889/2010: FotoPodcast: Ich habe Post …. vom Papst – via facebook

Ich habe Post bekommen. Vom Papst. Ein guter Draht, kann nicht schaden…

Post vom Papst, via Facebook

Post vom Papst, via Facebook

888/2010: Foto des Tages: Mutterpflichten

Entenmutter (Netzfundstück)

Entenmutter (Netzfundstück)

Danke, Michaela (via facebook)

887/2010: Zitat des Tages: Per Email kommt es raus: Was von Kombigeräten (Drucker, Scanner) zu halten ist?

Sagt jedenfalls ein Kunde von uns. Er schreibt:

Email des Tages: Kombifaxgeräte

Email des Tages: Kombifaxgeräte

Twitter Wochenschau: 2010-08-10

Twitter Wochenschau: 2010-08-10

886/2010: Twitter Wochenschau: 2010-07-11

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885/2010: Foto des Tages: Pünktlich zum Spiel Spanien-Deutschland…

Gerade noch rechtzeitig, des Fußballs insgesamt unkundig, aber witzig ist das schon: das bevorstehende Spiel und unsere Möglichkeit, sich grundsätzlich zu irren. Wird man sehen: morgen!

884/2010: Alt wie ein Baum: Sie wirft Spaghetti aus dem Fenster, Bananen ins Klo, und der Maler macht nichts!

Alte Menschen - Banner

Alt wie ein Baum möchte ich werden, genau wie der Dichter es beschreibt! (Puhdys, Songtext)

Die Dame ist 87 Jahre alt und wohnt seit 50 Jahren in der Wohnung. Sie ist dement, Pflegestufe hoch, drei- bis viermal am Tag kommt die Sozialstation. Sie macht Fenster zu, Jalousie rauf und runter. Ansonsten wirft sie Spaghetti aus dem Fenster und Bananen ins Klo.

Please don’t throw with noodles: Wurfnudeln im Rohzustand, bspw. Tagliatelle Verde oder Rohmakkaroni können bei ungeschicktem Wurf Verletzungen hervorrufen, im gekochten Zustand gelten sie als Wurfgeschosse eher als unbedenklich, allerdings verursachen sie dann, entsprechende Saucenverbindung vorausgesetzt, hässliche Flecken, die schwer herausgehen – Pesto, Tomatina und dergleichen. (Denkbarer Sicherheitshinweis der Hausverwaltung im begleitenden Hausaushang)

Das Problem ist nur, dass der Maler jetzt den Auftrag hat, den Fensteraußenanstrich im gesamten Haus zu machen. Das wird da nicht klappen. Eine Miteigentümerin, die dies schilderte, sagt zu uns, wir „warten auf die biologische Lösung“. Das bedeutet: Wir streichen diese Fenster jetzt nicht. Denn bei der Gesamtgemengelage ist ein vernünftiges Arbeiten in dieser Wohnung schwierig und für die alte Dame kaum „händelbar“. Der Vorschlag findet unsere Zustimmung: So machen wir das. Bzw.: So machen wir also nichts. Später.

Beim nächsten Hausfest ganz oben auf der Beliebtheitsskala: Nudelweitwurf, Buchstabensuppenbuchstaben verstecken und Sack hüpfen, genau in dieser Reihenfolge, sowie gegen Ende des Festes: gemeinsames Topfschlagen.

883/2010: Kampagnen: Stolperstein in Waltraudstr. 27, 14169 Berlin gibt Edith Müller in unsere Erinnerungen!

Stolperstein, verlegt in Waltraudstr. 27, 14169 Berlin

Stolperstein, verlegt in Waltraudstr. 27, 14169 Berlin

Edith Müller, geborene Wertheim, Jahrgang 1898, war eine freundlich lächelnde Frau mit einer grundsympathischen Ausstrahlung. Ihre grundfreundliche Ausstrahlung hat ihr nicht genützt. Heinrich Himmler gab den Befehl, Adolf Eichmann führte ihn „mit Verve“ aus und Lagerkommandant Rudolf Höß sorgte an Ort und Stelle mit Pflichtbeflissenheit für die gewissenhafte Umsetzung des Massengenozids, in diesem Falle der Juden Europas. In der Waltraudstr. 27, 14169 Berlin hatte Edith Müller zuletzt gewohnt. Ein Foto aus dem Archiv von Yad Vashem zeigt sie als Frau mit einem sonnigen Gemüt in besseren Tagen.

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882/2010: Lied des Tages: Im internationalen Internetz-Haifischbecken gefischt #Jaroslaw Ilski

Ich liebte ein Mädchen in Polen, die hat mir die Unschuld gestohlen! (Ingo Insterburg, Ich liebte ein Mädchen)

Stell dir vor, du verreist nach Polen, über die Oder. Irgendwo steht so ein Klavier herum. Es ist verstimmt, aber es lässt sich noch drauf spielen. Und dann schubst dich so ein junger Schnösel zur Seite und sagt auf Polnisch „Moment mal“, aber du verstehst es nur dem Sinn nach, nicht wörtlich. Du kannst kein polnisch.

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