Eine auf diese Weise erledigte TodoListe ist erschwinglich, überschaubar, im Grunde beruhigend! von hier an wird gelebt! Anders schaut manchmal die O2-Liste des Mobilfunkkunden aus! Der zu lange Einzelverbindungsnachweis am Ende des Monats belegt das Gegenteil: viel geredet, aber keine Zeit, gelebt zu haben!
Aus dieser Einkaufsliste ist das Tempo raus, erledigt, durchgestrichen!
Der heutige, abgeschlossene Kurzroman ist dem Berliner Schriftsteller, Musiker und Künstler Volker Hauptvogel gewidmet, von dem Gerald Angerer sagt: „ein unheimlich reicher, guter Mensch“ (Link dahin ist angefügt)
Der abgeschlossene Kurzroman mit vollkommen fiktivem Charakter spielt heute in der Zeit, bevor die Zeitenwende eingeleitet wurde! Sci-Fi sozusagen! Titel: „Der Zeitvogel“! Wir empfehlen die weiterführenden Links deiner ungeteilten Aufmerksamkeit! Danke!
Klangvolle, neue Berufsbezeichnungen: Director of Financial Office Pro (alte Berufsbezeichnung: Buchhalter) – Gib dem Kind einen Namen! Überall der große Bohei!
Die Firma Xy Feuchteklinik ist eine alt eingesessene Firma, die sich beruflich mit Leckageortung auskennt. Wenn der Klempner vergeblich nach dem genauen Auffindort einer Leckage sucht, weil das Wasser von der Decke tropft, kommt Häuptling Waches Auge, der Feuchtekommissar, und schaut, ob er was findet. Nichts gefunden hat er in Berlin-Dahlem in der kleinen Wohnungseigentumsanlage seit Juli 2010. Es tröpfelt und tröpfelt.
Die Hausverwaltung fühlt sich inzwischen überfordert. Das Schadenregiment dauert nun schon seit Juli 2010 und immer noch kein Leckageloch. Verdammt und zugenäht.
Und während du verrückt stöhnst, frißt er dir den Kühlschrank leer! Und du schielst schon! (Nina Hagen, 1978, Superboy)
Geschäftsmodell Langfristigkeit vs. kurze Sicht auf dem Prüfstand meiner alltäglichen Gefühle. Irgendwo in der Fehrbelliner Str. (89) in (10119) Berlin-Mitte geht Julia Dorniok einer talentierten, wichtigen Beschäftigung nach. Sie sorgt jetzt mit einer gewissen Nachdrücklichkeit dafür, dass ihr Kunde Gerald Angerer an seinem Gesamt-Körperbewusstsein feilt. Und dann auch an der Strenge einer gewissen Form, was den Körper betrifft. Denn die Menschen werden mit den Jahren älter und bei zunehmendem Alter erschlafft einem die Körperhülle. Wer nichts dagegen tun tut! Im Englischbuch meiner Schulzeit hieß es:
Two travellers, Tootall and Toogood, two tutors from Tooting, are at the railway station, waiting for the train. It´s departure is on two o´clock and two minutes.: „Hello, Tootall! Hello, Toogood! Which train do you catching? The Two two to tooting! The Two two to tooting? Yes, the Two to to tooting! Oh, listen, Tootall! The Two two to Tooting ist hooting! We´ve missed it!“ (At the railway station)
Mit anderen, etwas einfacheren Worten beschrieb Michael Gorbatschow einst die sozialistische Gesamtmalaise der Welt:
Sag mal, du bist wohl Wäscheträger, wie? Wieso? Na, zieh Leine! …Dialogversuch von zwei Autofahrern, männlich, ortstypisch. Andere Situation: „Das war jetzt aber unklug, sich mit mir anzulegen“, sagte der Geistliche, als er dem anderen Autofahrer die vorderen zwei Schneidezähne ausschlug, „ich bin biblisch unterwiesen! Auge um Auge, Zahn um Zahn, gib mir schon mal deine!“
Ja, liebe Leser! Jeder kennt doch diese oft vorgekommene Situation! Du fährst mit dem Auto über die äußerst belebte Hauptstraße quer drüber.
Wir laden unsere Batterie. Wir sind jetzt voller Energie! Wir sind die Roboter! (Starker Liedtext der Gruppe „Kraftwerk“)
Hier nun der Beweis: Die Verwertungskette hat sich umgedreht. Versuchten früher die Hersteller von digitalen Endgeräten noch, die analoge Anmutung zu klonen, ist es heute umgekehrt. Der Straßenkünstler, der die Menschen für ein annehmbares Salär zeichnet, schickt die Dame „auf Trebe“. Sie soll was trinken gehen. Bis er sie fertig hat, sie als analoges Abbild, reicht ihm der kleine Screen des Handys und irgendwann raunt er ihr zu: „Isch habbe ferdsch!“ – Gesehen 2009 beim kroatischen Straßenporträtiér!
Glück: Der Tennisplatz ist nicht das Mehrfamilienhaus, indem wir wohnen. Das Treppenhaus nur mit bestimmten Schuhen zu entern? Unvorstellbar. Gewitter, Matsch, Pampe und Regen bringen wir hingegen gern mit ins Treppenhaus und „durchschmutzen“ es total, am besten bis ganz oben. Pünktlichkeit spielt bei uns kaum eine Rolle, ist im Tennisclub aber wohl gang und gäbe. Gut, wir sind in dem Punkt unsportlich.
Kaum beschäftigt sich die Boulevard-Presse wieder eingehender mit dem Wetterfrosch Jörg Kachelmann, der jetzt nie wieder im Fernsehen auftreten will, wie er sagt, fängt das Wetter schon wieder heftig an zu greinen. Vielleicht geht als gefügeltes Unwort des Jahres 2010 „Kachelmann´s Rache“ in die lange Preis-gekrönt-Liste unmöglicher Worte ein, die Jury hat hiermit den Vorschlag zum ersten Mal erhalten!
So steht die Zeitung auf dem Kopf! Wie auch unsere Gedanken! Unsere aber auch, weil dies hier der bereits 1.000 Artikel ist, den man hier lesen kann! Wow, wer hätte gedacht, dass es einmal so weit kommt. Viel Spass weiterhin und ein schönes, rundes Jubiläum! Von „Kachelmann´s Rache“ nichts zu spüren. Der Gedanke, wie er geht, ist einleitend beschrieben.