639-10 – Twitter Wochenschau: 2010-11-07

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636-10 – Science Fiction: Teil 1 von 3 einer Fernsehsendung aus 1972: Wie lebt man 2000?


Richtung 2000 – Vorschau auf die Welt von morgen (ZDF 1972) 1/3 (via Youtube)

„Man muss missbilligend vermerken, dass Herr N. beim Essen liest….“

Das gefällt uns. Wie sich das ZDF 1972 das Jahr 2000 vorstellte, lässt sich diesem Video, hier Teil 1 von dreien, entnehmen. Viel Spaß dabei. Die weiteren zwei Teile bitte selbst via Youtube ansteuern. Ist auch viel Wahres drin in dieser nicht ganz kompletten Fiktion von 1972.

Und heute Abend:

Lesung in Berlins neuer, alter Mitte: Der Berliner Musiker LÜÜL berichtet über die letzten vierzig Jahre Kulturversuche in Berlin.

(Danke, Miriam)

Weblotse

635-10 – Tagestipp: Psst…, bitte nicht weitersagen: Lutz „LÜÜL“ Ulbrich veranstaltet die Verlesung seines Lebens!

Wie hatten wir vorgestern erfolgreich geunkt? Es gelte, das Niveau insgesamt anzuheben, sagten wir. Heute schon folgen der puren Hoffnung erste fotorealistische Schritte. Wir kündigen eine schriftstellerische Lesung des Berliner „Althippies“ Lutz „LÜÜL“ Ulbrich an und empfehlen einen Gang direkt zum Brandenburger Tor, an den Pariser Platz. Viel Spaß!

Lutz „LÜÜL“ Ulbrich ist Musiker, Baujahr 1952, aktuell einer von insgesamt siebzehn Hippies, einer Formation aus Berlin, die auf der ganzen Welt sehr gefragt ist. Schon mit fünfzehn Jahren übt er fleißig Gitarre. Später kreuzen sich seine Wege mit anderen „Frühchen“ einer ernstlich aufkeimenden und schließlich sehr stark wachsenden Berliner Musikszene, wie z.B. Chris Francke (später: Tangerine Dream), seine Band Ash Ra hat heute -rückblickend betrachtet, Kultstatus. Er verbringt eine längere Zeit mit NICO, der Sängerin einer nicht ganz unbekannten Band (also: keine BAND OHNE NAMEN) namens Velvet Underground, es gibt auch Tonträger von LÜÜL feat. NICO, lange bevor „feat.“ modern wurde, die man aktuell via Ebay ersteigern kann, sie besitzen heute Sammlerwert.

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633-10 – Werbung: Werbung, die nach hinten los geht…. #grauer Kranich anstatt rosaroter Flamingo?

Falsifikat/Meshup einer Likörwerbung

Ne, ne, Werbung muss zünden! Werbung, in der sich Fehler verstecken, kann peinlich sein, oder entlarvend oder sinnlos. Schön aber ist Werbung, über die man spontan lachen kann. Die Hausverwaltung „FLAMINGO“ (* Name lautmalerisch geändert) hat folgenden Quelltext in ihrer Website -Startseite- versteckt, damit man bei google und Konsorten gleich folgende reißerische Zeile als anklickbaren Schwellkörper findet:

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631-10 – Twitter Wochenschau: 2010-10-31

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