871/2010: Grün grün ist die Hoffnung…: Von Versammlungen, Fertigteilgaragen und wirtschaftlichem Wahnsinn!

Grün, grün ist die Hoffnung...

…die Eigentümerversammlung in Berlin-Wilmersdorf möge ein baldiges Ende haben, Aktion drei Fragezeichen:

  • Wer hat schon Lust, bei 33,5 ° Celsius in klimatisierten Höllenvororten, wie Sitzungssälen des Berliner Hotelgewerbes herumzusitzen?
  • Anstrengende Grundsatzdebatten darüber zu führen, ob es sinnvoll ist, Fertigteilgaragen für 60.000,- € instandzusetzen, wenn man für dieses Geld auch einfach neue kaufen könnte?
  • Die Kostenverteilung für wirtschaftlichen Wahnsinn alternierend abzuändern, nur weil ein neues WoEigG dies ermöglicht, wenn die Maßnahme einzelne Wohnungseigentümer begünstigt?

Der Berliner will „ins Jrüne“ (berolinisch gesprochen/gedacht), und nicht in die Hotellerie. Carbonara, Senhorina….Prinzip Hoffnung, dass alles schnell vorbei ist und Feierabend.

870/2010: Fotopodcast

In Berlin Wilmersdorf pfeifen die Mitarbeiter auf dem letzten Loch: ein provisorischer Dunstabzug führt die warme Innenluft ab.
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869/2010: Eine Initiave von gesichtspunkte.de: Essen für den Hausfrieden!

Essen für den Hausfrieden!

868/2010: Grün grün ist die Hoffnung….

Grün, grün ist die Hoffnung...

…den schädlichen Wohnungseigentümer im Rahmen der anstehenden Zwangsversteigerung endgültig loszuwerden, so hoffen es die Übrigen. Die Verwalterin findet, die Übrigen haben Recht.

867/2010: FotoPodcast: Essen für den Hausfrieden – Kalte Gurkensuppe mit Garnelen #Sommergerichte

Banner Essen für Eigentümer, Mieter & Verwalter

Kalte Gurkensuppe mit Garnelen

Kalte Gurkensuppe mit Garnelen

Sehr gutes Sommergericht für warme Tage: Kalte Gurkensuppe (nicht -truppe) mit Garnelen!

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866/2010: FotoPodcast: Impressionen eines sonnigen Samstagnachmittags in Kleinmachnow bei Berlin

Collage: Gartenimpressionen in Kleinmachnow
Collage: Gartenimpressionen in Kleinmachnow

Kleinmachnow, 26.06.2010, Samstag – von links oben nach rechts unten:

  1. Grillzeit, Barbecue, Nachbarn, die sich nicht beschweren, aber Rasen mähen, obwohl Besuch da ist
  2. Geschwister, sonst getrennt lebend, wieder vereint, zwei Schwestern, braun, lieb, zutraulich
  3. Catering, Hammelfleisch, Bruschetta, Pestocreme, Kräuter, Sahne satt, Vorräte für den Weltfrieden
  4. Füße vom Garten, dreckig
  5. Radieschen von vorn beschnuppern, nicht von unten, Wandmalerei an Hausfassade
  6. Füße vom Garten, ebenfalls dreckig
  7. Hollandhaus

865/2010: FotoPodcast: Protokoll einer dramatischen Buntspechtrettung (Vögel verfangen sich in Baumnetzen)

Fotografisches Protokoll einer Buntspechtrettung

Fotografisches Protokoll einer Buntspechtrettung

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864/2010: FotoPodcast: COMMERZ ohne Bank – Internationale Finanzkrise

In Berlin-Zehlendorf ist der COMMERZ das Bank abhanden gekommen. Nur renovierungsbedingt? Für alle weiblichen Bankangestellten: Frauenfitness ab 39,90 €! Bei MacFit ist es noch billiger. In Krisenzeiten muss man mitdenken!

COMMERZ ohne Bank - Reparaturphase

COMMERZ ohne Bank - Reparaturphase

863/10: FotoPodcast: Berlin, Berlin, dein Herz kennt keine Mauern

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862/10: FotoPodcast: Das Außendienstfahrzeug eines Berliner Dachdeckermeisters überzeugt #Stadtverkehr

Aussendienstfahrzeug eines Berliner Dachdeckers

Aussendienstfahrzeug eines Berliner Dachdeckers

Gute Organisation verlangt nach ungewöhnlichen Lösungen. Ein Funfaktor ist stets dabei. Wird das Wetter besser, schwingt sich der Dachdeckermeister auf ein Ersatzgefährt zum tumben Dachdecker-Rollator (Kleinbus mit Blech und Werkzeug auf dem Wagen). Dann fährt er seine Baustellen mit diesem Höllenrider ab. Und ist pünktlicher als sonst. Genau: Während sich alltäglich die Blechlawine durch die Stadt quält, kommt er pünktlich. Das ist das Wesentliche und nicht die Frage, ob so was Luxus sei? Ist es nämlich nicht, auch wenn es schick aussieht. Motorradfahrer wissen, was gemeint ist. Immer wieder Sorgen allerdings machen Motorradfahrern im Außendienst die Autofahrer. Sie gucken oft nicht so richtig und würgen einen ab. Unter den Motorradfahrern gibt es natürlich auch so ne und solche. Wer allerdings in Verantwortung steht, im Leben mittendrin, und auch schon ein paar Lebensjahre auf dem Buckel, der fährt vorsichtig, umsichtig und vernünftig. Und denkt immer an die möglichen Fehler der um ihn rum wuselnden Autofahrer. Jeder Fehler kann schnell tödlich sein.