1044/10: Foto des Tages: Das praktisch dekorierte Treppenhaus braucht nie wieder renoviert zu werden!

Wie auch immer man dazu steht: Das Kunsthaus TACHELES in der Oranienburger Str. hat ein farbenfrohes Treppenhaus. Bedarf, es in einem festgelegten Rhythmus erneut zu renovieren, besteht eigentlich bei vernünftiger Betrachtung kaum. In der Oranienburger Str. ist der Fünf-Jahres-Plan für kleine Treppenhausausbesserungen schlicht außer Kraft gesetzt. Die Dekos an den Wänden sind für die Ewigkeit. Allerdings nicht ganz: Der Berliner Senat ziert sich wohl derzeit, ein langfristiges Nutzungskonzept zu tragen, also eine Entscheidung „pro Tacheles“ zu treffen. Ein weiterführender Artikel ist verlinkt.

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1043/10: Lied des Tages: Take Five – und das Orchester der Droste-Hülshoff-Schule in Berlin-Zehlendorf

Michael Riedel ist der Orchesterleiter in diesem Fall und sowieso, so redet man, ein Freund der schöneren, jüngeren Künste! Wenn ihn die Muse küsst, dann darf es ruhig auch einmal etwas jünger sein, nicht in einem vorvorherigen Jahrhundert angesiedelt, sondern z.B. in den wilden Fünfzigern, Sechzigern oder -am Ende- noch ein bisschen später?  Das Stück Take Five ist eins, dass ein Jazzer namens Paul Desmond geschrieben hat für das Dave-Brubeck-Quartett. Als Entstehungsjahr ist allgemein 1959 bestätigt.

 

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1042/10: Prognosen: Wenn das Wetter so bleibt, wird es Zeit, ins Wasser zu gehen! Wie die Rotgesichtsmakaken!

„Genf ist eine der langweiligsten Städte Europas. Hervorstechend im wahrsten Wortsinn ist nur der eiskalte Wind. Die Beleuchter der Oper treffen sich einmal in der Woche, um in den See zu steigen, und das bei momentan 6 Grad! Das Gewässer muss Wunder wirken!“ (Quelle: Ruprecht Frieling via facebook)

Rubrik: Unnützes Wissen! Die Rotgesichtsmakaken gehen sogar baden in heißen Quellen. Wir frieren uns hier in Berlin derweil den Ar……! Am Genfer See sagt uns gerade jemand, es sei hier sterbenslangweilig, 6 Grad Plus. Huch, warm! Sind am Ende die Beleuchter der Oper Armleuchter oder sogar rotgesichtige Makaken? Droht am Ende ein eigentümliches Affentheater? Fragen über Fragen: Antworten demnächst, aber erst sobald die Witterungslage dies…. (gern genommene Ausrede dieser Tage).

Ausriss Manager-Magazin! Sich durchbeißen!

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1041/10: Historie: Der amerikanische Präsident John F. Kennedy drehte sich noch einmal im Grab um und sagte…

Frage nicht, was dein Winterdienst für dich....

Wer im Duell schießen möchte, muss auch Waffen haben, die er wählen kann. Die Waffe der „Ersatzandrohung“ eines alternierenden Schneebeseitigers ist momentan nicht leicht zu wollen: die Anfrage danach klemmt. Festgefroren!  (Galgenhumor)

Ja, es ist ein historisches Moment in diesen Tagen. Vor vielen Jahren hatte John F. Kennedy die denkwürdigen Worte gesprochen: „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“ Das war eine klipp und klare Aufforderung, sie wirkte unmissverständlich, und wie man sieht, sie wirkte über den Tag hinaus. Ganz anders 2010 im diesjährigen Winter. Menschen fragen die Verwalterin, was der Winterdienst hätte tun müssen. Sie erfahren aber nichts. Denn der Winterdienst schweigt sich aus. Hat die Leistung dies Jahr gekürzt, weil dies Jahr die Gesetzeslage schärfer wurde. Das ist das „Kanold´sche Relativitätsgesetz“, wonach „je mehr Vorschrift, desto weniger Reinigungsleistung“. Der Vorgang steht weiter unter Beobachtung. Da John F. auch die denkwürdigen Worte sprach, wissen wir durchzuhalten: Alle schauten auf diese Stadt und John F. sagte: „Ich bin ein Berliner!“ – Na, ich auch. Die Harten kommen jetzt in Garten!

Wir werden den Schnee, das Eis und deren Beseitigung jetzt hier nicht verlinken! Das kommt uns link vor und wir sind morgen noch nicht fertig. Aber um 9 Uhr vormittags ist bereits High Noon, dann glühen die Telefondrähte wieder, und es werden Leistungsrügen ausgesprochen! Mal sehen!

Stattdessen aber:

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