, am Ende sind die die Gejagten: „Vor einigen Tagen teilten Sie mir mit, dass ein Online-Dashboard mit den Wärme- und Wasser-Verbrauchsdaten meiner Wohnung zur Verfügung stehe. Ich habe mir heute die Wasser-Verbrauchsdaten genauer angeschaut und einige Probleme bezüglich der Korrektheit und Konsistenz der Daten festgestellt. Die Konsistenz der Wärme-Verbrauchsdaten werde ich nach dem Beginn der Heizsaison inspizieren. Da die Fernablesung und die Darstellung in dem Online-Dashboard neu sind, gehe ich davon aus, dass diese Probleme bis zur Erstellung der Jahresabrechnung sowohl für den Wasser- als auch den Wärmeverbrauch gelöst sind. Falls nicht, werde ich die Korrektheit der Abrechnung infrage stellen.“

Unterdessen kommen die letzten analogen Messgeräte an Heizkörpern und Wassersträngen (Uhren) in die Auslaufphase. Gerätetausche: Aus der Pflicht zur Funktechnik, um die Geräte fernauszulesen, gebiert der juristische europäische Schließmuskel zweierlei. Die AfD hat’s ja gesagt: Brüssel ist schuld. Zweitens: Verbraucher zu schützen, koste es WOLLE (Kurzform von „koste, was es wolle“). Hulle Hulle. Schützen und nicht zu ficken (falsches Wort). Endlich normal reden, gib mir ein Ja oder Nein (Peter Fox). Das ist Wahnsinn, warum schickt Ihr uns in die Hölle. Hölle, Hölle, Hölle.

Jetzt die UVI, unterjährige Verbrauchsinformation. Dabei baut der Messgeräte-Dienstleister und Ableser Funkgateways ins Treppenhaus, lässt Verbrauchsdaten protokollieren. Gib mir kein Ja oder Nein, sag mir, wie viel? Ein Datendieb schnappt sich die Datensuppe und sucht forensisch nach den Nullverbrauchern. Die sind weg. Nun wurde in die Wohnung eingebrochen. In großen Rechenzentren mit Sonnenenergie (harhar) wird, CO2-neutral, versteht sich, gemessen, gezählt, statistat. <\ironie off>

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1448-13 – Prognosen: So war es immer: Wasser ist Leben, Leben ist Wasser. Ausgetrocknet.

Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! "QN 10"

Prognosen

Wasser (Quelle: BWB)
Wasser (Quelle: BWB)

„Liebling, ich habe die Kinder geschrubbt.“ – So war es immer: Wasser ist Leben, Leben ist Wasser. Kein Wasser, kein Leben. Tod. Versuch einer Prognose.

In Berlin-Wilmersdorf geht der Wasserverbrauch der alten Mieterin kontinuierlich zur Neige. Zwischen 2011 und 2012 hat er sich nochmals halbiert.

Wir kennen die Wohnung der Seniorin seit 2012. Wir waren endlich in ihrer Wohnung und haben sie uns angeschaut. Jemand „vom Amt“ war mit, hat sich selbst ein Bild gemacht. Die alte Frau ist deutlich 86 Jahre alt.

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1124-12 – Positionen: Abteilung, still gestanden! Rettet den Zählerstand! #Abrechnung #Inventur

Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! "QN 10"
Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! "QN 10"

Das grundlegende Prinzip bestimmter Rechtsmeinungen zur Jahresabrechnung beinhaltet nicht gleichzeitig eine Zusage an die Berufsgruppe der Haus- & Grundstücksverwalter, die Frage eines angemessenen, richtigen Verbrauchs von Betriebskosten außer Acht zu lassen. Das Gegenteil ist und bleibt richtig.

Vor ein paar Tagen haben wir hier über eine falsche Jahresabrechnung berichtet. Damit ist das Thema „guter“ bzw. (besser) richtiger Hausverwaltung nicht abgehakt. Als störend wird empfunden, wie es sich manche Kollegen einfach machen, über bestimmte Notwendigkeiten gar nicht nachzudenken.

Herausgearbeitet hatten wir, dass es zwei Glaubensrichtungen gibt. Wer an etwas glaubt, nur um seine Arbeit nachlässig machen zu dürfen, dem werden wir heute ein paar Gegenargumente entgegensetzen. Nämlich: Egal ob jemand meint, es gelte allein das Zu- und Abflussprinzip in der WEG-Abrechnung. Richtig muss die Abrechnung trotzdem sein.

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1122-12 – Trends: Der Trend vom 06.01.12 geht in Richtung „Kritischer Verbraucher“, es wird abgerechnet! Richtig, nicht „irgendwie“!

Wasser (Quelle: BWB)

Und irgendwie ist ja mal wieder alles klar, auf der Andrea Doria! (Udo Lindenberg) – Und in Wirklichkeit ist gar nichts klar: Ein Verwalter versucht, die Jahresabrechnung 2010 aufzustellen und versagt fachlich-inhaltlich. Zu diesem Ergebnis kommen meine Recherchen, worüber ich hier nur teilweise berichte, aber aussagekräftig.

Berliner Wasser – Alles klar? – Bei den Berliner Haus- und Grundstücksverwaltern gibt es offenbar zwei grobe Glaubensrichtungen. Die „Katholen“ rechnen nach Zahlungen ab. Die „Evangelistas“ nach Verbrauch. Nach Zahlungen abzurechnen, kann aber idiotisch sein. Um den 31.12. des Jahres sind wir wieder mit kritischen Infragestellungen befasst. Wir messen, zählen, wiegen, um alles mitzukriegen. Aber ein Fall auf unserem Schreibtisch erscheint uns doch als Gradmesser und eine Art Zustands- und Problemfallbeschreibung, die berichtenswert ist. Es geht ums Berliner Wasser und überhaupt um die Frage: Wie rechnet ein Verwalter richtig ab?

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