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Danke, Michaela (via facebook)
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Kleinmachnow, 26.06.2010, Samstag – von links oben nach rechts unten:
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Alle Vöglein sind schon da, alle Vöglein, alle! Amsel, Drossel, Fink und Star, die nationale Gimpelschar! (Neuentwurf eines alten Volksliedes)
Der Berlin-Wilmersdorfer Hobbyornithologe Herr Kaiser hat’s mit Vögeln. Wer „gut zu Vögeln ist“, so das Credo des Vögelkundigen, der ist auch gut zu seinen Nachbarn. Pünktlich zum bevorstehenden, weiteren Fußballspiel der bundesdeutschen Nationalelf in Südafrika hat Kaiser, nicht zu verwechseln mit einem TV-Kaiser ähnlichen Namens, noch einmal einen fotografischen Streifzug durch die „brandenburgische Streusandbörde“ unternommen. Mit ganz erstaunlichen Rechercheergebnissen.
Anruf aus Berlin-Kreuzberg soeben:
Bei Frau Dr. …..(Name unwichtig)… steht jetzt die Tür auf. Die beiden Hunde sind schon unterwegs, sie laufen jetzt im Kiez rum. Wahrscheinlich haben sie die Wohnungstür aufgemacht.
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Sackerl für mein Gackerl!
Wo er recht hat, hat er Recht!

Richtig: Das Wort geht uns Berlinern nicht mehr so richtig rein. Wir benutzen es selten. Die Zeit, als wir bayerische Heimatfilme noch virulent fanden und hübsche, junge Menschen in den Bergen den Horst suchten, in Technicolor, ist schon etwas länger vorbei. Zwar machen auch wir uns in Berlin nicht gerade selten zum Horst, aber das hat eine andere Bedeutung. Manchem Horst tut man mit dieser Redewendung im Übrigen regelrecht Unrecht. Horst oder Detlef: beide Namen sind entstehungsgeschichtlich tatsächlich häufig, allen Verballhornungen zum Trotz, den irgendwelche Witzeerfinder sich für diese Namen ausgedacht haben.
Gibt’s das auch für gegen Querulanten? Nachfrage kann man sich denken!

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