1961/14: Lied des Tages: Ilka Posin und Karl Neukauf sind poly de luxe und grüßen herzlich „She is crying“

Jahreszeiten_Glamour

poly de luxe „She is crying“

Betreibt man mehrere Orte im Netz, um seine Arbeit darzustellen, so liegt der Fluch im Detail. Ändert man seinen Namen, so ist jede andere, weitere Website umgehend zu aktualisieren. Unterlässt man das, bricht der Suchbefehl zusammen, die Suchmaschine streikt. Sie läuft nicht mehr geschmiert wie Bine. Auf Bahngleisen in sepia fahren lustige Gesellen Draisine. Schöner Song im Übrigen! Hört mal rein.

Na, wie isset? Regt sich was beim Betrachten des obigen Fotos?

Na klar: Frühlingsgefühle. Das Modell liegt da, wie Gott es befohlen hat. Falls es einen Gott gibt, dann war er es. Er sagt dem Modell: „Hinlegen. Genießen.“ Und das Modell legt sich hin. Und tut, wie ihm befohlen wurde. Von höherer Warte aus. Gibt sich dem Jahreszeiten-Index hin. Unglaubliche Energie.

Konkret aus dem Nähkästchen ihres Kulturportfolios: Dies Modell heißt Ilka Posin und bildet zusammen mit Karl Neukauf (nicht „Großkauf“) das  Musikduo (nicht „Trio„) „poly de luxe“. Facebook meldete heute Abend übrigens exklusiv: „Poly de luxe“ hat seinen/ihren Namen zu „poly de luxe“ geändert. Wo? Da da da…. So ist das Netz geflochten: Kleinste Indiskretion und schon ist es raus, weltweit. Das Modell gefällt uns. Das Lied gefällt uns auch, oder?

Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern - 1911/Kanada

1960/14: Positionen: Zum Thema „Eltern“ gibt es Dinge zu sagen von so unvorstellbarer Schönheit!

Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern - 1911/Kanada

Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern – 1911/Kanada

Slammer Filet OPEN AIR 15.07.2011 Julia Engelmann Finale

Spontan aus dem Handy vorgetragen. Das war so nicht geplant. Wie ihre Arbeitsweise üblicherweise ist, beschreibt sie eingangs. Um dann quasi eine neue Form der Kunst in die Welt zu rufen. Das gelingt ihr dann ziemlich gut.

Weißt du noch? Wer assoziiert mit seinen Erinnerungen Eltern? Viele. Keine Eltern zu haben, ist Schicksal. Jeder hatte zunächst welche und wenn nicht alles schief läuft, behalten nämlich die meisten ihre Eltern. Was Julia Engelmann dazu mit 19 gesagt hat, bevor sie als Slammerin aus Bremen (Berliner Speckgürtel) bundesweit Furore mit einem anderen Text machte, widmete sie offenbar ihren eigenen Eltern.

Und, ja, man wäre ja gerne stolz auf solchen Nachwuchs. Auf Nachwuchs wie diesen. Puh! Julia, du bist schön und du bist stark. Dinge von so unvorstellbarer Schönheit gibt es über Eltern zu sagen. Aber auch andere. Doch davon handelt diese kleine Geschichte am Rande des Internets hier nicht. Nein, nicht.

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