

Hunter (* Name geändert), der Jäger, schreibt dem Vermieter, der WEG-Verwalter kriegt es auch und der Heizkostenableser auch, am Ende sind die die Gejagten: „Vor einigen Tagen teilten Sie mir mit, dass ein Online-Dashboard mit den Wärme- und Wasser-Verbrauchsdaten meiner Wohnung zur Verfügung stehe. Ich habe mir heute die Wasser-Verbrauchsdaten genauer angeschaut und einige Probleme bezüglich der Korrektheit und Konsistenz der Daten festgestellt. Die Konsistenz der Wärme-Verbrauchsdaten werde ich nach dem Beginn der Heizsaison inspizieren. Da die Fernablesung und die Darstellung in dem Online-Dashboard neu sind, gehe ich davon aus, dass diese Probleme bis zur Erstellung der Jahresabrechnung sowohl für den Wasser- als auch den Wärmeverbrauch gelöst sind. Falls nicht, werde ich die Korrektheit der Abrechnung infrage stellen.“
Unterdessen kommen die letzten analogen Messgeräte an Heizkörpern und Wassersträngen (Uhren) in die Auslaufphase. Gerätetausche: Aus der Pflicht zur Funktechnik, um die Geräte fernauszulesen, gebiert der juristische europäische Schließmuskel zweierlei. Die AfD hat’s ja gesagt: Brüssel ist schuld. Zweitens: Verbraucher zu schützen, koste es WOLLE (Kurzform von „koste, was es wolle“). Hulle Hulle. Schützen und nicht zu ficken (falsches Wort). Endlich normal reden, gib mir ein Ja oder Nein (Peter Fox). Das ist Wahnsinn, warum schickt Ihr uns in die Hölle. Hölle, Hölle, Hölle.
Jetzt die UVI, unterjährige Verbrauchsinformation. Dabei baut der Messgeräte-Dienstleister und Ableser Funkgateways ins Treppenhaus, lässt Verbrauchsdaten protokollieren. Gib mir kein Ja oder Nein, sag mir, wie viel? Ein Datendieb schnappt sich die Datensuppe und sucht forensisch nach den Nullverbrauchern. Die sind weg. Nun wurde in die Wohnung eingebrochen. In großen Rechenzentren mit Sonnenenergie (harhar) wird, CO2-neutral, versteht sich, gemessen, gezählt, statistat. <\ironie off>